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IT-Anwenderbetreuung der Mitglieder des Deutschen Bundestages und ihrer Mitarbeitenden, IT-Prozessdesign sowie IT-Schulungen für die Anwender/-innen des Deutschen Bundestages

Deutscher Bundestag, Referat ZR 3, Vergaben · Berlin, Berlin

Aktenzeichen ZR5-1133-2023-174-17-DE2_veröffentlicht 10.04.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 1017 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

gilt für alle 2 Lose · in 19 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre01.06.2024 – 31.05.2028
Lose
2
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Berlin11011, Berlin
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 108 Tage (23 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (67 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals50 %
  • Preis50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 31 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.05.2028
    vor 29 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

IT-Anwenderbetreuung der Mitglieder des Deutschen Bundestages und ihrer Mitarbeitenden (Second-Level-Support) in den Liegenschaften des Deutschen Bundestages, IT-Prozessdesign sowie IT-Schulungen für die Anwender/-innen des Deutschen Bundestages

Lose2 Lose

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los A

Los A umfasst: - die IT-Anwenderbetreuung und -beratung (Second-Level-Support) von Mitgliedern des Deutschen Bundestages und ihrer Mitarbeiter (zurzeit circa 185 Abgeordnete zuzüglich ihrer Mitarbeiter; etwa 1.295 PC-Arbeitsplätze mit etwa 850 Telefonendgeräten), - den Auf- und Abbau von Telefongeräten einschließlich der Beratung zu deren Einsatz in den Büros von Fraktionen (zurzeit circa 400 Telefonendgeräte. Die Anzahl der zu betreuenden Anwender und Hardware wird sich u. a. infolge der nächsten Bundestagswahl bzw. durch Übernahme von IT-Support- und IT-Schulungsleistungen durch Beschäftigte der Auftraggeberin während der Vertragslaufzeit sukzessive verringern. Der Auftragnehmer hat dies bei seiner Leistungserbringung zu berücksichtigen bzw. sich hierauf einzustellen.), - die informationstechnische Beratung und Unterstützung der Auftraggeberin bei der Fortentwicklung des IT-Serviceangebots insbesondere basierend auf den Erkenntnissen im Second-Level-Support, - die Konzeption und Durchführung von IT-Schulungen und Workshops für alle IT-Anwender des Deutschen Bundestages. Die Schulungsteilnehmer kommen aus dem Kreis der circa 10.000 IT-Anwender des Deutschen Bundestages. Sie setzen sich zusammen aus den Mitgliedern des Deutschen Bundestages und ihren Mitarbeitern sowie den Beschäftigten der Verwaltung.

4 Jahre–
2
Los B

Los B umfasst: - die IT-Anwenderbetreuung und -beratung (Second-Level-Support) von Mitgliedern des Deutschen Bundestages und ihrer Mitarbeiter (zurzeit circa 185 Abgeordnete zuzüglich ihrer Mitarbeiter; etwa 1.295 PC-Arbeitsplätze mit etwa 850 Telefonendgeräten), - den Auf- und Abbau von Telefongeräten einschließlich der Beratung zu deren Einsatz in den Büros von Fraktionen (zurzeit circa 400 Telefonendgeräte. Die Anzahl der zu betreuenden Anwender und Hardware wird sich u. a. infolge der nächsten Bundestagswahl bzw. durch Übernahme von IT-Supportleistungen durch Beschäftigte der Auftraggeberin während der Vertragslaufzeit sukzessive verringern. Der Auftragnehmer hat dies bei seiner Leistungserbringung zu berücksichtigen bzw. sich hierauf einzustellen.), - die informationstechnische Beratung und Unterstützung der Auftraggeberin bei der Fortentwicklung des IT-Serviceangebots insbesondere basierend auf den Erkenntnissen im Second-Level-Support, - die Modellierung, Überarbeitung und Dokumentation von IT-Prozessen für die Arbeit des IT-Supports. Diese Aufgabe soll während der Vertragslaufzeit entfallen, da die Auftraggeberin die Schaffung einer zusätzlichen intern zu besetzenden Stelle plant. Der Zeitpunkt, zu dem eine interne Aufgabenübernahme vorgesehen ist, ist noch nicht bekannt. Der Auftragnehmer hat dies bei seiner Leistungserbringung zu berücksichtigen bzw. sich hierauf einzustellen.

4 Jahre–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals50 %
Preis50 %
Qualität
Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.06.2024
Vertragsende
31.05.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemomblerstr. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist nach § 160 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in se … ganz lesenGemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist nach § 160 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist nach § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Der Auftrag wird in zwei Losen unterschiedlichen Umfangs vergeben. Angebote können für ein oder beide Lose abgegeben werden. Die zwei Lose sollen an unterschiedliche Unternehmen vergeben werden. Jeder Bieter kann auf beide Lose ein Angebot abgeben, jedoch im Regelfall nur für ein Los den Zuschlag e … ganz lesenDer Auftrag wird in zwei Losen unterschiedlichen Umfangs vergeben. Angebote können für ein oder beide Lose abgegeben werden. Die zwei Lose sollen an unterschiedliche Unternehmen vergeben werden. Jeder Bieter kann auf beide Lose ein Angebot abgeben, jedoch im Regelfall nur für ein Los den Zuschlag erhalten (Loslimitierung in Form einer Zuschlagslimitierung). Dazu wird wie folgt verfahren: Zunächst werden die Angebote für Los A geprüft. Der Bieter mit dem wirtschaftlichsten Angebot erhält den Zuschlag für Los A. Anschließend werden die Angebote für Los B geprüft. Hat der Bieter, der den Zuschlag für Los A erhalten soll, auch für Los B ein Angebot abgegeben, bleibt sein Angebot für Los B zunächst unberücksichtigt, sofern weitere Bieter ein zuschlagsfähiges Angebot für Los B abgegeben haben. Das Angebot des Bieters, der den Zuschlag für Los A erhalten soll, wird jedoch für Los B berücksichtigt, wenn keine weiteren zuschlagsfähigen Angebote für dieses Los vorhanden sind.
Hinweis
- Dieses Vergabeverfahren wird über die e-Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) durchgeführt. Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich auf der e-Vergabeplattform des Bundes einsehbar und können dort kostenfrei ohne Registrierung heruntergeladen werden. Für die Angebotserstellung und … ganz lesen- Dieses Vergabeverfahren wird über die e-Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) durchgeführt. Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich auf der e-Vergabeplattform des Bundes einsehbar und können dort kostenfrei ohne Registrierung heruntergeladen werden. Für die Angebotserstellung und -abgabe sind die Vergabeunterlagen zu verwenden. - Weitere Informationen zum Vergabeverfahren, zum Beispiel Änderungen der Vergabeunterlagen, Fristverlängerungen, Bieterfragen und deren Antworten, werden ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes bereitgestellt und müssen dort abgerufen werden. Um diese Informationen erhalten und selbst Bieterfragen stellen zu können, ist eine Registrierung auf der e-Vergabeplattform des Bundes erforderlich. Änderungen, Informationen und beantwortete Bieterfragen werden Vertragsbestandteil. Der Bieter kann sich im Rahmen der Vertragsdurchführung nicht auf deren Unkenntnis berufen. - Das elektronische Angebot muss bis zum Ende der Angebotsfrist übertragen sein. Für das Hochladen des Angebotes ist ebenfalls eine Registrierung auf der e-Vergabeplattform des Bundes erforderlich. Angebote in schriftlicher Form per Post oder in anderer Form sind nicht zugelassen. - Bieterfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis eine Woche vor Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden. Die Beantwortung später eingehender Bieterfragen liegt im Ermessen der Vergabestelle. - Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Bieters dürfen dem Angebot nicht beigefügt werden. - Bei der Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes wird ein angebotenes Skonto berücksichtigt, wenn die Skontofrist mindestens 14 Kalendertage beträgt. - Neben den unter 5.1.9 der Auftragsbekanntmachung aufgeführten Unterlagen sind auch folgende Unterlagen mit dem Angebot vorzulegen: • Eigenerklärung über das Vorliegen der Eigenschaften eines Kleinstunternehmens, kleinen Unternehmens oder mittleren Unternehmens (KMU) (Punkt 3.3 des Angebotsvordrucks). • Eigenerklärungen über Namen, fachliche Ausbildung, Qualifikationen und Berufserfahrung auf den Profilvordrucken für Personen, die zur Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, sowie die in den Profilvordrucken genannten Qualifikationsnachweise für diese Personen (Punkt 3.8 des Angebotsvordrucks): - für jedes angebotene Los jeweils ein Mitarbeiterprofil für einen IT-Projektleiter für Qualifikationsstufe 1 nach Ziffern 5.3.1 und 5.3.2. der Leistungsbeschreibung (Profilvordruck IT-Projektleiter, Anlage 1a zur Leistungsbeschreibung) - für jedes angebotene Los jeweils fünf Mitarbeiterprofile für IT-Mitarbeiter für Qualifikationsstufe 2 nach Ziffern 5.3.1 und 5.3.3 der Leistungsbeschreibung (Profilvordruck IT-Mitarbeiter, Anlage 1b zur Leistungsbeschreibung) Zusätzlich für Los A: - zwei Mitarbeiterprofile für IT-Dozenten für Qualifikationsstufe 3 nach Ziffer 5.3.4 der Leistungsbeschreibung (Profilvordruck IT-Dozent, Anlage 1c zur Leistungsbeschreibung) Zusätzlich für Los B: - ein Mitarbeiterprofil für IT-Prozessmodellierer für Qualifikationsstufe 4 nach Ziffer 5.3.5 der Leistungsbeschreibung (Profilvordruck IT-Prozessmodellierer, Anlage 1d zur Leistungsbeschreibung)

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1Fujitsu Technology Solutions GmbH, Düsseldorf1
2Paul IT-Service GmbH, Berlin3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Kontakt
vergabereferat@bundestag.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

283vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (319 Lose mit Angabe)
690.873 €Zuschlagswert im Median
378.601 € – 2,18 Mio. €mittlere Hälfte, 39 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Berlin (47 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 18.01.2024
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 18.01.2024 auf 25.01.2024 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d4d6046c-a7ed-4973-bb6f-8256148bed5b.