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KHZG FTB2 Patientenportal

Universitätsklinikum Köln AöR · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2025 02 EU RUveröffentlicht 31.01.2025erstmals 31.01.2025LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 613 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 31.01.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
36 Monatebis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln50937, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.nrw.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 86 Tage (22 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (39 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 21 Monaten
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Universitätsklinikum Köln AöR
    vor 20 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 20 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Implementierung eines transsektoral übergreifenden Patientenportals für das digitale Aufnahme-, und Behandlungsmanagement mit integrierter KIS-Anbindung sowohl für die stationären als auch ambulanten Patienten der Uniklinik Köln

Beschreibung des Loses

Ziel ist die vollumfängliche Implementierung eines transsektoral übergreifenden Pati-entenportals für das digitale Aufnahme-, und Behandlungsmanagement mit integrierter KIS-Anbindung sowohl für die stationären als auch ambulanten Patienten der Uniklinik Köln, um die transsektorale Kommunikation und den digitalen Informationsaustausch zwischen Leistungserbringer und -empfänger vor, während und nach der Krankenhausbehandlung zu ermöglichen. Das Patientenportal muss dabei schrittweise auf sehr viele unterschiedliche an der UKK existierende IT-Systeme auf unter-schiedliche Weise zugreifen: Daten übernehmen, Daten senden, bestimmte Funktionen aufrufen - es müssen bidirektionale Schnittstellen aufgebaut werden.

Die Interoperabilität ist die grundlegende Voraussetzung für die Vernetzung aller an der Versorgung beteiligten Akteure. Neben den grundlegend in der KHZG-Förderrichtlinie geforderten Funktionen ("Muss-Kriterien") eines Patientenportals liegt der Fokus für das UKK Patientenportal vor allem auf zwei weiteren Themen: Zum einen spielt die Verarbeitung von Wearable-Daten sowie die grundsätzliche Ausleitung von sämtlichen Daten aus dem Patientenportal in strukturierter Form eine besondere Rolle - insbesondere mit Blick auf die (klinische) Forschung. Daneben nimmt die Stärkung der intersektoralen Vernetzung eine zentrale Stellung ein. Daher wird großer Wert auf ein Zuweiserportal gelegt, welches den Austausch mit vorgelagerten Leistungs-erbringern und somit Behandlungskontinuität sicherstellt.

Um mit dem Patientenportal auf Dauer flexibel agieren zu können und eine Basis für die Vernetzung mit externen Partnern zu schaffen, soll künftig zusätzlich eine Medizinische Interoperabilitätsplattform (MIOP) aufgebaut werden. Mit dem Aufbau der MIOP schafft die UKK langfristig die Basis für eine sektorenübergreifende Vernet- zung mit allen Leistungsanbietern, die ebenfalls die Voraussetzungen der Interoperabilität er-füllen. Die MIOP muss über FHIR / IHE Strukturen (in einer ersten Ausbaustufe al-ternativ über HL7 V2.3), an die bestehende UKK-IT-Infrastruktur angeschlossen werden. Der Aufbau der MIOP ist neben dem Aufbau eines Patientenportals ein weiteres Projekt und wurde im Rahmen des KHZG als eigenständiges Projekt beantragt. Der technische Aufbau der MIOP ist daher nicht Teil dieser Ausschreibung. Jedoch besteht die Anforderung, dass das beschaffte Patientenportal an die vom Auftraggeber noch aufzubauende MIOP anbindbar sein muss.

Durch die Anbindung des Patientenportals an die MIOP soll eine grundlegende und in die Zukunft gerichtete Lösung geschaffen werden. Die Vorgaben zur Interoperabilität, sowie der Einsatz aller Transaktionen der Telematikinfrastruktur nach dem Fünften Buch Sozialgesetzbuch sollen eingeschlossen werden.

Neben dem technischen Aufbau des Patientenportals müssen viele UKK-Abläufe an-gepasst bzw. neu aufgebaut werden. Die Einführung neuer Funktionen und die damit verbundenen Veränderungsprozesse müssen stufenweise erfolgen. Insofern soll das Patientenportal stufenweise aufgebaut werden.

Neben der MIOP strebt die die Uniklinik Köln zudem an, ein Telemedizinportal aufzubauen. Auch dieses ist nicht Teil der vorliegenden Ausschreibung. Jedoch besteht auch hier die Anforderung an das beschaffte Patientenportal, dieses sinnvoll über Schnittstellen an ein noch zu beschaffendes Telemedizinportal anzubinden.

Die Einzelheiten sind der Anlage 1 zu diesen Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung10 von 10 angegeben

Kriterium
Die im vorliegenden Vergabeverfahren geforderten Erklärungen und Nachweise sind nachfolgend aufgeführt und jeweils für den Einzelbieter und die Bietergemeinschaft insgesamt einzureichen: 3) Erklärung zum Umsatz bezogen auf die Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, für die letzten drei abges … ganz lesenDie im vorliegenden Vergabeverfahren geforderten Erklärungen und Nachweise sind nachfolgend aufgeführt und jeweils für den Einzelbieter und die Bietergemeinschaft insgesamt einzureichen: 3) Erklärung zum Umsatz bezogen auf die Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (§ 122 Abs.2 Nr.2 GWB i.V.m. § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV) Mindestanforderung: Eigenerklärung Jahresumsätze in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages, bezogen auf die letzten drei vollen Kalenderjahre (2022/2023/2024), in EUR netto (pro Jahr mind. 500.000 EUR) siehe 2F2.1 4) Erklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs.2 Nr.2 GWB i.V.m. § 45 Abs.1 Nr.3 VgV). Mindestanforderung: Nachweis einer Firmenhaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: Personen- und Sachschäden: Mindestens 5.000.000,00 Euro pro Schadens-fall, zweifach maximiert im Jahr Vermögensschäden: Mindestens 1.000.000,00 Euro pro Schadensfall, zweifach maximiert im Jahr Nachweis der aufgeführten Versicherungen durch Eigenerklärung nach Anlage 2F2.4 oder Bescheinigung des Versicherungsgebers oder Bescheinigung eines Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall ab-geschlossen wird (jeweils Kopie ausreichend). Die Haftpflichtversicherung muss bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut abgeschlossen worden sein. Die Haftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten und nachgewiesen werden. Der Bieter hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. siehe 2F2.4 5) Nur auf gesonderte Nachfrage der Vergabestelle: Jahresabschlüsse oder Auszüge von Jahresabschlüssen, falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem der Bewerber oder Bieter niedergelassen ist, gesetzlich vorgeschrieben ist
Kriterium
Belege des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen (jeweils einzureichen durch Einzelbieter, jedem Nachunternehmer und jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft): 14) Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 123 GWB), siehe 2F2.1 15) Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 1 … ganz lesenBelege des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen (jeweils einzureichen durch Einzelbieter, jedem Nachunternehmer und jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft): 14) Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 123 GWB), siehe 2F2.1 15) Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 124 GWB), siehe 2F2.1 16) Erklärung zur Selbstreinigung (§ 125 GWB) - falls zutreffend - 17) Eigenerklärung Russlandsanktionen, siehe 2F4 Sonstige besondere Bedingungen nach § 128 GWB (jeweils einzureichen durch Einzelbieter, jedem Nachunternehmer und jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft): 18) Erklärung zur Einhaltung des MiLoG, siehe 2F2.2 19) Eigenerklärung zur Anerkennung der Antikorruptionserklärung, siehe 2F2.3 20) Erklärung Unternehmensdaten, siehe 2F3 (gesamte Bietergemeinschaft ausreichend) 21) Eigenerklaerung Mindestlohngesetz, siehe 2F522 22) Nach § 6 Abs. 1 WRegG ist ein öffentlicher Auftraggeber vor der Erteilung eines Zuschlags in einem Verfahren über die Vergabe öffentlicher Aufträge mit einem geschätzten Auftragswert ab 30.000 Euro ohne Umsatzsteuer verpflichtet, das Wettbewerbsregister zu demjenigen Bieterunternehmen abzufragen, das den Auftrag erhalten soll. wird vom Auftraggeber direkt ohne Zutun des Bieters angefordert. Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge: Bei allen Verfahrensarten mit Ausnahme des offenen Verfahrens kann der öffentliche Auftraggeber die Zahl der geeigneten Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots auf-gefordert oder zur Verhandlung eingeladen werden, begrenzen, sofern genügend geeignete Bewerber zur Verfügung stehen. Dazu gibt der öffentliche Auftraggeber in der Auftragsbekanntmachung oder der Aufforderung zur Interessensbestätigung die von ihm vorgesehenen objektiven und nicht-diskriminierenden Eignungskriterien für die Begrenzung der Zahl, die vorgesehene Mindestzahl und gegebenenfalls auch die Höchstzahl der einzuladenden Bewerber an. Der Auftraggeber fordert die mindestens drei, maximal fünf geeignete Unternehmen mit den höchsten Punktzahlen in der Prüfung der Bewertungskriterien zur Angebots-abgabe auf. Dazu wertet die Vergabestelle die Teilnahmeanträge zunächst nach form- und fristgerechtem Eingang aus und prüft die Vollständigkeit der Unterlagen. Hierbei wird auch geprüft, inwiefern der Bewerber die aufgestellten Mindestanforderungen an die Eignung (A-Kriterien) erfüllt. Teilnahmeanträge, die die Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden zwingend aus dem weiteren Vergabeverfahren aus-geschlossen. A-Kriterien sind als solche gekennzeichnet. Die verbliebenen Teilnahmeanträge wertet die Vergabestelle im Hinblick auf die B-Kriterien aus. B-Kriterien sind als solche gekennzeichnet. Die Punktzahlen ermittelt der Aufraggeber (sofern Lose gebildet sind im jeweiligen Los) wie folgt (siehe auch Anlage 0): Umsatz 10 Punkte Anzahl der vergleichbaren Referenzen 20 Punkte Qualität der vergleichbaren Referenzen 70 Punkte Max Gesamtpunkte 100 -Auswahlkriterium 1 Umsatz: Gewertet wird der durchschnittliche jährliche Umsatz des Bewerbers in den letzten vollen drei Jahren (2022, 2023, 2024) mit vergleichbaren Leistungen. Bitte sehen Sie im Detail dazu Anlage 0. -Auswahlkriterium 2 Anzahl der vergleichbaren Referenzen: Die Angabe der Referenzen erfolgt in Anlage 2F5. Bewertung siehe entsprechend Anlage 0. -Auswahlkriterium 3: Qualität der vergleichbaren Referenzen: Bewertet wird die Qualität der drei eingereichten Referenzen gemäß Anlage 2F5. Die Vergabestelle wertet dabei max. 3 Referenzen gemäß den in Anlage 2F5 genannten Kriterien aus. Sollte ein Bieter mehr als drei Referenzmuster mittels der vorgegebenen Anlage einreichen und diese nicht mittels Nummerierung gekennzeichnet haben, wählt die Vergabestelle die ersten drei Referenzen aus den Unterlagen in der Reihenfolge des übermittelten Antrags aus. Das Angebot mit der höchsten Punktzahl gemäß Anlage 2F5 erhält die höchste Bewertung entsprechend der dem Kriterium zugeordneten Maximalpunktzahl. Alle übrigen Angebo …
Kriterium
Die im vorliegenden Vergabeverfahren geforderten Erklärungen und Nachweise sind nachfolgend aufgeführt: 1)Nachweis über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (z.B. Handelsregisterauszug) (§ 122 Abs.2 Nr.1 GWB i.V.m. § 44 Abs.1 VgV) oder sonstige Bescheinigung oder Erklärung i.S. von … ganz lesenDie im vorliegenden Vergabeverfahren geforderten Erklärungen und Nachweise sind nachfolgend aufgeführt: 1)Nachweis über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (z.B. Handelsregisterauszug) (§ 122 Abs.2 Nr.1 GWB i.V.m. § 44 Abs.1 VgV) oder sonstige Bescheinigung oder Erklärung i.S. von Anhang VII Teil B und C der Richtli-nie 2014/24/EG, wenn dies nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Niederlassungs- bzw. Herkunftsstaates Voraussetzung für die erlaubte Berufsausübung ist (Für Einzelbieter und jedes einzelne Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen) siehe 2F2.1 2)Nur auf Nachfrage der Vergabestelle: Darstellung der gesellschaftsrechtlichen Strukturen des Bewerbers (Für Einzelbieter und Bietergemeinschaft insgesamt)
Kriterium
Im Hinblick auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit der Bieter oder der Bietergemeinschaft kann der öffentliche Auftraggeber Anforderungen stellen, die sicherstellen, dass der Bieter oder die Bietergemeinschaft über die erforderlichen personellen und technischen Mittel sowie ausreichend … ganz lesenIm Hinblick auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit der Bieter oder der Bietergemeinschaft kann der öffentliche Auftraggeber Anforderungen stellen, die sicherstellen, dass der Bieter oder die Bietergemeinschaft über die erforderlichen personellen und technischen Mittel sowie ausreichende Erfahrungen verfügen, um den Auftrag in angemessener Qualität ausführen zu können. Bei Lieferaufträgen, für die Verlege- oder Installationsarbeiten erforderlich sind, sowie bei Dienstleistungsaufträgen darf die berufliche Leistungsfähigkeit der Unternehmen auch anhand ihrer Fachkunde, Effizienz, Erfahrung und Verlässlichkeit beurteilt werden. Der öffentliche Auftraggeber kann die berufliche Leistungsfähigkeit eines Bieters oder der Bietergemeinschaft verneinen, wenn er festgestellt hat, dass dieser Interessen hat, die mit der Ausführung des öffentlichen Auftrags im Widerspruch stehen und sie nachteilig beeinflussen könnten. Als Beleg der erforderlichen technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bieters oder der Bietergemeinschaft kann der öffentliche Auftraggeber je nach Art, Verwendungszweck und Menge oder Umfang der zu er-bringenden Liefer- oder Dienstleistungen ausschließlich die Vorlage von einer oder mehrerer der in § 46 VgV benannten Unterlagen verlangen. Die im vorliegenden Vergabeverfahren geforderten Erklärungen und Nachweise sind nachfolgend aufgeführt und jeweils für den Einzelbieter und die Bietergemeinschaft insgesamt einzureichen: 6) Erklärung zur beruflichen Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs.2 Nr.3 GWB i.V.m. § 46 Abs.3 Nr.1 VgV) durch Eigenerklärung des Bieters: Geeignete Referenzen über vergleichbare Liefer- und Dienstleistungsaufträge aus den letzten drei Jahren (2022, 2023, 2024). Mindestanforderungen: - Mindestens 3 geeignete Referenzen über erfolgreich implementierte vergleichbare Patientenportale (angelehnt an Leistungsbeschrei-bung) aus den letzten drei abgeschlossenen Jahren (2022, 2023, 2024). - Die angebotene Lösung wurde (in 2022, 2023, 2024) bereits in mindestens einem Klinikum im Bereich der Terminplanung (Buchung von Terminen) bidirektional über eine Schnittstelle zum führenden KIS-System ORBIS erfolgreich angebunden. Bezüglich der Anforderungen an die bidirektionale Schnittstelle wird auf das Leistungsverzeichnis Kriterien 4.2.3.1, 4.2.3.2 und 5.2.2 verwiesen. - Die angebotene Lösung oder Teile der Lösung wurde (in 2022, 2023, 2024) bereits in mindestens einer Uniklinik oder einem Maximalversorger erfolgreich implementiert. Auf Anlage 2F5 wird verwiesen. 7) Der Bewerber weist umfangreiche Erfahrung im Projektmanagement von großen IT-Einführungsprojekten nach. Ein solcher Nachweis ist nur geführt, wenn der Bewerber Erfahrung im Projektmanagement von großen IT-Einführungsprojekten in einer Uniklinik, einem Maximalversorger oder einem Klinikverbund (mind. 1000 Betten) nach-weist. Der Nachweis ist nach § 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i.V.m. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV auf die letzten drei Jahre beschränkt. 8) Falls Leistungen nicht vom Auftragnehmer selbst, sondern von Dritten (sog. Nachunternehmer oder Subunternehmer) ausgeführt werden sollen: Erklärung zum Einsatz von Nachunternehmern nebst Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers siehe 2F2.7 und 2F2.8 9) Beruft sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit) auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (sog. Eignungslei-he), so nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen (für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit muss der Eignungsleihende Nachunternehmer sein, nimmt der Bieter für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der "Verpflichtungserklärung" abzugeben). siehe 2F2.8 10) Das angebotene Personal muss mindestens über das Niveau C1 in Deut …
Kriterium
genannt
Kriterium
genannt
Kriterium
Mindestanforderung: Eigenerklärung Jahresumsätze in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages, bezogen auf die letzten drei vollen Kalenderjahre (2022/2023/2024), in EUR netto (pro Jahr mind. 500.000 EUR)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutun … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
36 Monate
Verlängerung
bis zu 1-mal: Verlängerung der Laufzeit um 60 Monate möglich
Optionen
Optionen werden im Verhandlungsverfahren explizit bekannt gegeben
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.nrw.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
87 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Erklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs.2 Nr.2 GWB i.V.m. § 45 Abs.1 Nr.3 VgV). Mindestanforderung: Nachweis einer Firmenhaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: Personen- und Sachschäden: Mindestens 5.000.000,00 Euro pro Schadens-fall, zweifac … ganz lesenverlangt: Erklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs.2 Nr.2 GWB i.V.m. § 45 Abs.1 Nr.3 VgV). Mindestanforderung: Nachweis einer Firmenhaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: Personen- und Sachschäden: Mindestens 5.000.000,00 Euro pro Schadens-fall, zweifach maximiert im Jahr Vermögensschäden: Mindestens 1.000.000,00 Euro pro Schadensfall, zweifach maximiert im Jahr Nachweis der aufgeführten Versicherungen durch Eigenerklärung nach Anlage 2F2.4 oder Bescheinigung des Versicherungsgebers oder Bescheinigung eines Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall ab-geschlossen wird (jeweils Kopie ausreichend).

Ausführung7 von 8 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die geforderten Angaben und Erklärungen sind zur Beurteilung der vergaberechtlichen Eignung des Bewerbers erforderlich und bis zum Ablauf der Teilnahmefrist vorzulegen. Beim späteren Verhandlungsverfahren findet eine Berücksichtigung der bereits festgestellten Eignung indes nicht mehr st … ganz lesenLeistung: Die geforderten Angaben und Erklärungen sind zur Beurteilung der vergaberechtlichen Eignung des Bewerbers erforderlich und bis zum Ablauf der Teilnahmefrist vorzulegen. Beim späteren Verhandlungsverfahren findet eine Berücksichtigung der bereits festgestellten Eignung indes nicht mehr statt, sofern nicht neue Erkenntnisse die Vergabestelle dazu zwingen, die bereits festgestellte Eignung erneut zu prüfen und zu be-werten. Dabei kann es zu einer im Ergebnis abweichenden Eignungsfeststellung kommen. Die fehlende Eignung des Bewerbers führt zum Ausschluss des Teilnah-meantrages des Bewerbers.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Innovative Beschaffung
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland (Spruchkörper Köln) bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2 - 10, 50567 Köln
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYLYT6E687PV Zuschlagskriterien Angebote: Kriterien für die Wirtschaftlichkeit sind die Zuschlagskriterien, die die Angebote in eine Rang- und Reihenfolge bringen sind: Zuschlagskriterien Los 1 Punkte/Gewichtung Max. Punkte: 1. Preis / Leistung 50 Punkte 2. Ausführun … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXS0YYLYT6E687PV Zuschlagskriterien Angebote: Kriterien für die Wirtschaftlichkeit sind die Zuschlagskriterien, die die Angebote in eine Rang- und Reihenfolge bringen sind: Zuschlagskriterien Los 1 Punkte/Gewichtung Max. Punkte: 1. Preis / Leistung 50 Punkte 2. Ausführungskonzept zur Daten- und System-anbindung inkl. Patientenportalarchitektur 20 Punkte 3. Fachliche Präsentation des Bieters anhand des Leistungsverzeichnisses 3.1. Vorstellung IT-Architektur anhand von Leit-fragen 5 Punkte 3.2. Präsentation Patientenportal (Look & Feel anhand von Use Cases) 15 Punkte 4. Umsetzungskonzept 10 Punkte Maximale Gesamtpunktzahl: 100 Punkte Den Zuschlag erhält derjenige Bieter, dessen Angebot nach Wertung der nachfolgenden Kriterien das wirtschaftlichste ist, also in der Gesamtwertung die höchste Gesamtpunktzahl erreicht.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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141vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (105 Lose mit Angabe)
574.995 €Zuschlagswert im Median
262.329 € – 1,28 Mio. €mittlere Hälfte, 30 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. BekanntmachungFrist 04.03.2025
  2. 2. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 04.03.2025
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 04.03.2025
  4. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 04.03.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1e28ae00-268d-4948-b162-979b2d53267e.