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IoT-Glatteissensorik für den Landkreis Hof - Smart City

Landkreis Hof · Hof, Bayern

Aktenzeichen LK-GLA-2025veröffentlicht 10.04.2025erstmals 10.04.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 544 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 10.04.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
27 Monate16.06.2025 – 30.09.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hof95032, Landkreis Hof, Bayern
Einreichung
elektronisch: Zulässighad.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 74 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.

  • Qualifikation des Projektteams30 %
  • Preis70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,4 Punkte
25 % teurer−14 Punkte
50 % teurer−23,3 Punkte
100 % teurer−35 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 19 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über had.de
    vor 18 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:01 Uhr
    vor 18 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.09.2027
    vor 17 Monaten
  6. Bindefrist endet
    50 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 16 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Beschaffung, Ausbringung und Betrieb von IoT-Glatteissensorik an ca. 140 Referenzpunkten im Landkreis Hof im Rahmen des Förderprogramms Modellprojekte Smart Cities des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen

Beschreibung des Loses

Im Zuge der voranschreitenden Digitalisierung strebt der Landkreis Hof die Transformation zu einer smarten Region an. Innerhalb des bundesweiten Netzwerks der Modellprojekte Smart Cities hat sich der Landkreis Hof als eine von insgesamt 73 Modellregionen für das Förderprogramm des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen qualifiziert. Das Projekt "hoferLand.digital" konzentriert sich auf die Erarbeitung räumlicher Strategien und Ziele zur nachhaltigen Digitalisierung. Hierbei nimmt die Smart City Strategie eine zentrale Rolle ein, indem sie digitale Initiativen auf Landkreisebene koordiniert und die Interessen der 27 Städte und Gemeinden zusammenführt. Sämtliche in diesem Rahmen umgesetzte Projekte sind an den übergeordneten Zielen des KfW geförderten Smart City/Region Projektes "hoferLand.digital" ausgerichtet, • Ausbau der Infrastruktur für die Bürgerinnen und Bürger • Stärkung der Innovationskultur und des Wissenstransfers • Stärkung von Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Resilienz • Generationsübergreifende Bildung aus und für die Region Der Landkreis Hof sucht für das Modellprojekt hoferLand.digital, gefördert von 10/2020 bis 09/2027, kompetente Umsetzungspartner. Eine wichtige Grundlage für eine einheitliche Datenbeschaffung wird durch den Einsatz eines landkreisweiten und flächendeckenden LoRaWANs geschaffen. Dieses dient als Basis, um weitere Teilprojekte im IoT-Bereich (insbesondere Sensorik-Anwendungsfälle) erfolgreich zu etablieren. Das LoRaWAN befindet sich derzeit in der Ausbringungsphase. Die Inbetriebnahme erfolgt voraussichtlich April 2025. Dieser Vertrag dient der Einrichtung und dem Betrieb eines ersten Anwendungsfalls mit Pilotcharakter "IoT-Glatteis-Sensornetzwerk". Der Auftrag umfasst neben dem verantwortlichen Projektmanagement für diesen Anwendungsfall die Zusammenarbeit mit dem an dem Projekt maßgeblich beteiligten Kreisbauhof des Landkreises Hof, die Lieferung und Installation der erforderlichen Hardware, die Integration der Sensorik-Software in die bestehende LoRaWAN-Basisinfrastruktur (Gateways) als auch in den LoRaWAN Network Server (LNS) ChirpStack, den Betrieb sowie das übergeordnete verantwortliche Projektmanagement für diesen Anwendungsfall für den Zeitraum des Förderzeitraums des Projektes. Die Ausführung des Auftrags erfolgt nach den Maßgaben des mit den Vergabeunterlagen veröffentlichten Vertrags.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualifikation des Projektteams30 %
Preis70 %
Qualität
Qualifikation des Projektteamss. Ziff. 5.2 und 7.2 der AzA

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
MINDESTANFORDERUNGEN: 1. Existenznachweis 2. Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 3. Schutzerklärung zum Ausschluss von Scientology-Organisationen 4. Eigenerklärung - weitere Angaben eForms 5. Bestätigung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB
Kriterium
MINDESTANFORDERUNGEN: 1. mind. 800.000 EUR netto durchschnittlicher jährlicher Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Ausbringung und Betrieb von IoT-Sensorik), gebildet aus den Umsätzen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. 2. Nachweis über das Bestehen einer Haftpflichtversicheru … ganz lesenMINDESTANFORDERUNGEN: 1. mind. 800.000 EUR netto durchschnittlicher jährlicher Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Ausbringung und Betrieb von IoT-Sensorik), gebildet aus den Umsätzen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. 2. Nachweis über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmens mit den Mindestdeckungssummen (jeweils 2-fach maximiert pro Jahr) in Höhe von 1.000.000 EUR je Schadensart für Personenschäden, Sachschäden und Vermögensschäden. Alternativ reicht mit Angebotslegung die Erklärung eines in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmens aus, im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung in der vorgegebenen Höhe mit dem Bieter / dem Mitglied der Bietergemeinschaft abzuschließen.
Kriterium
Mindestens 2 unterschiedliche Unternehmensreferenzen, die die folgenden MINDESTANFORDERUNGEN erfüllen: - Alle Referenzen wurden in den letzten zwei Jahren abgeschlossen oder wenigstens in wesentlichen Teilen abgeschlossen - Mindestens eine Referenz betrifft die Lieferung und Ausbringung von mindeste … ganz lesenMindestens 2 unterschiedliche Unternehmensreferenzen, die die folgenden MINDESTANFORDERUNGEN erfüllen: - Alle Referenzen wurden in den letzten zwei Jahren abgeschlossen oder wenigstens in wesentlichen Teilen abgeschlossen - Mindestens eine Referenz betrifft die Lieferung und Ausbringung von mindestens 50 IoT-Sensoren im Außenbereich. Die Inbetriebnahme erfolgte im Referenzprojekt innerhalb eines Jahres nach Vertragsbeginn bzw. Leistungsbeginn. - Mindestens eine Referenz betrifft den Betrieb (Wartung, Support, Service) eines IoT-Sensorsystems über einen Zeitraum von mindestens 12 Monaten.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
16.06.2025
Vertragsende
30.09.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Vertrag sieht eine Mindestabnahmemenge von 125 Sensoren vor. Der AG behält sich die Erweiterung des Vertrages auf bis zu 170 Sensoren vor. Die Erweiterung hängt insbesondere von dem Erweiterungsbedarf der beteiligten Kommunen ab.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
had.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
50 Tage
Angebotsöffnung
12.05.2025, 10:01 Uhr. unmittelbar nach Ablauf der Angebotsfrist
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken, Promenade 27, 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Für etwaige Beanstandungen im Rahmen des Verfahrens sind die Rügefristen nach § 160 GWB zu beachten. Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Für die Angebotserstellung sind zwingend die mit den Vergabeunterlagen veröffentlichten Formblätter zu verwenden. Die Angebotsabgabe erfolgt aller geforderten Erklärungen und Nachweise ausschließlich über die Vergabeplattform eHAD. 2. Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot eine Erklärung all … ganz lesen1. Für die Angebotserstellung sind zwingend die mit den Vergabeunterlagen veröffentlichten Formblätter zu verwenden. Die Angebotsabgabe erfolgt aller geforderten Erklärungen und Nachweise ausschließlich über die Vergabeplattform eHAD. 2. Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder abzugeben, dass sie eine Bietergemeinschaft bilden und im Auftragsfall gesamtschuldnerisch, insbesondere für Erfüllung und Schadensersatz, haften. Außerdem ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat einen eigenen Eignungsbogen auszufüllen und zu unterzeichnen. Diese Eignungsbögen sind gemeinsam mit einem Anschreiben, das der bevollmächtigte Vertreter zu unterzeichnen hat, einzureichen. 3. Enthalten die Ausschreibungsunterlagen nach Auffassung des Bieters Unvollständigkeiten, Unklarheiten, Widersprüche, Fehler oder Rechtsverstöße, so hat der Bieter den Auftraggeber unverzüglich darauf hinzuweisen. 4. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 30.04.2025, 10.00 Uhr bei der Vergabestelle über die Vergabeplattform eHAD eingegangen sind. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Auskunftsersuchen sind ausschließlich über die Vergabeplattform eHAD zu stellen und werden ausschließlich darüber beantwortet.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

301vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (249 Lose mit Angabe)
806.722 €Zuschlagswert im Median
312.605 € – 1,47 Mio. €mittlere Hälfte, 41 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Bayern (54 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – VeröffentlichungFrist 12.05.2025
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 12.05.2025
  4. BekanntmachungFrist 12.05.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e1691964-e247-474a-b331-b6da74a0ff41.