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KF4-TGA

Magistrat der Stadt Pohlheim · Pohlheim, Hessen

Aktenzeichen PH-SW-2025-KF4-TGAveröffentlicht 20.01.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 623 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Gießen.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Hessen (55 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
29 Monate05.05.2025 – 30.09.2027
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Pohlheim35415, Landkreis Gießen, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässighad.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Bieterpräsentation, Projektteam und Vorgehensweise70 %
  • Honorarangebot30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 04.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 20 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.09.2027
    vor 18 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Gegenstand dieses Verfahrens ist die Vergabe der Fachplanung TGA bestehend aus den Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung in den Anlagengruppen 1-6 u. 7 (Schnittstellen) sowie 8 (opt.) und Sonstigen Anlagen gem. § 55 HOAI (LPH 1-9).

Beschreibung des Loses

Die Stadt Pohlheim beabsichtigt den Umbau mit Erweiterung der Kindertagesstätte Fröbelstraße 4 im Stadtteil Garbenteich (Am Festplatz). Das Gebäude wurde 1968 als drei gruppiger Kindergarten, eingeschossig errichtet und wird auch bis heute so betrieben. Die Versorgung mit Heizungswärme erfolgt durch die nebenangelegene Sport- und Kulturhalle, ebenso der der Anschluss vom Strom. Sanierungsbedürftig sind die vorhandenen Waschräume, ansonsten sind Gebäude und Räume in einem guten Zustand. Die Einrichtung soll nun auf einen Stand gebracht werden, der den aktuellen pädagogischen Anforderungen sowie Abläufen entspricht. Hierfür sollen Schlaf- / Differenzierungsräume, Lagerräume, ein behinderten gerechter Wasch- und Toilettenbereich, eine neue Küche (Cook and chill), Büro mit Elternsprechzimmer sowie ein entsprechender Personalbereich entstehen. Die vorhandenen Waschräume werden im Bestand aufgelöst und entstehen im Anbau komplett neu. Die gewonnene Fläche soll als Essbereich (Mensa) ausgebildet werden. Weiterhin soll die Kita nun Vier-Gruppig werden. Der derzeitige Mehrzweckraum wird dafür zum Gruppenraum und im Anbau entsteht ein neuer Mehrzweckraum. Es soll ein Mittagstisch angeboten werden. Für die Erweiterung ist vorgesehen die "dreieckige Fläche" zwischen dem Bestandsgebäude sowie dem Zaun in nördlicher Richtung (Licher Straße) zu bebauen. Diese Fläche wird kaum als Außenspielgelände genutzt und bietet sich daher für die Erweiterung an. Im südlichen Bereich erfolgt eine Erweiterung des vorhandenen Differenzierungsraums sowie der Anbau eines Büros für die Leitung. Die vorhandene Kita hat rund 470 qm und soll um ca. 430 qm erweitert werden. Die Erweiterung ist in einer zweigeschossigen Bauweise geplant. Die Räumlichkeiten im Obergeschoss sind nur für die Nutzung durch Erwachsene vorgesehen. Hier sollen Büro, Besprechungsräume, Personalraum usw. entstehen. Das OG ist neben einem Treppenhaus durch einen Aufzug mit dem EG verbunden. Die vom An- und Umbau nicht betroffenen Gruppenräume werden nach Fertigstellung aller anderen Räumlichkeiten renoviert. Hier ist vorgesehen neue Bodenbeläge, Wandanstrich, Umrüstung auf LED Beleuchtung. Ein Bebauungsplan ist nicht vorhanden, es handelt sich um § 34-Gebiet. Ein Architekturbüro ist bereits mit den Planungsleistungen zum Gebäude beauftragt. Das vorhandene Spielgelände bleibt weitestgehend unberührt. Ein orientierendes Baugrundgutachten wird noch beauftragt ebenso wie die Anfertigung eines Höhenplanes. Eine Förderung durch öffentliche Mittel soll - wenn möglich - beantragt werden. Die entsprechenden Förderrichtlinien sind zu berücksichtigen. Bei der Kita-Planung und Umsetzung sind alle relevanten Bestimmungen, Normen und Richtlinien in der jeweils aktuellsten Fassung zu beachten. Berücksichtigung sollen auch die Leitfäden, Empfehlungen und Regeln für Kindertageseinrichtungen von DGUV, Unfallkasse Hessen und Land Hessen finden. --- Für den Neubau wird die Fachplanung TGA benötigt, bestehend aus den Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung in den Anlagengruppen 1-6 u. 7 (Schnittstellen) sowie 8 (opt.) und Sonstigen Anlagen jeweils in den Leistungsphasen 1-9 gem. § 53 ff HOAI Abschnitt 2 in Verbindung mit Anlage 15, geschätzte Honorarzone II, geschätzte anrechenbare Kosten gem. Honorarformblatt TGA, Anlagengruppen 1-6 und 8 (optional) zu den jeweiligen Prozentsätzen, Anlagengruppe 7 in allen Leistungsphasen jedoch anteilig zu 10 %, da lediglich in Schnittstellen, Sonstige Technik in KG 490 und KG 550 in Außenanlagen ebenfalls in allen Leistungsphasen. Die einzelnen zu erbringenden Leistungen ergeben sich aus der Honorarzusammenstellung sowie dem Vertragsentwurf nebst Anlagen. --- Das Kostenziel des AG für die gesamte Kita über die Kostengruppen 300-700 beträgt 2,6 Mio. € brutto, dieses ist vom AN zu beachten und er hat seine Planung darauf auszurichten, dass dieses Kostenziel zwingend eingehalten wird.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Bieterpräsentation, Projektteam und Vorgehensweise70 %
Honorarangebot30 %
Qualität
Bieterpräsentation, Projektteam und VorgehensweiseEignung, Prjektorganisation, Zusammenarbeit, Gerangehensweise, Kostenmanagement etc.
Kosten
HonorarangebotGesamtsumme und Stundensätze

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Gemäß § 44, 75 VgV Berufsqualifikation: Ingenieur Dipl.-Ing./Master. Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck die geforderten Dienstleistungen gehören. Mindestens einer der bevollmächtigten Vertreter der juristischen Personen muss die an natürliche Personen gerichteten Anforderu … ganz lesenGemäß § 44, 75 VgV Berufsqualifikation: Ingenieur Dipl.-Ing./Master. Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck die geforderten Dienstleistungen gehören. Mindestens einer der bevollmächtigten Vertreter der juristischen Personen muss die an natürliche Personen gerichteten Anforderungen erfüllen. Die erforderlichen Nachweise und Erklärungen sind unter Verwendung des Bewerbungsbogens inkl. Anlagen zu erbringen und müssen ordnungsgemäß ausgefüllt werden. Für die geforderten Erklärungen und Nachweise ist die Verwendung der vom Auftraggeber vorgegebenen Formulare zwingend vorgeschrieben. Die Nichtverwendung der vom Auftraggeber bereitgestellten Formulare führt zum Ausschluss der Bewerbung. Der Auftraggeber behält sich vor, Erklärungen des Bewerbers durch entsprechende Bescheinigungen der zuständigen Stellen bzw. nach Rücksprache bei den zuständigen Stellen bestätigen zu lassen. Bei fremdsprachlichen Nachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Nachweise für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. - Nachweis der Berufszulassung und Berufsausübungsberechtigung durch Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister bzw. - bei ausländischen Bewerbern - eine entsprechende Bescheinigung des Herkunftslandes gemäß § 44 VgV, nicht älter als 3 Monate. Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft sowie als Bieter und gleichzeitig als Unterauftragnehmer eines Bieters/einer Bietergemeinschaft, führen - wegen der damit verbundenen drohenden Verletzung des Geheimwettbewerbs - zum Ausschluss, sofern die betroffenen Unternehmen nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden.
Kriterium
Die Bewertung der Eignung erfolgt nach Maßgabe der Festlegungen im Formblatt Eignungskriterien - Nachweis § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV, dass im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (auftragsübergreifend oder auftragsbezogen) abgeschlossen wird. Personenschäden mind. 2,0 Mio. Euro, … ganz lesenDie Bewertung der Eignung erfolgt nach Maßgabe der Festlegungen im Formblatt Eignungskriterien - Nachweis § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV, dass im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (auftragsübergreifend oder auftragsbezogen) abgeschlossen wird. Personenschäden mind. 2,0 Mio. Euro, sonstige Schäden 3,0 Mio. Euro. Die Deckungssummen müssen im Falle einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft in voller Höhe zur Verfügung stehen. Eine Bestätigung durch einen Versicherungsmakler wird nicht anerkannt. Sofern aktuell keine Versicherungsdeckung in den unter Ziffer III.1.2) geforderten Höhen besteht, hat der Bewerber eine Erklärung seines Versicherers vorzulegen, in der seine Versicherungsfähigkeit in den geforderten Höhen bestätigt wird. - Eigenerklärung über den durchschnittlichen Jahresumsatz für entsprechende Dienstleistungen (Planungsleistungen Technische Ausrüstung mind. in den Anlagengruppen 1-5) der letzten 3 Geschäftsjahre gem. § 45 Abs. 4 VgV: Mindestpunktzahl ab 200.000 € netto, Höchstpunktzahl ab 500.000 € netto (Wichtung 15 %). Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsätze der Mitglieder einerBewerbergemeinschaft kumuliert berücksichtigt.
Kriterium
Die Angaben sind auch für Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft zu machen und für solche Subplaner (Nachunternehmer) auf deren Eignung sich der Bieter im Wege der Eignungsleihe beruft. Die Bewertung der Eignung erfolgt nach Maßgabe der Festlegungen im Formblatt Eignungskriterien - Angabe des für die … ganz lesenDie Angaben sind auch für Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft zu machen und für solche Subplaner (Nachunternehmer) auf deren Eignung sich der Bieter im Wege der Eignungsleihe beruft. Die Bewertung der Eignung erfolgt nach Maßgabe der Festlegungen im Formblatt Eignungskriterien - Angabe des für die Durchführung der Dienstleistung vorgesehenen Personals, wie Projektleiter, stellvertretender Projektleiter und weitere Projektmitarbeiter (Angaben: Name, Ausbildung /berufliche Qualifikation, vorgesehene Funktion im Projekt, Funktion innerhalb des Unternehmens, Berufspraxis in Jahren) (Wichtung 20 %), - Erklärung, dass der AN im Rahmen seiner Leistungspflichten an projektbezogenen Besprechungen zur Klärung von Planungsaufgaben und -Ziele mindestens einmal wöchentlich teilnimmt, ab der Leistungsphase 8 sind diese Besprechungstermine als Ortstermine (Baustellenbesprechungen) zu ermöglichen. die Erklärung ist vom Bewerber separat über die Vergabeplattform abzugeben. - Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV: Mindestpunktzahl ab 3 Beschäftigten, Höchstpunktzahl ab 5 Beschäftigte (Wichtung 15 %). - Referenzlisten gem. §§ 46 Abs. 3 Nr. 1, 75 Abs. 5 VgV über früher ausgeführte Planungsleistungen im vergleichbaren Bereichen der angegebenen Fachplanungen (Gewichtung 50 %, 15 % je Unternehmensreferenz und 20 % für die persönliche Referenz des PL): Die maximale Punktzahl kann mit insgesamt 3 passenden Referenzen erreicht werden. Passende Referenzen sind Referenzen, die mit den hier vorliegenden Projektinhalten und Anforderungen vergleichbar sind. Vergleichbar sind Referenzen, wenn sie die nachfolgenden Anforderungen erfüllen und die Leistungserbringung erfolgreich war. Referenz 1 - 1. Unternehmensreferenz Planungsleistungen TGA Es werden insgesamt 6 = 2x3 Punkte je 7,5 % (3 Punkte für das Erfüllen der Anforderungen, 3 Zusatzpunkte für BGFa) vergeben. Anforderungen: Planungsleistungen Technische Ausrüstung im Bereich Kita, Honorarzone II TGA und in den Anlagengruppen 1-5 mind. Beauftragung der LPH 3-6,8 und Abschluss der LPH 8 nach dem 01.01.2018. Sofern eine Referenz die vorgenannten Anforderungen erfüllt, können Zusatzpunkte erzielt werden durch Bruttogrundfläche des Referenzgebäudes (siehe Formblatt Eignungskriterien). Referenz 2 - 2. Unternehmensreferenz Planungsleistungen TGA Es werden insgesamt 6 = 2x3 Punkte je 7,5 % (3 Punkte für das Erfüllen der Anforderungen, 3 Zusatzpunkte für BGFa) vergeben. Anforderungen: Planungsleistungen Technische Ausrüstung im Bereich Kita, Honorarzone II TGA und in den Anlagengruppen 1-5 mind. Beauftragung der LPH 3-6,8 und Abschluss der LPH 8 nach dem 01.01.2018. Sofern eine Referenz die vorgenannten Anforderungen erfüllt, können Zusatzpunkte erzielt werden durch Bruttogrundfläche des Referenzgebäudes (siehe Formblatt Eignungskriterien). Referenz 3 - 1. Persönliche Referenz Planungsleistungen TGA Es werden insgesamt 6 = 2x3 Punkte je 10 % (3 Punkte für das Erfüllen der Anforderungen, 3 Zusatzpunkte für BGFa) vergeben. Anforderungen: Planungsleistungen Technische Ausrüstung im Bereich Kita, Honorarzone II TGA und in den Anlagengruppen 1-5 mind. Beauftragung der LPH 3-6,8 und Abschluss der LPH 8 nach dem 01.01.2018 Sofern eine Referenz die vorgenannten Anforderungen erfüllt, können Zusatzpunkte erzielt werden durch Bruttogrundfläche des Referenzgebäudes (siehe Formblatt Eignungskriterien). Wenn eine Referenz eine der vorgenannten Anforderungen nicht erfüllt, wird diese Referenz mit "0" bewertet und erhält auch keine Zusatzpunkte. Für die Objektüberwachung ist zusätzlich eine angemessene Baustellenpraxis von mindestens 3 Jahren Voraussetzung. Weitere Mindeststandarts: Für die Objektüberwachung ist zusätzlich eine angemessene Baustellenpraxis von mindestens 3 Jahren Voraussetzung. Der AN nimmt im Rahmen seiner Leistungspflichten an projektbezogenen Besprechunge …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
05.05.2025
Vertragsende
30.09.2027
Verlängerung
Es ist eine stufenweise Beauftragung für die Leistungsphasen 1-9 vorgesehen. Die stufenweise Beauftragung erfolgt in den folgenden 4 Leistungsstufen: Stufe 1: LPH 1-4 Stufe 2: LPH 5-7 Stufe 3: LPH 8 Stufe 4: LPH 9 Die Beauftragung der Leistungsstufe 1 erfolgt mit Vertragsschluss. Die weitere Beauftragung der Leistungsstufe 2, 3 und 4 erfolgt nach Maßgabe der vertraglichen Regelungen gesondert.
Optionen
Die Laufzeit des Vertrages kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht abschließend bestimmt werden. Sie kann sich je nach Projekterfordernis verändern; daraus können keinerlei Ansprüche abgeleitet werden.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
had.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
4 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Anwendung findet die HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit der Auftragnehmer seinen Sitz in der BRD hat und dort die Leistungen erbracht werden, Bau-, Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Stadt Pohlheim sowie des Landes Hessen. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen … ganz lesenLeistung: Anwendung findet die HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit der Auftragnehmer seinen Sitz in der BRD hat und dort die Leistungen erbracht werden, Bau-, Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Stadt Pohlheim sowie des Landes Hessen. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Die Bewerbergemeinschaft wird im Auftragsfall eine Rechtsform annehmen, bei der eine Gesamtschuldnerische Haftung der einzelnen Bewerbergemeinschaftsmitglieder für die Erfüllung der vertraglichen Pflichten besteht. Die Mitglieder sind in der Bewerbung zu benennen, auch ein als uneingeschränkt bevollmächtigten Vertreter ist zu bezeichnen. Beruft sich ein Bewerber zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leitungsfähigkeit auf die Kapazitäten anderer Unternehmen, müssen jene Unternehmen erklären, im Auftragsfall gemeinsam mit dem Bieter für die Auftragsausführung zu haften (§ 47 Abs. 3 VgV). Vertrags-/Abwicklungs-, Verhandlungs- und Dokumensprache im Rahmen der Projekts ist Deutsch.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Ja
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Landes Hessen, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerüg … ganz lesenDie Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die anfängliche Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrages gem. § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsabschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB)
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#1) Beauftragung und Realisierung: Es besteht kein Anspruch auf Realisierung. Des Weiteren behält sich der Auftraggeber vor, die ausgeschriebenen Leistungen nicht vollumfänglich zu beauftragen. 2) Formale Ausschlusskriterie … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#1) Beauftragung und Realisierung: Es besteht kein Anspruch auf Realisierung. Des Weiteren behält sich der Auftraggeber vor, die ausgeschriebenen Leistungen nicht vollumfänglich zu beauftragen. 2) Formale Ausschlusskriterien: - fristgerechter Eingang des Teilnahmeantrags (Frist siehe IV.2.2 der Bekanntmachung) gem. § 57 Abs. 1, Nr. 1 VgV; - Vollständigkeit des Teilnahmeantrages unter Verwendung der Pdf-Dokuments Teilnahmeantrag Bewerbungsbogen. 3) Rechtliche Ausschlusskriterien: - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1, 2, 3 GWB vorliegen (Gründe im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach§ 125 GWB; - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 4 GWB (Gründe im Zusammenhang mit Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben), bzw. Nachweis nach § 123 Abs. 4 S. 2 GWB; - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB (Gründe im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenskonflikten oder beruflichem Fehlverhalten), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach §125 GWB; - Eigenerklärung, dass keine für den Auftrag relevante Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen vorliegt gem. § 73 Abs. 3 VgV; - Eigenerklärung, dass keine für den Auftrag relevante wirtschaftliche Verknüpfung mit Unternehmen bzw. Zusammenarbeit mit anderen vorliegt gem. § 46 Abs. 2 VgV. - Eigenerklärung Erklärung Vergabesperre nach dem gemeinsamen Runderlass über den "Ausschluss von Bewerbern und Bietern wegen schwerer Verfehlungen, die ihre Zuverlässigkeit in Frage stellen" in der Fassung vom 24. November 2015 - Eigenerklärung Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 12. Juli 2021. - Eigenerklärung, dass der AN in allen beauftragten Leistungsphasen bis Ende der LPH 8 mindestens einmal wöchentlich an einem Besprechungstermin zur Klärung der Planungsaufgaben und -Ziele teilnimmt. Ab der Leistungsphase 8 sind diese Besprechungstermine als Ortstermine (Baustellenbesprechungen) zu ermöglichen. 4) Bewerbungsformular und Bieterplattform: - Die Bewerbungsunterlagen stehen auf der Bieterplattform eHAD zur Verfügung. (Link siehe I.3) dieser Bekanntmachung) Der Teilnahmeantrag ist elektronisch über die Bieterplattform einzureichen (Link siehe I.3) der Bekanntmachung). Die Registrierung auf der Bieterplattform wird empfohlen. Bei den Formblättern (Teilnahmeantrag Bewerbungsbogen mit Anlagen) handelt es sich um interaktive PDF-Dateien zum maschinellen Ausfüllen, die im Internet (s. Ziff. I.3)) heruntergeladen werden können. Die Formblätter sind - in deutscher Sprache gut lesbar - vollständig auszufüllen. Eine Unterschrift ist bei elektronischer Bewerbung nicht erforderlich, der Name des Erklärenden/der bevollmächtigten Person sowie der Büroname sind jedoch zwingend. 5) Bietergemeinschaften/Eignungsleihe/Unterauftragsvergabe: - Bewerbergemeinschaften geben eine gemeinsame Bewerbung ab. Geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise sind für jedes Bewerbergemeinschaftsmitglied gesondert zu erklären und vorzulegen. Dazu sind die entsprechenden Seiten zu kopieren und kenntlich zu machen, von welchem Bewerbergemeinschaftsmitglied die/der Erklärung/Nachweis stammt. Ferner ist eine Bewerbergemeinschaftserklärung (siehe Bewerbungsunterlagen) abzugeben, in der auch der Vertreter der Bewerbergemeinschaft mit postalischer und elektronischer Adresse zu benennen ist. - Im Fall der Eignungsleihe oder beabsichtigter Unterauftragsvergabe sind geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise von dem Eignungsverleiher und Unterauftragnehmer sowie dem Unternehmen, deren Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gesondert zu erklären und vorzulegen. Dazu sind die entsprechenden Seiten (Teilnahmeantrag Bewerbungsbogen) zu kopieren und kenntlich zu ma …
Hinweis
1) Beauftragung und Realisierung: Es besteht kein Anspruch auf Realisierung. Des Weiteren behält sich der Auftraggeber vor, die ausgeschriebenen Leistungen nicht vollumfänglich zu beauftragen. 2) Formale Ausschlusskriterien: - fristgerechter Eingang des Teilnahmeantrags (Frist siehe IV.2.2 der Beka … ganz lesen1) Beauftragung und Realisierung: Es besteht kein Anspruch auf Realisierung. Des Weiteren behält sich der Auftraggeber vor, die ausgeschriebenen Leistungen nicht vollumfänglich zu beauftragen. 2) Formale Ausschlusskriterien: - fristgerechter Eingang des Teilnahmeantrags (Frist siehe IV.2.2 der Bekanntmachung) gem. § 57 Abs. 1, Nr. 1 VgV; - Vollständigkeit des Teilnahmeantrages unter Verwendung der Pdf-Dokuments Teilnahmeantrag Bewerbungsbogen. 3) Rechtliche Ausschlusskriterien: - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1, 2, 3 GWB vorliegen (Gründe im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach§ 125 GWB; - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 4 GWB (Gründe im Zusammenhang mit Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben), bzw. Nachweis nach § 123 Abs. 4 S. 2 GWB; - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB (Gründe im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenskonflikten oder beruflichem Fehlverhalten), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach §125 GWB; - Eigenerklärung, dass keine für den Auftrag relevante Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen vorliegt gem. § 73 Abs. 3 VgV; - Eigenerklärung, dass keine für den Auftrag relevante wirtschaftliche Verknüpfung mit Unternehmen bzw. Zusammenarbeit mit anderen vorliegt gem. § 46 Abs. 2 VgV. - Eigenerklärung Erklärung Vergabesperre nach dem gemeinsamen Runderlass über den "Ausschluss von Bewerbern und Bietern wegen schwerer Verfehlungen, die ihre Zuverlässigkeit in Frage stellen" in der Fassung vom 24. November 2015 - Eigenerklärung Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 12. Juli 2021. - Eigenerklärung, dass der AN in allen beauftragten Leistungsphasen bis Ende der LPH 8 mindestens einmal wöchentlich an einem Besprechungstermin zur Klärung der Planungsaufgaben und -Ziele teilnimmt. Ab der Leistungsphase 8 sind diese Besprechungstermine als Ortstermine (Baustellenbesprechungen) zu ermöglichen. 4) Bewerbungsformular und Bieterplattform: - Die Bewerbungsunterlagen stehen auf der Bieterplattform eHAD zur Verfügung. (Link siehe I.3) dieser Bekanntmachung) Der Teilnahmeantrag ist elektronisch über die Bieterplattform einzureichen (Link siehe I.3) der Bekanntmachung). Die Registrierung auf der Bieterplattform wird empfohlen. Bei den Formblättern (Teilnahmeantrag Bewerbungsbogen mit Anlagen) handelt es sich um interaktive PDF-Dateien zum maschinellen Ausfüllen, die im Internet (s. Ziff. I.3)) heruntergeladen werden können. Die Formblätter sind - in deutscher Sprache gut lesbar - vollständig auszufüllen. Eine Unterschrift ist bei elektronischer Bewerbung nicht erforderlich, der Name des Erklärenden/der bevollmächtigten Person sowie der Büroname sind jedoch zwingend. 5) Bietergemeinschaften/Eignungsleihe/Unterauftragsvergabe: - Bewerbergemeinschaften geben eine gemeinsame Bewerbung ab. Geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise sind für jedes Bewerbergemeinschaftsmitglied gesondert zu erklären und vorzulegen. Dazu sind die entsprechenden Seiten zu kopieren und kenntlich zu machen, von welchem Bewerbergemeinschaftsmitglied die/der Erklärung/Nachweis stammt. Ferner ist eine Bewerbergemeinschaftserklärung (siehe Bewerbungsunterlagen) abzugeben, in der auch der Vertreter der Bewerbergemeinschaft mit postalischer und elektronischer Adresse zu benennen ist. - Im Fall der Eignungsleihe oder beabsichtigter Unterauftragsvergabe sind geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise von dem Eignungsverleiher und Unterauftragnehmer sowie dem Unternehmen, deren Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gesondert zu erklären und vorzulegen. Dazu sind die entsprechenden Seiten (Teilnahmeantrag Bewerbungsbogen) zu kopieren und kenntlich zu machen, von welchem Eignungsleihemitglied die/der Erklärung/Nachweis stammt. Fe …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Ludwigstraße 31, 35415 Pohlheim
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

509vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (567 Lose mit Angabe)
243.875 €Zuschlagswert im Median
115.658 € – 591.640 €mittlere Hälfte, 246 Werte

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  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 19.02.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung bf94b595-97ba-4858-b96d-22da3d3e8bf7.