Klimaresiliente Region mit internationaler Strahlkraft – Durchführung von zwei Konzeptstudien in Witten
Ruhrverband, Abteilung Zentrale Dienste, Einkauf · Essen, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen ZE-27-2024veröffentlicht 22.09.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 16 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 16 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Essen45128, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 127 Tage (34 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4,5 Angebote je Los (8 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 26 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhrvor 25 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Stadt Witten plant in enger Zusammenarbeit mit dem Ruhrverband im Rahmen des Landesförderprogramms „Klimaresiliente Region mit internationaler Strahlkraft“ für die Vergabe eines Auftrags zur Durchführung zweier Konzeptstudien. Diese Studien zielen darauf ab, sogenannte Betrachtungsräume in Witten zu identifizieren und innovative Ansätze zur naturnahen Regenwasserbewirtschaftung in stark versiegelten Stadtquartieren zu entwickeln. Mit dieser Ausschreibung werden in erster Linie Bieter angesprochen, die über eine stadtplanerische und/oder bautechnische Ausbildung verfügen und über fundierte Erfahrungen in der Konzepterstellung und Planung verfügen. Des Weiteren sollen Erfahrungen vorliegen, relevante Beteiligte sowohl verwaltungsintern als auch -extern zu identifizieren und in den Prozess einzubeziehen. Vertragsgegenstände umfassen die Durchführung zweier Konzeptstudien in den folgenden Untersuchungsgebieten: 1) Witten-Mitte und Witten-Heven, s. Titel 1 und s. Leistungsbeschreibung zur Identifizierung eines Betrachtungsraumes im Untersuchungsgebiet Witten-Mitte und Witten-Heven und 2) Witten-Annen und Witten- Rüdinghausen, s. Titel 2 und s. Leistungsbeschreibung zur Identifizierung eines Betrachtungsraumes im Untersuchungsgebiet Witten-Annen und Witten-Rüdinghausen. Aufgrund einer Verlängerung des Durchführungszeitraumes müssen, abweichend vom Förderbescheid, die Konzeptstudien bis 31.10.2026 abgeschlossen werden, eine weitere Verlängerung ist nicht vorgesehen. Folgende Leistungen sollen durch die Konzeptstudien abgedeckt werden (eine vollständige Erläuterung und eine Auflistung der Aufgaben sind in den jeweiligen Leistungsbeschreibungen zu finden): Arbeitspaket 1 (AP1): Prozessablauf und Kommunikationskonzept (Bedarfsanalyse, Entwicklung einer Vorgehensweise und von Organisationsabläufen sowie der Art und Intensität der Kommunikation). Arbeitspaket 2: Makroskopische Analyse – GIS-Analyse (Analyse des Handlungsbedarfes im Hinblick auf die Bausteine des Förderprogramms KRiS sowie Berücksichtigung der Starkregenvorsorge, Klimafolgenanpassung und der Synergien zwischen den Planungsvorhaben der Fachämter. Die Ergebnisse werden in der Steuerungsrunde des Projekts präsentiert, um das weitere Vorgehen gemeinsam zu beschließen). Das Arbeitspaket 3: Mikroskopische Analyse wird unterteilt in AP3.1 das Hydrogeologische Gutachten (Ermittlung der Versickerungsfähigkeit von Niederschlagswasser des Untergrunds in mit der Steuerungsrunde des Projekts abgestimmten verkleinerten Gebieten) und AP3.2 den Maßnahmenkatalog (die Erarbeitung von geeigneten Maßnahmen und deren Dokumentation in Maßnahmensteckbriefen). Die Ergebnisse werden in der Steuerungsrunde des Projekts präsentiert, um das weitere Vorgehen gemeinsam zu beschließen. Ergebnisse des AP3 sind die Definition eines Betrachtungsraumes im jeweiligen Untersuchungsgebiet, in dem die Zielvorgaben der Förderrichtlinie erfüllbar sind, ein abgestimmter Maßnahmenkatalog und die Auswahl von Startermaßnahmen. Arbeitspaket 4: Entwicklung von Starterprojekten (Bis zu sieben Starterprojekte sollen nach LP 1 und 2 HOAI vorgeplant werden. Die Entscheidung über die Auswahl der Maßnahmen liegt bei der Steuerungsrunde und ist abhängig von den Ergebnissen der vorhergehenden Arbeitspakete). Arbeitspaket 5: Ergebnisvorstellung in den Steuerungsgremien der Verwaltung und in den politischen Gremien. Arbeitspaket 6: Dokumentation. Die Ausschreibung orientiert sich an der Idee einer wasserbewussten Stadtentwicklung, auch benannt als Schwammstadt, bei der anfallendes Regenwasser lokal aufgenommen und gespeichert wird, anstatt es im Kanal abzuleiten. Durch Elemente blaugrüner Infrastruktur und durch eine möglichst naturnahe Regenwasserbewirtschaftung soll der lokale Wasserhaushalt im Betrachtungsraum sowie das Stadtklima verbessert und Überflutungen durch Starkregen vermieden werden. Betrachtungsräume im Sinne der Förderrichtlinie sind zusammenhängende Gebiete, in denen 25 %, mindestens 5 Hektar, der Gesamtfläche abgekoppelt werden müssen. Diese Flächenabkopplung dient der Verbesserungen der klimatischen Verhältnisse. Bei der Festlegung von Betrachtungsräumen sind wasserwirtschaftliche sowie stadt- und freiraumplanerische Defizite und deren Potenziale in einem integralen Prozess zu berücksichtigen und zu verzahnen. Zur Festlegung eines Betrachtungsraumes ist ein Konzept zu erstellen, in dem Defizite und Potenziale analysiert und dargelegt und konkrete Klimaanpassungsmaßnahmen konzeptionell entwickelt werden. Ziel des Konzepts ist die Entwicklung eines Handlungsrahmens für die Umsetzung von förderfähigen Projekten bis 2030. Wir laden alle interessierten Büros ein, sich an dieser spannenden Ausschreibung zu beteiligen und gemeinsam mit der Stadt Witten und dem Ruhrverband an einer nachhaltigen Zukunft für die Stadt Witten zu arbeiten!
Beschreibung des Loses
Titel 1: Konzeptstudie zur Identifizierung eines Betrachtungsraumes im Untersuchungsgebiet Witten-Mitte und Witten-Heven Beschreibung: Im Rahmen der unter 2.1 „Verfahren“, beschriebenen Ausschreibung zur Klimaresilienten Region mit internationaler Strahlkraft wird anschließend die Konzeptstudie zur Identifizierung eines Betrachtungsraumes im Untersuchungsgebiet Witten-Mitte und Witten-Heven näher erläutert: Ziele der Konzeptstudie sind u.a. die Identifikation eines geeigneten, räumlich abgegrenzten Gebiets, das als Betrachtungsraum fungiert, die Erstellung eines Gesamtmaßnahmenkatalogs (AP3.2) und die Planung von Startermaßnahmen (AP4). In dem, Betrachtungsraum sollen anschließend modellhafte Maßnahmen, die Startermaßnahmen sowie weitere, im Sinne des Schwammstadt-Konzepts umgesetzt werden. Der ausgewählte Betrachtungsraum muss das Potenzial aufweisen, die durch die Förderrichtlinie vorgegebenen Abkopplungsziele durch geeignete Maßnahmen zu erreichen. Die Ergebnisse der Konzeptstudie dienen der Stadt Witten als fundierte Entscheidungsgrundlage für die Auswahl des optimalen Betrachtungsraums. Das Untersuchungsgebiet, in dem diese Konzeptstudie durchgeführt werden soll umfasst die beiden Stadtteile Witten-Mitte und Witten-Heven. Der Stadtteil Witten-Mitte, in dem sich die Innenstadt befindet, ist eine der historischen Keimzellen der Stadt. Die Entwicklung seit der Industrialisierung wurde maßgeblich durch den Bahnanschluss im Jahr 1848 geprägt. Die Innenstadt weist eine vielfältige städtebauliche Struktur auf und beherbergt etwa 15.000 Einwohner. Sie fungiert als wirtschaftliches und politisches Zentrum mit einem breiten Angebot an Kultur, Bildung, Freizeit und sozialen Einrichtungen. Witten-Heven ist ein einwohnerstarker Stadtteil, dessen Größe nach dem Zweiten Weltkrieg zunahm. Rund 40 % des Gebäudebestands stammen aus den 1950er und 1960er Jahren. Der Stadtteil zeigt eine heterogene Siedlungsstruktur mit verschiedenen Wohnformen, wobei Ein- und Zweifamilienhäuser dominieren. In den nördlichen Bereichen sind jedoch auch Geschosswohnungsbauten zu finden. Heven weist städtebauliche Defizite auf, insbesondere entlang der Sprockhöveler Straße. In beiden Stadtteilen existieren bereits zahlreiche Strukturen und Konzepte, die zur Umsetzung einer blau-grünen Infrastruktur genutzt werden können, darunter integrierte Stadterneuerungskonzepte (ISEK), Quartiersmanagements sowie das Klimafolgenanpassungskonzept. Ziel dieser Konzeptstudie ist es, die vorhandenen Potenziale zu bündeln, bestehende Entwicklungsprozesse zu ergänzen und pragmatische Ansätze zur Erreichung der Abkopplungsziele zu entwickeln. Eine detaillierte Beschreibung des Untersuchungsgebietes, der Hintergrundes und der Aufgaben (Arbeitspakete 1-6) finden Sie in der Leistungsbeschreibung. Das Untersuchungsgebiet Witten-Mitte und Witten-Heven liegt auf dem Verbandsgebiet des Ruhrverbands und der Ruhrverband ist Maßnahmenträger. Rechnungen im Rahmen der Konzeptstudie Witten- Mitte und Witten-Heven müssen an den Ruhrverband gestellt werden. Der Stadt Witten obliegt die inhaltliche und organisatorische Leitung der Konzeptstudie. Titel 2: Konzeptstudie zur Identifikation eines Betrachtungsraumes im Untersuchungsgebiet Witten-Annen und Witten-Rüdinghausen Beschreibung: Im Rahmen der unter 2.1 „Verfahren“, beschriebenen Ausschreibung zur Klimaresilienten Region mit internationaler Strahlkraft wird anschließend die Konzeptstudie zur Identifizierung eines Betrachtungsraumes im Untersuchungsgebiet Witten-Annen und Witten-Rüdinghausen näher erläutert: Ziele der Konzeptstudie sind u.a. die Identifikation eines geeigneten, räumlich abgegrenzten Gebiets, das als Betrachtungsraum fungiert, die Erstellung eines Gesamtmaßnahmenkatalogs (AP3.2) und die Planung von Startermaßnahmen (AP4). In dem, Betrachtungsraum sollen anschließend modellhafte Maßnahmen, die Startermaßnahmen sowie weitere, im Sinne des Schwammstadt-Konzepts umgesetzt werden. Der ausgewählte Betrachtungsraum muss das Potenzial aufweisen, die durch die Förderrichtlinie vorgegebenen Abkopplungsziele durch geeignete Maßnahmen zu erreichen. Die Ergebnisse der Konzeptstudie dienen der Stadt Witten als fundierte Entscheidungsgrundlage für die Auswahl des optimalen Betrachtungsraums. Der Stadtteil Witten-Annen ist der bevölkerungsstärkste Stadtteil nach Witten-Mitte und hat ein Durchschnittsalter von 44,8 Jahren. Der Stadtteil weist überdurchschnittliche Arbeitslosigkeit und soziale Benachteiligung auf. Die heterogene Nutzungsstruktur umfasst Gewerbe-, Industrie- und Erholungsflächen sowie Wohngebäude überwiegend aus den 1950er und 1960er Jahren. Das Technologiezentrum und die Universität sind wichtige Akteure für neue Arbeitsplätze. Die städtebauliche Entwicklung wurde durch den Eisenbahnanschluss im Jahr 1848 geprägt, was zu einer Trennung in nördliche und südliche Bereiche führte. Bereits vorhandene Strukturen zur Umsetzung einer blau- grünen Infrastruktur umfassen das integrierte Stadterneuerungsgebiet „Bildungsquartier Annen“, Netzwerke lokaler Akteure sowie das Klimafolgenanpassungskonzept. Ziel dieser Studie ist es, diese Potenziale zu bündeln und pragmatische Ansätze zur Erreichung der Abkopplungsziele zu entwickeln. Eine detaillierte Beschreibung des Untersuchungsgebietes, der Hintergrundes und der Aufgaben (Arbeitspakete 1-6) finden Sie in der Leistungsbeschreibung. Das Untersuchungsgebiet Witten-Annen und Witten- Rüdinghausen liegt auf dem Verbandsgebiet der Emschergenossenschaft und die Stadt Witten ist Maßnahmenträgerin. Rechnungen im Rahmen der Konzeptstudie Witten- Annen und Witten-Rüdinghausen müssen an die Stadt Witten gestellt werden. Der Stadt Witten obliegt die inhaltliche und organisatorische Leitung der Konzeptstudie.
Gegenstand nach CPV
- 71241000Durchführbarkeitsstudie, Beratung, AnalyseHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Preis
- Brutto-Angebotssumme 30%
- Qualität
- Gesamtkonzept: 25%
- Qualität
- Fachkompetenz des Projektteams: 25%
- Qualität
- Präsentation: 20%
Eignung7 von 7 angegeben
- Kriterium
- Eigenerklärung Ausschlussgründe gem. § 123 Abs. 1 bis 3 GWB und § 124 Abs. 1 Nr. 1 bis 3 GWB; Es sind die Formblätter aus den Vergabeunterlagen zu verwenden. Diese sind im Falle einer Bewerber-/Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen. Für Unterauftragnehmer sind die Erklärungen spätesten … ganz lesenkürzer
- Eigenerklärung Ausschlussgründe gem. § 123 Abs. 1 bis 3 GWB und § 124 Abs. 1 Nr. 1 bis 3 GWB; Es sind die Formblätter aus den Vergabeunterlagen zu verwenden. Diese sind im Falle einer Bewerber-/Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen. Für Unterauftragnehmer sind die Erklärungen spätestens vor Auftragsvergabe einzureichen; - Angabe der Handelsregisternummer und Sitz des Amtsgerichts, Bieter aus dem europäischen Ausland haben vergleichbare Daten anzugeben. - Eigenerklärung zum Sanktionspaket 5 der EU (Anlage D)- Kriterium
- Nachweis oder Eigenerklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung Gesamtjahresumsatz des Unternehmens der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre
- Kriterium
Schriftliche Unternehmensdarstellung/ Bewerberprofil mit Angaben - zur institutionellen und personellen Struktur (durchschnittliche Anzahl der fest angestellten Mitarbeitenden [mind. 35 Wochenstunden], der fest angestellten Mitarbeitenden mit einer Ausbildung in einem bau- ingenieurtechnischen oder … ganz lesenkürzer
Schriftliche Unternehmensdarstellung/ Bewerberprofil mit Angaben - zur institutionellen und personellen Struktur (durchschnittliche Anzahl der fest angestellten Mitarbeitenden [mind. 35 Wochenstunden], der fest angestellten Mitarbeitenden mit einer Ausbildung in einem bau- ingenieurtechnischen oder stadtplanerischem Beruf, Weiterbildung/ Qualifikation im Bereich der naturnahen Regenwasserbewirtschaftung), der strategischen Ausrichtung, der technischen Ausstattung, der zuständigen Niederlassung im Auftragsfall, der Rechtsnorm und Gesellschaftsverhältnisse, der Geschäftsfelder, der Kundenstruktur, usw. (max. 2 DIN A4 Seiten)- Kriterium
Es sind geeignete vergleichbare Projekte der letzten sieben Jahre näher zu beschreiben und durch aussagekräftige Unterlagen zu belegen. Dazu sind mindestens - zwei vergleichbare Referenzen (Ref. 1 und Ref. 2) für Erfahrungen in der naturnahen Regenwasserbewirtschaftung, - eine vergleichbare Referenz … ganz lesenkürzer
Es sind geeignete vergleichbare Projekte der letzten sieben Jahre näher zu beschreiben und durch aussagekräftige Unterlagen zu belegen. Dazu sind mindestens - zwei vergleichbare Referenzen (Ref. 1 und Ref. 2) für Erfahrungen in der naturnahen Regenwasserbewirtschaftung, - eine vergleichbare Referenz (Ref. 3) für Erfahrungen in der Beteiligung von verwaltungsinternen und -externen Stakeholdern und Akteuren und in der Projektsteuerung,- eine vergleichbare Referenz (Ref. 4) für Erfahrungen in der GIS-Bearbeitung und - eine vergleichbare Referenz (Ref. 5) für Erfahrungen in der Durchführung und Aufstellung von hydrogeologischen Gutachten erforderlich. Der je Referenz beizufügende Referenz-Steckbrief sind der Referenz-Nr. zuzuordnen und entsprechend zu kennzeichnen. Eine Referenz, welche mehrere der o. g. vergleichbaren Referenzen abdeckt, darf auch mehrfach angegeben werden. Es muss aber dennoch für jeden abgedeckten Bereich ein eigener Referenzbogen ausgefüllt werden, so dass immer 5 Referenzbögen vorliegen! Für alle 5 Referenzen ist jeweils der Referenzen-Steckbrief mit mindestens Angaben zu/zum - Auftraggeber und Kontaktdaten einer Ansprechperson, - Art und Umfang der Aufgaben und Komplexität der Aufgabenstellung, - ggf. Arbeitsgemeinschaften, - Arbeitsvolumen / Leistungsumfang und Honorarvolumen, - Zeitraum / Dauer der Maßnahme, - Jahr, in dem die Maßnahme durchgeführt worden ist (Referenz darf nicht älter als 7 Jahre sein und muss abgeschlossen sein), - Vorgehensweise / Konzept, - Verstetigung, -Projektteam (Anzahl und Qualifikation) und - Besonderheiten des Projektes einzureichen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 4 bis 4 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 16 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Der Vertrag wird für 16 Monate fest geschlossen (Vertragsstart voraussichtlich innerhalb von maximal 4 Wochen ab Zuschlagserteilung).
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 6 Monate
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- Strategische Beschaffung
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Nachprüfungsantrag vor der Vergabekammer ist gem. §160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem A … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Nachprüfungsantrag vor der Vergabekammer ist gem. §160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach §135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Hinweis zum Verfahren: Der Auftraggeber prüft und wertet die in der Phase des Teilnahmewettbewerbs eingereichten Unterlagen hinsichtlich der eingereichten Referenzen. Auf Basis einer ermittelten Bewerberrangfolge werden die maximal 4 besten geeigneten Bewerber zu einer verbindlichen Erstangebotsabga … ganz lesenkürzer
Hinweis zum Verfahren: Der Auftraggeber prüft und wertet die in der Phase des Teilnahmewettbewerbs eingereichten Unterlagen hinsichtlich der eingereichten Referenzen. Auf Basis einer ermittelten Bewerberrangfolge werden die maximal 4 besten geeigneten Bewerber zu einer verbindlichen Erstangebotsabgabe aufgefordert. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag bereits auf der Grundlage der eingereichten Erstangebote zu erteilen.- Hinweis
Hinweis zum Auftraggeber: Der Ruhrverband ist Maßnahmenträger für die "Konzeptstudie zur Identifizierung eines Betrachtungsraumes im Untersuchungsgebiet Witten-Mitte und Witten-Heven", während die Stadt Witten Maßnahmenträgerin für die "Konzeptstudie zur Identifizierung eines Betrachtungsraumes im U … ganz lesenkürzer
Hinweis zum Auftraggeber: Der Ruhrverband ist Maßnahmenträger für die "Konzeptstudie zur Identifizierung eines Betrachtungsraumes im Untersuchungsgebiet Witten-Mitte und Witten-Heven", während die Stadt Witten Maßnahmenträgerin für die "Konzeptstudie zur Identifizierung eines Betrachtungsraumes im Untersuchungsgebiet Witten-Annen und Witten-Rüdinghausen" ist. Es besteht keine Auftraggebergemeinschaft. Der Ruhrverband ist Kontaktstelle für die Vergabe und vergibt diesen Auftrag für das Ruhrverbandsgebiet im eigenen Namen und auf eigene Rechnung und für das Verbandsgebiet der Emschergenossenschaft im Namen und auf Rechnung der Stadt Witten. Der Stadt Witten obliegt die inhaltliche und organisatorische Leitung beider Konzeptstudien.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Kronprinzenstr. 37, 45128 Essen
- Website
- ruhrverband.de
- Kontakt
- ze-vergabe@
ruhrverband.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Club L94 Landschaftsarchitekten GmbH6 Zuschläge
- THIEKEN ARCHITEKTEN + INGENIEURE GmbH6 Zuschläge
- Beyss Architekten GmbH5 Zuschläge
- DB Engineering & Consulting GmbH5 Zuschläge
- Enertec Ingenieurgesellschaft mbH5 Zuschläge
- PDA Architekten Ingenieure GmbH & Co. KG5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 68d32aeb-a44d-4312-a384-b77e5180e599.