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Frist abgelaufenEU-weitSoftwareIT und Software

KHZG FV4 Digitale Pathologie

Universitätsklinikum Aachen AöR · Aachen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen #1veröffentlicht 15.01.2024LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angebotsfristseit 996 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.nrw.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 66 Tage (83 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (161 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 34 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe.nrw.de
    vor 33 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Das Universitätsklinikum Aachen AöR beabsichtigt die Vergabe einer Lösung für die digitale Pathologie.

Beschreibung des Loses

Gegenstand der Beauftragung ist die Erstellung eines Systems zur Hochdurchsatz- Digitalisierung von histologischen Objektträgern (OTT) und ihre Bereitstellung durch Einbindung in ein vorhandenes Befundsystem (Nexus/Pathologie). Der Auftragnehmer (AN) muss die Hard- und Software liefern, die Betriebsbereitschaft des Systems beim Auftraggeber (AG)herbeiführen und den Systemservice übernehmen. Am Institut für Pathologie der UKA ist ein Laborinformationssystem der Firma Nexus installiert, welches auch die übergeordnete Benutzeroberfläche sein soll, über welche digitale Slides verwaltet und geöffnet werden sollen. Der AN ist in Absprache mit dem AG für die notwendige Abstimmung mit der Fa.Nexus zur Integration in das Befundsystem und zur Herstellung der vollständigen Betriebsbereitschaft verantwortlich. Die Unterstützung von mindestens 6 Scannern muss möglich sein. Details sind dem Kriterienkatalog im Reiter Technische Konfiguration zu entnehmen. Das Speicherkonzept der Pathologie sieht vor, digitalisierte Schnitte zunächst für 1 Monatzu speichern, ausgewählte Bilder anschließend in ein Langzeitarchiv zu verschieben und die restlichen Bilder zu löschen(vorgesehene Speicherkapazität des Schnellspeichers sind 30 TB). Es soll eine virtuelle IT-(Server) Umgebung auf Basis von Hardwarekomponenten des Auftraggebers angeboten werden. Die Einzelheiten sind den Anlagen 1.1 und 1.2 zuentnehmen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung10 von 10 angegeben

Kriterium
Einzureichende Unterlagen: - Umsatz (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Erklärung zum Umsatz bezogen auf die Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (§ 122 Abs.2 Nr.2 GWB i.V.m. § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV) Mindestanforder … ganz lesenEinzureichende Unterlagen: - Umsatz (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Erklärung zum Umsatz bezogen auf die Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (§ 122 Abs.2 Nr.2 GWB i.V.m. § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV) Mindestanforderung: Der Bewerber weist einen Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages, bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, in Höhe von mind. 1.000.000 EUR nach. . Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe Dieses Kriterium wird für die Auswahl der Bewerber für die zweite Stufe verwendet. Punkte * 10.0 - Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Dritterklärung vorzulegen): Erklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs.2 Nr.2 GWB i.V.m. § 45 Abs.1 Nr.3 VgV).Mindestanforderung: Nachweis einer Firmenhaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: - Personen- und Sachschäden: Mindestens 5.000.000,00 Euro pro Schadensfall, zweifach maximiert im Jahr - Vermögensschäden: Mindestens 1.000.000,00 Euro pro Schadensfall, zweifach maximiert im Jahr Die Haftpflichtversicherung muss bei eine min der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut abgeschlossen worden sein. Die Haftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten und nachgewiesen werden. Der Bieter hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. Nachweis der aufgeführten Versicherungen durch Eigenerklärung nach Anlage2F2.4 oder Bescheinigung des Versicherungsgebers oder Bescheinigung eines Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (jeweils Kopie ausreichend). - Jahresabschluss (auf Anforderung der Vergabestelle mittels Eigenerklärung vorzulegen): Jahresabschlüsse oder Auszüge von Jahresabschlüssen, falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem der Bewerber oder Bieter niedergelassen ist, gesetzlich vorgeschrieben ist.
Kriterium
Einzureichende Unterlagen: - § 123 (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 123 GWB) - § 124 GWB (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 124 GWB) - Selbstr … ganz lesenEinzureichende Unterlagen: - § 123 (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 123 GWB) - § 124 GWB (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 124 GWB) - Selbstreinigung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Erklärung zur Selbstreinigung (§ 125 GWB) - falls zutreffend - - Russlandsanktionen (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Eigenerklärung Russlandsanktionen - MiLoG (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Erklärung zur Einhaltung des MiLoG - Antikorruptionserklärung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Eigenerklärung zur Anerkennung der Antikorruptionserklärung - Mindestlohngesetz (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): F522_Eigenerklaerung_Mindestlohngesetz
Kriterium
Einzureichende Unterlagen: - Berufs- und Handelsregister (mit dem Teilnahmeantrag mittels Dritterklärung vorzulegen): Nachweis über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (z.B. Handelsregisterauszug) (§ 122 Abs.2 Nr.1GWB i.V.m. § 44 Abs.1 VgV) oder sonstige Bescheinigung oder Erklä … ganz lesenEinzureichende Unterlagen: - Berufs- und Handelsregister (mit dem Teilnahmeantrag mittels Dritterklärung vorzulegen): Nachweis über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (z.B. Handelsregisterauszug) (§ 122 Abs.2 Nr.1GWB i.V.m. § 44 Abs.1 VgV) oder sonstige Bescheinigung oder Erklärung i.S. von Anhang VII Teil B und C der Richtlinie2014/24/EG, wenn dies nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Niederlassungs- bzw. Herkunftsstaates Voraussetzung für die erlaubte Berufsausübung ist. - Gesellschaftliche Strukturen (auf Anforderung der Vergabestelle mittels Eigenerklärung vorzulegen): Darstellung der gesellschaftsrechtlichen Strukturen des Bewerbers
Kriterium
Einzureichende Unterlagen: - Referenzen (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Erklärung zur beruflichen Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs.2 Nr.3 GWB i.V.m. § 46 Abs.3 Nr.1 VgV) durch Eigenerklärung des Bieters: Geeignete Referenzen über vergleichbare Liefer- und Dienstleistung … ganz lesenEinzureichende Unterlagen: - Referenzen (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Erklärung zur beruflichen Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs.2 Nr.3 GWB i.V.m. § 46 Abs.3 Nr.1 VgV) durch Eigenerklärung des Bieters: Geeignete Referenzen über vergleichbare Liefer- und Dienstleistungsaufträge aus den letzten fünf Jahren. Mindestanforderung: Der Bieter hat mindestens eine Referenz vorzulegen, welche die nachfolgenden Anforderungen kumulativ erfüllt: - Unterfällt dem Geltungsbereich der Verordnung zur Bestimmung Kritischer Infrastrukturen nach dem BSI-Gesetz (BSI-Kritisverordnung - BSI-KritisV) - Krankenhaus mit mindestens 500 Betten - im Produktiveinsatz in einem Institut für Pathologie mit einem Laborinformationssystem des Herstellers Nexus - mindestens 150.000 digitalisierte Objektträger pro Jahr. . Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe Dieses Kriterium wird für die Auswahl der Bewerber für die zweite Stufe verwendet. . Punkte * 80.0 - Mitarbeiteranzahl (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Nachweis der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft gemäß § 46 Abs.3 Nr.8VgV. Anzugeben sind: Nachweis zu den in den letzten 3 Jahren Beschäftigten des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft gemäß § 46 Abs. (3) Nr. 8 VgV. Anzugeben sind: - Service (User-Helpdesk) - SW-Entwicklung - Projektmanagement /Consulting (Anwendungsbezogen /fachlich) - Vertrieb - freie MA Nachweis zu den in den letzten 3 Jahren Beschäftigten des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft gemäß § 46 Abs. (3) Nr. 8 VgV. Mindestanforderung: 50 Beschäftige. . Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe Dieses Kriterium wird für die Auswahl der Bewerber für die zweite Stufe verwendet. . Punkte * 10.0 - Nachunternehmer (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Falls Leistungen nicht vom Auftragnehmer selbst, sondern von Dritten (sog. Nachunternehmer oder Subunternehmer)ausgeführt werden sollen: Erklärung zum Einsatz von Nachunternehmern nebst Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers - Eignungsleihe (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Beruft sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit) auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (sog. Eignungsleihe), so muss er nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen (für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit muss der Eignungsleihende Nachunternehmer sein, nimmt der Bieter für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der "Verpflichtungserklärung" abzugeben). - Sprachniveau (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Das angebotene Personal muss über Deutschkenntnisse mindestens entsprechend dem Niveau C1 des gemeinsameneuropäischen Referenzrahmens für Sprachen verfügen. - Zertifizierung Qualitätsmanagement (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Nachweis nach DIN ISO 9001:2015 (Qualitätsmanagementsystem) oder vergleichbar durch Eigenerklärung des Bieters - Zertifizierung IT Sicherheit (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Nachweis nach DIN ISO 27001 oder vergleichbar durch Eigenerklärung des Bieters. - Unternehmensdaten (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Erklärung Unternehmensdaten
Kriterium
Erklärung zur beruflichen Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs.2 Nr.3 GWB i.V.m. § 46 Abs.3 Nr.1 VgV) durch Eigenerklärung des Bieters: Geeignete Referenzen über vergleichbare Liefer- und Dienstleistungsaufträge aus den letzten fünf Jahren. Mindestanforderung: Der Bieter hat mindestens eine Referenz vorzul … ganz lesenErklärung zur beruflichen Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs.2 Nr.3 GWB i.V.m. § 46 Abs.3 Nr.1 VgV) durch Eigenerklärung des Bieters: Geeignete Referenzen über vergleichbare Liefer- und Dienstleistungsaufträge aus den letzten fünf Jahren. Mindestanforderung: Der Bieter hat mindestens eine Referenz vorzulegen, welche die nachfolgenden Anforderungen kumulativ erfüllt: - Unterfällt dem Geltungsbereich der Verordnung zur Bestimmung Kritischer Infrastrukturen nach demBSI-Gesetz (BSI-Kritisverordnung - BSI-KritisV) - Krankenhaus mit mindestens 500 Betten - im Produktiveinsatz in einem Institut für Pathologie mit einem Laborinformationssystem des Herstellers Nexus - mindestens 150.000 digitalisierte Objektträger pro Jahr
Kriterium
Erklärung zum Umsatz bezogen auf die Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (§ 122 Abs.2 Nr.2 GWB i.V.m. § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV) Mindestanforderung: Der Bewerber weist einen Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages, bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, in Höhe von mind. 1.000.000 EUR nach.
Kriterium
Nachweis der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft gemäß § 46 Abs.3 Nr.8VgV. Anzugeben sind: Nachweis zu den in den letzten 3 Jahren Beschäftigten des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft gemäß § 46 Abs. (3) Nr. 8 VgV. Anzugeben sind: - Service (User-Helpdesk) … ganz lesenNachweis der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft gemäß § 46 Abs.3 Nr.8VgV. Anzugeben sind: Nachweis zu den in den letzten 3 Jahren Beschäftigten des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft gemäß § 46 Abs. (3) Nr. 8 VgV. Anzugeben sind: - Service (User-Helpdesk) - SW-Entwicklung - Projektmanagement /Consulting (Anwendungsbezogen /fachlich) - Vertrieb - freie MA Nachweis zu den in den letzten 3 Jahren Beschäftigten des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft gemäß § 46 Abs. (3) Nr. 8 VgV. Mindestanforderung: 50 Beschäftige
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.nrw.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
130 DAYS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Nach § 6 Abs. 1 WRegG ist ein öffentlicher Auftraggeber vor der Erteilung eines Zuschlags in einem Verfahren über die Vergabe öffentlicher Aufträge mit einem geschätzten Auftragswert ab 30.000 Euro ohne Umsatzsteuer verpflichtet, das Wettbewerbsregister zu demjenigen Bieterunternehmen abzufragen, das den Auftrag erhalten soll.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Zeughausstr. 2 - 10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
1) Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. ****2) Insbesondere § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, Nr. 2 und 3 GWB sowie § 134 A … ganz lesen1) Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. ****2) Insbesondere § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, Nr. 2 und 3 GWB sowie § 134 Abs. 2 GWB sind zu beachten. **** 3) Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit des Vertragsschlusses nach § 135 GWB endet spätestens 30 Kalendertagenach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union, vgl. § 135 Abs. 2Satz 2 GWB. * Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb von 10Kalendertagen zu rügen haben (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, 2 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern die Vergabestelle einer Rüge nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens an den Rügenden diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst# Zusätzliche Angaben: Bei allen Verfahrensarten mit Ausnahme des offenen Verfahrens kann der öffentliche Auftraggeber die Zahl der geeigneten Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert oder zur Verhandlung eingeladen werden, begrenzen, sofern genügend geeig … ganz lesen#Besonders geeignet für:selbst# Zusätzliche Angaben: Bei allen Verfahrensarten mit Ausnahme des offenen Verfahrens kann der öffentliche Auftraggeber die Zahl der geeigneten Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert oder zur Verhandlung eingeladen werden, begrenzen, sofern genügend geeignete Bewerber zur Verfügung stehen. Dazu gibt der öffentliche Auftraggeber in der Auftragsbekanntmachung oder der Aufforderung zur Interessensbestätigung die von ihm vorgesehenen objektiven und nicht-diskriminierenden Eignungskriterien für die Begrenzung der Zahl, die vorgesehene Mindestzahl und gegebenenfalls auch die Höchstzahl der einzuladenden Bewerber an. 1. Gesamtauswahlentscheidung Es werden mindestens die dreigeeignetsten Unternehmen zur Angebotsabgabe zugelassen. Die Reihenfolge bestimmt sich nach den Punktzahlen in der Prüfung der Bewertungskriterien. Haben mehrere Bewerber dieselbe Punktzahl, erhalten diese denselben Rang. Bei mehreren Bewerbern auf demselben Rang, werden diese zugelassen, bis drei Bewerber zugelassen sind. 2.Benachrichtigung Teilnahmeanträge Die Vergabestelle teilt jedem erfolglosen Bewerber die Ablehnung seines Teilnahmeantrages entsprechend den rechtlichen Vorgaben mit. Der Auftraggeber fordert mindestens drei Unternehmen mit den höchsten Punktzahlen in der Prüfung der Bewertungskriterien zur Angebotsabgabe auf. Dazu wertet die Vergabestelle die Teilnahmeanträge zunächst nach form- und fristgerechtem Eingang aus und prüft die Vollständigkeit der Unterlagen. Hierbei wird auch geprüft, inwiefern der Bewerber die aufgestellten Mindestanforderungen an die Eignung (A-Kriterien) erfüllt. Teilnahmeanträge, die die Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden zwingend aus dem weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. A-Kriterien sind als solche gekennzeichnet. Die verbliebenen Teilnahmeanträge wertet die Vergabestelle im Hinblick auf die B-Kriterien aus. B-Kriterien sind als solche gekennzeichnet. Die Punktzahlenermittelt der Aufraggeber (sofern Lose gebildet sind im jeweiligen Los) wie folgt: Auswahlkriterium 1: Durchschnittlicher jährlicher Umsatz des Bewerbers in den drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahren mit vergleichbaren Leistungen gem. 6.2.2 und 6.3.2.1 der Anlage 0 und den Anforderungen dieser Bekanntmachung Auswahlkriterium 2: Anzahl der Installationen des Anbieters gem. 6.2.3 und 6.3.2.2 der Anlage 0 und den Anforderungen dieser Bekanntmachung Auswahlkriterium 3: Qualität der Referenzen Die Vergabestelle wertet max. 5 Referenzen, welche die Mindestanforderungen an die geforderten Referenzen erfüllen (s.o. 6.2.3 lfd. Nr. 6), für den Ausschreibungsgegenstand in einem Krankenhaus vergleichbarer Struktur zum Universitätsklinikum Aachen qualitativ aus. Es wird insbesondere die Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen zu dem ausgeschriebenen Auftrag bewertet. Die Angaben sind in Anlage2.5 zu tätigen. Auswahlkriterium 4: Mitarbeiterverhältnis gem. 6.2.3 und 6.3.2.4 der Anlage 0 und den Anforderungen dieser Bekanntmachung. . Zuschlagkriterien: 1.Art des Kriteriums: Preis Bezeichnung: Preis (TCO) Gewichtung: 40 . 2. Art des Kriteriums: Qualität Bezeichnung: Erfüllungsgrad der Leistungsbeschreibung Gewichtung: 40 . 3. Art des Kriteriums: Qualität Bezeichnung: Integrationskonzept und Schulung Gewichtung: 20
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYJY1FKDEA8T Die in diesen Vergabeunterlagen enthaltenen Informationen sind soweit schutzrechtsfähig und soweit sie nicht Informationen Dritter enthalten Eigentum der Vergabestelle. Verwertung, Kopie sowie Weitergabe der Vergabeunterlagen sind nur im Rahmen der Erstellung … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXS0YYJY1FKDEA8T Die in diesen Vergabeunterlagen enthaltenen Informationen sind soweit schutzrechtsfähig und soweit sie nicht Informationen Dritter enthalten Eigentum der Vergabestelle. Verwertung, Kopie sowie Weitergabe der Vergabeunterlagen sind nur im Rahmen der Erstellung eines Angebotes und nur durch das die Vergabeunterlagen anfordernde Unternehmen zulässig. Einer darüber hinausgehenden Weitergabe und insbesondere der Verkauf von Vergabeunterlagen an Dritte gleich zu welchem Zweck sind nicht gestattet. Sollten Sie die Vergabeunterlagen nicht direkt von der Vergabestelle bzw. über den Vergabemarktplatz des Landes NRW erhalten haben, sondern über Dienstleister oder beauftragte Dritte wird Ihnen eine Registrierung auf dem Vergabemarktplatz des Landes NRW und eine Teilnahme über v. g. Vergabemarktplatz empfohlen. Vergabeunterlagen können geändert oder ergänzt werden, die Bieterkommunikation, die i.d.R. als einziges Kommunikationsmittel zugelassen ist, kann erläuternde Hinweise erhalten. Einen verbindlichen und jeweils aktuellen Stand der Informationen zu diesem Vergabeverfahren finden Sie im Regelfall nur auf dem Vergabemarktplatz des Landes NRW. * Für den Fall, dass der Auftragnehmer vor vollständiger Leistungserbringung wegen Kündigung oder Insolvenz ausfällt, behält sich der Auftraggeber vor, die verbleibenden Arbeiten den übrigen Bietern in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses anzutragen (§ 132 Abs. 2 Nr. 1 GWB) * Jegliche Kommunikation zw. Bieter und AG soll über die vergabe.nrw-Nachrichtenfunktion erfolgen

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 488 (Informationssysteme und Server) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

141vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (105 Lose mit Angabe)
574.995 €Zuschlagswert im Median
262.329 € – 1,28 Mio. €mittlere Hälfte, 30 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f7936b1b-431d-48fb-ba7b-2b39a1d95491.