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KKE A46001 Förderanlagen - Personenaufzüge u. Treppenlift

Museum für Naturkunde · Berlin, Berlin

Aktenzeichen BA3_24O460001veröffentlicht 28.03.2024erstmals 28.03.2024BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 914 Tagen abgelaufen

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Alle Ausschreibungen: Elektroinstallation in Berlin (30 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre09.07.2024 – 20.11.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10115, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 31 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 31 Monaten
  3. Fragen bis 10:00 Uhr
    vor 30 Monaten
  4. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 30 Monaten
  5. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    Ergänzung zum Abruf der Vergabeunterlagen aufgrund eines Problems bei TED-Bekanntmachungen: Die Vergabeunterlagenunterlagen sollen unter: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/154302 abrufbar sein. Der unter Ziffer 5.1.11 "Auftragsunterlagen" der Bekanntmachung genannte Link könnte ein Komma am Ende des Links erhalten, aufgrund dessen eine Weiterleitung zu den Vergabeunterlagen fehlschlägt. Sie können das Komma entfernen, um die Unterlagen abzurufen, oder Sie können die Unterlagen unter den vorgenannten Link abrufen.
    vor 30 Monaten
  6. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 28 Monaten
  7. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 20.11.2026
    vor 28 Monaten
  8. Heute

Beschreibung

4 Personenaufzüge, einschließlich für die neu errichteten Anlagen inkl. Wartungsleitungen. (Personenaufzüge für 450kg mit 4 Haltestellen, 1000kg mit 5 Haltestellen, sowie 1600kg mit 10 Haltestellen und einen Scherenhubtisch für 350kg mit 2 Haltestellen) Es werden die Vorgaben der VwVBU mit einbezogen. Hinweise/Unterlagen finden sich in den Unterlagen.

Beschreibung des Loses

Personenaufzüge/Behindertenzugang In dieser Baumaßnahme werden 4 Aufzugsanlagen neu errichtet. Dabei handelt es sich um Personenaufzüge für 450kg (4 Haltestellen), 1000kg (5 Haltestellen) sowie 1600kg (10 Haltestellen) und einen Scherenhubtisch mit 350kg (2 Haltestellen). Während der Ausführungszeit wird es zu parallelen Arbeiten an den verschiedenen Aufzügen kommen. Dafür ist es notwendig, entsprechendes Personal in verschiedenen Montagetrupps bereit zu stellen. Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit für die Ausführung innerhalb der Leistungserbringung muss gewährleistet sein. Die Wartungsleistungen für die neu errichteten Anlagen sind mit anzubieten. Laufzeit 4 Jahre, s. Ziffer 5.1.3 der Bekanntmachung.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Kosten
Gegenstand dieser Ausschreibung sind Förderanlagen als auch dazugehörige Wartungs- und Instandhaltungsleistungen. Diesbezüglich gibt es ein Leistungsverzeichnis über die vorgenannten Leistungen, auf welches vorsorglich noch einmal verwiesen wird. Die Lebenszykluskosten bilden das alleinige Wertungskriterium. Die Lebenszykluskosten errechnen sich aus der beigefügten Bewertungsmatrix. Die Berechnung der Lebenszykluskosten die vier zu errichtenden Förderanlagen beinhalten folgende Bestandteile: 1. Angebotspreis für die Errichtung der jeweiligen Förderanlagen, 2. die vorgegebene Nutzungszeit, 3. die Stromkosten, 4. die Instandhaltungskosten und 5. ein vorgegebener Wert für die Abzinsung. Im Einzelnen wird auf die Vergabeunterlagen „Zuschlagsmatrix (Lebenszykluskosten)" verwiesen. Die Errichtungskosten je Förderanlage werden aus den entsprechenden Positionen in bepreisten Leistungsverzeichnisses des Bieters gezogen. Gleiches gilt für die Instandhaltungs- und Stromkosten. Ein Abschlag bzw. Preisnachlass ohne Bedingung wird dabei nur bei den Errichtungskosten berücksichtigt! Damit für alle Bieter die gleichen Maßstäbe gelten, nimmt die Auftraggeberin entsprechend den Vorgaben der VwVBU Anhang 1 „Umweltschutzanforderungen bei der Beschaffung (Leistungsblätter)“ im Leistungsverzeichnis bei den entsprechenden Positionen die folgenden Parameter auf: - Geplante Nutzungskategorie nach VDI 4707-1: 2009-03 - Methodik zur Berechnung des jährlichen Aufwandes für Inspektion und Wartung der Aufzugsanlage gemäß VDI Richtlinie 2067 Blatt 1: 2012-09 (Anhang A, Tabelle A6) mit einer zu vereinbarenden rechnerischen Lebensdauer von 15 Jahren - Methodik zur energetischen Bilanzierung des Nenn-Jahresenergiebedarfs (Strom) nach VDI 4707-1: 2009-03 Der Bieter hat in seinem Angebot, bei den Leistungspositionen im Leistungsverzeichnis folgende Angaben zu machen: - Strombedarf je Jahr nach VDI 4707, Blatt 1: 2009-03 in kWh/Jahr. - Jährlicher Aufwand für Wartung und Inspektion nach VDI 2067, Blatt 1: 2012-09 in Euro/a Ein Hinweis zum Ausfüllen der wertungsrelevanten Vergabeunterlagen und zum Submissionsprotokoll: Grundlage der Bewertung anhand der Lebenszykluskosten bilden unter anderem die Summe aus der Errichtungsleistung (Titel 1 – 2 des Leistungsverzeichnisses) sowie der Wartungsleistung (Titel 3 des Leistungsverzeichnisses). Die vorgenannten Leistungen sind im Rahmen eines einheitlichen Leistungsverzeichnisses von den Bietern anzubieten. Dabei gilt es folgendes zu beachten: Durch Befüllen des bepreisten Leistungsverzeichnisses lässt sich unter Ziffer 2 Formblatt V213. H F (Angebotsschreiben ohne Lose) nur die komplette Angebotssumme, d. h. die Angebotssumme des Hauptangebotes (Errichtungsleistung) INKLUSIVE der Angebotssumme der Wartungsleistung eintragen. Isoliert ist die Angebotssumme der Wartungsleistung allerdings auch unter Ziffer 2.1 des Formblattes V213. H F (Angebotsschreiben ohne Lose) vom Bieter einzutragen! Die Angebotssumme unter Ziffer 2 sowie die Niederschrift des Submissionsprotokolls werden die Aufteilung von Errichtungs- und Wartungsleistung folglich nicht eindeutig wiedergeben. Sofern sich Bieter dazu entscheiden unter Ziffer 4 Formblatt V213. H F (Angebotsschreiben ohne Lose) einen Nachlass anzubieten, wird die Auftraggeberin diesen Nachlass nur bei der Angebotssumme des Hauptangebotes und nicht auch bei der Gesamtsumme der Instandhaltungskosten im Rahmen der Wertung berücksichtigen. Im Rahmen der Wertung wird die Auftraggeberin diesen Umstand berücksichtigen und die Wertungssumme bilden. Dabei werden Nachlässe nur bei der Errichtungsleistung berücksichtigt. Aus diesem Grund wird die Auftraggeberin im Rahmen der Wertung auch die Preise aus dem mit dem Angebot einzureichendem Leistungsverzeichnis zu Grunde legen.

Eignung3 von 3 angegeben

Kriterium
Der Bieter/Bietergemeinschaft (nachfolgend nur Bieter) muss für die Erbringung der Bauleistung befähigt sein. Der Bieter hat zum Nachweis seiner Eignung Angaben gemäß VOB/A §§ 6EU, 6a EU - 6f EU zu machen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu verg … ganz lesenDer Bieter/Bietergemeinschaft (nachfolgend nur Bieter) muss für die Erbringung der Bauleistung befähigt sein. Der Bieter hat zum Nachweis seiner Eignung Angaben gemäß VOB/A §§ 6EU, 6a EU - 6f EU zu machen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot - Entweder die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung" (V 124. H F, liegt den Vergabeunterlagen bei), - oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), vorzulegen. Zum Nachweis für die Befähigung der Berufsausübung haben präqualifizierte und nicht präqualifizierte Unternehmen folgende Nachweise zu erbringen: - Eintragung im Berufs-/Handelsregister oder Handwerksrolle: Eigenerklärung über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister, bei der Industrie- und Handelskammer oder der Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes. - Mitglied Berufsgenossenschaft: Eigenerklärung über die Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft. Die Auftraggeberin behält sich vor, die Richtigkeit der Eigenerklärung von Bietern, die in die engere Wahl kommen, auch durch Einholung einer Bescheinigung (Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer) gem. §6b EU Abs. 2 VOB/A zu überprüfen. Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis zur Befähigung der Berufsausübung durch Ihre Eintragung in einem Präqualifikationsverzeichnis Amtlicher Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) oder Eintragung in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und die Ablage der vorgenannten Eignungsnachweise führen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist mit dem Angebot nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch die vorab geforderten Eignungsnachweise. Dafür ist mit dem Angebotsschreiben V 213.H F der Name des Verzeichnisses sowie die PQ-Nummer anzugeben. Die Auftraggeberin behält sich vor: - bei Eintragung in einem ULV den erforderlichen Zugangscode zum Zweck der Sichtung der Referenzen im nicht öffentlichen Bereich nachzufordern, - im ULV oder PQ-Verzeichnis nicht hinterlegte Nachweise gesondert nachzufordern. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind bei vorgesehenem Einsatz von anderen Unternehmen/Nachunternehmen auf gesondertes Verlangen die genannten Eigenerklärungen/Angaben bzw. Nachweise auch für diese Unternehmen vorzulegen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Einstellung der beruflichen Tätigkeit

Laufzeit und Umfang5 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
09.07.2024
Vertragsende
20.11.2026
Dauer
4 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der vierjährige Wartungsvertrag verlängert sich jeweils um ein weiteres Jahr, wenn er nicht spätestens 3 Monate vor seinem Ablauf schriftlich gekündigt wird.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
07.05.2024, 10:00 Uhr. Ergänzung zum Abruf der Vergabeunterlagen aufgrund eines Problems bei TED-Bekanntmachungen: Die Vergabeunterlagenunterlagen sollen unter: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/154302 abrufbar sein. Der unter Ziffer 5.1.11 … ganz lesen07.05.2024, 10:00 Uhr. Ergänzung zum Abruf der Vergabeunterlagen aufgrund eines Problems bei TED-Bekanntmachungen: Die Vergabeunterlagenunterlagen sollen unter: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/154302 abrufbar sein. Der unter Ziffer 5.1.11 "Auftragsunterlagen" der Bekanntmachung genannte Link könnte ein Komma am Ende des Links erhalten, aufgrund dessen eine Weiterleitung zu den Vergabeunterlagen fehlschlägt. Sie können das Komma entfernen, um die Unterlagen abzurufen, oder Sie können die Unterlagen unter den vorgenannten Link abrufen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gelten die Vorschriften nach §§ 160 GWB folgende sowie § 135 GWB. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergab … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gelten die Vorschriften nach §§ 160 GWB folgende sowie § 135 GWB. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Gemäß §160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 453 (Bauinstallationsarbeiten) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

393vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (200 Lose mit Angabe)
528.691 €Zuschlagswert im Median
234.012 € – 1,24 Mio. €mittlere Hälfte, 207 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Elektroinstallation in Berlin (30 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 30.04.2024
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 30.04.2024 auf 07.05.2024 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4c7e50da-84b6-471f-9e24-9d02f894fe75.