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Interdisziplinärer nichtoffener Realisierungswettbewerb für den Ersatz-Neubau Spickelbad in Augsburg

Stadt Augsburg · Augsburg, Bayern

Aktenzeichen SPB-NB-73001veröffentlicht 12.05.2025erstmals 12.05.2025DienstleistungenSonstiges zweistufiges Verfahren

Teilnahmefristseit 514 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 12.05.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Sonstiges zweistufiges VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Augsburg86150, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Die Verfahrensart ist nicht eindeutig angegeben. Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Wird verhandelt?

Siehe Vergabeunterlagen.

Was jetzt zu tun ist

Bekanntmachung und Unterlagen auf der Vergabeplattform prüfen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 115 Tage (112 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 18 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 18 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 17 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Es wird ein interdisziplinärer nichtoffener Realisierungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren durchgeführt. Anhand der Auswahlkriterien werden 7 Teilnehmer für die Teilnahme am Wettbewerb ermittelt. 3 Teilnehmer sind bereits vorausgewählt, so dass insgesamt 10 Teilnehmer am Planungswettbewerb teilnehmen. Bei gleichwertigen Anträgen bleibt vorbehalten, das Los entscheiden zu lassen. Die Teilnahme am Planungswettbewerb ist Architekten in verpflichtender Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekten sowie Beratenden Ingenieuren zu Tragwerksplanung und Ingenieuren zur Technischer Ausrüstung vorbehalten. Der Wettbewerb ist mit der Bayerischen Architektenkammer und der Bayerischen Ingenieurkammer-Bau abgestimmt. Das Verfahren ist anonym. Die Namen der Teilnehmenden werden den Mitgliedern des Preisgerichts erst nach Abschluss der Entscheidung des Preisgerichts bekannt gemacht. Die Wettbewerbssprache ist Deutsch.

Beschreibung des Loses

Die Stadt Augsburg plant die Errichtung eines Ersatzneubaus für das Spickelbad in Augsburg. Das Grundstück befindet sich im Eigentum der Stadt Augsburg. Hierauf befindet sich zum einen das Hallenbad Spickelbad aus den 1970er Jahren zum anderen westlich davon das "Fribbe", ein Freibad. Eine Untersuchung des Hallenbads hat ergeben, dass gravierende Schäden am Tragwerk und Kontaminierungen mit Erdöl im Untergeschoss vorliegen. Eine Sanierung ist nicht möglich, der Stadtrat hat deshalb den Abbruch beschlossen. Das bestehende Hallenbad soll durch einen Neubau an gleicher Stelle ersetzt werden. Neben der Planung des Neubaus sollen auch die unmittelbar anliegenden Freianlagen und damit auch Teile des Fribbe-Freibads mitgeplant werden. Mit dem Neubau des Hallenbads soll ein modernes und funktionales Sportbad entstehen, welches im Sommer zusammen mit dem Fribbe-Freibad als Kombibad genutzt werden kann. Dafür soll eine ansprechende Lösung gefunden werden. Das Gebäude ist funktional aber auch gestalterisch ansprechend, wirtschaftlich, ökologisch nachhaltig und energieeffizient unter den Vorgaben des Raumprogramms zu planen. Das Raumprogramm wurde vom Sport- und Bäderamt gemeinsam mit dem Sportreferat, Vereinen, der Stadtgesellschaft und externen Partnern erarbeitet. Gegenstand des interdisziplinären Wettbewerbs ist der Ersatzneubau eines Hallenbads mit ca. 5.600 m² BGF. Der interdisziplinäre Wettbewerb vereint zunächst die Leistungsbilder Gebäude und Innenräume, Freianlagen, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung. Um bei dem komplexen Neubauprojekt auch bei der weiteren Umsetzung die fachplanungsübergreifende Planungsqualität sowie die Einhaltung der Termin- und Kostenvorgaben sicherzustellen, wird ein Gesamtplaner beauftragt. Der Gesamtplanungsvertrag wird neben den im Wettbewerb zu bearbeitenden und berücksichtigenden Planungs- und Beratungsleistungen auch die Abbruchplanung beinhalten. Es wird eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Der verfügbare Kostenrahmen wird als verbindliches Vertragsziel vereinbart. Die Beauftragung erfolgt direkt im Anschluss an das Verhandlungsverfahren. Es werden zunächst die Leistungsphasen 1 bis 2 in allen Leistungsbildern beauftragt. Es ist beabsichtigt weitere Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen. Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben. Der von der Stadt Augsburg beschlossene Kostenrahmen des Gesamtprojekts für die Kostengruppen KG 200 - 700 liegt bei 41.450.000 € inkl. Umsatzsteuer (davon Kostengruppen 300-500 ca. 27.210.000 Euro brutto). Die Beauftragung soll Anfang 2026 erfolgen. Der Antrag auf Baugenehmigung soll im Herbst 2027 eingereicht werden. Der Abbruch und Baubeginn soll im Frühjahr/Sommer 2028, der Abschluss der Maßnahme und damit die Eröffnung des neuen Spickelbades voraussichtlich 2030 erfolgen.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung4 von 4 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Berufshaftpflichtversicherung Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung/Versicherbarkeit im Auftragsfall mit einer Deckungssumme von 5,0 Mio. € für Personenschäden und von 5,0 Mio. € für sonstige Schäden. Referenzprojekte • Es ist mindestens ein Referenzprojekt über eine Abbruchplanung nac … ganz lesenBerufshaftpflichtversicherung Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung/Versicherbarkeit im Auftragsfall mit einer Deckungssumme von 5,0 Mio. € für Personenschäden und von 5,0 Mio. € für sonstige Schäden. Referenzprojekte • Es ist mindestens ein Referenzprojekt über eine Abbruchplanung nachzuweisen. • Es ist mindestens ein Referenzprojekt über Planungsaufträge, die vergleichbare Anforderungen an die Grundwasserhaltung zum Gegenstand hatten, nachzuweisen. • Es ist mindestens ein Referenzprojekt, die die Planung wasserundurchlässiger Betonbauwerke mit vergleichbaren Anforderungen zum Gegenstand hatten, nachzuweisen. • Es sind mindestens zwei Referenzprojekte im Leistungsbild Gebäude und Innenräume § 34 HOAI nachzuweisen, mindestens mit den abgeschlossenen Leistungsphasen 2 bis einschließlich 5. • Es sind mindestens zwei Referenzprojekte im Leistungsbild Freianlagen § 39 HOAI nachzuweisen, mindestens mit den abgeschlossenen Leistungsphasen 2 bis einschließlich 5. • Es sind mindestens zwei Referenzprojekte im Leistungsbild Tragwerksplanung § 51 HOAI nachzuweisen, mindestens mit den abgeschlossenen Leistungsphasen 2 bis einschließlich 6. • Es sind mindestens zwei Referenzprojekte im Leistungsbild Technische Ausrüstung - HLS § 55 HOAI nachzuweisen, mindestens mit den abgeschlossenen Leistungsphasen 2 bis einschließlich 5 und den Anlagengruppen 1 bis 8. • Es ist mindestens ein Referenzprojekt im Leistungsbild Technische Ausrüstung - HLS § 55 HOAI nachzuweisen, bei dem Leistungen zur Schwimmbadtechnik erbracht wurden. • Es ist nachzuweisen, dass bei allen Referenzprojekten die Leistungsphase 5 nach dem 01.01.2015 abgeschlossen worden ist. Fachkräfte Für den Bieter / die Bietergemeinschaft gelten folgende Mindestanforderungen: • Nachweis von aktuell mindestens 4 ständig beschäftigten Fachkräften im Bereich Objektplanung Gebäude und Innenräume jeweils mit akademischem Abschluss (Diplom, MA, BA oder vgl. in der jeweiligen Fachrichtung) einschließlich der Geschäftsführung. • Nachweis von aktuell mindestens 2 ständig beschäftigten Fachkräften im Bereich Objektplanung Freianlagen jeweils mit akademischem Abschluss (Diplom, MA, BA oder vgl. in der jeweiligen Fachrichtung) einschließlich der Geschäftsführung. • Nachweis von aktuell mindestens 2 ständig beschäftigten Fachkräften im Bereich Tragwerksplanung jeweils mit akademischem Abschluss (Diplom, MA, BA oder vgl. in der jeweiligen Fachrichtung) ein-schließlich der Geschäftsführung. • Nachweis von aktuell mindestens 4 ständig beschäftigten Fachkräften im Bereich Technischer Ausrüstung jeweils mit akademischem Abschluss (Diplom, MA, BA oder vgl. in der jeweiligen Fachrichtung) einschließlich der Geschäftsführung. Für sämtliche der nachzuweisenden Fachkräfte sind Vor- und Nachnamen anzugeben. Nachunternehmer Angabe der Leistungen, für die der Einsatz eines Unterauftragnehmers vorgesehen ist und Benennung des Unterauftragnehmers.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 10 Bewerber

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Maximilanstraße 39, 80438 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Informationen über die Überprüfungsfristen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der … ganz lesenInformationen über die Überprüfungsfristen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Im Anschluss an den Planungswettbewerb wird gemäß den Festlegungen in der Auslobung ein Verhandlungsverfahren nach § 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV durchgeführt. Der Auftraggeber behält sich vor, zunächst nur mit dem Gewinner und im Falle des Scheiterns dieser Verhandlungen mit allen Preisträgern oder gleich … ganz lesenIm Anschluss an den Planungswettbewerb wird gemäß den Festlegungen in der Auslobung ein Verhandlungsverfahren nach § 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV durchgeführt. Der Auftraggeber behält sich vor, zunächst nur mit dem Gewinner und im Falle des Scheiterns dieser Verhandlungen mit allen Preisträgern oder gleich mit allen Preisträgern zu verhandeln. Bei Verhandlungen mit allen Preisträgern wird das Ergebnis des Wettbewerbs mit mindestens 40 % gewichtet. Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen. Im Falle einer Realisierung werden, zur Sicherstellung der Qualität bei Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs, mindestens die Leistungsphasen 1 bis einschließlich 4 der Leistungsbilder beauftragt, darüber hinaus wird der Auftraggeber mindestens die Leitdetails der Leistungsphase 5 beauftragen außer es stehen dem wichtige Gründe entgegen. Es werden zunächst die Leistungsphasen 1 bis 2 in allen Leistungsbildern beauftragt. Im Weiteren werden voraussichtlich weitere Leistungsphasen stufenweise beauftragt. Ein Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Die Beauftragung erfolgt ggf. direkt im Anschluss an das Verhandlungsverfahren. Bewerbergemeinschaften müssen sich im Verhandlungsverfahren als Bietergemeinschaften beteiligen. Dabei muss der Bestand der Mitglieder der Gemeinschaft gewahrt bleiben. Im Auftragsfall wird der Vertrag mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft als Arbeitsgemeinschaft (GbR) geschlossen. Alternativ kann der Vertrag über die Gesamtplanung auch nur mit dem Objektplaner Gebäude geschlossen werden, wenn dieser die weiteren Planungsbeteiligten als Nachunternehmer beauftragt und die Gesamtverantwortung für die Gesamtplanung übernimmt. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Wettbewerbsteilnehmers bis zur Höhe des zuerkannten Preises zuzüglich des Bearbeitungshonorars nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Fragen zu den Vergabeunterlagen und/oder zum Verfahren können ausschließlich über die Vergabeplattform von registrierten Nutzern gestellt werden. Fragen, die nicht 8 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist eingehen, werden nicht mehr beantwortet. Bitte beachten Sie, dass die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren ausschließlich über die oben genannte Plattform abgewickelt wird. Das gilt auch für die Kommunikation nach Ablauf der Teilnahme- oder Angebotsfrist, z. B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen oder Aufklärung oder im Fall der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es den Bewerbern, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen auf der Plattform hinterlegt sind. Registrierte Bewerber erhalten eine Benachrichtigung über solche Mitteilungen. Die Verantwortung auf solche Benachrichtigungen rechtzeitig zu reagieren, liegt ausschließlich beim Bewerber. Dazu gehört auch die regelmäßige Überprüfung des SPAM-Ordners.
Hinweis
Auswahlkriterien zur Beschränkung der Bewerberzahl: Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Teilnahme am Planungswettbewerb aufgefordert werden. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern. Unter denjenigen Bewerbungen, die die Mindestanforderungen erfüllen, erfolgt d … ganz lesenAuswahlkriterien zur Beschränkung der Bewerberzahl: Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Teilnahme am Planungswettbewerb aufgefordert werden. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern. Unter denjenigen Bewerbungen, die die Mindestanforderungen erfüllen, erfolgt die Auswahl von max. 7 Wettbewerbsteilnehmern zusätzlich zu den 3 vorausgewählten Wettbewerbsteilnehmern nach folgenden Auswahlkriterien: Für die Referenzen aller Leistungsbilder können nach folgender Verteilung Punkte erreicht werden (in Klammern die jeweils maximal erreichbare Punktzahl in diesem Kriterium). Referenzen Gebäude und Innenräume Brutto-Grundfläche (max. 6 Punkte) 2.800 m² oder mehr = 6,0 Punkte 2.000 m² oder mehr = 4,0 Punkte 1.200 m² oder mehr = 2,0 Punkte weniger als 1.200 m² = 0 Punkte Vergleichbare Aufgabenstellung (max. 9 Punkte) Neubau Schwimmbad Typ 1 - KOK Richtlinien für den Bäderbau = 3 Punkte (max. 6 Punkte) Eissporthalle oder andere Hallenkonstruktion = 1 Punkt (max. 1 Punkt) Referenz war ein Gesamtplanungsauftrag = 1 Punkt (max. 1 Punkt) Leistungsphasen 6 bis 8 bearbeitet = 1 Punkt (max. 1 Punkt) Referenzen Freianlagen Fläche (max. 2 Punkte) 1.500 m² oder mehr = 2,0 Punkte 500 m² oder mehr = 1,0 Punkte weniger als 500 m² = 0 Punkte Vergleichbare Aufgabenstellung (max. 1 Punkt) Leistungsphasen 6 bis 8 bearbeitet = 1 Punkt (max. 1 Punkt) Referenzen Tragwerksplanung Brutto-Grundfläche (max. 6 Punkte) 2.800 m² oder mehr = 6,0 Punkte 2.000 m² oder mehr = 4,0 Punkte 1.200 m² oder mehr = 2,0 Punkte weniger als 1.200 m² = 0 Punkte Vergleichbare Aufgabenstellung (max. 8 Punkte) Neubau Schwimmbad Typ 1 - KOK Richtlinien für den Bäderbau = 3 Punkte (max. 6 Punkte) Eissporthalle oder andere Hallenkonstruktion = 1 Punkt (max. 1 Punkt) Leistungsphasen 6 bis 8 bearbeitet = 1 Punkt (max. 1 Punkt) Referenzen Technische Ausrüstung Brutto-Grundfläche (max. 6 Punkte) 2.800 m² oder mehr = 6,0 Punkte 2.000 m² oder mehr = 4,0 Punkte 1.200 m² oder mehr = 2,0 Punkte weniger als 1.200 m² = 0 Punkte Vergleichbare Aufgabenstellung (max. 7 Punkte) Schwimmbad Typ 1 - KOK Richtlinien für den Bäderbau = 3 Punkte (max. 6 Punkte) Leistungsphasen 6 bis 8 bearbeitet = 1 Punkt (max. 1 Punkt) Referenzen Allgemein Es können somit je Bewerbung maximal 45 Punkte erreicht werden. Zur Teilnahme am Planungswettbewerb werden diejenigen Bewerber aufgefordert, die die meisten Punkte erreichen. Bei auswahlrelevanter Punktgleichheit behält sich der Auftraggeber vor die Auswahl durch Losentscheid zu treffen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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1.132vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 12.06.2025
  2. BekanntmachungFrist 12.06.2025
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 12.06.2025

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