Klinikum Kempten, BA 8, Errichtung Ersatzneubau, Gebäudeteil FBaufeldfreimachung / Rückbau
Klinikverbund Allgäu gGmbH · Kempten, Bayern
Aktenzeichen Klinikum Kempten, BA 8, Errichtung Ersatzneubau, Gebäudeteil Fveröffentlicht 30.09.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 61 Monate
- 07.12.2026 – 31.12.2031
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.
- A-Bausanierung Berufliches Schulzentrum KulmbachLandkreis Kulmbach · KulmbachFrist 09.12.2026
- 01.1 Abbrucharbeiten BA2Stadt Bayreuth Hochbauamt · BayreuthFrist 16.11.2026
- 305 Entkernung und RückbauUniversitätsklinikum Erlangen · ErlangenFrist 03.12.2026
- 445 Baustrom/Abbruch ELTUniversitätsklinikum Erlangen · ErlangenFrist 04.12.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 61 Monate07.12.2026 – 31.12.2031, bis zu 2 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Kempten87439, Kempten (Allgäu), Bayern
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichstaatsanzeiger-eservices.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 146 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- A) Darlegung des vorgesehenen Projektteams (mitUnterkriterien A1 bis A5)30 %
- B) Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe(mit Unterkriterien B1 bis B3)40 %
- C) Honorar: Honorarermittlung im Rahmen der HOAI30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 39 Tagen
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 10 Tagennur elektronisch über staatsanzeiger-eservices.de
- Heute
- Vertragsbeginnin 29 TagenLaufzeit bis 31.12.2031
- Bindefrist endetin 3 Monaten90 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
Beschreibung
Der Klinikverbund Allgäu GmbH plant die Errichtung desErsatzneubaus - Gebäudeteteil F (=Bauabschnitt 8) am Klinikum Kempten.---------------------------------------- Das Klinikum Kempten ist einSchwerpunktkrankenhaus mit elf Hauptabteilungen, fünf Belegabteilungen undmehreren zertifizierten, interdisziplinären Zentren. Es werden jährlich ca. 30.000stationäre Patienten behandelt. Der bestehende "F-Bau" (Gebäudeteil F) im Nordendes Medizincampus weist die Bausubstanz der Baujahre 1960 – 1965 mitverschiedenen jüngeren Umbauten, Einbauten und Erweiterungen auf. Einedurchgängige Sanierung wurde nicht durchgeführt. Der Baukörper entspricht in seinerSubstanz und Nutzung den heutigen Anforderungen sowie dem benötigten Platzbedarfnicht. Darüber hinaus geben bauliche, funktionale und hygienische Mängel Anlass zurPlanung eines Neubaukörpers. Des Weiteren gehören zum Bauvorhaben dieErneuerung der Gesamtenergieversorgung des Campus Klinikum Kempten, diverseInterimsmaßnahmen und die Herstellung der Anschlüsse an den Gebäudekomplex.---------------------------------------- Gegenstand des Auftrags Planungsleistungen zur Baufeldfreimachung / Rückbau gem. AHO-Heft Nr. 18, Stand: 10/2014 bei stufenweiser Beauftragung.
Beschreibung des Loses
Gegenstand des Auftrags Planungsleistungen zur Baufeldfreimachung / Rückbau gem. AHO-Heft Nr. 18, Stand: 10/2014 bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch besondere Leistungen abgefragt werden.Die Klinikverbund Allgäu GmbH plant die Errichtung des Ersatzneubaus, Gebäudeteil F am Klinikum Kempten.------Das Klinikum Kempten ist ein Schwerpunktkrankenhaus mit 11 Haupt-abteilungen, 5 Belegabt. und mehreren zertifizierten, interdisziplinären Zentren. Es werden jährl. ca. 30.000 stationäre Patienten behandelt. Klinik Campus liegt zentrumnah auf einer Anhöhe und grenzt an das Rottach-Tal an. Die Geografie des Standorts schafft freie Blickbezüge ins Umland, stellt jedoch zugleich erhöhte Anforderungen an die Gründung. Der bestehende F-Bau im Norden des Medizincampus weist die Bausubstanz der Baujahre 1960 – 1965 mit verschiedenen jüngeren Umbauten, Einbauten und Erweiterungen auf. Eine durchgängige Sanierung wurde nicht durchgeführt. Der Flachdachbau hat eine kammartige Struktur mit drei Innenhöfen und Außenabmessungen von ca. 84 x 40 m. Es bestehen bis zu drei Untergeschosse verschiedener Ausdehnung sowie ein Obergeschoss über dem 2. Zinken. Das Gebäude ist an die Eingangshalle angebunden und weist neben der Ost-West-Magistrale zwei Verbindungsbrücken zum B- und C-Bau auf. Der Baukörper entspricht in seiner Substanz und Nutzung den heutigen Anforderungen sowie dem benötigten Platzbedarf nicht. Darüber hinaus geben bauliche, funktionale und hygienische Mängel Anlass zur Planung eines Neubaukörpers.------Die Bauteile im Bestand:Der F-Bau wurde in mehreren aufeinanderfolgenden Bauabschnitten realisiert. In den Bestandsunterlagen werden die Bauteile von West nach Ost folgendermaßen bezeichnet:- 1. und 2. Zinken, Baujahr ca. 1960- 3. Zinken, Baujahr ca. 1962- 4. Zinken und gesamte Nordspange, Baujahr ca. 1964------Bauprogramm / Funktionsstellen: Das Bauprogramm wurde mit Beschluss vom 15.05.2024 durch das Ministerium für Gesundheit und Pflege bewilligt. Die Bettenmehrung von 510 auf 538 Planbetten berücksichtigt dabei den Wegfall der bisherigen 3-Bett-Zimmer-Struktur hin zu einer 2-Bett- bzw. 1-Bett-Zimmer-Struktur.Folgende Funktionsstellen befinden sich im bestehenden F-Bau und sind im Ersatzneubau unterzubringen: Zentrale Patientenaufnahme (ZPA), Untersuchung, Behandlung (U+B), Arztdienst, Zentrale Arztdiensträume / Telemedizin, Computertomographie (PET-CT), Physiotherapie / Ergotherapie, Prosektur, Allg. Station / Stroke Unit (Neurologie u. Stroke Unit), Allgemein Station, Allgemein Station (Chirurgie), Infektionskrankenpflege (Onkologie, Iso-Station), Palliativmedizin, Übergeordnete Räume, Eingangshalle / Information, Sanitäre Anlagen, Kommunikation & Interaktion, Seelsorge und Sozialdienst, Personalspeisenversorgung, Personalumkleiden, Bereitschaftsdienst, Leitung und Administration, Dienste und Technik, Archiv, Bibliothek, Allgemeine Lager, Apothekengüterübergabe, Speisenversorgungsübergabe, Wäschelogistik, Med. Servicezentrum, Dezentrale Bettenaufbereitung, Wartung und Reparatur, Wertstofftrennung und Abfallentsorgung, Reinigungsdienst, Material- und Patiententransport.------Die anrechenbaren Kosten für die Abbruchmaßnehmen werden derzeit auf ca. 2.011.200 € geschätzt.------Evtl. werden auch besondere Leistungen abgefragt - siehe Anlage "00_Vertragsentwurf" und „04_Formblatt zum Honorarangebot“. ------Bei dem Projekt werden Fördermittel i. S. einer Einzelförderung gemäß Art. 11 des Bay. Krankenhausgesetzes beantragt. Bei der Erstellung des Verwendungsnachweis soll mitgewirkt werden.------Zeitschiene: Die Angebotswertung findet voraussichtlich Ende November 2026 statt. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar darauffolgende Projektstart ist für Dezember 2026 vorgesehen. Der Förderantrag soll im April 2027 eingereicht werden. ----Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
Gegenstand nach CPV
- 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und PrüfstellenHauptgegenstand
- 45100000Baureifmachung
- 45110000Abbruch von Gebäuden sowie allgemeine Abbruch- und Erdbewegungsarbeiten
- 45111000Abbrucharbeiten, Baureifmachung und Abräumung
- 45111100Abbrucharbeiten
- 45262600Diverse Spezialbauarbeiten
- 45111300Abbauarbeiten
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- A) Darlegung des vorgesehenen Projektteams (mitUnterkriterien A1 bis A5)Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix "Zuschlagskriterien"
- Qualität
- B) Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe(mit Unterkriterien B1 bis B3)Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix"Zuschlagskriterien"
- Preis
- C) Honorar: Honorarermittlung im Rahmen der HOAIDie Wertung erfolgt nach der in denBeschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix"Zuschlagskriterien"
Eignung7 von 7 angegeben
- Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Direkter Link zur Eigenerklärung -- siehe Link https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EFormsBekEigenUrl?z_param=330266Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaftüber den spezifischen Gesamtumsatz des Bewerbers bzw. derBewerbergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahr … ganz lesenkürzer
Direkter Link zur Eigenerklärung -- siehe Link https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EFormsBekEigenUrl?z_param=330266Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaftüber den spezifischen Gesamtumsatz des Bewerbers bzw. derBewerbergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahrengem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV. --Mindestanforderung ist ein Gesamtumsatz(Jahresmittel) von 110.000 EUR brutto im Leistungsbild Planung Baufeldfreimachung / Rückbau.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Erklärung des Bewerbers zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 bzw. Abs. 4 VgV: --Eigenerklärung im Teilnahmeantrag über das Vorliegen oder die Bereitschaft zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und über 5.000.000 EUR für Sachschäden bei … ganz lesenkürzer
Erklärung des Bewerbers zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 bzw. Abs. 4 VgV: --Eigenerklärung im Teilnahmeantrag über das Vorliegen oder die Bereitschaft zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und über 5.000.000 EUR für Sachschäden bei einem Versicherungsunternehmen, das in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist. -- Die Versicherungsbestätigung oder unwiderrufliche Deckungszusage eines Versicherers (nicht Maklers), aus der hervorgeht, dass (im Falle der Deckungszusage: im Auftragsfall) eine Versicherung in der geforderten Höhe sowie mit der entsprechenden Deckungssumme pro Jahr vorhanden ist bzw. abgeschlossen wird muss nach Aufforderung durch die Vergabestelle oder spätestens vor Auftragserteilung mit dem Angebot eingereicht werden und darf nicht älter als sechs Monate sein, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung an. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die Versicherung kann bereits ständig abgeschlossen sein oder im Auftragsfall projektbezogen abgeschlossen werden. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (d. h. ohne Unterscheidung nach Personen- und Sachschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, in der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaftüber die Anzahl der technisch festangestellten Mitarbeiter (bei 40 h /Woche) (VZ-MA) und der Führungskräfte (FK) in den letzten 3abgeschlossenen Jahren (2023, 2024, 2025) gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8VgV. Die Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel … ganz lesenkürzer
Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaftüber die Anzahl der technisch festangestellten Mitarbeiter (bei 40 h /Woche) (VZ-MA) und der Führungskräfte (FK) in den letzten 3abgeschlossenen Jahren (2023, 2024, 2025) gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8VgV. Die Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel von 2 technischfestangestellten Vollzeit-Mitarbeitern (bei 40 h / Woche) inklusiveGeschäftsführung (GF) im Leistungsbild Planung Baufeldfreimachung / Rückbau . --- Freie Mitarbeiter sind wie Unterauftragnehmer imTeilnahmeantrag aufzuführen. Die „Verpflichtungserklärung beiUnteraufträgen“ gemäß § 47 Abs. 1 VgV im Teilnahmeantrag unterAnlage 1 ist auch von den freien Mitarbeitern auszufüllen.- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
a) Angabe der Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV:Erklärung des Bewerbers über die Berufsqualifikation einesGeschäftsführers oder einer Führungskraft gemäß § 75 VgV: DerBewerber erfüllt die fachlichen Anforderungen, wenn in derGeschäftsführung bzw. unter den Führungskräften mindestens 1 Person ber … ganz lesenkürzer
a) Angabe der Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV:Erklärung des Bewerbers über die Berufsqualifikation einesGeschäftsführers oder einer Führungskraft gemäß § 75 VgV: DerBewerber erfüllt die fachlichen Anforderungen, wenn in derGeschäftsführung bzw. unter den Führungskräften mindestens 1 Person berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „Bauingenieur, Geologe, Geowissenschaftler o. vgl." imjeweiligen Herkunftsstaat der Bewerber (Sitz der Bewerber) zu führen.Nachweis durch Vorlage Abschlussurkunde/ -zeugnis (Diplom, Master, Bachelor o. vgl.) mit Angabe der Fachrichtung und des Abschlussdatums.Falls im jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung „Bauingenieur, Geologe, Geowissenschaftler" nicht gesetzlich geregelt sein sollte, sind vergleichbare fachlicheQualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen,deren Anerkennung nach der Richtlinie 2013/55/EU -Berufsanerkennungsrichtlinie - gewährleistet ist. - - - b) Nachweis derBerufserfahrung der o.g. Geschäftsführer oder der o.g. Führungskräfte:Die Berufserfahrung der o.g. Geschäftsführer oder der o.g.Führungskräfte [hierbei muss es sich um dieselben Personen handeln wieunter a) Relevante Bildungs- und Berufsqualifikation] im Leistungsbild Planung Baufeldfreimachung / Rückbau ist jeweils durch Vorlage einesaussagekräftigen Lebenslaufes nachzuweisen. Mindestanforderung sind10 Jahre Berufserfahrung für den Geschäftsführer oder die Führungskraftim Leistungsbild Leistungsbild Planung Baufeldfreimachung / Rückbau.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Angabe von 2 Referenzen (Ref 1+ Ref 2: Leistungsstufe 1-4) gem. § 75 Abs. 5 VgV------- Folgende Mindestanforderungengelten bei den Referenzprojekten: - - - Ref 1+2: Der Referenzzeitraummuss zwischen 01.08.2018 - 31.07.2026 liegen, die Leistungsstufe 1 - Vorplanung (gem. AHO bzw. LPH 2 HOAI) darf ni … ganz lesenkürzer
Angabe von 2 Referenzen (Ref 1+ Ref 2: Leistungsstufe 1-4) gem. § 75 Abs. 5 VgV------- Folgende Mindestanforderungengelten bei den Referenzprojekten: - - - Ref 1+2: Der Referenzzeitraummuss zwischen 01.08.2018 - 31.07.2026 liegen, die Leistungsstufe 1 - Vorplanung (gem. AHO bzw. LPH 2 HOAI) darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen und die Leistungsstufe 4 - Überwachung (gem. AHO bzw. LPH 8 HOAI) muss in diesem Zeitraumabgeschlossen sein. - - - Die Nichteinhaltung führt zur Wertung mit 0Punkten bei der betroffenen Referenz, nicht aber zum Ausschluss. -------Folgende Wertungskriterien gelten bei der Referenzkategorie 1: Gegenstand des Referenzprojektes ist eine Abbruchmaßnahme im Bereich Hochbau.--Das Referenzprojekt hat ein vergleichbares Bauvolumen von mind. 1.600.000 € brutto (KG 212), -- Planung sowie die Ausführungsvorbereitung der Abbruchmaßnahme dem Bieter beauftragt bzw. von ihm vollständig erbracht. (gem. AHO: Vorpl-, Entwurfsplanug, Ausführungsvorbereitung und Überwachung bzw. gem. HOAI: LPH 2, 3, 5-8) ----Vollständigkeit der Projektdarstellung des Referenzprojektes.Folgende Wertungskriterien gelten bei der Referenzkategorie 2: Gegenstand des Referenzprojektes ist eine Abbruchmaßnahme im Bereich Hochbau.--Das Referenzprojekt hat ein vergleichbares Bauvolumen von mind. 1.000.000 € brutto (KG 212), -- Planung sowie die Ausführungsvorbereitung der Abbruchmaßnahme dem Bieter beauftragt bzw. von ihm vollständig erbracht. (gem. AHO: Vorpl-, Entwurfsplanug, Ausführungsvorbereitung und Überwachung bzw. gem. HOAI: LPH 2, 3, 5-8)---Vollständigkeit der Projektdarstellung des Referenzprojektes.Beide Referenzprojekte sind aussagekräftig auf jeweils höchstens zwei DIN A4-Seiten oder einer DIN A3-Seiten darzustellen und zu beschreiben. Die graphische Darstellung (z.B. mit Grundrissen, Ansichten, Fotos etc.) und eine kurze Beschreibung in Textform sollen Ihr Vorgehen bei den Referenzprojekten so erläutern, dass die Kriterien überprüft und nachvollzogen werden können.-------Zusatzpunkte (es genügt, wenn die Unterkategorie jeweils bei einerwertbaren Referenz erfüllt ist) für: -- Zusammenarbeit mit öffentlichemAuftraggeber bzw. Einhaltung einschlägiger Vergaberichtlinien analogeines öffentlichen Auftraggebers, -- Rückbau beziehungsweise Teilabbruch eines Gebäudes oder Gebäudeteils mit Schnittstellen zu verbleibenden Gebäudeteilen. Die angrenzenden Gebäudeteile oder sonstigen unmittelbar betroffenen Einrichtungen wurden während der Rückbauarbeiten weiter genutzt oder betrieben.-- Die selbst erbrachten Leistungen umfassten eine Bestandsaufnahme sowie die Erstellung eines Rückbau- oder Abbruchkatasters. Dabei wurden Rückbaugrenzen, zu erhaltende Bauteile, Anschlüsse, Schächte, Installationen oder Bestandsmedien erfasst und dokumentiert.--Die für den Rückbau erforderliche Abschaltungen, Trennungen oder Umverlegungen von Bestandsmedien wurden mit den zuständigen Fachplanern koordiniert und in das Rückbau- oder Bauphasenkonzept integriert.------- Die Referenzprojekte 1 und 2 müssen verschieden sein. ---Alle Referenzkriterien sind Mindestanforderungen.---Als Büroreferenz wird auch eine Referenz gewertet, die von den Mitarbeitern des Büros in ihrer Tätigkeit bei einem früheren Arbeitgeber erarbeitet worden sind, wenneine weitgehende Identität zwischen den Personen, die für denReferenzauftrag beim früheren Unternehmen zuständig waren, und denMitarbeitern im neuen Büro besteht. ------- Es werden nur Referenzprojekte bei der Eignungsprüfung berücksichtigt, für die ein Referenzdatenblatt (=Teil 4) im Eignungsnachweis ausgefüllt wird.------ Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 07.12.2026
- Vertragsende
- 31.12.2031
- Verlängerung
bis zu 2-mal: ------- Beschreibung der Verlängerungen: Das genannte Ende bezieht sich auf den Abschluss der Leistungsstufe 4 - Überwachung (inkl. Nachlaufzeiten für Rechnungsprüfungen u. ä.). Die Leistungsstufe 4 - Dokumentation läuft darüber hinaus. Eine Verlängerung des Auftrages kann insbesondere … ganz lesenkürzer
bis zu 2-mal: ------- Beschreibung der Verlängerungen: Das genannte Ende bezieht sich auf den Abschluss der Leistungsstufe 4 - Überwachung (inkl. Nachlaufzeiten für Rechnungsprüfungen u. ä.). Die Leistungsstufe 4 - Dokumentation läuft darüber hinaus. Eine Verlängerung des Auftrages kann insbesondere dann eintreten, wenn Projektverzögerungen entstehen, die der Auftragnehmer nicht zu verantworten hat oder eine zeitnahe Genehmigung durch Behörden, Fördergeber und Gremien nicht erreicht werden kann."- Optionen
Beabsichtigt ist eine stufenweise Beauftragung:Stufe 1: Leistungsstufe 1, gem. AHO-Heft Nr. 18, Stand: 10/2014;Stufe 2: Leistungsstufe 2, gem. AHO-Heft Nr. 18, Stand: 10/2014;Stufe 3: Leistungsstufe 3, gem. AHO-Heft Nr. 18, Stand: 10/2014;Stufe 4: Leistungsstufe 4, gem. AHO-Heft Nr. 18, Stand: 10/20 … ganz lesenkürzer
Beabsichtigt ist eine stufenweise Beauftragung:Stufe 1: Leistungsstufe 1, gem. AHO-Heft Nr. 18, Stand: 10/2014;Stufe 2: Leistungsstufe 2, gem. AHO-Heft Nr. 18, Stand: 10/2014;Stufe 3: Leistungsstufe 3, gem. AHO-Heft Nr. 18, Stand: 10/2014;Stufe 4: Leistungsstufe 4, gem. AHO-Heft Nr. 18, Stand: 10/2014;Zunächst wird nur die Stufe 1 beauftragt.Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Stufen oder etwaiger besonderer Leistungen besteht nicht.-----Die Dokumentation läuft darüber hinaus. Eine Verlängerung des Auftrages kann insbesondere dann eintreten, wenn weitere Bauabschnitte zur Umsetzungkommen oder Projektverzögerungen entstehen, die der Auftragnehmer nicht zu verantworten hat oder eine zeitnahe Freigabe durch den Zuschussgeber nicht erreicht werden kann.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- staatsanzeiger-eservices.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 90 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80534 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenkürzer
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#
- Hinweis
---- a) Die ausgefüllten Eignungsnachweise und auch die Angebote sind unter Angabe des Vor- und Nachnamens des gesamtverantwortlichen Vertreters des Bieters / der Bietergemeinschaft und mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend innerhalb der Einreichungsfrist ausschließlich üb … ganz lesenkürzer
---- a) Die ausgefüllten Eignungsnachweise und auch die Angebote sind unter Angabe des Vor- und Nachnamens des gesamtverantwortlichen Vertreters des Bieters / der Bietergemeinschaft und mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend innerhalb der Einreichungsfrist ausschließlich über den verschlüsselten Angebotsbereich der elektronischen Vergabeplattform einzureichen. Eine Einreichung per E-Mail oder unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zum Ausschluss. Nicht formgerechte bzw. formlose Eignungsnachweise werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Angebote, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten (§ 57 Absatz 1 Satz 1 VgV).---- b) Während der Angebots-/Teilnahmephase sind Rückfragen ausschließlich elektronisch als Bieterfragen/ -mitteilungen unverschlüsselt über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Angebots-/Teilnahmefrist an den AG zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der zuvor genannten Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebots-/Teilnahmefrist veröffentlicht.---- c) Teilnahmeunterlagen (Angebote mit Eignungsnachweis) können nur verschlüsselt elektronisch eingereicht werden und verbleiben beim AG. Der AG bedient sich bei der Auswertung eines externen Verfahrensbetreuers, dem die Teilnahmeunterlagen hierfür vertraulich bereitgestellt werden.---- d) Geforderte Nachweise sind elektronisch, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung, dem Eignungsnachweis beizulegen.---- e) Informationspflicht des Bieters: Die Teilnehmer/die Bieter verpflichten sich, sich eigenverantwortlich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebots- und Teilnahmefrist auf der zuvor genannten Vergabeplattform zu informieren, ob Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Weiter werden die Bieter ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich in besonderen Fällen die Notwendigkeit ergeben kann, die Angebots- und Teilnahmefrist auch noch innerhalb der zuvor genannten 6 Kalendertage abzuändern oder zu verschieben. Entsprechende Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen werden unverzüglich auf zuvor genannter Vergabeplattform veröffentlicht. Es wird darauf hingewiesen, dass alle veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Sollten sich die veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen auf den Eignungsnachweis und das Angebot auswirken, gelten folgende Regelungen: Sind der Eignungsnachweis und das Angebot bereits elektronisch eingereicht worden, so ist dem Auftraggeber bis zum Ende der Angebots- und Teilnahmefrist über die Vergabeplattform mitzuteilen, sofern:— der alte Eignungsnachweis und das alte Angebot für ungültig erklärt und kein neuer Eignungsnachweis und kein neues Angebot abgegeben werden,— der alte Eignungsnachweis und das alte Angebot für ungültig erklärt und ein neuer Eignungsnachweis und ein neues Angebot abgegeben werden. Der neue Eignungsnachweis und das neue Angebot müssen vor Ende der Angebots- und der Teilnahmefrist elektronisch vorliegen,— der alte Eignungsnachweis und das alte Angebot -ergänzt um das Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben aufrechterhalten werden sollen. Auf die Möglichkeit diese, vom speziellen Einzelfall abhängige Variante wählen zu können, wird in dem betreffenden Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben ausdrücklich hingewiesen. Es wird darauf hingewiesen, dass das unterzeichnete, Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben vor Ablauf der Angebots- und Teilnahmefrist dem Auftraggeber elektronisch vorliegen muss,— der alte Eignungsnachweis und das alte Angebot unverändert aufrechterhalten werden sollen. In diesem Fall wir …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Robert-Weixler-Straße 50, 87439 Kempten
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
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- Drees & Sommer SE - Büro München8 Zuschläge
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- Steinbacher-Consult7 Zuschläge
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- Planungsleistungen Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT) gem. §§ 53 ff. HOAI 2021, LPH 1-9, stufenweise BeauftragungStadt Pfaffenhofen an der IlmFrist 26.11.2026
- Planungsleistungen Objektplanung Freianlagen, gem. § 38 ff HOAI 2021, LPH 1-9, stufenweise BeauftragungStadt Pfaffenhofen an der IlmFrist 26.11.2026
- Planungsleistungen Technische Ausrüstung ALG 1-3, 7 und 8, gem. §§ 53 ff. HOAI 2021, LPH 1-9, stufenweise BeauftragungStadt Pfaffenhofen an der IlmFrist 26.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1b5b3f59-1323-465b-8f4c-ee92c7fd6c92.