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KF4 - Architekt

Magistrat der Stadt Pohlheim · Pohlheim, Hessen

Aktenzeichen SW-2023-040veröffentlicht 13.11.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 1028 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Hessen.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hessen (37 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
205 Tsd. €
Laufzeit
32 Monate15.04.2024 – 30.12.2026
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Pohlheim35415, Landkreis Gießen, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässighad.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Qualität gesamt70 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 05.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 36 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 34 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.12.2026
    vor 31 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Objektplanung Gebäude für die Erweiterung und Umbau der Kita Garbenteich Fröbelstraße 4 in der Stadt Pohlheim, Stadtteil Garbenteich

Beschreibung des Loses

Die Stadt Pohlheim beabsichtigt die Erweiterung und Umbau der Kita Garbenteich Fröbelstraße 4 in der Stadt Pohlheim. Das Gebäude wurde 1968 als drei gruppiger Kindergarten, eingeschossig errichtet und wird auch bis heute so betrieben. Die Grundstruktur hat sich nicht verändert und besteht aus drei Gruppenräumen, einen Mehrzweckraum, Spielflur, welcher auch als Essraum genutzt wird, Toiletten-/Waschräumen, Büro, Küche sowie einem Lagerraum. Er erfüllt damit die Pädagogischen-Anforderungen von 1968. Das Gebäude wurde im Laufe der Jahre mit neuen Fenstern, WDVS sowie einem neuen wärmegedämmten Dach versehen. Die Versorgung mit Heizungswärme erfolgt durch die gegenübergelegene Sport- und Kulturhalle. Die Einrichtung soll nun auf einen Stand gebracht werden, der den aktuellen pädagogischen Anforderungen sowie Abläufen entspricht. Sanierungsbedürftig sind die vorhandenen Waschräume, ansonsten sind Gebäude und Räume in einem guten Zustand. Hierfür sollen Schlafräume, Differenzierungsräume, Lagerräume, ein behinderten gerechter Wasch- und Toilettenbereich, eine großzügige Küche (Cook and chill), Büro mit Elternsprechzimmer sowie ein entsprechender Personalbereich entstehen. Weiterhin soll die Kita nun Vier-Gruppig werden. Vorrangig soll ein U3-Bereich entstehen, welcher als eigene Einheit entsteht und über einen separaten Eingang verfügt. Für die Erweiterung ist vorgesehen, die "dreieckige Fläche" zwischen dem Bestandsgebäude sowie dem Zaun in nördlicher Richtung (Licher Straße) zu bebauen. Diese Fläche wird kaum als Außenspielgelände genutzt und bietet sich daher für die Erweiterung an. Die vorhandene Kita hat rund 410 m² Nutzfläche und soll um ca. 355 m² Nutzfläche (ohne Flure und TRH) erweitert werden. Voraussichtlich wird sich diese Erweiterung auf der dafür vorgesehenen Fläche nur in einer zweigeschossigen Bauweise umsetzen lassen. Sollte eine Zweigeschossigkeit notwendig sein, sind im Obergeschoss nur Räumlichkeiten für die Nutzung durch Erwachsene vorzusehen. Dies um die Auflagen durch den Brandschutz so gering wie möglich zu halten.

Bei der Planung und Umsetzung sind alle relevanten Bestimmungen, Normen und Richtlinien in der jeweils aktuellsten Fassung zu beachten. Berücksichtigung sollen auch die Leitfäden, Empfehlungen und Regeln für Kindertageseinrichtungen von DGUV, Unfallkasse Hessen und Land Hessen finden. --- Für die Erweiterung und den Umbau wird die Objektplanung Gebäude benötigt. Objektplanung Gebäude gemäß HOAI Teil 3, Abschnitt 1, §§ 33 ff HOAI: Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 (siehe Vertragsentwurf). Besondere Leistungen: Projekt- und Schnittstellenmanagement. Die einzelnen zu erbringenden Leistungen ergeben sich aus der Honorarzusammenstellung sowie dem Vertragsentwurf nebst Anlagen. --- Das Kostenziel des AG für die gesamte Kita über die Kostengruppen 300-700 beträgt 2,6 Mio. € brutto, dieses ist vom AN zu beachten und er hat seine Planung darauf auszurichten, dass dieses Kostenziel zwingend eingehalten wird.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität gesamt70 %
Preis30 %
Qualität
Qualität gesamt

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Angaben zu einem besonderen Berufsstand: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Gemäß § 44, 75 VgV Berufsqualifikation: Architekt oder Ingenieur. Juristische Personen, zu deren satzungsgemäße … ganz lesenAngaben zu einem besonderen Berufsstand: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Gemäß § 44, 75 VgV Berufsqualifikation: Architekt oder Ingenieur. Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck die geforderten Dienstleistungen gehören. Mindestens einer der bevollmächtigten Vertreter der juristischen Personen (EN) muss die an natürliche Personen gerichteten Anforderungen erfüllen. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Gemäß § 44, 75 VgV Berufsqualifikation: Architekt oder Ingenieur Dipl.-Ing./Master. Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck die geforderten Dienstleistungen gehören. Mindestens einer der bevollmächtigten Vertreter der juristischen Personen muss die an natürliche Personen gerichteten Anforderungen erfüllen. Die erforderlichen Nachweise und Erklärungen sind unter Verwendung des Bewerbungsbogens inkl. Anlagen zu erbringen und müssen ordnungsgemäß ausgefüllt werden. Für die geforderten Erklärungen und Nachweise ist die Verwendung der vom Auftraggeber vorgegebenen Formulare zwingend vorgeschrieben. Die Nichtverwendung der vom Auftraggeber bereitgestellten Formulare führt zum Ausschluss der Bewerbung. Der Auftraggeber behält sich vor, Erklärungen des Bewerbers durch entsprechende Bescheinigungen der zuständigen Stellen bzw. nach Rücksprache bei den zuständigen Stellen bestätigen zu lassen. Bei fremdsprachlichen Nachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Nachweise für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. - Nachweis der Berufszulassung und Berufsausübungsberechtigung durch Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister bzw. - bei ausländischen Bewerbern - eine entsprechende Bescheinigung des Herkunftslandes gemäß § 44 VgV, nicht älter als 3 Monate. Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft sowie als Bieter und gleichzeitig als Unterauftragnehmer eines Bieters/ einer Bietergemeinschaft, führen - wegen der damit verbundenen drohenden Verletzung des Geheimwettbewerbs - zum Ausschluss, sofern die betroffenen Unternehmen nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden.
Kriterium
Die Bewertung der Eignung erfolgt nach Maßgabe der Festlegungen im Formblatt Eignungskriterien - Nachweis § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV, dass im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (auftragsübergreifend oder auftragsbezogen) abgeschlossen wird. Personenschäden mind. 2,0 Mio. Eur … ganz lesenDie Bewertung der Eignung erfolgt nach Maßgabe der Festlegungen im Formblatt Eignungskriterien - Nachweis § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV, dass im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (auftragsübergreifend oder auftragsbezogen) abgeschlossen wird. Personenschäden mind. 2,0 Mio. Euro, sonstige Schäden 3,0 Mio. Euro. Die Deckungssummen müssen im Falle einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft in voller Höhe zur Verfügung stehen. Eine Bestätigung durch einen Versicherungsmakler wird nicht anerkannt. Sofern aktuell keine Versicherungsdeckung in den unter Ziffer III.1.2) geforderten Höhen besteht, hat der Bewerber eine Erklärung seines Versicherers vorzulegen, in der seine Versicherungsfähigkeit in den geforderten Höhen bestätigt wird. Eine Bestätigung durch einen Versicherungsmakler wird nicht anerkannt. - Eigenerklärung über den durchschnittlichen Jahresumsatz für entsprechende Dienstleistungen ((Objektplanung Gebäude und Freianlagen) der letzten 3 Geschäftsjahre gem. § 45 Abs. 4 VgV: Mindestpunktzahl ab 200.000 € netto, Höchstpunktzahl ab 800.000 € netto (Wichtung 15 %). Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsätze der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft kumuliert berücksichtigt.
Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Die Angaben sind auch für Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft zu machen und für solche Subplaner (Nachunternehmer) auf deren Eignung sich der Bieter im Wege der Eignungsleihe beruft. Die Bewertung der Eignung erfolgt nach Maßgabe der Festl … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Die Angaben sind auch für Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft zu machen und für solche Subplaner (Nachunternehmer) auf deren Eignung sich der Bieter im Wege der Eignungsleihe beruft. Die Bewertung der Eignung erfolgt nach Maßgabe der Festlegungen im Formblatt Eignungskriterien - Angabe des für die Durchführung der Dienstleistung vorgesehenen Personals, wie Projektleiter, stellvertretender Projektleiter und weitere Projektmitarbeiter (Angaben: Name, Ausbildung / berufliche Qualifikation, vorgesehene Funktion im Projekt, Funktion innerhalb des Unternehmens, Berufspraxis in Jahren) (Wichtung 15 %), - Erklärung, dass der AN im Rahmen seiner Leistungspflichten an projektbezogenen Besprechungen zur Klärung von Planungsaufgaben und -Ziele mindestens einmal wöchentlich teilnimmt, ab der Leistungsphase 8 sind diese Besprechungstermine als Ortstermine (Baustellenbesprechungen) zu ermöglichen. die Erklärung ist vom Bewerber separat über die Vergabeplattform abzugeben. - Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV: Mindestpunktzahl ab 3 Beschäftigten, Höchstpunktzahl ab 15 Beschäftigte (Wichtung 10 %). - Referenzlisten gem. §§ 46 Abs. 3 Nr. 1, 75 Abs. 5 VgV über früher ausgeführte Planungsleistungen in vergleichbaren Bereichen der angegebenen Fachplanungen (Gewichtung 60 %, 20 % je Referenz): Die maximale Punktzahl kann mit insgesamt 3 passenden Referenzen erreicht werden. Passende Referenzen sind Referenzen, die mit den hier vorliegenden Projektinhalten und Anforderungen vergleichbar sind. Vergleichbar sind Referenzen, wenn sie die nachfolgenden Anforderungen erfüllen und die Leistungserbringung erfolgreich war. 1. Referenz - 1. Unternehmensreferenz Objektplanung Gebäude Kita Erweiterung/Umbau Es werden insgesamt 6 = 2x3 Punkte je 10 % (3 Punkte erfüllen der Anforderungen, 3 Zusatzpunkte für AHK) vergeben. Anforderungen: - Objektplanung Gebäude im Bereich Kita - Honorarzone III - Abschluss LP 8 nach dem 01.01.2018 Anforderungen Zusatzpunkte: Anrechenbare Kosten AHK für die Objektplanung Gebäude - AHK < 0,8 Mio. € netto = 0 Pkt - AHK ≥ 0,8 Mio. € netto = 1 Pkt - AHK ≥ 1,2 Mio. € netto = 2 Pkt - AHK ≥ 1,6 Mio. € netto = 3 Pkt Sofern eine Referenz die vorgenannten Anforderungen erfüllt, können Zusatzpunkte erzielt werden durch anrechenbare Kosten des Referenzgebäudes (siehe Formblatt Eignungskriterien). 2. Referenz - 2. Unternehmensreferenz Objektplanung Gebäude Kita Erweiterung/Umbau Es werden insgesamt 6 = 2x3 Punkte je 10 % (3 Punkte erfüllen der Anforderungen, 3 Zusatzpunkte für AHK) vergeben. Anforderungen: - Objektplanung Gebäude im Bereich Kita - Honorarzone III - Abschluss LP 8 nach dem 01.01.2018 Anforderungen Zusatzpunkte: Anrechenbare Kosten AHK für die Objektplanung Gebäude - AHK < 0,8 Mio. € netto = 0 Pkt - AHK ≥ 0,8 Mio. € netto = 1 Pkt - AHK ≥ 1,2 Mio. € netto = 2 Pkt - AHK ≥ 1,6 Mio. € netto = 3 Pkt Sofern eine Referenz die vorgenannten Anforderungen erfüllt, können Zusatzpunkte erzielt werden durch anrechenbare Kosten des Referenzgebäudes (siehe Formblatt Eignungskriterien). 3. Referenz - 3. Persönliche Referenz Projektleiter Objektplanung Gebäude Kita Erweiterung/Umbau Es werden insgesamt 6 = 2x3 Punkte je 10 % (3 Punkte erfüllen der Anforderungen, 3 Zusatzpunkte für AHK) vergeben. Anforderungen: - Objektplanung Gebäude im Bereich Kita - Honorarzone III - Abschluss LP 8 nach dem 01.01.2018 Anforderungen Zusatzpunkte: Anrechenbare Kosten AHK für die Objektplanung Gebäude - AHK < 0,8 Mio. € netto = 0 Pkt - AHK ≥ 0,8 Mio. € netto = 1 Pkt - AHK ≥ 1,2 Mio. € netto = 2 Pkt - AHK ≥ 1,6 Mio. € netto = 3 Pkt Sofern eine Referenz die vorgenannten Anforderungen erfüllt, können Zusatzpunkte erzielt werden durch anre …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.04.2024
Vertragsende
30.12.2026
Verlängerung
Es ist eine stufenweise Beauftragung für die Leistungsphasen 1-9 vorgesehen. Die stufenweise Beauftragung erfolgt in den folgenden 4 Leistungsstufen: Stufe 1: LPH 1-4 Stufe 2: LPH 5-7 Stufe 3: LPH 8 Stufe 4: LPH 9 Die Beauftragung der Leistungsstufe 1 erfolgt mit Vertragsschluss. Die weitere Beauftragung der Leistungsstufe 2, 3 und 4 erfolgt nach Maßgabe der vertraglichen Regelungen gesondert.
Optionen
Die Laufzeit des Vertrages kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht abschließend bestimmt werden. Sie kann sich je nach Projekterfordernis verändern; daraus können keinerlei Ansprüche abgeleitet werden.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
had.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
4 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Landes Hessen, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gege … ganz lesenEinlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die anfängliche Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrages gem. § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsabschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1) Beauftragung und Realisierung: Es besteht kein Anspruch auf Realisierung. Des Weiteren behält sich der Auftraggeber vor, die ausgeschriebenen Leistungen nicht vollumfänglich zu beauftragen. 2) Formale Ausschlusskriterien: - fristgerechter Eingang des Teilnahmeantrags (Frist siehe IV.2.2 der Beka … ganz lesen1) Beauftragung und Realisierung: Es besteht kein Anspruch auf Realisierung. Des Weiteren behält sich der Auftraggeber vor, die ausgeschriebenen Leistungen nicht vollumfänglich zu beauftragen. 2) Formale Ausschlusskriterien: - fristgerechter Eingang des Teilnahmeantrags (Frist siehe IV.2.2 der Bekanntmachung) gem. § 57 Abs. 1, Nr. 1 VgV; - Vollständigkeit des Teilnahmeantrages unter Verwendung der Pdf-Dokuments Teilnahmeantrag Bewerbungsbogen. 3) Rechtliche Ausschlusskriterien: - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1, 2, 3 GWB vorliegen (Gründe im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach§ 125 GWB; - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 4 GWB (Gründe im Zusammenhang mit Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben), bzw. Nachweis nach § 123 Abs. 4 S. 2 GWB; - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB (Gründe im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenskonflikten oder beruflichem Fehlverhalten), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach §125 GWB; - Eigenerklärung, dass keine für den Auftrag relevante Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen vorliegt gem. § 73 Abs. 3 VgV; - Eigenerklärung, dass keine für den Auftrag relevante wirtschaftliche Verknüpfung mit Unternehmen bzw. Zusammenarbeit mit anderen vorliegt gem. § 46 Abs. 2 VgV. - Eigenerklärung Erklärung Vergabesperre nach dem gemeinsamen Runderlass über den "Ausschluss von Bewerbern und Bietern wegen schwerer Verfehlungen, die ihre Zuverlässigkeit in Frage stellen" in der Fassung vom 24. November 2015 - Eigenerklärung Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 12. Juli 2021. - Eigenerklärung, dass der AN in allen beauftragten Leistungsphasen bis Ende der LPH 8 mindestens einmal wöchentlich an einem Besprechungstermin zur Klärung der Planungsaufgaben und -Ziele teilnimmt. Ab der Leistungsphase 8 sind diese Besprechungstermine als Ortstermine (Baustellenbesprechungen) zu ermöglichen. 4) Bewerbungsformular und Bieterplattform: - Die Bewerbungsunterlagen stehen auf der Bieterplattform eHAD zur Verfügung. (Link siehe I.3) dieser Bekanntmachung) Der Teilnahmeantrag ist elektronisch über die Bieterplattform einzureichen (Link siehe I.3) der Bekanntmachung). Die Registrierung auf der Bieterplattform wird empfohlen. Bei den Formblättern (Teilnahmeantrag Bewerbungsbogen mit Anlagen) handelt es sich um interaktive PDF-Dateien zum maschinellen Ausfüllen, die im Internet (s. Ziff. I.3)) heruntergeladen werden können. Die Formblätter sind - in deutscher Sprache gut lesbar - vollständig auszufüllen. Eine Unterschrift ist bei elektronischer Bewerbung nicht erforderlich, der Name des Erklärenden/der bevollmächtigten Person sowie der Büroname sind jedoch zwingend. 5) Bietergemeinschaften/Eignungsleihe/Unterauftragsvergabe: - Bewerbergemeinschaften geben eine gemeinsame Bewerbung ab. Geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise sind für jedes Bewerbergemeinschaftsmitglied gesondert zu erklären und vorzulegen. Dazu sind die entsprechenden Seiten zu kopieren und kenntlich zu machen, von welchem Bewerbergemeinschaftsmitglied die/der Erklärung/Nachweis stammt. Ferner ist eine Bewerbergemeinschaftserklärung (siehe Bewerbungsunterlagen) abzugeben, in der auch der Vertreter der Bewerbergemeinschaft mit postalischer und elektronischer Adresse zu benennen ist. - Im Fall der Eignungsleihe oder beabsichtigter Unterauftragsvergabe sind geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise von dem Eignungsverleiher und Unterauftragnehmer sowie dem Unternehmen, deren Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gesondert zu erklären und vorzulegen. Dazu sind die entsprechenden Seiten (Teilnahmeantrag Bewerbungsbogen) zu kopieren und kenntlich zu machen, von welchem Eignungsleihemitglied die/der Erklärung/Nachweis stammt. Fe …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Ludwigstraße 31, 35415 Pohlheim
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

790vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (1.343 Lose mit Angabe)
253.861 €Zuschlagswert im Median
144.595 € – 500.816 €mittlere Hälfte, 132 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. 1. Berichtigung · Korrektur – Beschaffer
  2. Vergabebekanntmachung
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 11.01.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2ad35b0c-e20b-4606-8f4f-a32b4f264ad8.