Investorensuche Sporthalle Nippes
Stadt Köln, Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen · Köln, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 2024-0191-267-1veröffentlicht 08.07.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 240 Monate
- Leistungsart
- Bauleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 240 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Köln50679, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigvergabeplattform.stadt-koeln.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 156 Tage (53 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (95 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 28 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 26 Monaten
- Heute
Beschreibung
Vermietung einer durch eine(n) Investor*in geplanten und gebauten 3fach-Sporthalle im Stadtbezirk Köln-Nippes auf einem von dem/der Investor*in zur Verfügung gestelltem Grundstück
Beschreibung des Loses
Es ist ein innovativer, nachhaltiger und qualitativ hochwertiger Hallen-Bau zu realisieren, der die Anforderungen an Sportstätten in eine moderne und ästhetische Architektursprache umsetzt. Der Neubau ist in Anlehnung an den Passivhausstandard zu realisieren. Das Gebäude soll über ein extensives Gründach und eine Photovoltaikanlage verfügen. Die Halle dient dem Schulsport und gleichzeitig dem Vereinssport. Insbesondere ist nach jetzigen Planungen grundsätzlich vorgesehen, dass auch die Dienstleistungen wie die Gestellung eines Hallenwartes, die Reinigung und der Winterdienst durch den/die Vermieter/in beziehungsweise einem von ihm eingesetzten Nachunternehmer erbracht werden. Von dem/der Bewerber*in wird die vollständige sowie die schlüsselfertige und betriebsbereite Errichtung einer 3fach-Sporthalle im Stadtbezirk Köln-Nippes nebst Außenanlagen und deren Anbindung an die verkehrliche und technische Infrastruktur (nachfolgend auch "Objekt" genannt) auf Grundlage einer Funktionalen Leistungsbeschreibung ("FLB") erwartet. Die FLB inklusive sämtlicher Anlagen wird den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerber*innen zur Verfügung gestellt. Die Stadt Köln beabsichtigt, das Objekt für einen Zeitraum von mindestens 20 Jahren anzumieten. Eine darüber hinausgehende Vertragslaufzeit beziehungsweise Verlängerungsoptionen werden Gegenstand der Mietvertragsverhandlungen sein. Grundsätzlich ist vorgesehen, dass der Stadt Köln ein Ankaufsrecht eingeräumt wird. Eine notarielle Beurkundung des Vertrags ist vorgesehen. Der Mietvertragsentwurf sowie die FLB werden den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bieter*innen im Rahmen der Angebotsaufforderung (2. Stufe) zur Verfügung gestellt. Der/die zukünftige Vermieter*in ist verpflichtet, die Mietsache während der Mietzeit in einem zum vertragsgemäßen Gebrauch geeigneten Zustand zu erhalten. Ihm/Ihr obliegt damit die Betreiberverantwortung für das Gebäude. Das Gebäude und die Anlagen sollen hierbei auf einem von dem/der Bewerber*in beizubringenden Grundstück/en errichtet werden. Die Leistungen der/des zukünftigen Vermieter*in umfassen alle Planungs- und Bauleistungen, einschließlich Schaffung von Baurecht, sowie die Finanzierung des Projekts und anschließende Vermietung. Die Sporthalle muss von der/dem künftigen Vermieter*in voll erschlossen, an die bestehende beziehungsweise zu erschließende Infrastruktur angeschlossen sowie schlüsselfertig und betriebsbereit errichtet werden. Der gesamte Bauinvestitions-, Bauunterhaltungs- und Baubetriebsaufwand für das Projekt muss im Gesamtkonzept berücksichtigt werden. Der/die künftige Vermieter*in hat die Übergabe einer vollfunktionstüchtigen Sporthalle mit Außenanlagen und deren infrastrukturelle und verkehrliche Anbindung sowie einen möglichst zeitnahen Betriebsbeginn, spätestens 30 Monate nach Abschluss des Mietvertrages sicherzustellen. Während des Anmietungszeitraums hat der/die zukünftige Vermieter*in jederzeit die volle Funktionsfähigkeit der Sporthalle zu gewährleisten. Aufgrund des hohen Bedarfes an Sporthallen ist es für die Stadt Köln von besonderer Bedeutung, dass der vertraglich vereinbarte Termin zur Übergabe des Gebäudes und zur Aufnahme des Betriebs eingehalten wird. Für den Fall, dass der vertraglich zugesicherte Termin für den Beginn des Betriebs nicht sichergestellt werden kann, muss der Investor alternative Sportmöglichkeiten zur Verfügung stellen, beispielsweise durch Anmietungen in Sportstudios, Kletterhallen, Sporthallen et cetera.
Der Flächenbedarf ist der beigefügten Bedarfsplanung für eine 3fach-Sporthalle zu entnehmen (siehe Anlage "Ergebnisbericht Bedarfsplanung Phase Null des Sportamtes"). Hinzu kommen noch weitere Flächen, wie zum Beispiel Verkehrsflächen und Flächen für die technische Gebäudeausrüstung. Die Klassenstärke und somit die Anzahl der Hallennutzer*innen im Schulbetrieb beträgt in der Sekundarstufe 1 je 27 Schüler*innen und in der Sekundarstufe 2 je 20 Schüler*innen. Die Nutzer*innenzahl des Vereinssportes kann im weiteren Verfahren konkretisiert werden. Die Sporthalle einschließlich aller Erschließungs- und Nebenfunktionsflächen (Umkleide-/Wasch-/Duschräume und WC-Anlagen sowie andere Nebenräume) ist barrierefrei zu errichten. Darüber hinaus sind Stellplätze für PKWs, Fahrräder sowie ein Bereich für den Bustransport für Schüler*innen vorzusehen. Die Anforderungen werden in der FLB (siehe oben) konkretisiert.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
• Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung. • Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für die ausgeschriebene Leistung. • Eintragung in der Handwerksrolle/bei der IHK. • Nichtvorliegen einer Freihei … ganz lesenkürzer
• Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung. • Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für die ausgeschriebene Leistung. • Eintragung in der Handwerksrolle/bei der IHK. • Nichtvorliegen einer Freiheitsstrafe in den letzten drei Jahren von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder Geldbuße von mehr als 2.500 Euro o gemäß § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz oder o gemäß § 19 Mindestlohngesetz oder o gemäß § 21 Absatz 1 Satz 1 und 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz. • Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung. • Es wurde kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet, keine Eröffnung beantragt und kein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt. • Das Unternehmen befindet sich nicht in Liquidation. • Es liegen keine weiteren Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vor. Oben aufgeführte Eigenerklärungen werden mit dem Teilnahmeantrag abgegeben.- Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sind von dem/der Bewerber*in folgende Unterlagen vorzulegen: a) Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine alle Leistungspflichten der/des Vermieter*in(s) umfassenden Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied) abgeschlossen wi … ganz lesenkürzer
Mit dem Teilnahmeantrag sind von dem/der Bewerber*in folgende Unterlagen vorzulegen: a) Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine alle Leistungspflichten der/des Vermieter*in(s) umfassenden Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied) abgeschlossen wird. Diese Eigenerklärung wird mit dem Teilnahmeantrag abgegeben. b) Aussagekräftige Darstellung eines Finanzierungskonzepts. Hier soll dargestellt werden, wie der/die Investor*in die Finanzierung der Gesamtmaßnahme plant. Zudem ist eine Bonitätsbescheinigung vorzulegen. Bewerbergemeinschaften werden hier als Ganzes betrachtet. c) Angaben zum Grundstück (Bewerber-/Bietergemeinschaften werden hier als Ganzes betrachtet), siehe näher unter "geforderte Mindeststandards". geforderte Mindeststandards: Zu a): Mindestdeckungssumme für Personenschäden in Höhe von 1,5 Millionen Euro und für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden in Höhe von 1,5 Millionen Euro. Die Gesamtleistung aller Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das 2-fache dieser Deckungssummen betragen. Zu c): c.1 Nachweis über das Eigentum eines Grundstückes im Stadtbezirk Köln-Nippes im Bereich der markierten Fläche im beigefügtem Plan (siehe "Anlage_Suchradius"). Sollte der/die Bewerber*in nicht selbst Eigentümer*in des Grundstückes sein, muss er/sie Auskunft über die Eigentumsverhältnisse geben und eine aussagekräftige Darstellung vorlegen, wie er/sie bis zur Abgabe des finalen Angebots nachweist, dass ihm/ihr das Grundstück verbindlich zur Verfügung steht (beispielsweise durch Erwerb oder Erbbaurecht). Ein entsprechender Grundbuchauszug ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. c.2 Angaben zur Größe des Baugrundstückes c.3 Aussagekräftige Darstellung der verkehrlichen Anbindung des Grundstückes an das ÖPNV-Netz der Stadt Köln c.4 Aussagekräftige Darstellung, wie das Bau- und Planungsrecht zur Realisierung des vorliegenden Projekts hergestellt werden soll. Gegebenenfalls Nachweis über bestehendes Baurecht, wenn vorhanden. (Die Stadt Köln weist ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen der Schaffung des Baurechts eine Kontaktaufnahme zu den entsprechenden städtischen Ämtern zum Beispiel Bauaufsichtsamt, Stadtplanungsamt erfolgen soll.) c.5) Angabe, ob das Grundstück für die Bebauung mit einer 3fach-Sporthalle in der vorgesehenen Größe geeignet ist. Nachweis in Form einer Massenstudie. c.6) Darstellung der Zugänglichkeit für Schüler*innen eziehungsweise Nutzer*innen auf das Sporthallengelände und in die Sporthalle" hinsichtlich der möglichst verkehrssicheren Zugangsmöglichkeit. c.7) Darstellung der Fahrwege der Ver- und Entsorgung des Gebäudes (insbesondere Anlieferung Verbrauchsmaterial und Abfallbeseitigung). c.8) Nachweis über Anfahrts- und Haltemöglichkeiten (insbesondere für Stellplätze für PKWs, Busse und Fahrräder sowie Bereiche für den Hol- und Bringverkehr inklusive Bustransport für Schüler*innen).- Kriterium
Bewerbergemeinschaften werden bei der Feststellung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit als Ganzes betrachtet. a) Angaben zur personellen Ausstattung b) Referenz(en) zu Planungsleistungen c) Referenz(en) zu Bauleistungen d) Referenz(en) zu langfristigen Vermietungsleistungen Für die … ganz lesenkürzer
Bewerbergemeinschaften werden bei der Feststellung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit als Ganzes betrachtet. a) Angaben zur personellen Ausstattung b) Referenz(en) zu Planungsleistungen c) Referenz(en) zu Bauleistungen d) Referenz(en) zu langfristigen Vermietungsleistungen Für die Referenzen gilt Folgendes: Referenzen sind als Eigenerklärung einzureichen. Eine Bescheinigung der/des Auftraggeber(s)*in auf dem Formblatt durch Unterschrift oder als separates Referenzschreiben ist wünschenswert, aber keine Mindestanforderung. Eine Adresse und Telefonnummer der/des jeweiligen Auftraggeber(s)*in des Referenzprojekts ist zwingend anzugeben, alternativ eine Projekt-E-Mail-Adresse der/des Auftraggeber(s)*in des Referenzprojekts. Die Referenzformblätter sind bei Bedarf entsprechend zu kopieren. geforderte Mindeststandards: Zu a): a.1) Mindestens zwei Architekt*innen und/oder Ingenieur*innen mit jeweils mindestens 5 Jahren Berufserfahrung (Stichtag: Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge). a.2) Nachweis des/der planenden Architekt*in und/ oder Ingenieur*in, die Berufsbezeichnung "Architekt*in" und/oder "Ingenieur*in" führen zu dürfen oder in Deutschland unter dieser Bezeichnung tätig werden zu dürfen. Zu b): Mindestens eine Referenz über erbrachte Planungsleistungen der/des Bewerber*in(s) für ein geplantes Bauprojektvolumen von mindestens 10.000.000,00 Euro netto. b.1) Vorausgesetzt sind Planungsleistungen, die kumulativ die Kostengruppen 300 Bauwerk (Baukonstruktionen) sowie 400 Bauwerk (technische Anlagen) gemäß DIN 276:2018-12 abdecken. b.2) Die Referenz muss eine Brutto-Grundfläche (BGF) gemäß DIN277:2021-08 von mindestens 3.000 Quadratmetern aufweisen. b.3) Es werden nur realisierte (= baulich fertiggestellte und abgenommene) Referenzen gewertet. Zu c): Mindestens eine Referenz über erbrachte Bauleistungen der/des Bewerber*in(s) für Hochbauten: c.1) Die Referenz muss eine Brutto-Grundfläche (BGF) gemäß DIN277/2021 von mindestens 3.000 Quadratmetern aufweisen. c.2) Es werden nur realisierte (= baulich fertiggestellte und abgenommene) Referenzen gewertet. Zu d): Mindestens eine Referenz über erbrachte langfristige Vermietungen (mindestens 10 Jahre Laufzeit) von Hochbauten mit einer Mietfläche von mindestens 2.000 Quadratmetern. d.1) Zulässig sind auch Referenzen über seit dem 01.04.2004 abgeschlossene Mietverhältnisse (mindestens 10 Jahre Laufzeit) in derartigen Objekten. d.2) Es ist nicht erforderlich, dass die 10-jährige Laufzeit zum Schlusstermin für den Eingang des Teilnahmeantrages schon abgelaufen ist. Es ist jedoch erforderlich, dass die Vermieterleistung bereits seit zwei Jahren erbracht wird. Für den Fall, dass mehr als drei Bewerber*innen die Mindestanforderungen an die Eignung gemäß BT-747/BT-750 der EU-Auftragsbekanntmachung erfüllen, wird die Stadt Köln ihr Auswahlermessen pflichtgemäß ausüben. Dabei wird sie berücksichtigen, welche Grundstücke sich für eine Sporthalle im Stadtbezirk Köln-Nippes im Bereich der markierten Fläche im beigefügten Plan (siehe Anlage_Suchradius) am besten eignen. Kriterien für die Eignung, die in das Auswahlermessen einfließen, sind die Größe der Grundstücke und deren Lage (zum Beispiel verkehrliche Erschließung, Eingangssituation).- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 3 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 240 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Die Stadt Köln beabsichtigt, das Objekt für einen Zeitraum von mindestens 20 Jahren anzumieten. Eine darüber hinausgehende Vertragslaufzeit beziehungsweise Verlängerungsoptionen werden Gegenstand der Mietvertragsverhandlungen sein. Grundsätzlich ist vorgesehen, dass der Stadt Köln ein Ankaufsrecht eingeräumt wird.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabeplattform.stadt-koeln.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2 - 10, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens … ganz lesenkürzer
Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind - innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen Siehe § 135 Absatz 2 GWB - 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet. Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterien. Sämtliche Zuschlagskriterien ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Der Teilnahmeantrag ist zwingend auf den von der Vergab … ganz lesenkürzer
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet. Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterien. Sämtliche Zuschlagskriterien ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Der Teilnahmeantrag ist zwingend auf den von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Formularen auszufüllen. Den Unterlagen liegt informationshalber eine Eigenerklärung (Anlage zum BMWK-Rundschreiben vom 14.04.2022) bei. Die Stadt Köln weist darauf hin, dass sie den für den Zuschlag vorgesehenen Bieter vor Zuschlagserteilung auffordern wird, diese Eigenerklärung abzugeben. In Köln, Stadtbezirk Köln-Nippes, besteht Bedarf für eine Sporthalle mit drei Sportübungseinheiten (3fach-Sporthalle). Da die Stadt Köln im Stadtbezirk Köln-Nippes derzeit nicht über geeignete Flächen verfügt, sucht sie eine/n Bewerber*in mit einer entsprechenden Fläche, welche/r mit der Planung, Errichtung und Vermietung einer 3fach-Sporthalle beauftragt werden soll. Die Sporthalle wird die Stadt Köln über einen langfristigen Mietvertrag anmieten. Die Sporthalle soll insbesondere dem Interim-Schulstandort an der Escher Straße 279, 50739 Köln, zur Verfügung stehen. Daher muss das Grundstück in einem maximalen Entfernungsradius von 1 Kilometer Luftlinie um den Standort Escher Straße 279 liegen (Mindestanforderung) (siehe "Anlage Suchradius"). Darüber hinaus steht die Sporthalle den umliegenden Schulen und Vereinen zur Verfügung. Interessierte Bewerber*innen werden hiermit gebeten, einen Teilnahmeantrag einzureichen, wenn sie nachweisen können, wie eine Grundstücksfläche verbindlich zur Verfügung stehen wird und bereit sind, auf dieser eine 3fach-Sporthalle zu errichten.- Hinweis
1. Es handelt sich bei dem hier durchgeführten Vergabeverfahren um ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (vergleiche § 3b EU Absatz 3 VOB/A). In einem ersten Schritt ist bis zu der genannten Frist (vergleiche BT1311) ein Teilnahmeantrag über die Vergabeplattform der Stadt Köln einzureich … ganz lesenkürzer
1. Es handelt sich bei dem hier durchgeführten Vergabeverfahren um ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (vergleiche § 3b EU Absatz 3 VOB/A). In einem ersten Schritt ist bis zu der genannten Frist (vergleiche BT1311) ein Teilnahmeantrag über die Vergabeplattform der Stadt Köln einzureichen. Nähere Informationen sind unter dem Link (vergleiche BT18) abrufbar. 2. Ein/e Bewerber*in kann für den Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er/sie nachweist, dass ihm/ihr die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden (Eignungsleihe). Spätestens vor Zuschlagserteilung ist in dem Fall eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses/r Unternehmen/s vorzulegen. 3. Jede/r nicht bezuschlagte Bieter*in, die/der ein fristgerechtes und wertbares, entsprechend den Vorgaben der Vergabestelle erstelltes finales Angebot eingereicht hat, erhält für ihre/seine Aufwendungen im Ausschreibungsverfahren eine Entschädigungssumme in Höhe von pauschal 50.000 Euro brutto einschließlich Umsatzsteuer. Weitere Ansprüche, gleich aus welchem Rechtsgrund, sind ausgeschlossen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Stadthaus Deutz - Westgebäude, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln
- Website
- stadt-koeln.de
- Kontakt
- submissionsdienst-vergabe@
stadt-koeln.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (96 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ed. Züblin AG13 Zuschläge
- Peter Rundholz GmbH & Co. KG12 Zuschläge
- Facility Care AG10 Zuschläge
- S. Overdick Bedachungen10 Zuschläge
- Vennes Erd- u. Tiefbau Abbruch GmbH & Co. KG10 Zuschläge
- A+B GmbH9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e5ad1ade-9159-48ba-9197-6d393f90160b.