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IT-Beratungs- und Unterstützungsleistungen - Heinrich-Böll-Stiftung

Heinrich-Böll-Stiftung e.V. · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 1veröffentlicht 06.02.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 974 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10117, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 113 Tage (10 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4,5 Angebote je Los (8 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 33 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Heinrich-Böll-Stiftung e.V.
    vor 32 Monaten
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 32 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 12:01 Uhr
    vor 32 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die hbs setzt seit etwa 18 Jahren das ERP-System MS Dynamics NAV (ehem. Navision) ein. Die Software kommt sowohl in der Berliner Stiftungszentrale zum Einsatz, als auch in den derzeit 35 Auslandsbüros im Rahmen der Finanzplanung und des -controlling. Neben diesem klassischen Einsatzgebiet spielt das System derzeit auch in den Teilgebieten Studienwerk und Tagungsbüro eine zentrale Rolle. Die Funktionen und Workflows dieser Teilgebiete basieren zum größten Teil auf Eigenentwicklungen und hbs-spezifischen Anpassungen der Software. Bis zum anstehenden Ende des herstellerseitigen Supportzeitraums Anfang 2027 muss das System erneuert sein. Für diese Erneuerung ist ein Einsatz des Nachfolgesystems, Microsoft Business Central (MSBC) in der Cloud-Variante vorgesehen, wobei für die Teilanwendungen Studienwerk und Tagungsbüro der Einsatz eigener Fachanwendungen evaluiert werden soll.Dieses Vergabeverfahren betrifft ausschließlich die fachtechnische Unterstützung und Begleitung des Projekts, die technische Umsetzung wird gesondert ausgeschrieben.

Beschreibung des Loses

Erbringung von Beratungs- und Unterstützungsleistungen zur Umsetzung eines umfangreichen ERP-Softwareupgrades und damit verbundenen Digitalisierungs- und Veränderungsmaßnahmen sowie des folgenden Softwarebetriebs. Zur Erbringung dieser vertragsgegenständlichen Leistungen muss die Auftragnehmerin ein Team einsetzen, welches folgende Rollen abdeckt: - IT-Beratung - Change Management - Project Management Office (PMO)

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 70Der Wertung im Zuschlagskriterium 1 (Preis) wird der im Preisblatt eingetragene Gesamtbewertungspreis (netto) zugrunde gelegt. Dieser ergibt sich aus den im Preisblatt eingetragenen Stundensätzen für die jeweiligen Rollen IT-Beratung, PMO und Change Management in den Stufen Junior, Regular, Senior. Die jeweiligen Stundensätze werden mit dem jeweiligen Gewichtungsfaktor multipliziert und anschließend addiert. Daraus ergibt sich der Gesamtbewertungspreis.
Qualität
KonzepteFür die Bewertung anhand des Zuschlagskriteriums 2 (Konzepte) hat der Bieter folgende Konzepte einzureichen und dabei zwingend die in den Vergabeunterlagen genannten inhaltlichen und formellen Anforderungen zu erfüllen: - Konzept zur Ausgestaltung der Analyse und der Konzeptentwicklung zu Phase 1 für das Projekt, - Beispielhaftes Betriebs- und Rechtekonzept für ERP-Systeme, - Beispielhaftes Change-Konzept und Schulungsplan für ERP-Systeme, - Beispielhaftes Konzept zur Datenmigration bei ERP-Systemen.
Qualität
QualifikationsprofileGewichtung (Punkte, genau) 15Für die Bewertung des Zuschlagskriteriums 3 (Qualifikationsprofile) hat der Bieter folgende Angaben zu machen: - Mindestens ein Team-Mitglied hat eine Qualifikation als Wirtschaftsprüfer (ein geeigneter Nachweis ist dem Angebot beizufügen); - Mindestens ein Team-Mitglied hat berufliche Erfahrung in der Integration multinationaler Buchhaltungsstandards in ERP-Systeme; - Mindestens ein Referenz-Projekt im ERP-Bereich, bei dem Buchhaltungsstandards und Währungen sowohl aus EU- als auch aus nicht-EU-Ländern in einem Gesamtsystem integriert wurden, mit einem Mindestvolumen von 300.000,00 Euro; - Mindestens ein Referenz-Projekt aus dem Change-Management im ERP-Bereich mit einem Mindestvolumen von 300.000,00 Euro.
Qualität
PräsentationGewichtung (Punkte, genau) 15Für die Bewertung des Zuschlagskriteriums 4 (Präsentation) hat der Bieter eine Präsentation mit dem Angebot einzureichen und nach Angebotsabgabe durchzuführen, die den in den Vergabeunterlagen genannten inhaltlichen und formellen Anforderungen entsprechen muss: Die Präsentation muss inhaltlich mindestens Folgendes umfassen: - Vorstellung der Ausgestaltung der Phase 1 (des ersten Konzepts) - Fragestellung: Wie kann Inklusion im Projektkontext gefördert bzw. integriert werden? - Feedbackrunde

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
Gesamtumsatz des Bieters/der Bietergemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren
Kriterium
Umsatz im auftragsgegenständlichen Tätigkeitsbereich des Bieters/der Bietergemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren
Kriterium
Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens in den letzten 3 Jahren (2021, 2022, 2023): Mindestens 50 Mitarbeitende im Durchschnitt pro Jahr (Mindestvoraussetzung Eignung)
Kriterium
Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von 1 Mio. Euro (Mindestvoraussetzung Eignung) Erklärung einer Versicherungsgesellschaft über das Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 1 Mio. Euro. Ein entsprechender Nachweis ist dem An … ganz lesenBerufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von 1 Mio. Euro (Mindestvoraussetzung Eignung) Erklärung einer Versicherungsgesellschaft über das Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 1 Mio. Euro. Ein entsprechender Nachweis ist dem Angebot als Anlage beigefügt. Wenn nur eine Erklärung zur Erhöhung der Versicherung abgegeben wird, wird die Auftraggeberin vor Zuschlagserteilung einen Nachweis einer entsprechenden Erhöhung verlangen (siehe Seite 10 der Eignungsnachweise). Oder: Eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in der geforderten Höhe liegt nicht vor. Dem Angebot ist als Anlage eine Erklärung beigefügt, dass im Auftragsfall die Versicherungssumme wie gefordert erhöht wird.
Kriterium
Der Bieter/Die Bietergemeinschaft haben mindestens 3 den nachfolgend genannten Anforderungen genügende Referenzen über vergleichbare Leistungen unter Verwendung der den Vergabeunterlagen beigefügten Formularvorgabe vorzulegen. Die Vergleichbarkeit bezieht sich dabei auf den Auftragsinhalt. Die Formu … ganz lesenDer Bieter/Die Bietergemeinschaft haben mindestens 3 den nachfolgend genannten Anforderungen genügende Referenzen über vergleichbare Leistungen unter Verwendung der den Vergabeunterlagen beigefügten Formularvorgabe vorzulegen. Die Vergleichbarkeit bezieht sich dabei auf den Auftragsinhalt. Die Formularvorgabe Referenzen kann bei mehr als drei einschlägigen Referenzen auch in digitaler Kopie für weitere Referenzen verwendet werden. Wir bitten Sie jedoch, sich auf einschlägige Referenzen zu beschränken. In der Formularvorgabe sind folgende Angaben zu machen: - Projektbezeichnung des Referenzauftrags; - Projektinhalt (aussagekräftige Kurzbeschreibung unter Darstellung der Vergleichbarkeit mit dem ausgeschriebenen Auftrag); - Auftraggeber (Name, Adresse, Ansprechpartner); - Ausführender Auftragnehmer des Referenzauftrags; - Rolle in der Auftragsausführung; - Projektvolumen; - Ausführungszeitraum des Referenzauftrags; - Wesentlich erbrachte Leistungen. Die drei Referenzen müssen aus den letzten drei Jahren stammen und mit dem hier ausgeschriebenen Auftrag vergleichbar sein, d.h. sie müssen im auftragsgegenständlichen Tätigkeitsbereich liegen. Zudem müssen die drei Referenzen ein jeweiliges Mindestauftragsvolumen von 350.000 Euro netto aufweisen und im Wesentlichen abgeschlossen sein. Diese drei Referenzen müssen insgesamt zudem mindestens folgende Anforderungen erfüllen (die folgenden Anforderungen können innerhalb einer oder mehrerer Referenzen erfüllt sein): - Anforderungsermittlung im Rahmen eines ERP-Systems - Implementierungsbegleitung eines ERP-Projekts - Begleitung eines Vergabeverfahrens, welches Vorgaben der öffentlichen Hand oder vergleichbaren Regularien unterliegt - Beratung des Kunden bei der Entwicklung begleitender Schulungs- und Kommunikationsstrategien im Sinne des Change Managements und der Stakeholdereinbindung
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
bis zu 1-mal: Die Auftraggeberin ist berechtigt, den Vertrag einmalig für weitere 12 Monate zu verlängern.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
10 WEEKS
Angebotsöffnung
08.03.2024, 12:01 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Es wird auf den Vertrag verwiesen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Die Vergabekammern des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen Für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gelten u. a. die §§ 160 f. GWB. Diese haben folgenden Wortlaut: § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen Für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gelten u. a. die §§ 160 f. GWB. Diese haben folgenden Wortlaut: § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 161 Form, Inhalt (1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu benennen. (2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y2AH5G8

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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283vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (319 Lose mit Angabe)
690.873 €Zuschlagswert im Median
378.601 € – 2,18 Mio. €mittlere Hälfte, 39 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 08.03.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3a30c8c1-dc4c-4cff-a817-38a4812535bd.