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IZL Strausberg Neubau Innovationszentrum Luftfahrt (Landkreis Märkisch-Oderland)

Landkreis Märkisch-Oderland · Seelow, Brandenburg

Aktenzeichen 65.12.04/180-02veröffentlicht 26.05.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 747 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Märkisch-Oderland.

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Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 50 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
3,3 Mio. €
Laufzeit
69 Monate24.03.2025 – 31.12.2030
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 160 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4,5 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Qualifikation, Erfahrung und Kompetenz Mitarbeiter25 %
  • Projektorganisation / Projektumsetzung (Planungsqualität)35 %
  • Honorar40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2030
    vor 19 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 17 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind die notwendigen Objekt- und Fachplanungsleistungen zur Errichtung von baulichen Anlagen des Hoch- und Tiefbaus in Verbindung mit ingenieur-technischen Anlagen und Freianlagen für das Innovationszentrum Luftfahrt (IZL) am Flugplatz Strausberg. Der Auftraggeber sieht die Vergabe des Planungsauftrags als Gesamtvergabe (Generalplanung) mit Erarbeitung von Lösungsvorschlägen im Rahmen der Angebotsphase vor. Im Zuge der Angebotserstellung waren durch die zum Angebot aufgeforderten Bieter*innen geeignete Entwurfskonzepte zur Umsetzung des Raumprogramms im städtebaulichen Kontext des Flugplatzes Strausberg in Form von Vorstudien vorzulegen. Es sind zwei eigenständige Gebäudekomplexe auf separaten Grundstücken zu errichten. Die Baugrundstücke liegen im Bereich des Gewerbestandorts bzw. auf dem Gelände des Flugplatzes Strausberg. Mit dem Neubau soll das IZL Strausberg am Flugplatz Strausberg eine attraktive Adresse erhalten, die dem Anspruch qualitätvoller Architektur bei hoher Nutzungsflexibilität gerecht wird. Das Nutzungsspektrum des IZL Strausberg umfasst vor allem Büro-, Schulungs-, Werkstatt- und Hallenflächen. Im Rahmen des Vergabeverfahrens wurden geeignete Fachplaner*innen auf dem Wege der Gesamtvergabe als Generalplaner*innen für die Bearbeitung der ausgeschriebenen Planungsaufgabe gesucht.

Beschreibung des Loses

Der Landkreis Märkisch-Oderland, Bauherr, beauftragt die erforderlichen Planungsleistungen (Gesamtplanung) für die Errichtung des Innovationszentrum Luftfahrt in Strausberg Nord mit folgenden Leistungsbildern (stufenweise Beauftragung): - Objektplanung gem. § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 HOAI - Freianlagenplanung gem. § 39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 HOAI (Option)* - Objektplanung Ingenieurbauwerke (Regenwasser) gem. § 43 HOAI in Verbindung mit Anlage 12 HOAI - Objektplanung Verkehrsanlagen gem. § 47 HOAI in Verbindung mit Anlage 13 HOAI (Option)* - Fachplanung Tragwerk gem. § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI - Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung gem. § 55 HOAI in Verbringung mit Anlage 15 HOAI Für die Technische Ausrüstung hatder Auftraggeber die Grundleistungen für folgenden Anlagengruppen übertragen: Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Starkstromanlagen, Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen, Förderanlagen, nutzungsspezifische Anlagen und Verfahrenstechnische Anlagen, Gebäudeautomation Zudem sind die folgenden besonderen Leistungen und Beratungsleistungen beauftragt: - Energetische Gebäudeplanung gem. GEG - Bau- und Raumakustik - Brandschutzplanung gemäß AHO Heft 17 inkl. Brandschutzkonzept und Konstruktiver Brandschutz als Bestandteil der Tragwerksplanung - LPH 8 - Objektüberwachung Tragwerksplanung gem. Anlage 14 Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen * Hinweis: Bei den zu errichtenden Außenanlagen handelt es sich um gebäudenahe Freiflächen, Erschließungsanlagen für den motorisierten Individualverkehr, Fußgänger und Radfahrer (Wege und Fahrbahnen ohne öffentlich-rechtliche Widmung), Stellplatzanlagen und sonstige Freiflächen. In Abhängigkeit des Projektes / der Planung sind diese Leistungen dem Freianlagen- oder Verkehrsanlagenbau und ggf. der Errichtung von Ingenieurbauwerken für Abwasseranlagen zuzuordnen.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
Qualifikation, Erfahrung und Kompetenz MitarbeiterGewichtung (Punkte, genau) 1.250Qualifikation (Studium und Ausbildung) - Nachweis der Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung (gesondert nach Fachbereichen) - Objektplanung Gebäude und Innenräume - Objektplanung Freianlagen - Fachplanung Tragwerk - Fachplanung HLS - Fachplanung ELT - Fachplanung Brandschutz Persönlicher Eindruck (Kompetenz, Kommunikation) des Teams - bisherige Projekterfolge - überzeugende Persönlichkeit - Fachkompetenz des Unternehmens und der zur Ausftragserfüllung vorgesehenen Mitarbeiter
Qualität
Projektorganisation / Projektumsetzung (Planungsqualität)Gewichtung (Punkte, genau) 1.750Beispielhafte Darstellung aus Referenzprojekten (Projektierung / Realisierung), - Vergleichbarkeit der Aufgabenstellung und geeigneter Lösungsansätze; Entwurfsstudie: Hinweise und Anregungen zur konkreten Planungsaufgabe mit Bezug Entwurfsstudie - inhaltliche Projektanalyse, konkrete Befassung mit der Aufgabe und plausible Lösungsvorschläge - Konstruktion - Städtebau - Nutzungsflexibilität - Erweiterung; Integration der Fachplanungsbeträge in den Planungsprozess - nachvollziehbare Methodik und Interaktion; Änderungen im Planungs- und Bauprozess - flexible Reaktion, kompetenter Umgang mit sich verändernden Nutzungsanforderungen z.B. durch vertragliche Bindung von Ankermietern Beteiligungsprozess und Partizipation im Entwurf (Bauherr, Betreiber, Nutzer*innen) - Zielgruppenansprache, Anpassung und Nutzungsperspektiven bei Veränderung der Bedarfe; Verfügbarkeit, Reaktionsfähigkeit und Ortsnähe - umfassende Verfügbarkeit der Projektleitung in den unterschiedlichen Phasen des Bau.- und Planungsprozesses; Nachweise der fristgerechten und vollständigen Fertigstellung der Entwurfsplanung per Stichtag 15.06.2025 - Kapazitätsnachweis zur Projektbearbeitung; Qualität der Angebotsunterlagen
Preis
HonorarGewichtung (Punkte, genau) 2.000Honorare gesondert nach zu beauftragenden Fachbereichen (86%) inkl. Nebenkosten Zu- und Abschlägen o Objektplanung Gebäude und Innenräume - 45% o Freianlagen - 5 % o Tragwerksplanung - 12 % o TA - 24 % (HLS 12% / ELT12% Besondere Leistungen: Energie, Akustik, Brandschutz, örtliche Bauüberwachung u.a. (8%) Stundensätze (3%) Weitere Besondere Leistungen (3%) - optional

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
24.03.2025
Vertragsende
31.12.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Besondere Leistungen gem. Erfordernis des Planungsprozess. Optionale Leistungen sind in der Projektbeschreibung dargestellt.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: (1) der Antragsteller bzw. die Antragstellerin den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber bzw. d … ganz lesenNach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: (1) der Antragsteller bzw. die Antragstellerin den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber bzw. der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber bzw. der Auftraggeberin gerügt werden, (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber bzw. der Auftraggeberin gerügt werden, (4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers bzw. der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Nach § 135 Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter*innen und Bewerber*innen durch den öffentlichen Auftraggeber bzw. die Auftraggeberin über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber bzw. die Auftraggeberin die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP9YHRH511

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
INROS LACKNER SE, Rostock5

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

391vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (305 Lose mit Angabe)
176.455 €Zuschlagswert im Median
59.784 € – 407.477 €mittlere Hälfte, 158 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 21.10.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 52dd23d0-9bad-4138-8b76-74d7498de6c2.