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vergebenEU-weitSoftwareIT und SoftwareRahmenvereinbarung1 Berichtigung

ITDZ Berlin: Rahmenvertrag Server und Software für Schulen

Auftraggeber nicht angegeben · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 083_2023veröffentlicht 05.01.2024erstmals 05.01.2024LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 992 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Software in Berlin (24 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
23,3 Mio. €
Laufzeit
48 Monate15.04.2024 – 14.04.2028
Lose
3Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 3 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Berlin10713, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 34 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 34 Monaten
  3. Fragen bis 10:00 Uhr
    vor 33 Monaten
  4. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 33 Monaten
  5. Öffnung der Angebote 10:01 Uhr
    vor 33 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 14.04.2028
    vor 31 Monaten
  7. Bindefrist endet
    59 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 31 Monaten
  8. Heute

Beschreibung

Lieferung und Bereitstellung von Servern und in Bezug auf diese Geräte oder das Zubehör zusätzlich zu erbringende Leistungen sowie Überlassung von Nutzungsrechten an Serversoftware und zusätzliche Leistungen, insbesondere Serversupport und Softwarepflege

Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 3 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Server

Lieferung und Bereitstellung von Servern und in Bezug auf diese Geräte oder das Zubehör zusätzlich zu erbringende Leistungen

48 Monate8.500.000 €
2
Software LogoDIDACT

Überlassung von Nutzungsrechten an der Serversoftware LogoDIDACT und zusätzliche Leistungen, insbesondere Serversupport und Softwarepflege

48 Monate9.700.000 €
3
Software

Überlassung von Nutzungsrechten an Serversoftware und zusätzliche Leistungen, insbesondere Serversupport und Softwarepflege

48 Monate5.100.000 €

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
genannt

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
1. Eigenerklärung zu Ausschlussgründen und Angaben zum Unternehmen unter Verwendung des Formulars Wirt-124 EU
Kriterium
1. Eigenerklärung zum Unternehmen sowie Darstellung des Unternehmens - Leistungsspektrum und Kerngeschäft - und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) unter Verwendung des Formulars E I und darüber hinausgehend formlos 2. Nachweis (Versicherungsbes … ganz lesen1. Eigenerklärung zum Unternehmen sowie Darstellung des Unternehmens - Leistungsspektrum und Kerngeschäft - und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) unter Verwendung des Formulars E I und darüber hinausgehend formlos 2. Nachweis (Versicherungsbestätigung) einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Sach-, Personen- und Vermögensschäden in Höhe von 500.000 Euro je Schadensereignis und insgesamt mindestens 1.000.000 Euro für den Vertrag und Jahr (Rahmenvertrag und Einzelabrufe). Soweit die aktuellen Deckungssummen niedriger als die vorgenannten Summen sind, ist mit dem Angebot eine Eigenerklärung (formlos) über die Erhöhung auf die geforderten Deckungssummen im Zuschlagsfall einzureichen. Mindestanforderung: Deckungssumme für Sach-, Personen- und Vermögensschäden in Höhe von 500.000 Euro je Schadensereignis und insgesamt mindestens 1.000.000 Euro für den Vertrag und Jahr bzw. entsprechende Eigenerklärung über die Erhöhung der geforderten Deckungssummen im Zuschlagsfall.
Kriterium
1. Eigenerklärung zu Unteraufträgen und zur Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt-235. 2. Verpflichtungserklärung zur Unterauftragsvergabe und Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt-236. 3. Darstellung eines unternehmensbezogenen Qualitätsmanagementsystem hinsichtlich Struktur … ganz lesen1. Eigenerklärung zu Unteraufträgen und zur Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt-235. 2. Verpflichtungserklärung zur Unterauftragsvergabe und Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt-236. 3. Darstellung eines unternehmensbezogenen Qualitätsmanagementsystem hinsichtlich Strukturen, Abläufe und Prozesse (formlos) oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen etablierten Qualitätsmanagementsystem. Mindestanforderung: Hinreichend beschriebenes unternehmensbezogene Qualitätsmanagementsystem oder nachgewiesene, gültige Zertifizierung (zB nach ISO 9000 ff.). Hinreichend beschrieben heißt in diesem Zusammenhang Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität hinsichtlich der unternehmerischen Strukturen, Abläufe und Prozesse im jeweiligen Bereich die erwarten lassen, dass eine Mindestqualität von Ergebnissen betrieblicher Leistungsprozesse (z.B. Qualitätskontrolle, Endkontrolle etc.) sichergestellt wird. 4. Darstellung von unternehmensbezogenen Umweltmanagementmaßnahmen zur Verbesserung und Erfüllung der rechtlichen und sonstigen Verpflichtungen zum Umweltschutz sowie der Umweltziele des Unternehmens (formlos) oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen etablierten Umweltmangementsystems. Mindestanforderung: Hinreichend beschriebene unternehmensbezogene Umweltmanagementmaßnahmen oder nachgewiesene, gültige Zertifizierung (z. B. nach EMAS-Verordnung (EG) Nr. 1221/2009; DIN EN ISO 14001). Hinreichend beschrieben heißt in diesem Zusammenhang Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Planung, Durchführung, Kontrolle und kontiniuierlichen Verbesserung der unternehmensbezogenen Umweltmanagementmaßnahmen sowie ggf. auch der Umweltziele und Umweltleitlinien des Unternehmens. 5. Angabe von Unternehmensreferenzen, gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand unter Verwendung des Formulars E III. Die Unternehmensreferenzen dürfen nicht älter als 3 Jahre sein, gerechnet ab dem Zeitpunkt des Angebotsfristendes. Folgende Angaben und Beschreibungen zur jeweiligen Unternehmensreferenz sind erforderlich: - Realisierungszeitpunkt/Leistungszeitraum der Unternehmensreferenz bzw. Laufzeit des Servicevertrages, - Auftraggegenstand und Auftragsvolumen - Darstellung, aus der die Gleichwertigkeit zum Ausschreibungsgegenstand hervorgeht, - Aufgaben (Aufgaben- und Verantwortungsbereich) in der Unternehmensreferenz - technisch-/organisatorisches Umfeld, - Angabe der auftraggebenden/entgegennehmenden Verwaltung/Unternehmen der Unternehmensreferenz* / Empfänger der Leistung*, - Benennung einer Kontaktperson mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse, die kompetent über die Unternehmensreferenz Auskunft geben kann. Mindestanforderung: 2 Referenzen über die Lieferung von 150 Servern und Supportleistungen
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung

Laufzeit und Umfang5 von 7 angegeben

Vertragsbeginn
15.04.2024
Vertragsende
14.04.2028
Dauer
48 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
17.000.000 €

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
59 Tage
Angebotsöffnung
19.02.2024, 10:01 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
I) Ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer ist gemäß § 160 Absatz 3 GWB unzulässig, soweit 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem AG nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertage gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § … ganz lesenI) Ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer ist gemäß § 160 Absatz 3 GWB unzulässig, soweit 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem AG nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertage gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem AG gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem AG gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des AGs, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. II) Gemäß § 135 Absatz 2 GWB kann die von Anfang an bestehende Unwirksamkeit eines Vertrages gemäß § 135 Absatz 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen AG über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der AG die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst# Fortsetzung zu Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: 3. Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Informationssicherheit (formlos), welche die IT-Risiken innerhalb des gesamten Unternehmens berücksichtigen oder Nachweis (Vorlage des Zert … ganz lesen#Besonders geeignet für:selbst# Fortsetzung zu Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: 3. Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Informationssicherheit (formlos), welche die IT-Risiken innerhalb des gesamten Unternehmens berücksichtigen oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen etablierten Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS), Mindestanforderung: Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens, die erwarten lassen, dass die Informationssicherheit innerhalb des Unternehmens dauerhaft definiert, gesteuert und aufrechterhalten wird oder nachgewiesene, gültige Zertifizierung eines eingerichteten Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) nach ISO/IEC 27001 auf Basis BSI IT-Grundschutz (oder gleichwertig) 4. Schriftliche Zusicherung der bietenden Partei mit Angabe der fachlichen Qualifikation der Hotline-Mitarbeitenden, dass eine Service-Hotline in der Zeit von Montag bis Freitag 07:00 bis 18:00 Uhr durch fachkundige deutschsprachige Mitarbeitende besetzt ist, um jederzeit Störungs-/Fehlermeldungen entgegennehmen und entsprechende Maßnahmen einleiten zu können. (formlos), Mindestanforderung: deutschsprachige Service-Hotline in der Zeit von Montag bis Freitag 07:00 bis 18:00 Uhr 5. Eigen- und Bereitschaftserklärung zur Vorlage von polizeilichen Führungszeugnissen unter Verwendung des Formulars E II für die Mitarbeitenden der bietenden Partei und etwaige Unterauftragnehmende 6. Eigenerklärung gem. § 1 Abs. 2 der Frauenförderverordnung (FFV) unter Verwendung des Formulars Wirt-2141 7. Verpflichtung zur Einhaltung grundlegender Arbeits- und Sozialstandards in der Lieferkette unter Verwendung der BeschA-/Bitkom-„Verpflichtungserklärung zur Einhaltung von Arbeits- und Sozialstandards in der öffentlichen ITK-Beschaffung“, Mindestanforderung: Mit dem Angebot ist die zutreffende Variante des Plausibilitätsnachweises anzukreuzen, vgl. Seite 8 der Verpflichtungserklärung. (Die Unterlagen zur gewählten Variante legt die erfolgreich bietende Partei zwei Monate nach Auftragserteilung unaufgefordert vor. Darüber hinaus unterstützt sie den Auftraggeber organisatorisch bei der Überprüfung während der Vertragslaufzeit.) 8. Das Land Berlin strebt im Sinne seiner Re-Use- und Zero-Waste-Strategie bei der Beschaffung von IKT-Geräten einen höchstmöglichen Anteil an Wiederverwendung statt Recycling an. Die bietende Partei hat mit dem Angebot ein Konzept vorzulegen, in dem detailliert und nachvollziehbar darzulegen ist, auf welche Weise eine maximale Wiederverwendungsquote erzielt werden soll. Dieses Konzept wird Bestandteil des Vertrags. Mindestanforderung: Darstellung des messbaren Ziels der Wiederverwendungsquote, des Vorgehensmodells (bspw. reuse/repair/recycle) und der regelmäßigen Berichterstattung hinsichtlich der Zielerreichung. Den regelmäßigen Bericht haben die Auftragnehmenden dem Auftraggeber jeweils spätestens bis zum 28. Februar des nachfolgenden Jahres unaufgefordert vorzulegen, insbesondere mit Informationen zu Art und Menge der wiederverwendeten IT-Produktgruppen und der recycelten IT-Produktgruppen, dem genauen Verbleib der Stoffströme und zu den erzielten Klimagaseinsparungen (CO2-Äquivalente) und den Ressourceneinsparungen (u. a. Energie).

Lose 2, 3

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
genannt

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
1. Eigenerklärung zu Ausschlussgründen und Angaben zum Unternehmen unter Verwendung des Formulars Wirt-124 EU
Kriterium
1. Eigenerklärung zum Unternehmen sowie Darstellung des Unternehmens - Leistungsspektrum und Kerngeschäft - und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) unter Verwendung des Formulars E I und darüber hinausgehend formlos 2. Nachweis (Versicherungsbes … ganz lesen1. Eigenerklärung zum Unternehmen sowie Darstellung des Unternehmens - Leistungsspektrum und Kerngeschäft - und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) unter Verwendung des Formulars E I und darüber hinausgehend formlos 2. Nachweis (Versicherungsbestätigung) einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Sach-, Personen- und Vermögensschäden in Höhe von 500.000 Euro je Schadensereignis und insgesamt mindestens 1.000.000 Euro für den Vertrag und Jahr (Rahmenvertrag und Einzelabrufe). Soweit die aktuellen Deckungssummen niedriger als die vorgenannten Summen sind, ist mit dem Angebot eine Eigenerklärung (formlos) über die Erhöhung auf die geforderten Deckungssummen im Zuschlagsfall einzureichen. Mindestanforderung: Deckungssumme für Sach-, Personen- und Vermögensschäden in Höhe von 500.000 Euro je Schadensereignis und insgesamt mindestens 1.000.000 Euro für den Vertrag und Jahr bzw. entsprechende Eigenerklärung über die Erhöhung der geforderten Deckungssummen im Zuschlagsfall.
Kriterium
1. Eigenerklärung zu Unteraufträgen und zur Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt-235. 2. Verpflichtungserklärung zur Unterauftragsvergabe und Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt-236. 3. Darstellung eines unternehmensbezogenen Qualitätsmanagementsystem hinsichtlich Struktur … ganz lesen1. Eigenerklärung zu Unteraufträgen und zur Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt-235. 2. Verpflichtungserklärung zur Unterauftragsvergabe und Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt-236. 3. Darstellung eines unternehmensbezogenen Qualitätsmanagementsystem hinsichtlich Strukturen, Abläufe und Prozesse (formlos) oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen etablierten Qualitätsmanagementsystem. Mindestanforderung: Hinreichend beschriebenes unternehmensbezogene Qualitätsmanagementsystem oder nachgewiesene, gültige Zertifizierung (zB nach ISO 9000 ff.). Hinreichend beschrieben heißt in diesem Zusammenhang Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität hinsichtlich der unternehmerischen Strukturen, Abläufe und Prozesse im jeweiligen Bereich die erwarten lassen, dass eine Mindestqualität von Ergebnissen betrieblicher Leistungsprozesse (z.B. Qualitätskontrolle, Endkontrolle etc.) sichergestellt wird. 4. Darstellung von unternehmensbezogenen Umweltmanagementmaßnahmen zur Verbesserung und Erfüllung der rechtlichen und sonstigen Verpflichtungen zum Umweltschutz sowie der Umweltziele des Unternehmens (formlos) oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen etablierten Umweltmangementsystems. Mindestanforderung: Hinreichend beschriebene unternehmensbezogene Umweltmanagementmaßnahmen oder nachgewiesene, gültige Zertifizierung (z. B. nach EMAS-Verordnung (EG) Nr. 1221/2009; DIN EN ISO 14001). Hinreichend beschrieben heißt in diesem Zusammenhang Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Planung, Durchführung, Kontrolle und kontiniuierlichen Verbesserung der unternehmensbezogenen Umweltmanagementmaßnahmen sowie ggf. auch der Umweltziele und Umweltleitlinien des Unternehmens. 5. Angabe von Unternehmensreferenzen, gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand unter Verwendung des Formulars E III. Die Unternehmensreferenzen dürfen nicht älter als 3 Jahre sein, gerechnet ab dem Zeitpunkt des Angebotsfristendes. Folgende Angaben und Beschreibungen zur jeweiligen Unternehmensreferenz sind erforderlich: - Realisierungszeitpunkt/Leistungszeitraum der Unternehmensreferenz bzw. Laufzeit des Servicevertrages, - Auftraggegenstand und Auftragsvolumen - Darstellung, aus der die Gleichwertigkeit zum Ausschreibungsgegenstand hervorgeht, - Aufgaben (Aufgaben- und Verantwortungsbereich) in der Unternehmensreferenz - technisch-/organisatorisches Umfeld, - Angabe der auftraggebenden/entgegennehmenden Verwaltung/Unternehmen der Unternehmensreferenz* / Empfänger der Leistung*, - Benennung einer Kontaktperson mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse, die kompetent über die Unternehmensreferenz Auskunft geben kann. Mindestanforderung: 1 Referenz über die Lieferung einer Schulserverlösung für 150 Schulen und 2 Referenzen über die Lieferung einer Schulserverlösung mit Support und Schulungen für 100 Schulen
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung

Laufzeit und Umfang5 von 7 angegeben

Vertragsbeginn
15.04.2024
Vertragsende
14.04.2028
Dauer
48 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
19.400.000 €

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
59 Tage
Angebotsöffnung
19.02.2024, 00:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
I) Ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer ist gemäß § 160 Absatz 3 GWB unzulässig, soweit 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem AG nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertage gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § … ganz lesenI) Ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer ist gemäß § 160 Absatz 3 GWB unzulässig, soweit 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem AG nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertage gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem AG gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem AG gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des AGs, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. II) Gemäß § 135 Absatz 2 GWB kann die von Anfang an bestehende Unwirksamkeit eines Vertrages gemäß § 135 Absatz 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen AG über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der AG die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst# Fortsetzung zu Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: 3. Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Informationssicherheit (formlos), welche die IT-Risiken innerhalb des gesamten Unternehmens berücksichtigen oder Nachweis (Vorlage des Zert … ganz lesen#Besonders geeignet für:selbst# Fortsetzung zu Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: 3. Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Informationssicherheit (formlos), welche die IT-Risiken innerhalb des gesamten Unternehmens berücksichtigen oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen etablierten Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS), Mindestanforderung: Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens, die erwarten lassen, dass die Informationssicherheit innerhalb des Unternehmens dauerhaft definiert, gesteuert und aufrechterhalten wird oder nachgewiesene, gültige Zertifizierung eines eingerichteten Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) nach ISO/IEC 27001 auf Basis BSI IT-Grundschutz (oder gleichwertig) 4. Schriftliche Zusicherung der bietenden Partei mit Angabe der fachlichen Qualifikation der Hotline-Mitarbeitenden, dass eine Service-Hotline in der Zeit von Montag bis Freitag 07:00 bis 18:00 Uhr durch fachkundige deutschsprachige Mitarbeitende besetzt ist, um jederzeit Störungs-/Fehlermeldungen entgegennehmen und entsprechende Maßnahmen einleiten zu können. (formlos), Mindestanforderung: deutschsprachige Service-Hotline in der Zeit von Montag bis Freitag 07:00 bis 18:00 Uhr 5. Eigen- und Bereitschaftserklärung zur Vorlage von polizeilichen Führungszeugnissen unter Verwendung des Formulars E II für die Mitarbeitenden der bietenden Partei und etwaige Unterauftragnehmende 6. Eigenerklärung gem. § 1 Abs. 2 der Frauenförderverordnung (FFV) unter Verwendung des Formulars Wirt-2141

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
IT-Dienstleistungszentrum Berlin (AöR)
Anschrift
Berliner Straße 112-115, 10713 Berlin
Kontakt
ausschreibungen@itdz-berlin.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 488 (Informationssysteme und Server) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

21vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (18 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 3 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Software in Berlin (24 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 19.02.2024
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 19.02.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4b526627-e677-45fb-9f2e-d4ea8cbd3608.