Kindertagesstätte und Gemeindehaus in Holzerath - Los 03 (TA ELT)
Ortsgemeinde Holzerath · Waldrach, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen 25-03-28-1300veröffentlicht 27.05.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Trier-Saarburg.
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- Umsetzung GaFöG an der GS St. Johann - Zweigstelle KönenStadt Konz · KonzFrist 27.11.2026
- Umsetzung GaFöG an der GS St. Johann - Zweigstelle KönenStadt Konz · KonzFrist 27.11.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Waldrach54316, Landkreis Trier-Saarburg, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 91 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (5 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- I. Qualitätsmanagement und Methoden zur Erzielung eines wirtschaftlichen Planungsergebnisses25 %
- II. Intensität und Organisation der örtlichen Bauüberwachung25 %
- Wertungssumme aus dem Honorarangebot50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 17 Monaten
- Heute
Beschreibung
Erweiterung der Kindertagesstätte und des Gemeindehauses in Holzerath - Los 02 Fachplanung TA (AG 4 - 6) ---- Die gegenwärtigen Räumlichkeiten der Kindertagesstätte Holzerath befinden sich im Erd- und Untergeschoss des Gemeindehauses von Holzerath (Altbau). Im Obergeschoß (Dachgeschoß) verfügt die Ortsgemeinde über einen großen Versammlungs- und Gymnastikraum mit Küche und Sanitäranlagen, der von den Ortsvereinen und der Kita regelmäßig genutzt wird. Der Jugendraum befindet sich ebenfalls in diesem Obergeschoss. Andere Räumlichkeiten für Vereinsaktivitäten und Versammlungen stehen nicht zur Verfügung, sodass eine Erweiterung der Kita im Bestand gänzlich unmöglich ist. Zurzeit verfügt die Kita Holzerath über 4 Gruppen mit insgesamt bis zu 80 Plätzen, darunter eine provisorische Gruppe im Bewegungsraum (Untergeschoß). Die Kita hat noch eine befristete Betriebserlaubnis bis zum 31.12.2027. Ferner wurde als Teil der Übergangslösung vereinbart, dass die Kita als Ersatz für den Bewegungsraum im Untergeschoss bis auf Weiteres den Gemeindesaal im Dachgeschoss des Gebäudes nutzen kann. In den Bedarfsplanungsgesprächen, im März 2019 und Februar 2021, mit den Landes- und Kreisjugendämter wurde festgehalten, dass die dauerhafte Einrichtung einer 4. Gruppe zwingend erforderlich und die Gesamtkapazität auf insgesamt 95 (Kinder-)Plätze aufzustocken sei. Gefordert wurde des Weiteren die räumliche Trennung zwischen Kita- und Gemeindeflächen sowie separate Zugänge im Sinne der Inklusion und stark frequentierter Räume auf einer Ebene vorzuhalten. Die neuen räumlichen Gegebenheiten sollen den Anforderungen einer inklusiven Pädagogik und den Bedürfnissen aller Nutzer Rechnung tragen. Die vorhandene Wärmepumpe ist auf den künftigen Bedarf auszulegen und die Raumtemperatur der Räume muss einzeln steuerbar sein. Sowohl die Belichtung durch Tages- und künstliches Licht als auch die Belüftung und Verschattungsmöglichkeiten sind in Funktion entsprechend der Nutzergruppen zu konzipieren. Die Sanitäranlagen sind ebenso in Funktion entsprechend der Nutzergruppen auszuführen. Bei der Neuplanung der Küche und Nebenräume sollen sie ein professionelles Arbeiten ermöglichen und so dimensioniert werden, dass die verschiedenen Mahlzeiten im Tagesablauf für alle Kinder frisch zubereitet werden können. Insgesamt sind die technischen Anlagen energiesparend nutzungskostenorientiert zu planen. Der neue Kita-Spielplatz soll auf einem Teil der großen befestigten Fläche (Erdgeschoss-Niveau) und den angrenzenden Grün- und Böschungsbereichen entsprechend der vorherrschenden Topographie gestaltet werden. Die Spielflächen im Freien sollen mit möglichst vielseitigen, vor allem natürlichen Spielangeboten ausgestattet und in die pädagogische Arbeit voll einbezogen werden. Spielgeräte sollen möglichst vielfältigen Anregungscharakter besitzen. Auf vorbeschriebener Basis sowie den sonstiger amtlichen Richtlinien, erarbeitete das mit der Gebäude- und Innenraumplanung beauftragte Architekturbüro einen mit allen bisherigen Beteiligten abgestimmten Vorentwurf (Leistungsphase 2 der HOAI) aus. Hieran sind die Fachplanungen auszurichten und zu bewerkstelligen. Energie- und Medienabrechnungen sollen nutzerdifferenziert ermittelbar sein. Für das Zuwendungsverfahren (Förderung und Bewilligungsverfahren) der geplanten Investitions- und Instandhaltungsmaßnahmen sind die Kostenermittlungsstufen (DIN 276) nach Umbau Bürgerhaus (UB) sowie Kita (UK), Erweiterung Bürgerhaus (EB) sowie Kita (EK), Umbau der gemeinschaftlich genutzten Bereiche des Bürgerhauses und der Kita (UBK) entsprechend der farblich angelegten Flächen in den beigefügten Gebäudegrundrissen abzugrenzen. Bei allen Planungsleistungen ist bereits im Rahmen der Planung eine Aufteilung der Kosten in die vier Bauabschnitte Erweiterung Kita, Umbau Kita, Erweiterung Gemeindehaus und Umbau Gemeindehaus zu berücksichtigen, so dass die spätere Abrechnung und Mittelverwendung gegenüber den Zuschussgebern entsprechend vorgenommen werden kann.
Beschreibung des Loses
Gegenstand des Verfahrens ist die Erbringung von Planungsleistungen für die Fachplanung Technische Ausrüstung (HLS) gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppen 4 - 6, sowie für die in diesem Zusammenhang erforderlichen Besonderen Leistungen. Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der Planungsleistungen. In der Leistungsstufe 1 sollen die Leistungsphasen 1 bis 3 für Leistungen nach § 55 HOAI sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen beauftragt werden. In der Leistungsstufe 2 beabsichtigt der Auftraggeber für die genehmigte Planung die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 9 nach § 55 HOAI sowie der in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen. Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- I. Qualitätsmanagement und Methoden zur Erzielung eines wirtschaftlichen PlanungsergebnissesQualitätsmanagement im Rahmen der Leistungserbringung und geplante Methoden zur Erzielung eines wirtschaftlichen und nachhaltigen Planungsergebnisses sowie zur Einhaltung von Baukosten und Bauzeit -- weitere Details: siehe Vergabeunterlagen
- Qualität
- II. Intensität und Organisation der örtlichen BauüberwachungÖrtliche Präsenz u. Organisation während der baulichen Projektrealisierung sowie die Qualitätssicherung der laufenden Arbeitsergebnisse -- weitere Details: siehe Vergabeunterlagen
- Preis
- Wertungssumme aus dem Honorarangebot-- Details siehe Vergabeunterlagen.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Gegenstand des Verfahrens ist die Erbringung von Planungsleistungen für die Fachplanung Technische Ausrüstung (HLS) gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppen 4 bis 6, sowie für die in diesem Zusammenhang erforderlichen Besonderen Leistungen. Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der Planungsl … ganz lesenkürzer
Gegenstand des Verfahrens ist die Erbringung von Planungsleistungen für die Fachplanung Technische Ausrüstung (HLS) gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppen 4 bis 6, sowie für die in diesem Zusammenhang erforderlichen Besonderen Leistungen. Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der Planungsleistungen. In der Leistungsstufe 1 sollen die Leistungsphasen 1 bis 3 für Leistungen nach § 55 HOAI sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen beauftragt werden. In der Leistungsstufe 2 beabsichtigt der Auftraggeber für die genehmigte Planung die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 9 nach § 55 HOAI sowie der in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen. Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der in dieser Auftragsbekanntmachung benannten Vergabekammer einen Nachprüfungsantrag zustellen.
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YJV5ZCS 1.) Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf. erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Informationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bewerbe … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXP4YJV5ZCS 1.) Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf. erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Informationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bewerber/Bieter werden hierüber automatisch informiert. Es wird daher empfohlen, die Unterlagen mit Registrierung zu beziehen. Werden Vergabeunterlagen anonym herunterladen, liegt die Information über die Aktualität dieser Unterlagen in der alleinigen Verantwortung des unregistrierten Bieters. --- 2.) Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen/Eignungsanforderungen stehen Formularvordrucke zur Verfügung, die die Bewerber verwenden sollen. Maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Die Verwendung von bereitgestellten Vordrucken wird für die Erstellung des Teilnahmeantrages und des Angebotes empfohlen. --- 3.) Anfragen von Bietern werden nur in Textform über die Vergabeplattform oder per E-Mail von der genannten Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ausschließlich in Textform über die Vergabeplattform beantwortet. Anfragen sollen bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge/Angebote gestellt werden. --- 4.) Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen über die Vergabeplattform. Das Postfach der Bieters auf der Vergabeplattform erfüllt dabei für den Bieter die Funktion eines persönlichen elektronischen Briefkastens und ist maßgeblich und verbindlich für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen und sonstigem Schriftverkehr. --- 5.) Der Versand der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB erfolgt grundsätzlich über die Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des Bieters bzw. an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle. Im Falle des Angebotes einer Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle über die Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des bevollmächtigten Mitglieds der Bietergemeinschaft bzw. an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle. --- 6.) Die Angebote sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen bis zum Ablauf der jeweiligen Einreichungsfrist elektronisch in Textform über die angegebene Vergabeplattform einzureichen. - 7.) Ausländische Bieter haben geforderte Nachweise /Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. --- 8.) Die Abgabe von schriftlichen Angeboten (in Papierform) ist nicht zugelassen. --- 9.) Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz an.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Planungsgesellschaft Denzer + Kiefer bR, Merzig-Besseringen | 3 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Neustraße 1, 54316 Waldrach
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Björnsen Beratende Ingenieure GmbH9 Zuschläge
- Ingenieurgesellschaft Dr. Siekmann + Partner mbH8 Zuschläge
- Siemens Aktiengesellschaft RC-DE SI B6 Zuschläge
- Kempen Krause Ingenieure4 Zuschläge
- GBP Gesellschaft für Bauüberwachung und Planung mbH3 Zuschläge
- INGE/GbR KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH und Ludewig+Bock Ingenieure mbB3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 28.03.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0cb1476a-7fbc-48a7-837b-5b085d31828a.