ISEK Planungsleistungen
Stadt Tönisvorst · Tönisvorst, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen S-TOENI-2026-0003veröffentlicht 04.05.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 6 Monate
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Kreis Viersen.
- Cafeterianeubau Schule an der Niers - TragwerksplanungKreis Viersen - Abteilung 11/1 · ViersenFrist 30.11.2026
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- Cafeterianeubau Schule an der Niers - TGA-Planung (ELT)Kreis Viersen - Abteilung 11/1 · ViersenFrist 30.11.2026
- Modernisierung der Stadtteilbibliothek SüchtelnStadt Viersen · ViersenFrist 24.11.2026
Alle Ausschreibungen: Planung in Nordrhein-Westfalen (345 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 6 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Tönisvorst47918, Kreis Viersen, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigdeutsches-ausschreibungsblatt.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 72 Tage (8 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (15 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Projektbearbeitung25 %
- Projektorganisation20 %
- Angebotspräsentation5 %
- Preis50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 6 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 5 Monaten
- Heute
Beschreibung
Stufenweise Vergabe von Planungsleistungen für Maßnahmen des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) Innenstadt St. Tönis: A1 Alter Markt, A5 Hochstraße, A7 Rathausplatz, D2 Parkplatz Ringstraße
Beschreibung des Loses
Stufenweise Vergabe von Planungsleistungen der ISEK-Maßnahmen nach HOAI § 39 (Freianlagen) und § 47 (Verkehrsanlagen). Vergeben wird Stufe 1: LPH 1-3. Die Leistungsphasen der Stufe 2 (LPH 4-5) und der Stufe 3 (LPH 6-9) werden als weitere optional beauftragbare Leistungsstufen mit vergeben. Planerische Zielsetzungen der Maßnahmen gemäß ISEK-Bericht und Räumlichem Entwicklungskonzept:
ISEK-Maßnahme A1 Alter Markt (Freianlagen gem. § 39 HOAI) (ca. 2.521 m2): - Erhalt der Blickachse auf die St. Cornelius Kirche - Gestaltung von Aufenthalts- und Verweilbereichen sowie Spielangebote ggf. in Verbindung mit Wasserelementen - Berücksichtigung einer stärkeren Begrünung und Beschattung des Platzes - Berücksichtigung einer multifunktionalen Fläche für (kleinere) Veranstaltungen und Feste - Gestaltung von zwei Innenstadteingängen mit Hilfe einer abgestimmten Bepflanzung und dekorativen Elementen sowie Schildern und Informationstafeln (z.B. für Veranstaltungeshinweise)
ISEK-Maßnahme A7 Rathausplatz (Freianlagen gem. § 39 HOAI) (845 m2): - Gestaltung von Verweil- und Aufenthaltsbereichen sowie Spielangeboten ggf. in Verbindung mit Wasserelementen - Berücksichtigung potenzieller außengastronomischer Nutzungen und Prüfung der Errichtung eines Pavillons zur Etablierung eines gastronomischen Angebotes - Betonung der historischen Bebauung - Erhalt der Blickachse auf die St. Cornelius Kirche - Berücksichtigung räumlicher Anforderungen des Platzes als potenzieller Veranstaltungsort sowie für multifunktionale Nutzung
ISEK-Maßnahme A5 Hochstraße (Verkehrsanlagen gern. § 47 HOAI) (4.147 m2): - Neugestaltung als zentraler Ort/Flaniermeile für Einkaufen, Gastronomie, Dienstleistung und Kultur - Gestaltung von Verweilbereichen entlang des Straßenverlaufs - Berücksichtigung räumlicher Anforderungen als potenzieller Veranstaltungsort - Prüfung weiterer Begrünungsmaßnahmen (Baumpflanzungen, Pergolen/Rankgitter) sowie ggf. alternativer Beschattungsmaßnahmen
ISEK-Maßnahme D2 Parkplatz Ringstraße (Verkehrsanlage gern. § 47 HOAI) (ca. 4.600 m2): - Prüfung von punktuellen Begrünungs- und Beschattungsmaßnahmen z.B. in Form von berankten Pergolen zur Gewährleistung von Beschattung, Vermeideung von Hitzeinseln sowie zur Verbesserung des Stadtbildes - Prüfung der Aufgabe von Stellplätzen im nordwestlichen Bereich der Stellplatzanlage zur Anordnung von Baumstandorte zur Beschattung der angrenzenden Grundschule
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Projektbearbeitung2.1 Darstellung des methodischen Vorgehens (Gewichtung 5%) 0: Aufgabenverständnis fehlt oder ist fehlerhaft. 20: Allgemeine oder oberflächliche Darstellung ohne klare Methodik. 40: Vorgehen nachvollziehbar, aber teils unpräzise beschrieben oder nur teilweise begründet. 60: Detaillierte, strukturierte Darstellung des Vorgehens, kreatives, innovatives methodisches Konzept, klarer roter Faden 2.2 Strategische Integrität und Einbindung in ISEK-Ziele (Gewichtung 5%) 0: Kein Bezug zu ISEK erkennbar. 20: Oberflächlicher Bezug ohne Verknüpfung zu strategischen Zielen 40: Grundsätzliche Einbindung in ISEK-Ziele, schlüssige Herleitung 60: Sehr überzeugende Integration der ISEK-Strategien in alle Projektteile. 2.3 Einhaltung der Fördervoraussetzungen (Gewichtung 5%) 0: Keine Kenntnis oder Berücksichtigung der Vorgaben. 20: Städtebauförderrichtlinie nur allgemein erwähnt. 40: Städtebauförderrichtlinie erkennbar integriert. 60: Sehr fundierte Kenntnis und methodische Umsetzung der Städtebauförderrichtlinien. 2.4 Konzept und Qualität des Beteiligungsprozesses (Gewichtung 5%) 0: Keine Beteiligung vorgesehen. 20: Beteiligung nur formal berücksichtigt. 40: Beteiligung ist vorgesehen und methodisch nachvollziehbar, aber wenig innovativ. 60: Kreativer, zielgruppenspezifischer und integrativer Beteiligungsansatz 2.5 Vorabschätzung des Arbeits- und Zeitaufwandes (Gewichtung 5%) 0: Keine nachvollziehbare Kalkulation. 20: Grobe oder unrealistische Zeitplanung. 40: Realistische, aber wenig detaillierte Darstellung. 60: Sehr transparente, schlüssig begründete Planung.
- Qualität
- Projektorganisation3.1 Projektaufbau (Organigramm) Vollständigkeit (Gewichtung 5%) 0: erfüllt die Anforderungen an das Organigramm nicht (weniger als 1/3 der Anforderungen). 20: erfüllt die Anforderungen an das Organigramm eingeschränkt (mind. 1/3 der Anforderungen). 40: erfüllt die Anforderungen an das Organigramm überwiegend (mind. 2/3 der Anforderungen). 60: erfüllt die Anforderungen an das Organigramm vollständig. 3.2 Projektaufbau (Organigramm) Nachvollziehbarkeit (Gewichtung 5%) 0: Das Organigramm ist zu weniger als 1/3 nachvollziehbar, stimmig und widerspruchsfrei). 20: Das Organigramm ist zu weniger als 2/3 nachvollziehbar, stimmig und widerspruchsfrei. 40: Das Organigramm ist mind. 2/3 nachvollziehbar, stimmig und widerspruchsfrei. 60: Das Organigramm ist nachvollziehbar, stimmig und widerspruchsfrei. 3.3 Projektablauf (Personaleinsatzplan) Vollständigkeit (Gewichtung 5%) 0: erfüllt die Anforderungen an den Personaleinsatzplan nicht (weniger als 1/3 der Anforderungen). 20: erfüllt die Anforderungen an den Personaleinsatzplan eingeschränkt (mind. 1/3 der Anforderungen). 40: erfüllt die Anforderungen an den Personaleinsatzplan überwiegend (mind. 2/3 der Anforderungen). 60: erfüllt die Anforderungen an den Personaleinsatzplan vollständig. 3.4 Projektablauf (Personaleinsatzplan) Nachvollziehbarkeit (Gewichtung 5%) 0: Der Personaleinsatzplan ist zu weniger als 1/3 nachvollziehbar, stimmig und widerspruchsfrei). 20: Der Personaleinsatzplan ist zu weniger als 2/3 nachvollziehbar, stimmig und widerspruchsfrei. 40: Der Personaleinsatzplan ist mind. 2/3 nachvollziehbar, stimmig und widerspruchsfrei. 60: Der Personaleinsatzplan ist nachvollziehbar, stimmig und widerspruchsfrei.
- Qualität
- Angebotspräsentation4.1 Erläuterung der Projektinhalte (Gewichtung 2%) 0: Der Projektbezug wurde nicht schlüssig, nachvollziehbar und widerspruchsfrei hergestellt (weniger als 1/3 der Anforderungen). 20: Der Projektbezug wurde eingeschränkt schlüssig, nachvollziehbar und widerspruchsfrei hergestellt (mind. 1/3 der Anforderungen). 40: Der Projektbezug wurde überwiegend schlüssig, nachvollziehbar und widerspruchsfrei hergestellt (mind. 2/3 der Anforderungen). 60: Der Projektbezug wurde vollständig schlüssig, nachvollziehbar und widerspruchsfrei hergestellt. 4.2 Einbeziehung des Projektteams (Gewichtung 1%) 0: Die Präsentation wurde durch weniger als 1/3 der im Organigramm als wesentlichen Mitglieder des Projektteams benannten Personen gehalten. 20: Die Präsentation wurde durch mind. 1/3 der im Organigramm als wesentlichen Mitglieder des Projektteams benannten Personen gehalten. 40: Die Präsentation wurde durch mind. 2/3 der im Organigramm als wesentlichen Mitglieder des Projektteams benannten Personen gehalten. 60: Die Präsentation wurde durch alle im Organigramm als wesentlichen Mitglieder des Projektteams benannten Personen gehalten. 4.3 Verständlichkeit, Souveränität des Auftretens (Gewichtung 1%) 0: Die zentralen Botschaften wurden nicht schlüssig, nachvollziehbar und widerspruchsfrei vermittelt (weniger als 1/3 der Anforderungen). 20: Die zentralen Botschaften wurden eingeschränkt schlüssig, nachvollziehbar und widerspruchsfrei vermittelt (mind. 1/3 der Anforderungen). 40: Die zentralen Botschaften wurden überwiegend schlüssig, nachvollziehbar und widerspruchsfrei vermittelt (mind. 2/3 der Anforderungen). 60: Die zentralen Botschaften wurden vollständig schlüssig, nachvollziehbar und widerspruchsfrei vermittelt. 4.4 Einhaltung der vorgegebenen Struktur (Zeit/Themen) (Gewichtung 1 %) 0: Die vorgesehene Struktur und Zeitvorgabe für die Präsentation wurden nicht eingehalten (weniger als 1/3 der Anforderungen). 20: Die vorgesehene Struktur und Zeitvorgabe für die Präsentation wurden eingeschränkt eingehalten (mind. 1/3 der Anforderungen). 40: Die vorgesehene Struktur und Zeitvorgabe für die Präsentation wurden überwiegend eingehalten (mind. 2/3 der Anforderungen). 60: Die vorgesehene Struktur und Zeitvorgabe für die Präsentation wurden vollständig eingehalten.
- Preis
- 1.1 Gesamthonorar (Gewichtung: 45 %): Die volle Punktzahl (100) erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. Höhere Honorarangebote erhalten einen Punktwert, der anhand der unten aufgeführten Formel ermittelt wird. Ph = 100 - ((HAngebot-Hmin)/Hmin) x100 Ergibt die vorstehende Formel einen negativen Punktwert, wird das Honorarangebot mit 0 Punkten bewertet. Die einzelnen Formelbestandteile sind wie folgt definiert: Ph= Punktwert des zu bewertenden Honorarangebots HAngebot= Gesamthonorar des zu bewertenden Honorarangebots in Euro Hmin= Günstigstes Gesamthonorar in Euro Beispielrechnung: Hmin =50.000 €, HAngebot = 60.000 € Ph= 100- ((60.000-50.000)/50.000) x100 = 20 1.2 Durchschnittsstundensatz (Gewichtung 5 %): Der Bieter mit dem günstigsten Durchschnittsstundensatz erhält die maximal mögliche Punktzahl (100). Höhere Durchschnittsstundensätze erhalten einen Punktwert, der anhand der unten aufgeführten Formel ermittelt wird. Ps = 100 - ((Sangebot-Smin)/Smin) x100 Ergibt die vorstehende Formel einen negativen Punktwert, wird das Honorarangebot mit 0 Punkten bewertet. Die einzelnen Formelbestandteile sind wie folgt definiert: Ps= Punktwert des zu bewertenden Durchschnittsstundensatz Sangebot= Durchschnittsstundensatz des zu bewertenden Honorarangebots in Euro Smin= Günstigstes Gesamthonorar in Euro Beispielrechnung: Smin = 90 €, Sangebot = 105 € Ps= 100- ((105-90)/90) x100 = 83,33
Eignung12 von 12 angegeben
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
mit dem Teilnahmeantrag: Der Bieter weist mit Abgabe des Teilnahmeantrags mindestens zwei vergleichbare Referenzprojekte in Form einer schriftlichen Präsentation nach. Die eingereichten Referenzprojekte müssen innerhalb der letzten fünf Jahre (gerechnet vom Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Beka … ganz lesenkürzer
mit dem Teilnahmeantrag: Der Bieter weist mit Abgabe des Teilnahmeantrags mindestens zwei vergleichbare Referenzprojekte in Form einer schriftlichen Präsentation nach. Die eingereichten Referenzprojekte müssen innerhalb der letzten fünf Jahre (gerechnet vom Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung) abgeschlossen worden sein. Die Vergleichbarkeit mit der zu vergebenden Leistung definiert sich über den Leistungsumfang (LPH 1-3 HOAI), die Honorarzone (IV) sowie den Planungsgegenstands (Objektplanung: Freianlagen und Verkehrsanlagen), kommunale Auftraggeberschaft unter Anwendung von Städtebaufördermitteln sowie die Berücksichtigung von Beteiligungsformaten und Denkmalschutzbelangen. Diese Kriterien sind keine zwingenden Referenzanforderungen, führen jedoch bei Erfüllung im Rahmen der Bewerberauswahl zu einem besseren Ergebnis. Die Referenzen sollen beinhalten: • Projekttitel, Auftraggeber, Ort und Einwohnerzahl, Projektzeitraum, • Projektumfang (Kosten, Leistungsphasen nach HOAI), • Beschreibung der erbrachten Leistungen, • Ansprechperson beim Auftraggeber, • Optional: Bilder oder Pläne, Kurzbeschreibung der Projektergebnisse- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung: Der Bewerber weist mit Abgabe des Teilnahmeantrags seine Befähigung zur Berufsausübung bzw. die Erlaubnis zur Erbringung von Ingenieurleistungen im Leistungsbild Freianlagen gemäß § 39 und im Leistungsbild Verkehrsanlagen gemäß § 47 Honorarordnung für Arch … ganz lesenkürzer
Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung: Der Bewerber weist mit Abgabe des Teilnahmeantrags seine Befähigung zur Berufsausübung bzw. die Erlaubnis zur Erbringung von Ingenieurleistungen im Leistungsbild Freianlagen gemäß § 39 und im Leistungsbild Verkehrsanlagen gemäß § 47 Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) nach. Die Nachweise der Befähigung zur Berufsausübung können auch durch Bietergemeinschaften, Unterauftragnehmer oder im Rahmen der Eignungsleihe erbracht werden (s. Pkt. 2.3/2.4/2.5 des Verfahrensleitfadens).- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- - mit dem Teilnahmeantrag (Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt 124_LD): Erklärung, dass Ihnen die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Beschäftigten zur Verfügung stehen. - auf gesondertes Verlangen: Zahl der in den letzten drei Jahren jahresdurchschnittlich Beschäftigten
- Anzahl der Führungskräfte
- - mit dem Teilnahmeantrag (Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt 124_LD): Erklärung, dass Ihnen die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Beschäftigten zur Verfügung stehen. - auf gesondertes Verlangen: Angabe der für die Leitung vorgesehenen Personen
- Anteil der Unterauftragsvergabe
- mit dem Teilnahmeantrag: - ggf. Erklärung Bietergemeinschaft (VHB Bund Formular 234) - ggf. Erklärung Eignungsleihe (VHB Bund Formular 236) - Ggf. Erklärungen von Nachunternehmern (VHB Bund Formular 235)
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- - mit dem Teilnahmeantrag: Der Bewerber (bei Bietergemeinschaften mindestens ein Mitglied) reicht eine formlose Eigenerklärung mit folgenden Angaben ein: Bestätigung, dass der Bewerber eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Millionen EUR pro Schadensfall, 2-fach maximiert, unterhält oder im Falle der Auftragserteilung abschließen wird.
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Mit dem Teilnahmeantrag (Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt 124_LD): - Bestätigung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich ihr Unternehmen nich … ganz lesenkürzer
Mit dem Teilnahmeantrag (Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt 124_LD): - Bestätigung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich ihr Unternehmen nicht in Liquidation befindet. ODER Ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde und auf Verlangen vorgelegt wird. - Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt. Erklärung, dass für Ihr Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß § 123 oder 124 GWB vorliegen und Sie in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister oder Wettbewerbsregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden sind ODER zwar für ihr Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß §123 GWB vorliegt, sie jedoch für ihr Unternehmen Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen haben, durch die für ihr Unternehmen die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde. - Bestätigung, dass sie ihre Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt haben. Auf gesondertes Verlangen: Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen- Durchschnittlicher Jahresumsatz
- - mit dem Teilnahmeantrag: Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit: Der Bewerber weist einen Durchschnittlichen Netto-Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre in Euro für vergleichbare Maßnahmen in Höhe von 1 Mio. € nach.
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- - mit dem Teilnahmeantrag: Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 6 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- deutsches-ausschreibungsblatt.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
1. Bieterauswahl Aus den Bewerbern, die einen Teilnahmeantrag abgegeben haben, werden zunächst die Bewerber ausgewählt, die formal geeignet sind. Aus diesen formal geeigneten Bewerbern wird der Auftraggeber die aus seiner Sicht am besten geeigneten Bewerber ermitteln (Ranking). Die Bewertung erfolgt … ganz lesenkürzer
1. Bieterauswahl Aus den Bewerbern, die einen Teilnahmeantrag abgegeben haben, werden zunächst die Bewerber ausgewählt, die formal geeignet sind. Aus diesen formal geeigneten Bewerbern wird der Auftraggeber die aus seiner Sicht am besten geeigneten Bewerber ermitteln (Ranking). Die Bewertung erfolgt anhand der eingereichten Referenzen nach Maßgabe der nachfolgenden Bepunktung. Pro erfülltes Kriterium in jedem Referenzprojekten wird jeweils einen Punkt vergeben. Maximal können somit 14 Punkte erreicht werden. • Referenzprojekt umfasst Leistungen der Freianlagen oder Verkehrsanlagen: 1 Punkt (Die volle Punktzahl von 2 Punkten für 2 Referenzen wird nur vergeben, wenn die eingereichten Referenzen in ihrer Gesamtheit sowohl Leistungen der Freianlagen als auch der Verkehrsanlagen abdecken. Weisen die Referenzen insgesamt nur eines der beiden Leistungsbilder nach, erfolgt lediglich die Bepunktung eines einzelnen Projekts (1 Punkt), unabhängig von der Anzahl der eingereichten Referenzen.) • Bearbeitung mindestens der Leistungsphasen 1-3 gemäß HOAI: 1 Punkt • Referenzprojekt der Honorarzone IV: 1 Punkt • Kommunaler Auftraggeber: 1 Punkt • Referenzprojekt unter Einsatz von Städtebaufördermitteln: 1 Punkt • Beteiligungsformate im Planungsprozess durchgeführt: 1 Punkt • Denkmalschutzbelange im Referenzprojekten berücksichtigt: 1 Punkt Sind alle sieben Kriterien in beiden Referenzprojekten erfüllt, werden 14 Punkte vergeben. Werden mehr als zwei Referenzen eingereicht, werden je Bewerber die beiden Referenzen mit der höchsten Punktzahl berücksichtigt. Der Auftraggeber wird die nach dem Ergebnis des durchgeführten Rankings aus seiner Sicht geeignetsten Bewerber (mindestens 3, höchstens 5) zur Abgabe eines Angebotes auffordern. Sind zwei oder mehr Bewerbungen gleich zu bewerten und konkurrieren diese um den letzten zu vergebenden Platz, kann unter diesen Bewerbern eine Auswahl durch Los getroffen werden. Die Unterlegenen Bewerber erhalten eine Benachrichtigung über ihre Nichtberücksichtigung. 2. Verhandlungsverfahren Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens wird aus den Angeboten das wirtschaftlichste Angebot ausgewählt. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag ohne Verhandlung auf Grundlage der Erstangebote zu erteilen. 3. Angebotsabgabe Für die Zuschlagserteilung kommen nur Bieter in Betracht, die in ihrem Angebot dokumentieren, zu welchem Honorar sie die beschriebenen Leistungen organisatorisch, personell, konzeptionell und terminlich umsetzen. Als Dokumentation hierfür hat der Bieter mit Abgabe des Angebots die aufgeführten Ausarbeitungen in zuschlagsfähiger Form vorzulegen: 2.1 Honorarangebot Es ist ein nachvollziehbares Honorarangebot mit dem Angebot abzugeben. Ist dem Angebot kein Honorarangebot beigefügt, führt dies zwingend zum Ausschluss des Angebotes. Ein Nachfordern ist ausgeschlossen. Die angebotenen Preise für Stundenverrechnungssätze sind Pauschalpreise, in denen sämtliche Leistungen des Auftragnehmers einschließlich Zuschlägen und Nebenkosten enthalten sind. Sie gelten verbindlich für die gesamte Vertragslaufzeit. Das Honorarangebot ist vom Bieter unter Verwendung der Tabellen in der Anlage 9 (Honorarangebotsblatt) zu ermitteln. Hierzu sind Eintragungen in allen blau markierten Feldern vorzunehmen. Die prozentualen Auf- und Abschläge auf das Grundhonorar gelten unabhängig vom Grundhonorar für die gesamte Vertragslaufzeit. 2.2 Einzureichen ist ferner ein Konzept zur Erfüllung der Planungsleistungen; dieses sollte enthalten: 2.2.1 Projektbearbeitung In Darstellung der Projektbearbeitung sollen • das methodische Vorgehen zur Bearbeitung der Aufgabe, einschließlich der vorgesehenen Arbeitsschritte und der Herangehensweise zur Erreichung der Projektziele, schlüssig und nachvollziehbar dargestellt werden, • die strategische Integrität des Vorhabens sowie dessen Einbindung in die Ziele des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) erläutert und die geplanten Beiträge zur Zielerreichung nachvollziehbar dargestellt …- Hinweis
1. Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmach … ganz lesenkürzer
1. Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird; 2. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem o.g. Vergabeportal zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Beteiligte sind daher im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren; 3. Jeder Bewerber / jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag die in dieser Bekanntmachung genannten Nachweise und Erklärungen entsprechend vorzulegen. 4. Jeder Bieter / jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag zusätzlich die Eigenerklärung-Sanktionen-EU (unterschrieben) sowie die Eigenerklärung zur Eignung (124_LD) einzureichen. 5. Die Eignung kann auch durch einen Präqualifizierungsnachweis (PQ-Nachweis) bestätigt werden. 6. Bewerbergemeinschaften Am Vergabeverfahren können auch Bewerbergemeinschaften teilnehmen, sofern diese die geforderten Eignungs- und Versicherungsnachweise beibringen, gesamtschuldnerisch haften und einen bevollmächtigten Vertreter benennen. In diesem Fall sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert die im Rahmen des Teilnahmeantrags geforderten Eignungs- und Versicherungsnachweise vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bietergemeinschaft aufzufordern, die Gründe für die Bildung der Bietergemeinschaft darzulegen. 7. Eignungsleihe Am Vergabeverfahren können auch Bewerber teilnehmen, die im Rahmen des Teilnahmeantrags geforderte Eignungs- und Versicherungsnachweise per Eignungsleihe nachweisen. Im Fall der Eignungsleihe sind die geforderten Eignungs- und Versicherungsnachweise in Form einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers vorzulegen. 8. Unterauftragnehmer Beabsichtigt der Bewerber bereits zum Zeitpunkt der Abgabe seines Teilnahmeantrags zur Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen Unterauftragnehmer zu beauftragen, sind diese mit Abgabe des Teilnahmeantrags schriftlich zu benennen. Der Auftraggeber überprüft im Rahmen der Eignungsprüfung, ob die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen und ob Ausschlussgründe vorliegen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Stadt Tönisvorst
- Anschrift
- St. Töniser Straße 8, 47918 Tönisvorst
- Kontakt
- vergabestelle@
kreis-viersen.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Nordrhein-Westfalen (345 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Kempen Krause Ingenieure GmbH21 Zuschläge
- Drees & Sommer SE19 Zuschläge
- ZETCON Ingenieure GmbH17 Zuschläge
- LPI Ingenieurgesellschaft mbH16 Zuschläge
- Weber & Partner Ingenieuregesellschaft für technische Gesamtplanung mbH11 Zuschläge
- Ingenieurbüro Jäger Sauer Nolte GbR10 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 09.06.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 523e0112-5e85-48c7-9916-9e2484cb7613.