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IT-Dienstleistungen zur Lieferung, Anpassung, Administration eines Softwaresystems für das Wetterprojekt Schneeberg

Sächsisches Oberbergamt · Freiberg, Sachsen

Aktenzeichen 2024/16veröffentlicht 15.05.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 873 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Sachsen.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Sachsen (14 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
36 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Nicht zulässigevergabe.sachsen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 34 %, Leistung und Qualität 66 %.

  • Darstellung Projektmanagement bezogen zu vergebende Leistung Leistung25 %
  • Plausibilität methodische Ansatz Aufgabenumsetzung25 %
  • Plausibilität Zeit- und Ablaufplan8 %
  • Qualitätssicherung8 %
  • Preis34 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,1 Punkte
25 % teurer−6,8 Punkte
50 % teurer−11,3 Punkte
100 % teurer−17 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 30 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 08:00 Uhr
    vor 29 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

IT-Dienstleistungen zur Lieferung, Anpassung, Administration eines Softwaresystems zum Zweck der Verwaltung, Auswertung und Darstellung von Messdaten im Rahmen des "Wetterprojektes Schneeberg"

Beschreibung des Loses

Ausgangssituation

Das Wetterprojekt Schneeberg ist ein Gemeinschaftsprojekt zwischen dem Projektträger des Freistaates Sachsen für die Wismut-Altstandorte (Wismut GmbH) und dem Sächsischen Oberbergamt. Die Federführung hat das Sächsische Oberbergamt.

Für die wettertechnischen Planungen und die baubegleitende radiologische Überwachung der Wetter sowie der Gebäudemessungen und anderweitigen Überwachungsmaßnahmen ist die Arbeitsgemeinschaft Wetterprojekt Schneeberg GbR durch den Auftraggeber gebunden. Diese setzt sich zusammen aus den Ingenieurbüros Taberg-Ost und dem Bergtechnischen Ingenieurbüro Geoprax sowie der Abteilung ASU (Strahlenschutz- und Umweltbewertung) der Wismut GmbH zusammen.

Ziel des Wetterprojektes ist die Unterbindung bzw. Minderung der Radonzutritte aus dem Grubengebäude in Gebäude unter Berücksichtigung der Grundsätze des Strahlenschutzes. Dabei soll flächenhaft die von der Grube ausgehende Radonexposition der Bevölkerung von Schneeberg dauerhaft, möglichst umfassend und mit größtmöglichem Effekt verringert werden. Insbesondere soll mit dem Wetterprojekt Schneeberg die von der Grube ausgehende Radonmigrati-on im bergbaulich beeinträchtigten Untergrund hin zu den Häusern unterbunden bzw. möglichst stark reduziert und damit die unmittelbare grubenbedingte Radonbelastung in den Häusern gesenkt werden. Daneben sollen durch das Wetterprojekt Schneeberg auch diffuse Freisetzun-gen von Radon aus dem Untergrund, insbesondere aber auch unkontrollierte Radonaustritte an den im gesamten Stadtgebiet vorhandenen ehemaligen Tagesöffnungen und bergbaulich be-anspruchten tagesnahen Gebirgsbereich unterbunden bzw. verringert werden. Die radioaktiven Auswürfe sind unter Berücksichtigung des Strahlenschutzrechtes zu optimieren.

Das Stadtgebiet von Schneeberg ist stark vom historischen Bergbau geprägt. Die Stadt selbst entwickelte sich mit und auf dem Terrain des stattfindenden Silber- Kobalt und Wismutberg-baus. Dieser Bergbau hinterließ eine enorme Vielzahl von Tagesöffnungen und tagesnahen Grubenbauen. Dieser historische Gangerzbergbau, der in mehreren Abbauepochen ab etwa 1450 insbesondere über den Stadtberg und über Neustädtel ging, wurde von 1947 bis 1956 durch die SAG Wismut auf der Suche nach Uranerz bergmännisch geöffnet, untersucht und partiell genutzt. Die Auffahrungen des jüngeren Uranerzbergbaus zogen weitere Gebirgsauflo-ckerungen nach sich.

Im Laufe der Zeit aktivierten sich alte Bruchzonen, frühere Tagebrüche und alte längst verges-sene Tagesöffnungen, die außer zu den Standsicherheitsproblemen mit den bekannten Aus-wirkungen im Bereich der Tagesoberfläche zu einer grundsätzlichen Intensivierung der Ra-donmigration im überprägten Gebirge führten und letztendlich zu einer Erhöhung der Radonbe-lastung innerhalb der Bebauung von Schneeberg beitrugen. Hierbei bildeten sich intensive Wechselwirkungen zwischen dem alten Bergbau und den über Tage liegenden, eingeebneten Halden aus. Die Situation im Stadtgebiet von Schneeberg mit den extrem hohen partiellen Ra-donkonzentrationen in der Grubenluft und damit auch in den Gebäuden ist in ihrer hohen Dichte und Intensität einmalig in der Welt. Vergleichbare Situationen in einer urbanen Landschaft sind nicht bekannt.

Das Wetterprojekt startete physisch nach sehr umfangreichen und jahrelangen Vorbereitungs-leistungen im Jahre 2021 mit bergtechnischen Arbeiten der Phase 1 im nördlichen (zentralen) Teil der Lagerstätte. Im Wetterprojekt Schneeberg wird eine gezielte Unterdruckbewetterung zur Unterbindung des Radontransportes aus der Grube an die Tagesoberfläche eingerichtet.

Zur Kontrolle und Steuerung dieses Prozesses erfolgen immissions- und emissionsseitige Mes-sungen. Emissionsseitig werden zeitaufgelöste Messungen an den Standorten der Grubenlüfter (Abwetterstandorten) durchgeführt, wobei für eine Funktionskontrolle und Überwachung des Systems eine hohe Auflösung erforderlich ist. Das Messintervall beträgt hierbei 10 Minuten. Innerhalb eines Jahres werden so an den Lüfterstandorten ca. 11 Mio. Messwerte und andere Daten generiert. Immissionsseitig werden bei zeitaufgelösten Messungen im Intervall von einer Stunde Messwerte abgelegt. Pro Jahr fallen dabei an etwa 120 Messstellen ca. 13 Mio. Da-tensätze zur Auswertung an. Der Automationsgrad bei der Datenerfassung und Verarbeitung ist noch gering und ein Auslesen der immissionsseitigen und zum Teil der emissionsseitigen Messungen erfolgt manuell vor Ort. Aufgrund der Vielzahl der bereits vorhandenen Messstellen und der noch größtenteils händischen Erfassung ist die Datenerhebung mit einem hohen personellen und zeitlichen Aufwand verbunden. Die Datenhaltung erfolgt dezentral auf verschiedenen Systemen und in verschiedenen Formaten. Im Rahmen des Monitorings und der Berichterstat-tung müssen diese anfallenden großen Datenmengen verarbeitet, ausgewertet und interpretiert werden. Diese Auswertung und Interpretation ist mit einem entsprechend hohen zeitlichen Auf-wand verbunden. Darüber hinaus liegen große Mengen an Alt-Daten vor, welche aus vorangegangenen Projekten in das Wetterprojekt überführt und ausgewertet werden müssen.

Im Rahmen des Projektes werden große Datenmengen erhoben. Diese Daten fallen in unter-schiedlicher Form und unterschiedlichen Zyklen an. Im Wesentlichen sind dies Zeitreihendaten aus aktiven, kontinuierlichen Messungen, welche zur Prozessüberwachung, der Überwachung von Richtwerten und der Berichterstattung notwendig sind. Stamm- und Objektdaten sind erforderlich, um diese Zeitreihen in den erforderlichen Kontext zu setzen (Messort, Messbedingungen) und enthalten auch personenbezogene Daten.

Das Sächsische Oberbergamt (OBA) beabsichtigt daher die Vergabe eines Auftrages zur Lie-ferung, Anpassung, Administration eines Softwaresystems zur Verwaltung von Messdaten aus dem Bereich der Überwachung der natürlichen Radioaktivität und anderer relevanter Daten, welche im Rahmen des "Wetterprojektes Schneeberg" anfallen. Weitere Angaben: siehe Leistungsbeschreibung

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Darstellung Projektmanagement bezogen zu vergebende Leistung Leistung25 %
Plausibilität methodische Ansatz Aufgabenumsetzung25 %
Plausibilität Zeit- und Ablaufplan8 %
Qualitätssicherung8 %
Preis34 %
Qualität
Darstellung Projektmanagement bezogen zu vergebende Leistung Leistung
Qualität
Plausibilität methodische Ansatz Aufgabenumsetzung
Qualität
Plausibilität Zeit- und Ablaufplan
Qualität
Qualitätssicherung

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
• Abgabe der geforderten Eigenerklärung zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nach § 44 Abs. 1 VgV mit vollständig schlüssigen Angaben
Kriterium
• Abgabe der geforderte Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1 Nr. 1 bis 10 GWB, zur Zahlung von Steuern und Abgaben (§ 123 Abs. 4 Nr. 1 GWB) • Abgabe der geforderten Eigenerklärungen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (Nachweis der Berufsha … ganz lesen• Abgabe der geforderte Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1 Nr. 1 bis 10 GWB, zur Zahlung von Steuern und Abgaben (§ 123 Abs. 4 Nr. 1 GWB) • Abgabe der geforderten Eigenerklärungen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (Nachweis der Berufshaftplicht nach § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV, Erklärung Umsatz der letzten 3 Jahre nach § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV), durchschnittlicher, jährlicher Mindestgesamtumsatz (Mindestanforderung: das 1,0-fache des Angebotspreises zu den verfahrensgegenständlichen Leistungen)
Kriterium
• Abgabe der geforderten Eigenerklärungen zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit: ­ Erklärung Rechtliche/wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Unternehmen nach § 46 Abs. 2 VgV, ­ Erklärung der durchschnittlich jährlichen Beschäftigten in den letzten 3 Jahren nach § 46 Abs. 3 Nr. 8 V … ganz lesen• Abgabe der geforderten Eigenerklärungen zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit: ­ Erklärung Rechtliche/wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Unternehmen nach § 46 Abs. 2 VgV, ­ Erklärung der durchschnittlich jährlichen Beschäftigten in den letzten 3 Jahren nach § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV (durchschnittliche Beschäftigtenzahl: mindestens 8,0 Vollbeschäftigten-einheiten), ­ Angabe Referenzprojekte gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV (Wertung anhand Prüfungs- und Wertungsbogen - Anlage) Die Referenzprojekte müssen die ausgewiesenen fachlichen Anforderungen erfüllen: Zwei Referenzen sollen die Erfahrung im Bereich der Lieferung und des Betriebs von webbasierten Umweltinformationssystemen und insbesondere Bezug zur Überwachung der natürlichen Radioaktivität ausweisen und im Zeitraum der letzten fünf Kalenderjahre stattgefunden haben. Eine weitere Referenz soll Erfahrungen bei der Erstellung von Software zur Auswertung bzw. Analyse von Umweltmessdaten und Geodaten sowie Erfahrungen im Bereich der Anbindung von Messsystemen aus dem Bereich des Strahlenschutzes an Datenbanken (z. B. Alphaguard) ausweisen und innerhalb der letzten fünf Kalenderjahre stattgefunden haben. Die Projekte sollen dabei eine ähnliche Aufgabenstellung, einen ähnlichen Umfang und einen ähnlichen Schwierigkeitsgrad wie die ausgeschriebene Leistung ausweisen (siehe Anlage Prüfungs- und Wertungsbogen). ­ Erklärung Zusammensetzung des Projektteams nach § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV (Das Projektteam muss über entsprechend aufgabenbezogenes Fachpersonal verfügen. Dabei werden folgende Mindestanforderungen an die Qualifikation des Projektpersonals gestellt: ­ Anwendungsprogrammierer für webbasierte Systeme ­ Datenbankentwickler mit Erfahrungen im Bereich PostgreSQL/PostGIS ­ Fachadministrator für den Betrieb der Software Dazu ist ein nicht formgebundener Nachweis mit Begleitunterlagen vorzulegen. ­ Erklärungen Projektleiter und stellvertretender Projektleiter nach § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV, ­ Erklärungen Nachauftragnehmer und Verpflichtungserklärung Nachauftragnehmer nach § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV, ggf. Erklärung Bewerbergemeinschaft nach § 43 Abs. 2 VgV/§ 47 Abs. 4 VgV), jeweils mit vollständig schlüssigen Angaben
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
36 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Nicht zulässig
Einreichung über
evergabe.sachsen.de
Sprache
Deutsch, Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 Abs. 3 GWB Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 … ganz lesen§ 160 Abs. 3 GWB Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 135 Abs. 2 GWB Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Kirchgasse 11, 09599 Freiberg
Kontakt
poststelle@oba.sachsen.de

Bei uns erfasst

48Bekanntmachungen
2Zuschlagsmeldungen

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

80vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (86 Lose mit Angabe)
313.279 €Zuschlagswert im Median
251.944 € – 857.413 €mittlere Hälfte, 19 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 17.06.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 47e55499-0826-4b88-866b-0327fe8876a8.