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vergebenEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarung

Klosterkammer Hannover - Forstunternehmereinsätze für die hochmechanisierte Holzernte

Allgemeiner Hannoverscher Klosterfonds, vertreten durch Klosterkammer Hannover, vertreten durch Klosterkammerforstbetrieb · Hannover, Niedersachsen

Aktenzeichen 1veröffentlicht 12.11.2023DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 1035 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Region Hannover.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Niedersachsen (137 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
2,9 Mio. €
Laufzeit
keine Angabe
Lose
12Angebot auf bis zu 12, Zuschlag höchstens 4 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 12 Unternehmen
Ort der Leistung
Hannover30161, Region Hannover, Niedersachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.

  • Vergütung70 %
  • Qualifikation und Erfahrung des vorgesehenen Personals10 %
  • Maßnahmen zur Qualitätssicherung20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,4 Punkte
25 % teurer−14 Punkte
50 % teurer−23,3 Punkte
100 % teurer−35 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 36 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 34 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Der Klosterkammerforstbetrieb der Klosterkammer Hannover bewirtschaftet die Forstflächen des Allgemeinen Hannoverschen Klosterfonds (AHK) von rund 25.000 Hektar in elf niedersächsischen Klosterrevierförstereien. Weitere 1.600 Hektar Fläche des Stiftsforstbetriebs Ilfeld in Thüringen wird derzeit durch die Dienstleistungstochter Klosterforsten-Management GmbH bewirtschaftet. Ab dem Jahr 2024 übernimmt der Klosterkammerforstbetrieb der Klosterkammer Hannover nach aktuellem Planungsstand auch die Bewirtschaftung dieser Flächen. Gegenstand des Verfahrens ist der Abschluss von Rahmenvereinbarungen für Leistungen der hochmechanisierten Holzernte. Das Leistungsbild erstreckt sich auf die hochmechanisierte Holzernte inklusive Rückung. Dies umfasst die maschinelle Fällung und Aufarbeitung von Bäumen mit Harvestern, das motor-manuelle Zufällen, teils auch seilgestützte Fällung und Vorrücken von Bäumen außerhalb der Kranzone und Endrückung mittels Rückezug. Das Leistungsbild erfasst die Leistung unter normalen Hiebsbedingungen, die Leistung unter abweichenden, d.h. erschwerten Bedingungen sowie die Leistung in Kalamitätsfällen. Die beiden genannten Auftraggeber schließen eigene Rahmenvereinbarungen ab.

Gegenstand nach CPV

Lose12 Lose · Angebot auf bis zu 12 · Zuschlag höchstens 4 je Bieter

Alle 12 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
2
Klosterrevierförsterei Wülfinghausen

Die Klosterrevierförsterei liegt im Südbetriebsteil des Klosterkammerforstbetriebes im kleinen und großen Deister. Die Waldflächen verteilen sich auf die Waldblöcke in der Nähe von Springe (870ha), Wennigsen (500ha) und Barsinghausen (470ha) und sind somit der Region Hannover und dem Landkreis Hildesheim zugeordnet. Die Baumartenverteilung beträgt etwa 65 % Laubholz und 35 % Nadelholz. Es ist beabsichtigt im Spätsommer oder früh im Herbst - v.a. mit dem maschinellen - Laubholzeinschlag zu beginnen. Gesamtmenge: 8500 fm. Davon Laubholz: 3000 fm. Weitere Informationen sind Teil B - Leistungsbeschreibung und den Anlagen zu Teil B zu entnehmen.

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3
Klosterrevierförsterei Auhagen

Die Klosterrevierförsterei Auhagen liegt im Südbetriebsteil des Klosterkammerforstbetriebes, hälftig im Norddeutschen Tiefland und hälftig im Weserbergland. Die Flächen erstrecken sich über den Landkreis Schaumburg und die Region Hannover in den Städten Stadthagen und Wunstorf, sowie in den Samtgemeinden Sachsenhagen, Lindhorst, Rodenberg, Obernkirchen und Nienstädt. Die Baumarten verteilen sich auf 70 % Laubholz sowie 30 % Nadelholz. Es ist beabsichtigt früh im Herbst mit dem Laubholzeinschlag zu beginnen. Gesamtmenge: 8000 fm. Davon Laubholz: 4000 fm. Weitere Informationen sind Teil B - Leistungsbeschreibung und den Anlagen zu Teil B zu entnehmen.

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4
Klosterrevierförsterei Obernkirchen

Die Klosterrevierförsterei liegt arrondiert im Südbetriebsteil des Klosterkammerforstbetriebes im Weserbergland im westlichen Teil des Bückebergs. Die Flächen erstrecken sich über den Landkreis Schaumburg in der Gemeinde Obernkirchen. Die Baumartenverteilung ist mit 65 % Laubholz sowie 35 % Nadelholz verteilt. Es ist beabsichtigt im Herbst mit dem Laubholzeinschlag zu beginnen. Gesamtmenge: 8000 fm. Davon Laubholz: 2500 fm. Weitere Informationen sind Teil B - Leistungsbeschreibung und den Anlagen zu Teil B zu entnehmen.

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5
Klosterrevierförsterei Lamspringe

Die Klosterrevierförsterei liegt im Südbetriebsteil des Klosterkammerforstbetriebes im Leinebergland. Die Flächen erstrecken sich über die Landkreise Hildesheim, Goslar und Northeim in den Gemeinden Lamspringe, Seesen und Bad Gandersheim. Die Baumartenverteilung ist mit 60 % Laubholz sowie 40 % Nadelholz ausgeglichen. Es ist beabsichtigt früh im Herbst mit dem Laubholzeinschlag zu beginnen. Gesamtmenge: 7000 fm. Davon Laubholz: 3500 fm. Weitere Informationen sind Teil B - Leistungsbeschreibung und den Anlagen zu Teil B zu entnehmen.

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6
Klosterrevierförsterei Westerhof

Die Klosterrevierförsterei Westerhof liegt im Südbetriebsteil des Klosterkammerforstbetriebes im Harzvorland nahe der A 7. Die Flächen liegen überwiegend im Landkreis Northeim. Die Baumartenverteilung ist schwerpunktmäßig rund 80 % Nadelholz (Fi, Dgl, Lä) und etwa 20 % beim Laubholz (Bu, Ah, Es, Ei). Es ist beabsichtigt früh im Herbst mit dem Laubstarkholzeinschlag zu beginnen, der Einschlag im schwachen Lbh kann u.U. auch ganzjährig erfolgen. Nadelholzeinschlag erfolgt ganzjährig. Gesamtmenge: 7000 fm. Davon Laubholz: 1500 fm. Weitere Informationen sind Teil B - Leistungsbeschreibung und den Anlagen zu Teil B zu entnehmen.

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7
Klosterrevierförsterei Winzenburg

Die Klosterrevierförsterei liegt im Südbetriebsteil des Klosterkammerforstbetriebes im Leinebergland. Die Flächen liegen alle im Landkreis Hildesheim unterteilt in zwei Forstorten. Die Baumarten: 80% Laubholz und 20% Nadelholz. Es ist beabsichtigt früh im Herbst mit dem Laubholzeinschlag zu beginnen bis ins Frühjahr, abhängig von der Befahrbarkeit der Böden. Gesamtmenge: 5500 fm. Davon Laubholz: 4500 fm. Weitere Informationen sind Teil B - Leistungsbeschreibung und den Anlagen zu Teil B zu entnehmen.

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8
Klosterrevierförsterei Miele

Die Flächen der Klosterrevierförsterei Miele liegen im Nordbetriebsteil des Klosterkammerforstbetriebes in der Südheide und dort vollständig im Landkreis Celle; sie umfassen eine Holzbodenfläche von etwa 3.500 Hektar. Die Baumartenverteilung im Revier ist mit 70% Kiefer sowie 20% Fichte und 10% anderen Baumarten deutlich nadelholzgeprägt. Laubhölzer kommen überwiegend als Beimischung vor. Gesamtmenge: 16000 fm. Davon Laubholz: 500 fm. Weitere Informationen sind Teil B - Leistungsbeschreibung und den Anlagen zu Teil B zu entnehmen.

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9
Klosterrevierförsterei Niebeck

Die Klosterrevierförsterei befindet sich im Nordbetriebsteil des Klosterkammerforstbetriebes. Die Flächen erstrecken sich über die Landkreise Uelzen und Celle in den Gemeinden Suderburg, Dreilingen, Hösseringen und Dalle. Die Baumartenverteilung ist mit 70% Kiefer, 10% Fichte und 20 % Restliche Baumarten (Eiche, Lärche, Birke) deutlich nadelholzgeprägt. Laubhölzer kommen überwiegend als Beimischung vor. Gesamtmenge: 14500 fm. Davon Laubholz: 500 fm. Weitere Informationen sind Teil B - Leistungsbeschreibung und den Anlagen zu Teil B zu entnehmen.

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10
Klosterrevierförsterei Wehlen-Scharrl

Die Klosterrevierförsterei befindet sich im Nordbetriebsteil des Klosterkammerforstbetriebes. Die Flächen erstrecken sich über die Landkreise Heidekreis und Harburg in den Gemeinden Bispingen, Schneverdingen, Hanstedt, Welle und Undeloh. Die Baumartenverteilung ist mit 43 % Kiefer sowie 26 % Fichte, 9 % Douglasie, 8 % Lärche nadelholzgeprägt. 14 % Laubhölzer (Eiche, Buche und ALn) kommen bestandsweise und als Beimischung vor. Gesamtmenge: 12000 fm. Davon Laubholz: 500 fm. Weitere Informationen sind Teil B - Leistungsbeschreibung und den Anlagen zu Teil B zu entnehmen.

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11
Klosterrevierförsterei Garlstorfer Wald

Die Klosterrevierförsterei befindet sich im Nordbetriebsteil des Klosterkammerforstbetriebes. Die Flächen liegen in den Landkreisen Harburg und Lüneburg. Sie verteilen sich auf vier große Forstorte in einem Umkreis von 12 km um den Ort Salzhausen. Die Baumartenverteilung ist mit 30% Kiefer, 30% Fichte, 10% Douglasie/Lärche und 30% Buche /Eiche nadelholzgeprägt, mit einem nennenswerten Anteil an Ei/Bu Jungdurchforstungen Gesamtmenge: 11000 fm. Davon Laubholz: 1500 fm. Weitere Informationen sind Teil B - Leistungsbeschreibung und den Anlagen zu Teil B zu entnehmen.

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12
Klosterrevierförsterei Luhetal

Die Klosterrevierförsterei befindet sich im Nordbetriebsteil des Klosterkammerforstbetriebes. Die Flächen erstrecken sich über die Landkreise Heidekreis und Lüneburg in den Gemeinden Bispingen und Amelinghausen. Die Baumartenverteilung ist mit 70% Kiefer sowie 10 Fichte 8% Douglasie deutlich nadelholz-geprägt. Laubhölzer kommen überwiegend als Beimischung vor. Gesamtmenge: 10000 fm. Davon Laubholz: 500 fm. Weitere Informationen sind Teil B - Leistungsbeschreibung und den Anlagen zu Teil B zu entnehmen.

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13
Stiftsforstbetrieb Ilfeld

Der Stiftsforstbetrieb Ilfeld befindet sich im Landkreis Nordhausen und dort konzentriert auf den Bereich Südharz bei dem kleinen Ort Ilfeld. Die Baumartenverteilung ist mit 45% Fichte, 35% Buche, 17% anderes Laubholz und 1% Kiefer in der letzten Einrichtung angegeben worden. Gesamtmenge: 2000 fm. Davon Laubholz: 500 fm. Weitere Informationen sind Teil B - Leistungsbeschreibung und den Anlagen zu Teil B zu entnehmen.

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Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
VergütungGewichtung (Punkte, genau) 700Vergütung Gewertet werden die im Preisblatt (Teil D, Anlage D05) von den Bietern eingetragenen Angaben in zwei Unterkriterien. Die Unterkriterien werden in Anlage A02 beschrieben. 1.1 Stücklohn Maximal erreichbare Punktzahl 500. Das Angebot mit dem niedrigsten Gesamtstücklohn (netto) erhält die Maximalpunktzahl 500. Der Angebotspreis, der doppelt so hoch ist wie der niedrigste Preis, bekommt 0 Punkte. Die weiteren Angebote erhalten Punktzahlen nach der in Anlage A02 beschriebenen Formel. 1.2 Zeitlohn Maximal erreichbare Punktzahl 200. Das Angebot mit dem niedrigsten Gesamtzeitlohn (netto) erhält die Maximalpunktzahl 200. Der Angebotspreis, der doppelt so hoch ist wie der niedrigste Preis, bekommt 0 Punkte. Die weiteren Angebote erhalten Punktzahlen nach der in Anlage A02 beschriebenen Formel.
Qualität
Qualifikation und Erfahrung des vorgesehenen PersonalsGewichtung (Punkte, genau) 100Qualifikation und Erfahrung des vorgesehenen Personals 2.1.1 Harvestfahrer Maximal erreichbare Punktzahl 50. 2.1.2 Forwardfahrer Maximal erreichbare Punktzahl 50. Der Bieter gibt in (Anlage D07 - Formular Mitarbeiter) alle von ihm zur Auftragsabwicklung eingesetzten Mitarbeiter sowie deren jeweilige Qualifikation an. Außerdem trägt er bei den Maschinenführern ein, zu wie viel Prozent der jeweilige Maschinenführer an der Auftragsabwicklung voraussichtlich beteiligt sein wird. Die vom Bieter namentlich benannten Mitarbeiter, die er im Auftragsfall für diesen Auftrag einsetzen wird, werden hinsichtlich ihrer Qualifikation vom Auftraggeber wie in Anlage A02 beschrieben bewertet (es kommt nur der Mitarbeiter in die Wertung, der mehr als 50 % im Auftragsfalle eingesetzt wird).
Qualität
Maßnahmen zur QualitätssicherungGewichtung (Punkte, genau) 200Die Bieter haben anhand eines schriftlichen Konzepts darzustellen, in welcher Art und Weise sie die Qualitätssicherung bei der Ausführung des Auftrags durchgängig gewährleisten. Dieses Konzept soll maximal fünf DIN-A4 Seiten umfassen. Anforderungen an das Konzept werden in Anlage A02 beschrieben.

Eignung10 von 10 angegeben

Kriterium
Eigenerklärung über den Umsatz des Bieters in den Jahren 2020 bis 2022 (insgesamt und aus mit dem Leistungsbild vergleichbaren Leistungen). Der Auftraggeber behält sich vor, zum Nachweis der Richtigkeit der Angaben ergänzende Unterlagen anzufordern, z. B. (testierte) Jahresabschlüsse oder Bestätigungen eines Wirtschaftsprüfers oder Steuerberaters.
Kriterium
Eigenerklärungen über mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare frühere Aufträge der letzten fünf Jahre (Referenzblatt, Anlage D01 der Vergabeunterlagen). Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben durch Nachfrage bei den als Referenz genannten Auftraggebern zu überprüfen. Nicht überprüfbare Refer … ganz lesenEigenerklärungen über mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare frühere Aufträge der letzten fünf Jahre (Referenzblatt, Anlage D01 der Vergabeunterlagen). Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben durch Nachfrage bei den als Referenz genannten Auftraggebern zu überprüfen. Nicht überprüfbare Referenzen werden nicht berücksichtigt. Es sind mindestens 2 vergleichbare abgeschlossene oder noch laufende Referenzbeauftragungen nachzuweisen. Vergleichbar sind Aufträge, die das Leistungsbild der hochmechanisierten Holzernte i.S.d. beigefügten Leistungsbeschreibung aufweisen.
Kriterium
Eigenerklärung zum Personalstand in den Jahren 2020 bis 2022 aufgegliedert in Harvesterfahrer und Forwarderfahrer. Harvesterfahrer und Forwarderfahrer müssen über mindestens 1 Jahr Berufserfahrung ver-fügen.
Kriterium
Eigenerklärung, ob und ggf. welche Leistungsteile an Nachunternehmer übertragen werden sollen (Nachunternehmerverzeichnis, Anlage D02).
Kriterium
Eigenerklärung über das Vorliegen oder Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne von §§ 123, 124 GWB sowie ggf. Maßnahmen der Selbstreinigung im Sinne von § 125 GWB.
Kriterium
Eigenerklärung zur Zahlung von Mindestentgelten und Einholung entsprechender Erklärungen von Nachunternehmern.
Kriterium
Eigenerklärung über das Vorliegen oder Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne der Verordnung (EU) 2022/576.
Kriterium
Zertifizierung mit einem von PEFC Deutschland anerkannten Forstunternehmerzertifikat.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
bis zu 1-mal: Vertrags- und Ausführungsbeginn ist der 01.04.2024. Vertragsende ist der 31.03.2027. Der AG hat die Option, die Vertragslaufzeit um ein Jahr zu verlängern. Vertragsende ist dann der 31.03.2028. Diese Option kann der AG gegenüber dem AN bis zum 31.12.2026 erklären. Sollte es zu einem N … ganz lesenbis zu 1-mal: Vertrags- und Ausführungsbeginn ist der 01.04.2024. Vertragsende ist der 31.03.2027. Der AG hat die Option, die Vertragslaufzeit um ein Jahr zu verlängern. Vertragsende ist dann der 31.03.2028. Diese Option kann der AG gegenüber dem AN bis zum 31.12.2026 erklären. Sollte es zu einem Nachprüfungsverfahren kommen, verschiebt sich der Vertragsbeginn auf den nächstmöglichen Monatsbeginn und entsprechend der in § 10 Abs. 1 und 2 formulierten Laufzeit das Vertragsende.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 12 Unternehmen

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
12 WEEKS
Angebotsöffnung
angegeben
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung7 von 8 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Bedingungen für die Ausführung des Auftrags sind in den Vergabeunterlagen (insbesondere Teil B - Leistungsbeschreibung - und Teil C - Rahmenvertrag) beschrieben.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Vergabeverfahren unterliegt der Nachprüfung in einem Nachprüfungsverfahren gemäß § 155 ff. GWB. Die zuständige Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag an (§ 160 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller de … ganz lesenDas Vergabeverfahren unterliegt der Nachprüfung in einem Nachprüfungsverfahren gemäß § 155 ff. GWB. Die zuständige Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag an (§ 160 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach§ 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YBLHDEQ Die Vergabe erfolgt in insgesamt 12 Losen. Eine Übersicht über die Lose ist der Anlage B01 zur Leistungsbeschreibung zu entnehmen, Beschreibungen der einzelnen Lose finden sich in Anlage B02 zur Leistungsbeschreibung. Bieter können Angebote für ein, mehrere oder all … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YBLHDEQ Die Vergabe erfolgt in insgesamt 12 Losen. Eine Übersicht über die Lose ist der Anlage B01 zur Leistungsbeschreibung zu entnehmen, Beschreibungen der einzelnen Lose finden sich in Anlage B02 zur Leistungsbeschreibung. Bieter können Angebote für ein, mehrere oder alle Lose abgeben. Der Auftraggeber legt folgende Loslimitierung fest: Einem Bieter / einer Bietergemeinschaft werden maximal folgende Lose zugeschlagen: A. Klosterforsten Süd, Lose 1 - 6: max. 3 Lose pro Bieter/Bietergemeinschaft oder max. 25.000 fm. B. Klosterforsten Nord, Lose 7 - 11: max. 1 Los pro Bieter/Bietergemeinschaft C. Stift Ilfeld: Los 12 Es bleibt den Bietern unbenommen, sowohl auf A. Klosterforsten Süd als auch auf B. Klosterforsten Nord anzubieten. Die Wertung der Lose erfolgt nach der Übersicht in Teil A , Abschnitt D der Vergabeunterlagen. Die Lose werden nach der in der Übersicht angegebenen Reihenfolge (1, 2, 3, etc.) einzeln gewertet. Es gibt folgende Loslimitierungen: Loslimitierung im Gebiet A. Klosterforsten Süd: Wenn ein Bieter im Gebietslos A. Klosterforsten Süd bereits bis zu drei Teillose oder max. 25.000 fm erhalten hat, wird er bei den weiteren Losen im Gebietslos A. Klosterforsten Süd nicht mehr berücksichtigt, selbst wenn er in einem weiteren Los/in weiteren Losen der wirtschaftlichste Bieter sein sollte. Er kann dann auch nicht mehr bei den Teillosen im Gebietslos B. Klosterforsten Nord zum Zuge kommen. Zusätzlich kann der Bieter aber noch das Los C. Stift Ilfeld erhalten. Loslimitierung im Gebiet B. Klosterforsten Nord: Wenn ein Bieter im Gebietslos B. Klosterforsten Nord bereits ein Teillos erhalten hat, wird er bei den weiteren Losen im Gebietslos B. Klosterforsten Nord nicht mehr berücksichtigt, selbst wenn er in diesem Los der wirtschaftlichste Bieter ist. Zusätzlich kann der Bieter aber noch das Los C. Stift Ilfeld erhalten.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Allgemeiner Hannoverscher Klosterfonds, vertreten durch Klosterkammer Hannover, vertreten durch Klosterkammerforstbetrieb
Anschrift
Eichstraße 4, 30161 Hannover
Kontakt
vergabe@kanzlei-dagefoerde.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 772 (Dienstleistungen in der Forstwirtschaft) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

86vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (43 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 3 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Niedersachsen (137 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 08.01.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 39d48051-3933-40c4-b8b5-c0edf1476678.