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Kindertagesstätte Niederzissen, Betriebsträgerschaft

Ortsgemeinde Niederzissen · Niederzissen, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 238/24 - vergebener Auftragveröffentlicht 12.03.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 526 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 229 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
20 Jahre
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Sie erhält im Median 3,5 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Konzeption32,5 %
  • Pädagogische Rahmenbedingungen32,5 %
  • Erfahrungen als Träger10 %
  • Wirtschaftlichkeit / Preis20 %
  • Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich nicht preislicher Bedingungen5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Ortsgemeinde Niederzissen beabsichtigt den Bau einer achtgruppigen Kindertagesstätte in Niederzissen. Die KiTa wird neu errichtet und ist zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses noch nicht fertig gestellt. Die Planung soll Ende 2026 genehmigungsreif fertig gestellt sein; die Mitwirkung des Trägers im Planungsprozess ist erwünscht, soweit dies im bereits angelaufenen Planungsprozess möglich ist.

Beschreibung des Loses

Gegenstand der ausgeschriebenen Leistungen ist der Betrieb der Kindertagesstätte nach Maßgabe des Vertragsentwurfes. Der Vertragsentwurf ist Bestandteil der Vergabeunterlagen und kann zum Gegenstand von Verhandlungen gemacht werden. Die Betriebsträgerschaft soll für die Dauer von 20 Jahren übertragen werden. In Niederzissen besteht bereits eine KiTa. Die dort betreuten Kinder sollen nach Fertigstellung der neuen Einrichtung in diese wechseln. Der neue Träger hat den dort tätigen Beschäftigten ein in Funktion und Vertragsbedingungen vergleichbares Übernahmeangebot zu machen.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Konzeption32,5 %
Pädagogische Rahmenbedingungen32,5 %
Erfahrungen als Träger10 %
Wirtschaftlichkeit / Preis20 %
Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich nicht preislicher Bedingungen5 %
Qualität
Konzeption(i) Pädagogische Grundkonzeption - Der Gemeinde Niederzissen ist es wichtig, dass allen Kindern aus dem Einzugsgebiet ein strukturiertes Betreuungs- und Lernangebot unterbreitet wird, bei dem den Kindern Bezugsbetreuer/innen zur Verfügung stehen, ein klarer Tagesablauf vorgegeben ist und die Kinder Lernangebote in den Bereichen Basiskompetenzen (u.a. Selbstkonzept, Selbstregulation Regelbewusstsein), Wahrnehmung, Bewegung, Kunst, Religiöse Bildung, Sozial-emotionale Entwicklung (Gestaltung von Gemeinschaft und Beziehung), Mathematik/Naturwissenschaft/Technik, Natur und Ökologie, Körper, Gesundheit und Sexualität und Medien erhalten. Was bietet der Bewerber hinsichtlich dieser strukturierten Grundbedingungen und dargelegten Lernfeldern konzeptionell an? (ii) Förderung von Sprache mit folgenden zwei Unterpunkten: - Ist eine bedarfsgerechte, ergänzende Sprachförderung (z. B. für Kinder mit Migrationshintergrund oder Sprachverzögerung) vorgesehen? In welchem Umfang? (Bestenfalls täglich, mindestens wöchentlich) - Wie wird phonologische Bewusstheit sowie die Lust am Sprechen systematisch durch ein wiederkehrendes und strukturiertes Angebot gefördert? (iii) Elternarbeit/Erziehungspartnerschaft mit folgenden zwei Unterpunkten: - Eine systematische und kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen Erzieher/innen und Eltern wird vorausgesetzt, um die Kinder bestmöglich zu fördern und eine Erziehungspartnerschaft zu bilden: Ein regelmäßiger Austausch (mindestens halbjährlich) über die Entwicklung des Kindes, Erziehungsziele und ggf. notwendige Unterstützungsangebote bei Erziehungsfragen, Entwicklungsverzögerungen und sonstigen Herausforderungen soll im Rahmen von Elterngesprächen angeboten werden. - Bildungs- und Lerndokumentationen werden geführt und bereitgestellt. (iv) Inklusion mit folgenden drei Unterpunkten: - Welche Erfahrungen hat der Träger im Bereich der Inklusion, nachgewiesen z.B. durch erfolgreiche Trägerschaft bestehender Inklusions-KiTa Gruppen? - Wie stellt der Träger sicher, dass eine gute Kooperation mit medizinischen Akteuren stattfindet? - Wie stellt der Träger sicher, dass ausreichend qualifiziertes und erfahrenes Personal zur Verfügung steht? Wie viele Kräfte (Arbeitskraftanteile) mit welcher Qualifikation hält der Träger für erforderlich? (v) Übergang Kita/Schule mit folgenden zwei Unterpunkten: - Was bietet der Bewerber hinsichtlich schulrelevanter Lernangebote für die Vorbereitung auf den Besuch der Schule? - Welche Kooperationen sind mit der aufnehmenden Grundschule geplant? (vi) Gesunde Ernährung - Wie wird eine gesunde Ernährung gewährleistet (Verpflegung, Organisation, pädagogische Begleitung)? (vii) Interkulturelle Aspekte mit folgenden zwei Unterpunkten: - Der Träger der KiTa muss sicherstellen, dass alle in der Kita anwesenden Personen unterschiedliche Formen von religiösem Glauben und Religion sowie nicht-religiöse Überzeugungen gleichberechtigt wahrnehmen können. Dieses soll sich in den pädagogischen Konzeptionen des Trägers abbilden. Die Teilhabe ist nicht gebunden an eine Konfessionszugehörigkeit. - Wie werden religiöse und kulturelle Vielfalt berücksichtigt?
Qualität
Pädagogische Rahmenbedingungen(i) Flexibilität der Öffnungszeiten und Betreuungsangebote und Anzahl der Schließtage / Vertretungslösungen mit folgenden drei Unterpunkten: - Kernzeiten von 07.00 Uhr bis 16.00 Uhr als Mindestanforderung - Wie stellt der Bieter sicher, dass die Schließtage so gering wie möglich ausfallen? - In welcher Form erfolgt eine frühzeitige Bekanntgabe der Schließtage an die Gemeinde und die Eltern? (ii) Eingewöhnungskonzept - Das Eingewöhnungskonzept lässt erwarten, dass die Eingewöhnung möglichst in enger Abstimmung mit den Eltern individuell geplant wird (Leitlinie: "So lange wie nötig, so kurz wie möglich"). (iii) Zusammenarbeit mit der Gemeinde - Die Gemeinde fordert transparente Anmelde- und Aufnahmeprozesse. In welcher Form wird der Bewerber hierzu im Bedarfsfall oder regelmäßig der Gemeinde als auch den Eltern Auskunft erteilen?
Qualität
Erfahrungen als Träger(i) Professionelle Strukturen - Wie sehen die Alltagsstrukturen (u.a. Leitungsteam) aus und welche Ansprechpartner und Fachleute des Bewerbers sind für die Gemeinde, das Kitapersonal und die Eltern im Alltag und bei besonderen Anlässen ansprechbar? (ii) Arbeits- und Vertragsbedingungen für das Personal, Tarifbindung, Konzept zur Mitarbeiterfindung,- bindung und -qualifizierung - Wie stellt der Bewerber sicher, dass Mitarbeiter gefunden und gebunden werden, wie sieht das Fortbildungs-und Weiterbildungskonzept aus?
Kosten
Wirtschaftlichkeit / Preis- Welche Kosten entstehen für die Kommune? Die Auftraggeberin erhält nach § 25 Abs. 1 des Landesgesetzes über die Erziehung, Bildung und Betreuung von Kindern in Tageseinrichtungen und in Kindertagespflege (KitaG) Zuweisungen des Landes zu den entstehenden Kosten. Ergänzend hat der Bieter als Träger der Einrichtung nach § 5 Abs. 2 KitaG eine angemessene Eigenleistung zu erbringen. Wertungsrelevant ist die Höhe des bei der Auftraggeberin entstehenden Zuschussbedarfes wie folgt: Bewertet wird die Höhe des bei der Auftraggeberin entstehenden Zuschussbedarfs für den zukünftigen KiTa Betrieb. Die höchste Wertung mit 10 Punkten erhält das günstigste Angebot (nachgerechneter Angebotspreis). Das günstigste Angebot ist das Angebot mit dem niedrigsten Zuschussbedarf. Angebote, deren Angebotspreis 200% des günstigsten Angebotspreises übersteigen, werden mit 0 Punkten bewertet. Dazwischen wird interpoliert. Die so ermittelten Wertungspunkte fließen auf 2 Kommastellen gerundet in die Wertung ein. Mit Ihrem Angebot ist eine Berechnung einzureichen, aus der sich dieser Zuschussbedarf ergibt.
Qualität
Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich nicht preislicher BedingungenHinsichtlich des Wertungskriteriums "Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich der nicht preislichen Bedingungen" erhält ein Angebot 8-10 Punkte, das für den Auftraggeber günstigere Leistungsinhalte oder Rechte vorsieht, als der vorgeschlagene Vertragsentwurf; 7 Punkte, wenn es keine wesentlichen oder gar keine Abweichungen vom vorgeschlagenen Vertragsmuster vorschlägt; 4-6 Punkte, wenn es zu einer ungünstigen Verteilung von Leistungsinhalten oder Rechten zulasten des Auftraggebers führt, etwa in Bezug auf Schließzeiten oder Beteiligungsmöglichkeiten; 0-3 Punkte, wenn es zu einer sehr ungünstigen Verteilung von Leistungsinhalten oder Rechten zulasten des Auftraggebers führt, etwa indem es kein Übernahmeangebot für das in der bestehenden KiTa arbeitende Personal vorsieht.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
20 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Eine jährliche Verlängerungsoption ist vorbehalten.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingan … ganz lesenVon Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung bei folgender Stelle schriftlich einen Nachprüfungsantrag zu stellen: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz Deutschland E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Tel.: +49 6131 / 165240 Fax: +49 6131 / 162113
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YK7M0GV# 1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsic … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4YK7M0GV# 1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsichtlich der Eigenerklärungen kann der Nachweis vorläufig durch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung geführt werden. Maßgeblich bleibt jedoch der Inhalt der Bekanntmachung. 2. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Vergabeplattform geführt. Das bieterindividuelle Postfach auf der Vergabeplattform fungiert als "elektronischer Briefkasten" der Bieter und ist für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen pp. im Vergabeverfahren maßgeblich und verbindlich. 3. Der Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch, der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB und sonstiger Schriftverkehr, wie z.B. Nachforderungen, erfolgt ebenso über das Bieterpostfach der Vergabeplattform. 4. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz ausschließlich über den bevollmächtigten Partner der Arbeits-/Bietergemeinschaft. 5. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Katholische KiTa gGmbH Koblenz, Mayen2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 853 (Dienstleistungen des Sozialwesens und zugehörige Dienstleistungen) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

19vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (32 Lose mit Angabe)
1,4 Mio. €Zuschlagswert im Median
641.419 € – 3,78 Mio. €mittlere Hälfte, 10 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 30.05.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 55ca11f5-549b-44be-9285-9aca5a634fb3.