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Frist unbekanntEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Kanalneubaumaßnahme Rheindüker in Köln – Niehl-Stammheim

Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2018000058veröffentlicht 07.10.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Köln51109, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Arge RHEINDÜKER mit dem Ingenieurbüro de la Motte & Partner GmbH als Projektleiter wurde nach einem europaweiten VgV-Verfahren mit den Planungsleistungen der Leistungsphasen 3 und 4 der Objektplanung des Rheindükers beauftragt. Die Beauftragung der LPH 5 bis 9 war optional und wurde im April 2020 abgerufen.

Zusätzliche Leistungen Nachtrag 3: Erhöhung der Grundvergütung der örtlichen Bauüberwachung und der Monatspauschalen

Zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe bestand das Konzept des Rheindükers aus dem Dükeroberhaupt mit Anschluss an den Bestand, den Dükerröhren und dem Dükerunterhaupt mit Anschluss an den GKW-Zulauf. Zusätzlich wurde eine einfache Revisionsöffnung für Inspektionen vorgesehen. Dem entsprechend einfach war die technische Ausrüstung konzipiert. Die Baumaßnahme war zeitlich für 2 Jahre geplant und sollte von einem Unternehmer ausgeführt werden.

Im Rahmen der Ausschreibung der Planungsleistung wurde der Mindestsatz für die Vergütung der örtlichen Bauüberwachung (öBÜ) in Höhe von 2,1% für eine Bauzeit von 2 Jahren vereinbart. Die Vergütung der öBÜ für die Bauzeit, die über die 2 Jahre hinausgeht, erfolgt mit einer Monatspauschalen in Höhe von 8.591 Euro. Die Monatspauschale wurde mittels einer von den StEB Köln in der ZTV Honorar vorgegebenen Formel berechnet.

Während der Planungsphase ist die Komplexität dieses Projektes durch zusätzlich zu planende Bauwerke, einen deutlich komplexeren Inspektionsschacht mit erforderlicher Technischer Ausrüstung sowie weiteren Rahmenparametern (Dimensionsvergrößerungen etc.) deutlich gestiegen. Diese Änderungen sind im Wesentlichen die Folge von anspruchsvollen betrieblichen Anforderung, die erst in späteren Leistungsphasen definiert werden konnten, mit denen die gesamte Anlage aber auf lange Sicht zukunftsfähig gemacht werden konnte. Diese Anforderungen waren zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe nicht definiert und auch nicht vorhersehbar. Somit haben sich die Rahmenparameter insbesondere für die Leistungsphase 8 (Bauoberleitung und örtliche Bauüberwachung) geändert.

Des Weiteren wurden die Planungsarbeiten in mehrere Lose aufgeteilt und auch die Vergabe und Ausführung soll dementsprechend in den geplanten Losen durchgeführt werden (Los 1: Umlegung Leitungsbestand Niehler Damm; Los 2: Erstellung Doppeldüker inkl. Baugruben; Los 3: Ausbau der Baugruben, links- und rechtsrheinischer Anschluss an den Bestand; Los 4: Technische Ausrüstung). Dies war zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe ebenfalls nicht vorhersehbar. Die Aufteilung in 4 Baulose hat den Vorteil, dass die unerwartet anspruchsvolle Genehmigungsphase auf die Bauteile reduziert werden konnte, für die eine wasserrechtliche Genehmigung erforderlich war. Außerdem können überlappende Ausschreibungen durchgeführt und zeitliche Einsparungen erzielt werden. Zudem kann die Aufteilung in Baulose zu einer Erhöhung der Wettbewerbsteilnehmer im Vergabeverfahren führen.

Die genannten Gründe führen für die Leistungsphase 8 im Gegensatz zu den Annahmen aus der Angebotsphase zu einer deutlich erhöhten Aufwendung. Aufgrund der Trennung in verschiedene Lose kommt es in der Leistungsphase 8 zu Mehraufwendungen, die sich einerseits aus einer deutlich längeren Bauzeit (komplexer Inspektionsschacht, Dimensionsvergrößerung, etc.) und andererseits aus dem Mehraufwand für die Koordination zwischen den einzelnen Baulosen ergeben (Schnittstellen, Bauabläufe, Termine, etc.).

Die Änderung wird aufgrund von Umständen erforderlich, die von den StEB Köln nicht vorhergesehen werden konnten. Der Gesamtcharakter des Auftrags ändert sich durch die Auftragsänderung nicht.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung0 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland - Spruchkörper Köln c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf die Fristenregelungen der § 135 Abs. 2, Abs. 3 und des §160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) hingewiesen. Insbesondere wird auf die verkürzte Frist des § 135 Abs. 3 S. 1 GWB hingewiesen. Demnach darf der Auftrag nach Ablauf einer … ganz lesenFür die Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf die Fristenregelungen der § 135 Abs. 2, Abs. 3 und des §160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) hingewiesen. Insbesondere wird auf die verkürzte Frist des § 135 Abs. 3 S. 1 GWB hingewiesen. Demnach darf der Auftrag nach Ablauf einer Frist von 10 Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach dieser Bekanntmachung, abgeschlossen werden. Wird der Auftrag nach dieser Frist abgeschlossen hat dies grundsätzlich zur Folge, dass eine Feststellung der Unwirksamkeit des öffentlichen Auftrags gemäß § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB nicht erfolgt. (siehe § 135 Abs. 3 S. 1 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR
Anschrift
Ostmerheimer Str. 555, 51109 Köln
Kontakt
vergabestelle@steb-koeln.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.414vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 696dccdc-ab36-4841-99b3-1c668adeece0.