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ITSM-Tool

NBank · Hannover, Niedersachsen

Aktenzeichen RE 2024.50veröffentlicht 06.12.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 659 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Region Hannover.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Niedersachsen (16 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hannover30177, Region Hannover, Niedersachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 92 Tage (23 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 8 Angebote je Los (38 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Gesamtpreis30 %
  • Konzept und Präsentation40 %
  • Projektleiter15 %
  • ITSM Senior Consultant15 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an NBank
    vor 22 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 22 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

2. Zu erbringende Leistungen Die NBank beabsichtigt die Steuerung der IT-Prozesse in einem Tool zu bündeln. Derzeit werden die aufsichtsrechtlich relevanten (IT-)Prozesse über mehrere Tools gesteuert, was zu Dateninkonsistenzen führt, die im Rahmen einer BaFin-Prüfung beanstandet wurden. Um diesen Missstand zu beseitigen, sollen alle Prozesse und die dazu notwendigen Daten in einer Business Service Management Plattform gebündelt werden. Die Plattform muss die folgenden regulativen Vorgaben erfüllen: - DORA (Digital Operational Resilience Act) - NIS2 (Netz- und Informationssystemsicherheit) - MaRisk - DSGVO Die NBank möchte daher eine BSM-Plattform als SaaS Lösung einführen. Die Platt-form muss in einem EU konformen Hosting verfügbar sein. Die Beschaffung, die Implementierung und der Betrieb der Software soll über einen Auftragnehmer aus Deutschland (legal entity) erfolgen. Zur Erreichung dieses Ziels werden in einem ersten Projekt die ITSM-Prozesse, die aktuell über den SAP Solution Manager abgebildet werden, auf die neue Plattform migriert bzw. neu angelegt. Die folgende Leistungsbeschreibung umfasst die Anforderungen an die Software, die Konzeption und Implementierung der ITSM-Funktionen und den Betrieb der Software. Zur Sicherung der Investition muss die BSM-Plattform bereits alle Funktionen enthalten und ein für alle Funktionen einheitliches Datenmodell aufweisen, die in weiteren Projekten auf der Plattform abgebildet werden sollen. 3. Anforderungen an die Software Die Software muss unabhängig von dem in diesem Projekt zu implementierenden ITSM-Funktionen folgende Anforderungen erfüllen und dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. 3.1. Zukünftige Anforderungen Die NBank wird in weiteren zukünftigen Projekten folgende Funktionen zusätzlich in die BSM-Plattform integrieren: - Strategic Portfolio Management (SPM) - Security Operations (SecOps) - Governance, Risk, and Compliance (GRC) - Software Asset Management (SAM) - Business Continuity Management (BCM) - Application Portfolio Management (APM) 3.2. Funktionale Anforderungen Folgende Funktionen müssen im Rahmen des Projektes konzeptioniert und implementiert werden. 3.2.1. Basis Datenbanken CMDB (Näher Ausführungen siehe Leistungsbeschreibung) Servicekatalog (Näher Ausführungen siehe Leistungsbeschreibung 3.2.2. Betriebsprozesse Ticketsystem (Näher Ausführungen siehe Leistungsbeschreibung) Incident Management (Näher Ausführungen siehe Leistungsbeschreibung) Problem Management (Näher Ausführungen siehe Leistungsbeschreibung) Service Request Management (Näher Ausführungen siehe Leistungsbeschreibung) Service Level Management (Näher Ausführungen siehe Leistungsbeschreibung) Measurement and Reporting (Näher Ausführungen siehe Leistungsbeschreibung) Knowledge Management (Näher Ausführungen siehe Leistungsbeschreibung) 3.2.3. Change Prozesse Demand Management (Näher Ausführungen siehe Leistungsbeschreibung) Test Management (Näher Ausführungen siehe Leistungsbeschreibung) Change Management (Näher Ausführungen siehe Leistungsbeschreibung) Release Management (Näher Ausführungen siehe Leistungsbeschreibung) 3.3. Nicht funktionale Anforderungen 3.3.1 Benutzerfreundlichkeit Die Software entspricht dem aktuellen Stand der Technik und der damit verbundenen UX bezüglich: - Intuitive Benutzeroberfläche - Anpassbarkeit und Personalisierung - Rollenspezifische Ansichten - Einfaches und klares Design - Konsistente Navigation - Umfassende Suche- und Filteroptionen mit automatischen Vorschlägen auf Basis früherer Suchanfragen oder häufig verwendeter Daten - Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit in Bezug auf schnelle Ladezeiten - Kontextbezogene Hilfe - Responsive Design - Robustheit gegen Benutzerfehler - Klare Fehlermeldungen mit Lösungsvorschlägen 3.3.2 Rollen Das ITSM-Tool verfügt über eine differenzierte Steuerung der Rollen und Verantwortlichkeiten für die implementierten Funktionen. Die Berechtigungen werden über das Active Directory und das IAM-Tool der NBank gesteuert. 3.3.3 Schnittstellen Die Lösung verfügt über folgende Schnittstellen: - E-Mail - SAP inkl. automatischer Anstoß von SAP-Transporten - Data Ware House - Schnittstelle zu Systemen für die Verteilung von Software - Anbindung externer Datenbanken an das ITSM-Tool, insbesondere der CMDB - Die Lösung verfügt über eine LDAP-Integration. - Die Lösung verfügt über eine standardisierte SAML. - Die Lösung verfügt über eine standardisierte API. - Die Lösung verfügt über eine standardisierte REST-API. - Die Lösung verfügt über weitere Schnittstellenprotokolle SOAP und Odata - Lösung verfügt über einen generischen Import / Export Schnittstelle für strukturierte Datenformate (mindestens: CSV, JSON, XML, PDF). 3.3.4 Workflows Das ITSM-Tool ermöglicht das einfache Bearbeiten der mitgelieferten Prozesse und Workflows und die Erstellung individueller Workflows mittels visueller Modellierungs- bzw. Entwicklungstools. Änderungen an den Workflows können im laufenden Betrieb, ohne Neustart der Lösung, erfolgen. Es besteht die Möglichkeit, Workflows zu simulieren, bevor sie aktiviert werden. Der Workflow-Editor verfügt über auswählbare Standard-Aktionen (mindestens: E-Mail versenden, Skript ausführen, Vorgang weiterleiten).

Beschreibung des Loses

4 Implementierung 4.1 Projektmanagement 4.1.1 Übergeordnete Anforderungen Das Projekt beginnt am 19.05.2025 und muss bis zum 30.09.2026 mit der Betriebsübergabe an den Auftragnehmer abgeschlossen sein. Die folgenden Regelungen bestimmen die grundsätzlichen Anforderungen an das Projekt und beziehen sich auf alle Teilleistungen. Der Auftraggeber strebt ein methodisches, aber auch pragmatisches und ergebnisorientiertes Vorgehen an. Der Auftragnehmer verwendet als Projektsprache Deutsch. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die Ergebnisse aller Termine und Abstimmungen textlich (E-Mail, Dokumente, Präsentationen) zu dokumentieren und den Teilnehmern innerhalb von 2 Werktagen bereitzustellen. Der Auftragnehmer verfügt über eine nachgewiesene Expertise in der Konzeption und Implementierung von ITSM-Lösungen. 4.1.2 Festlegung der Projektorganisation und -planung (ausführliche Beschreibung siehe Leistungsbeschreibung) 4.1.3 Projektsteuerung (ausführliche Beschreibung siehe Leistungsbeschreibung) 4.2 Konzeption und Implementierung (ausführliche Beschreibung siehe Leistungsbeschreibung) 4.2.1 Konzeption und Implementierungsplanung (ausführliche Beschreibung siehe Leistungsbeschreibung) 4.2.2 Installation (ausführliche Beschreibung siehe Leistungsbeschreibung) 4.2.3 Know-how-Transfer (ausführliche Beschreibung siehe Leistungsbeschreibung) 4.2.4 Dokumentation (ausführliche Beschreibung siehe Leistungsbeschreibung) 5 Betriebsleistungen 5.1 Incident Management Der Auftragnehmer verpflichtet sich im Rahmen des Betriebs, Störungen, Probleme und Fehler an der bereitgestellten SaaS-Lösung zu beheben. Ein "Fehler" der vertragsgegenständlichen Software liegt vor, wenn Funktionen der Software nicht entsprechend dem vertraglich vorausgesetzten Gebrauch erfüllt werden, Ergebnisse abweichend zur Konzeption auftreten, der Programmablauf unkontrolliert unterbrochen oder in anderer funktionswidriger Weise die Softwarenutzung beeinträchtigt wird. Unterstützung bei der Identifikation von Bedienfehlern. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, nach eingegangener Störungsmeldung die bereitgestellte SaaS-Lösung gemäß den vereinbarten SLAs auf Fehler zu prüfen und die Störung im Rahmen der vereinbarten SLAs zu beheben. Nach abgeschlossener Störungsbehebung sichert der Auftragnehmer zu, über einen definierten Prozess im Call-System des AG die Ursache und die Lösung der Störung zu dokumentieren. 5.2 Problem Management (ausführliche Beschreibung siehe Leistungsbeschreibung) 5.3 Service Request (ausführliche Beschreibung siehe Leistungsbeschreibung) 5.4 Monitoring (ausführliche Beschreibung siehe Leistungsbeschreibung) 5.5 Availability Management (ausführliche Beschreibung siehe Leistungsbeschreibung) 5.6 Capacity Management (ausführliche Beschreibung siehe Leistungsbeschreibung) 5.7 Release Management (ausführliche Beschreibung siehe Leistungsbeschreibung) 5.8 Weiterentwicklung (ausführliche Beschreibung siehe Leistungsbeschreibung) 5.9 ServiceLevel 5.9.1 Servicezeit Der Auftragnehmer ermöglich die Annahme (telefonisch, E-Mail, Portal) von Störungsmeldungen und Anfragen Werktags (Mo. - Fr.) in der Zeit von 07:00 bis 17:00 Uhr. 5.9.2 Incident- und Problemmanagement (ausführliche Beschreibung siehe Leistungsbeschreibung) 5.9.3 Availability Management (ausführliche Beschreibung siehe Leistungsbeschreibung) 5.9.4 Service Request (ausführliche Beschreibung siehe Leistungsbeschreibung) 5.9.5 Capacity Management (ausführliche Beschreibung siehe Leistungsbeschreibung)

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Gesamtpreis30 %
Konzept und Präsentation40 %
Projektleiter15 %
ITSM Senior Consultant15 %
Preis
GesamtpreisFür die Wertung maßgeblich ist der Wertungspreis, der sich aus dem Preisblatt ergibt. Das Angebot mit dem niedrigsten Preis erreicht 3 Leistungspunkte. Die Punktzahl der Angebote mit einem höheren Preis errechnet sich nachfolgendem Rechenweg: Preis des niedrigsten Angebots dividiert durch den Preis des zu bewertenden Angebots multipliziert mit den max. erreichbaren Leistungspunkten. Beispiel: Angebotspreis Bieter 1 = 100 Euro (niedrigster Preis aller Bieter), Ange-botspreis Bieter 2 = 120 Euro. Bieter 1 erhält 3 Punkte. Bieter 2 erhält 2,5 Punkte (100:120*3).
Qualität
Konzept und PräsentationDas Konzept und die Bieterpräsentation soll anhand von fünf Bewertungsbereichen die Kompetenz des Bieters aufzeigen: - Unternehmensdarstellung (2 Folien) - Projektvorgehen zur Implementierung der ITSM-Software zuzüglich Mei-lensteinplanung (3 Folien) - Grobkonzeption zur Implementierung der geforderten Funktionen (Daten-banken, Betriebsprozesse, Change Prozesse; insg. 6 Folien) - Darstellung der Organisation und Leistungsfähigkeit der geforderten Be-triebsleistungen (2 Folien) - Profile der einzusetzenden Mitarbeiter (2 Folien) Bewertung: Die Konzeptbewertung berücksichtigt unter anderem folgende Aspekte: - die Berücksichtigung der Anforderungen der NBank - die Nachvollziehbarkeit und die Konsistenz - die verständliche Darstellung (sprachlich und grafisch)
Qualität
ProjektleiterFür die Wertung maßgeblich ist die Erfüllung der jeweils angeforderten Nach-weise - 1 Punkt für min. 5 Jahre Erfahrung als IT-Projektleiter - 1 Punkt für min. 3 durchgeführte ITSM-Implementierungsprojekte - 1 Punkt für min. 1 Projekt im Finanzsektor
Qualität
ITSM Senior ConsultantFür die Wertung maßgeblich ist die Erfüllung der jeweils angeforderten Nachweise - 1 Punkt für min. 5 Jahre Erfahrung als ITSM-Experte - 1 Punkt für min. 3 durchgeführte ITSM-Implementierungsprojekte - 1 Punkt für nachgewiesene Zertifizierung für die zu implementierende Software

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
2.4.1 Referenzen des Bewerbers ("Kompetenz und Erfahrung"), 50 % Für die Auswahl entscheidend ist zu 50 % die nachgewiesene Kompetenz und Erfahrung anhand der eingereichten Referenzen über die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar erbrachten Leistungen nach Maßgabe der nachfolgend definie … ganz lesen2.4.1 Referenzen des Bewerbers ("Kompetenz und Erfahrung"), 50 % Für die Auswahl entscheidend ist zu 50 % die nachgewiesene Kompetenz und Erfahrung anhand der eingereichten Referenzen über die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar erbrachten Leistungen nach Maßgabe der nachfolgend definierten Anforderungen. Die Vergabestelle beschränkt die Zahl der einreichbaren Referenzen auf drei (3) Referenzen pro Bewerber/Bewerbergemeinschaft. Jede der eingereichten Referenz wird anhand des nachstehenden Punktesystems wie folgt bewertet: Abgeschlossenes ITSM-Projekt mit mindestens einer der geforderten Funktionen gemäß Leistungsbeschreibung (2 Punkte) ITSM-Projekt bei einem deutschen Unternehmen Zuzüglich (2 Punkte) ITSM-Projekt in der Branche Banken/Finanzdienstleistungen Zuzüglich (2 Punkte) Jede Referenz kann somit maximal 6 Punkten erreichen. Maximal dürfen drei (3) Referenzen eingereicht werden, somit können maximal 18 Punkte erreicht werden.
Kriterium
2.4.2 Fragebogen ("Funktionsumfang und Kompetenz"), 50 % Für die Auswahl entscheidend ist zu 50 % der nachgewiesene Funktionsumfang der Software und die Implementierungskompetenz des Anbieters anhand des eingereichten Fragebogens (Excel-Datei als Anlage 2b der Vergabeunterlagen). Die Datei hat fo … ganz lesen2.4.2 Fragebogen ("Funktionsumfang und Kompetenz"), 50 % Für die Auswahl entscheidend ist zu 50 % der nachgewiesene Funktionsumfang der Software und die Implementierungskompetenz des Anbieters anhand des eingereichten Fragebogens (Excel-Datei als Anlage 2b der Vergabeunterlagen). Die Datei hat folgenden Aufbau: - Tabelle1 - Deckblatt: Bitte geben Sie hier den Namen des Anbieters ein - Tabelle2 - Funktionsumfang und Kompetenz: Aufbau der Tabelle: o Lfd. Nr.: Nummerierung der Anforderungen o Anforderung: Titel der geforderten Funktionen der Software o Verweis auf Leistungsbeschreibung: Verweis auf die Anlage 01 der Vergabeunterlagen o Abdeckung durch ITSM-Tool: Auswahlfeld (muss durch den Anbieter pro Zeile ausgewählt werden) - 2-vollumfänglich: alle geforderten Eigenschaften der Funktion werden durch die Software vollumfänglich erfüllt - 1-teilweise: die geforderten Eigenschaften der Funktion werden nur teilweise erfüllt - 0-nicht möglich (Ausschlusskriterium): sollte eine der geforderten Funktionen nicht verfügbar sein, so wird die Teilnahme ab-gelehnt o Erfahrungen: Auswahlfeld (muss durch den Anbieter pro Zeile aus-gewählt werden) - 3-bankenspezifisches Konzept: die geforderte Funktion wurde bereits bei einer Bank implementiert und der Anbieter hat ein den regulatorischen Anforderungen entsprechendes Konzept - 2-Standardkonzept: die geforderte Funktion wurde bereits mehrfach implementiert und der Anbieter hat ein den Anforderungen entsprechendes Konzept - 1-Projekterfahrung: die Funktion wurde im Rahmen eines oder mehrerer Projekte implementiert - 0-keine Projekterfahrung: die Funktion wird durch den Anbieter im Rahmen des ausgeschriebenen Projektes zum ersten Mal implementiert o Erläuterung: Referenz Nr. und/ oder Freitext (muss durch den Anbieter pro Zeile ausgefüllt werden) Verweis auf die Referenz aus dem Teilnahmeantrag die sich auf die ausgewählte Erfahrung bezieht und falls sinnvoll kann die Erläuterung um einen Freitext ergänzt werden. Im Zweifelsfalle steht es dem Auftraggeber frei ob Informationen zu den Erläuterungen nachgefordert werden oder die einzelnen Erläuterungen in Ermangelung eines geeigneten Nachweises in der Bepunktung abgelehnt werden. - Tabelle 3 - Bewertungsmodell o Pro Funktion werden für den Funktionsumfang 1 (teilweise) oder 2 (vollumfänglich) Punkte vergeben - maximal 40 Punkte. o Pro Funktion werden für die Implementierungserfahrungen 0 (keine Projekterfahrung), 1 (Projekterfahrung), 2 (Standardkonzept) oder 3 (bankenspezifisches Konzept) vergeben - maximal 60 Punkte. o Der Kompetenzwert ergibt sich aus dem Produkt von Funktionsumfang und Implementierungserfahrung - (max. 40. x max. 60) maximal 2.400 Punkte. Der Bewerber mit dem höchsten Kompetenzwert erhält 18 Punkte, die übrigen proportional weniger.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
4 Jahre
Verlängerung
1. Der Vertrag beginnt mit Zuschlagserteilung. Die Vertragslaufzeit beginnt mit Zuschlagserteilung und beträgt 36 Monate. Im Anschluss daran hat die Auftraggeberin die Möglichkeit, diesen Vertrag jeweils mit einer Frist von einem Monat zum Vertragsende um 12 Monate zu verlängern.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: "Bankenaufsichtsrecht-Konformität" Siehe insbesondere Anlage 05 der Vergabeunterlagen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nachprüfungsstelle Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung Auf der Hude 2 21339 Lüneburg Fax: 04131/15-2943 E-mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß g … ganz lesenNachprüfungsstelle Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung Auf der Hude 2 21339 Lüneburg Fax: 04131/15-2943 E-mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkenn-bar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt wer-den, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkenn-bar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Ange-botsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. (§160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6456GE

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Name
NBank
Anschrift
Günther-Wagner-Allee 12-16, 30177 Hannover
Kontakt
ausschreibungen@nbank.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

179vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (113 Lose mit Angabe)
362.246 €Zuschlagswert im Median
270.000 € – 829.806 €mittlere Hälfte, 45 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 17.01.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7ab416da-e371-4935-9b6b-295da0e95fa4.