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ITSM Suite mit Einführung - VHV - TNW

Auftraggeber nicht angegeben · München, Bayern

Aktenzeichen 004860_000veröffentlicht 08.08.2025erstmals 08.08.2025LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 407 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: Software in Bayern (27 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
1 €
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München81925, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Gesamtwertungspreis30 %
  • Auftragsbezogenes Konzept zum geplanten Projektablauf des MVP-Projekts20 %
  • Support und Wartungskonzept20 %
  • Anforderungskatalog (Technische Leistung)30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 04.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 15 Monaten
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Bayerische Versorgungskammer
    vor 14 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 13 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Gegenstand des Verfahrens ist die Beschaffung einer cloudbasierten Softwarelösung zur Unterstützung zentraler ITSM-Prozesse (ITSM-Software) inklusive Implementierung (durch den Auftragnehmer) zur Integration in die bestehende Systemlandschaft und Inbetriebnahme bis zum Minimalbetrieb (MVP) binnen fünf (5) Monaten, sowie (1) Support und Wartung der angebotenen Lösungen, (2) Unterstützung der AG bei der weiteren Umsetzung des Projekts (nach Inbetriebnahme des MVP-Projekts) und (3) weitere projektbegleitende Leistungen. Der genaue Leistungsumfang ergibt sich nur aus den Vergabeunterlagen, insbesondere Leistungsverzeichnis, Vertragsunterlagen und Anforderungskatalog. Mit ausgeschrieben wird die Optionale Beschaffung weiterer Module sowie weitere optionaler Unterstützungsleistungen. Die Bayerische Versorgungskammer (BVK) ist eine staatliche Oberbehörde des Freistaats Bayern mit Sitz in München. Sie ist die gesetzliche Vertreterin von zwölf (Versorgungs-)Anstalten und einer Körperschaft des öffentlichen Rechts, die ihren Versicherten Leistungen der Alters-, Berufsunfähigkeits- und Hinterbliebenenversorgung erbringen. Der Vertragsschluss erfolgt im Namen der von der BVK vertretenen juristischen Personen des öffentlichen Rechts: 1. Bayerische Ärzteversorgung 2. Bayerische Apothekerversorgung 3. Bayerische Architektenversorgung 4. Bayerische Ingenieurversorgung-Bau mit Psychotherapeutenversorgung 5. Bayerische Rechtsanwalts- und Steuerberaterversorgung 6. Bayerischer Versorgungsverband 7. Zusatzversorgungskasse der Bayerischen Gemeinden 8. Versorgungsanstalt der deutschen Bühnen 9. Versorgungsanstalt der deutschen Kulturorchester 10. Versorgungsanstalt der bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger 11. Pensionskasse des Schornsteinfegerhandwerks 12. Versorgungswerk des Bayerischen Landtags jeweils juristische Personen des öffentlichen Rechts, jeweils gesetzlich vertreten durch die Bayerische Versorgungskammer, Denninger Str. 37, 81925 München.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Gesamtwertungspreis30 %
Auftragsbezogenes Konzept zum geplanten Projektablauf des MVP-Projekts20 %
Support und Wartungskonzept20 %
Anforderungskatalog (Technische Leistung)30 %
Preis
GesamtwertungspreisDie Wertung der Preisangebote erfolgt in der Weise, dass der niedrigste Gesamtangebotspreis gemäß Preisblatt 300 Leistungspunkte erhält; alle weiteren Angebote werden in der Weise bepunktet, dass das Verhältnis zwischen dem niedrigsten Honorar und dem angebotenen Honorar mit der maximalen Punktzahl multipliziert wird. Dabei wird eine Rundung auf die zweite Nachkommastelle erfolgen.
Qualität
Auftragsbezogenes Konzept zum geplanten Projektablauf des MVP-ProjektsDie Qualität des eingereichten Ausführungskonzepts (Auftragsbezogenes Konzept zum geplanten Projektablauf des MVP-Projekts) wird mit den in der Gewichtungsmatrix genannten Leistungspunkten, also jeweils im maximal 200 Leistungspunkten, bewertet. Die Aufteilung der Punkte auf die einzelnen Unterkriterien entnehmen Sie bitte der Wertungsmatrix Vergabeunterlage A - Anlage A.2. Zu den Details des Vorgehens sehen Sie Vergabeunterlage A- Verfahrensbedingungen, Ziffer 5.4.2.
Qualität
Support und WartungskonzeptDie Qualität des eingereichten Ausführungskonzepts (Support und Wartungskonzept) wird mit den in der Gewichtungsmatrix genannten Leistungspunkten, also jeweils im maximal 200 Leistungspunkten, bewertet. Die Aufteilung der Punkte auf die einzelnen Unterkriterien entnehmen Sie bitte der Wertungsmatrix Vergabeunterlage A - Anlage A.2. Zu den Details des Vorgehens sehen Sie Vergabeunterlage A- Verfahrensbedingungen, Ziffer 5.4.2.
Qualität
Anforderungskatalog (Technische Leistung)Die qualitative Bewertung der technischen Angebotsinhalte anhand des Anforderungskatalogs wird mit maximal 300 Leistungspunkten bewertet. Die Aufteilung der Punkte auf Unterkriterien und die damit dargestellte unterschiedliche Gewichtung der Unterkriterien entnehmen Sie bitte dem Anforderungskatalog in Vergabeunterlage D.05. Zu den Details des Vorgehens sehen Sie Vergabeunterlage A - Verfahrensbedingungen, Ziffer 5.4.3.

Eignung9 von 9 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: A) Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Unternehmensgröße, wirtschaftlicher Eigentümer) bzw. zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unt … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: A) Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Unternehmensgröße, wirtschaftlicher Eigentümer) bzw. zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil, Unternehmensgröße, wirtschaftlicher Eigentümer) (soweit zutreffend) (Formblatt B.1.); B) Eigenerklärung des Bewerbers, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerklärung für ausländische Bewerber, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind (Formblatt B.2.); C) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt, einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht (Formblatt B.3.). Bei Bewerbergemeinschaften sind die gem. Ziffer 5.1.9 Buchstabe A bis G der Auftragsbekanntmachung geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen. D) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten. Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspruchnahme der Fachkunde oder Leistungsfähigkeit eines Unterauftragnehmers oder sonstigen Dritten) hat der Bewerber eine verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden bzw. dass der Dritte die Leistung ausführen wird (§ 47 Abs. 1 VgV) sowie eine Erklärung der gemeinsamen Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe (Formblatt B.4.). Jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen: a) Eigenerklärung des Bewerbers, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerklärung für ausländische Bewerber, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind (Formblatt B.2.); b) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bewerber für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. (Verwendung des entsprechenden Formblatts (soweit vorhanden) je nachdem, welche Eignung in Anspruch genommen werden soll). Auf § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV wird ausdrücklich hingewiesen. Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bewerber für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bewerber oder Bewerber das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs. 2 VgV). c) Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bewerbers und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 47 Abs. 3 VgV). Eine entsprechende Erklärung wird gefordert vgl. Formblatt B.4.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
E) Ein Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung mit einer Deckungssumme von insgesamt 2.500.000,00,- EUR (zweifach maximiert, siehe unten) für reine Vermögensschäden, insbesondere auch für Vermögensschäden durch Verletzung DS-GVO gem. § 45 Abs. 4 S. 1 Nr. 2 VgV bzw. eine schriftliche Erk … ganz lesenE) Ein Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung mit einer Deckungssumme von insgesamt 2.500.000,00,- EUR (zweifach maximiert, siehe unten) für reine Vermögensschäden, insbesondere auch für Vermögensschäden durch Verletzung DS-GVO gem. § 45 Abs. 4 S. 1 Nr. 2 VgV bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Teilnahmeunterlagen beiliegen. Die genannten Risiken werden in der jeweils genannten Höhe pro Schadensfall abgedeckt, wobei eine Versicherungsdeckung pro Versicherungsjahr jeweils bis zum zweifachen der oben genannten Deckungssummen erforderlich ist. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis für die Bewerbergemeinschaft insgesamt oder für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beizubringen.
Spezifischer Jahresumsatz
F) Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers für vergleichbare Dienstleistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Vergleichbar mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen sind Dienstleistungen zur Planung, Implementierung, Bereitstellung und Optimierung von ITSM-Systemen (clo … ganz lesenF) Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers für vergleichbare Dienstleistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Vergleichbar mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen sind Dienstleistungen zur Planung, Implementierung, Bereitstellung und Optimierung von ITSM-Systemen (cloudbasiert) und ITSM-Prozessen unter Berücksichtigung unternehmensspezifischer Anforderungen und regulatorischer Vorgaben (Formblatt B.6.). MINDESTANFORDERUNG MINDESTJAHRESUMSATZ FÜR VERGLEICHBARE DIENSTLEISTUNGEN: Es wird ein Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Dienstleistungen zur Planung, Implementierung, Bereitstellung und Optimierung von ITSM-Systemen (cloudbasiert) und ITSM-Prozessen unter Berücksichtigung unternehmensspezifischer Anforderungen und regulatorischer Vorgaben) von EUR 1.000.000.- EUR netto/ Jahr erwartet. Hierbei handelt es sich um eine Mindestanforderung. Die Umsätze von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft werden addiert. Umsätze von Unterauftragnehmern und sonstigen geliehenen Dritten werden gewertet, wenn eine Verpflichtungserklärung des betreffenden Unterauftragnehmers/ sonstigen beliehenen Dritten (Eignungsleihe) vorgelegt wird. Wir weisen darauf hin, dass eine Nachforderung von Angaben zum Nachweis der Mindestanforderungen nicht zulässig ist.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
G) Liste/Angabe der wesentlichen in den letzten fünf (5) Kalenderjahren (seit 2020) erbrachten mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen vergleichbaren Leistungen unter Angabe von Leistungszeit, Auftragsgegenstand, Leistungsinhalt, des Projektvolumens (Kosten oder andere Kennzahl), verwendeter S … ganz lesenG) Liste/Angabe der wesentlichen in den letzten fünf (5) Kalenderjahren (seit 2020) erbrachten mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen vergleichbaren Leistungen unter Angabe von Leistungszeit, Auftragsgegenstand, Leistungsinhalt, des Projektvolumens (Kosten oder andere Kennzahl), verwendeter Standards, sowie des Auftraggebers und dessen Größe (Angabe der Mitarbeiterzahl) (eine Bescheinigung des Auftraggebers über die erbrachten Leistungen ist hier nicht erforderlich), Die Auftraggeberin behält sich eine Nachforderung aktueller Kontaktdaten zur Überprüfung der Referenzen vor. Es werden ausschließlich abgeschlossene Projekte berücksichtigt, nicht abgeschlossene Projekte erhalten keine Punkte. Ein Projekt gilt bei Produktivnahme als vollständig abgeschlossen. Diese Liste der Referenzen dient der Prüfung der fachlichen Eignung (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). Auf § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV wird hingewiesen. Vergleichbar mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen sind Dienstleistungen zur Planung, Implementierung, Bereitstellung und Optimierung von ITSM-Systemen (cloudbasiert) und ITSM-Prozessen unter Berücksichtigung unternehmensspezifischer Anforderungen und regulatorischer Vorgaben. MINDESTANFORDERUNG BETREFFEND DIE BERUFLICHE UND TECHNISCHE LEISTUNGSFÄHIGKEIT - REFERENZEN: I. Gefordert sind mindestens zwei (2) Referenzen betreffend Dienstleistungen zur Planung, Implementierung, Bereitstellung und Optimierung von ITSM-Systemen (cloudbasiert) und ITSM-Prozessen unter Berücksichtigung unternehmensspezifischer Anforderungen und regulatorischer Vorgaben in den letzten fünf (5) Kalenderjahren (seit 2020), die darüber hinaus (je Referenz) folgende Anforderungen erfüllen: 1. Erfolgreiche Einführung des angebotenen Service 2. Bei einem Auftraggeber mit einer Mindestgröße von 1000 Mitarbeitern 3. Verwendete Standards: ITIL V4 4. Die Leistungen umfassen mindestens Prozessberatung, Schulung und Implementierung. II. Hinweise zur Prüfung der Rahmen der Mindestanforderung einzureichenden Referenzen: 1. Es werden ausschließlich abgeschlossene Projekte berücksichtigt, nicht abgeschlossene Projekte erhalten keine Punkte. Ein Projekt gilt bei Produktivnahme als vollständig abgeschlossen. 2. Die Referenzen, die im Rahmen der Mindestanforderungen abgefragt werden, dienen der Prüfung der beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit. Auf § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV wird daher nochmals hingewiesen. 3. Es sind in der Tabelle des Formblatts B.7. mindestens (2) Referenzen anzugeben, die die oben genannten Vorgaben der Mindestanforderung erfüllen. Eine Angabe von mehr Referenzen als zwei (2), die die Vorgaben der Mindestanforderung erfüllen, ist möglich. Die Referenzen, die die Mindestanforderung erfüllen, sind entsprechend zu kennzeichnen 4. Soweit der Bewerber eine Bewerbergemeinschaft ist, kann die Mindestanforderung an die Referenz sowohl durch ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft, durch beide Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zusammen, indem jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft mindestens eine den Anforderungen entsprechende Referenz einreicht - oder durch eine (gemeinsame) Referenz der Bewerbergemeinschaft erfüllt werden. 5. Soweit ein Bewerber eines der angegebenen Referenzprojekte als Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) durchgeführt hat und sich nun als Einzelbewerber bewirbt, kann die Referenz nicht vollständig als Referenz des Einzelbewerbers gewertet wer-den. Vielmehr kann die in ARGE ausgeführte Referenz die Eignung des Einzelbewerbers nur für die Leistungen belegen, die der Bewerber als Mitglied innerhalb der ARGE erbracht hat (Beschreibung der durch den Bewerber erbrachten Leistungen und Angabe des Anteils an der Gesamtleistung in Prozent vgl. Formblatt B.7. Wir weisen darauf hin, dass eine Nachforderung von Referenzen zum Nachweis der Mindestanforderung nicht zulässig ist.
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
H) Nachweis einer aktuellen Zertifizierung nach DIN ISO 27001 sowohl in Bezug auf das Unternehmen, das die Saas-Lösung erbringt als auch für das Unternehmen der Cloud-Lösung (eigene Unterlage(n) des Bewerbers). Eine Eigenerklärung ist nicht ausreichend.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
J) Objektive Kriterien zur Auswahl der Bewerber, die zum Verhandlungsverfahren eingeladen werden (§ 51 Abs. 1 VgV). A. Es werden (soweit vorhanden) gem. § 51 VgV mindestens 3, maximal 5 Bewerber zum Verhandlungsverfahren aufgefordert. B. Auswahlkriterium ist die fachliche Qualifikation des Bewerbe … ganz lesenJ) Objektive Kriterien zur Auswahl der Bewerber, die zum Verhandlungsverfahren eingeladen werden (§ 51 Abs. 1 VgV). A. Es werden (soweit vorhanden) gem. § 51 VgV mindestens 3, maximal 5 Bewerber zum Verhandlungsverfahren aufgefordert. B. Auswahlkriterium ist die fachliche Qualifikation des Bewerbers. 1. Für die Auswahl der Bewerber gemäß § 17 Abs. 1 und Abs. 4, § 51 VgV sind vom Bewerber Referenzprojekte betreffend Dienstleistungen zur Planung, Implementierung, Bereitstellung und Optimierung von ITSM-Systemen (cloudbasiert) und ITSM-Prozessen unter Berücksichtigung unternehmensspezifischer Anforderungen und regulatorischer Vorgaben aus den letzten fünf (5) Kalenderjahren (seit 2020) unter Angabe des Auftragsgegenstandes, Ausführungszeitraum [Projektbeginn (Monat/Jahr), Projektende (Monat/Jahr)], Stand der Auftragsausführung), des Projektvolumens (Kosten oder andere Kennzahl), verwendeter Standards, Leistungsumfang sowie des Auftraggebers und dessen Größe (eine Bescheinigung des Auftraggebers über die erbrachten Leistungen ist hier nicht erforderlich). Die Auftraggeberin behält sich eine Nachforderung der vollständigen Adresse und Kontaktdaten des Auftraggebers einschließlich der Kontaktdaten des zuständigen Ansprechpartners (insbesondere Name, Telefonnummer und E-Mail- Adresse) vor. Bitte verwenden Sie für die Angaben der zu wertenden Referenzen das Formblatt B.9. Die hier abgefragten Referenzen dienen der differenzierenden Wertung der beruflichen Leistungsfähigkeit. Auf § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV wird hingewiesen. 2. Gewichtung der Auswahlkriterien: Insgesamt können maximal 50,00 Punkte erreicht werden. Die Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bewertet werden max. fünf (5) vergleichbare Referenzprojekte. Bewertet werden max. fünf (5) vergleichbare Referenzprojekte betreffend Dienstleistungen zur Planung, Implementierung, Bereitstellung und Optimierung von ITSM-Systemen (cloudbasiert) und ITSM-Prozessen unter Berücksichtigung unternehmensspezifischer Anforderungen und regulatorischer Vorgaben aus den letzten fünf (5) Kalenderjahren (seit 2020) Dabei werden die Projekte wie folgt bewertet: a. Projekt mit erfolgreicher Einführung des Service und Betrieb seit 6 Monaten: 5 Punkte b. Bewertung der Größe des Auftraggebers für das jeweilige Projekt: Unternehmen mit 0 bis 500 MA: 1 Punkt Unternehmen mit 501 bis 1000 MA: 2 Punkte Unternehmen mit 1001 bis 1500 MA: 3 Punkte Unternehmen mit 1501 oder mehr Mitarbeitern: 4 Punkte c. Einmal (1x) 5 Zusatzpunkte können erreicht werden, wenn EINES (1) der genannten Projekte die Integration der Erfassung und Auswertung DORA-relevanter Informationen zur Unterstützung regulatorischer Prüfungen beinhaltete. C. Hinweise zur Wertung: a) Je Referenzprojekt können somit max. 9 Punkte, bei max.5 zu wertenden Referenzprojekten max. 50 (45+5 ZP) Punkte erreicht werden. b) Es werden ausschließlich abgeschlossene Projekte bewertet, nicht abgeschlossene Projekte erhalten keine Punkte. Ein Projekt gilt bei Produktivnahme als vollständig abgeschlossen. c) Fehlen eine oder mehrere Referenzen, so führt dies nicht zu einem Ausschluss des Teilnahmeantrages, sondern zu einer Wertung des fehlenden Bereichs mit 0 Punkten. d) Soweit ein Bewerber eines der angegebenen Referenzprojekte als Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) durchgeführt hat und sich nun als Einzelbewerber bewirbt, kann die Referenz nicht vollständig als Referenz des Einzelbewerbers gewertet werden. Vielmehr kann die in ARGE ausgeführte Referenz die Eignung des Einzelbewerbers nur für die Leistungen belegen, die der Bewerber als Mitglied innerhalb der ARGE erbracht hat (Angabe der übernommenen Leistungen in Prozent vgl. Formblatt C.10.). e) Soweit ein Projekt in Projektabschnitten verwirklicht wurde, ist darzustellen, welche Abschnitte des Projektes durch den Bewerber ausgeführt wurden. Der Auftraggeber behält sich weitere Aufklärung vor. f) Erzielen mehrere Teilnahmeanträge die gleiche Punktzahl und ste …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
1. Option: Unterstützung bei Migration von Daten aus Drittsystemen der BVK. 2. Optionale Beschaffung folgender Module Service Level Management IT Asset Management Projektmanagement Demand Management
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: A) Nichtvorliegen eines Russlandbezugs: Die Bewerber werden bereits jetzt darauf hingewiesen, dass öffentliche Aufträge und Konzessionen entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 vom 08.04.2022 seit dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden dürfen, die einen Bezu … ganz lesenLeistung: A) Nichtvorliegen eines Russlandbezugs: Die Bewerber werden bereits jetzt darauf hingewiesen, dass öffentliche Aufträge und Konzessionen entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 vom 08.04.2022 seit dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden dürfen, die einen Bezug zu Russland im Sinne von Artikel 5k dieser Verordnung haben. Mit den Angebotsunterlagen erfolgt daher eine Abfrage des "Nichtvorliegens eines Russlandbezugs" aller Bieter mit dem Formblatt D.2. B) Zum Nachweis der Anforderung A.42 im Anforderungskatalog, Vergabeunterlage D.X05, ist spätestens mit dem finalen Angebot das entsprechend gültige C-5-Testat oder alternativ der Nachweis einer SOC Typ 2 Zertifizierung dem Angebot beizufügen. Eine Nichtvorlage mit dem finalen Angebot führt zum Ausschluss des Angebots.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Postfach, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerh … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y4K5GQP

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
Bayerische Versorgungskammer
Anschrift
Arabellastraße 33, 81925 München
Kontakt
einkauf@versorgungskammer.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 480 (Softwarepaket und Informationssysteme) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

70vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (61 Lose mit Angabe)
454.594 €Zuschlagswert im Median
258.356 € – 1,81 Mio. €mittlere Hälfte, 18 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Software in Bayern (27 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 15.09.2025 auf 22.09.2025 verschoben
  3. BekanntmachungFrist 15.09.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e09b1a4f-9442-4368-929c-be21d54c5518.