Integrierte Gesamtplanung zur grundhaften Instandsetzung Bauwerk 0230, Straßenüberführung Meckenheimer Straße (K7) in Ludwigshafen
Stadt Ludwigshafen, Bereich Tiefbau · Ludwigshafen, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen 2024 / 267veröffentlicht 13.11.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 48 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Ludwigshafen am Rhein.
- Beobachtungsstation ZNA - Fachplanung TA ELTBG Kliniken Ludwigshafen und Tübingen gGmbH · LudwigshafenFrist 17.11.2026
- Beobachtungsstation ZNA - Fachplanung TA HLSKBG Kliniken Ludwigshafen und Tübingen gGmbH · LudwigshafenFrist 17.11.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 48 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Ludwigshafen67061, Ludwigshafen am Rhein, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigauftragsboerse.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 143 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 8 Angebote je Los (17 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Integrierte Projektorganisation35 %
- Personaleinsatz / Planung der DB Abstimmung25 %
- Preis40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 24 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 23 Monaten
- Heute
Beschreibung
Das Bauwerk 0230, Straßenüberführung Meckenheimer Straße (K7) in Ludwigshafen / Rhein ist aufgrund von Schäden an der Brückenkonstruktion grundhaft instandzusetzen. Das Bauwerk führt über die Gleise der Deutschen Bahn (DB-Strecke HOM-LU) sowie über die Wöllne-straße. Es schließt direkt an den Wöllnerkreisel an und hat eine direkte Anbindung zur B44. Ausschreibungsgegenstand sind Planungsleistungen zur integrierten Gesamtplanung. Die integrierte Gesamtplanung umfasst insbesondere Grundleistungen und Besondere Leistungen der Leistungsbilder Objektplanung Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, Objektplanung Verkehrsanlagen sowie Technische Ausrüstung. Hinzu kommen Beratungsleistungen, wie Vermessungsleistungen, Analytik , Baustoffuntersuchungen inklusive Abfallkonzept etc. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf die Ausschreibungsunterlagen, insbesondere die Kurzbeschreibung, die Aufgabenbeschreibung, die Leistungsbeschreibungen mit den Teilleistungen sowie den Planervertrag verwiesen. Die Planungsleistungen umfassen sämtliche Leistungsphasen von der Grundlagenermittlung bis zur Objektbetreuung, wobei die Beauftragung und Leistungserbringung stufenweise erfolgt. Die Stufe 1 reicht von der Grundlagenermittlung bis zur Vorplanung {LP 1 bis 2), die Stufe 2 erfasst die Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung (LP 3 und 4), die Stufe 3 beinhaltet die Ausführungsplanung bis zum Mitwirken bei der Vergabe {LP 5 bis 7) und die Stufe 4 betrifft die Bauoberleitung mit örtlicher Bauüberwachung sowie die Objektbetreuung {LP 8 und 9) jeweils mit den verschiedenen Besonderen Leistungen und Beratungsleistungen
Beschreibung des Loses
Das Bauwerk 0230, Straßenüberführung Meckenheimer Straße (K7) in Ludwigshafen / Rhein ist aufgrund von Schäden an der Brückenkonstruktion grundhaft instandzusetzen. Das Bauwerk führt über die Gleise der Deutschen Bahn (DB-Strecke HOM-LU) sowie über die Wöllnerstraße. Es schließt direkt an den Wöllnerkreisel an und hat eine direkte Anbindung zur B44. Ausschreibungsgegenstand sind Planungsleistungen zur integrierten Gesamtplanung. Die integrierte Gesamtplanung umfasst insbesondere Grundleistungen und Besondere Leistungen der Leistungsbilder Objektplanung Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, Objektplanung Verkehrsanlagen sowie Technische Ausrüstung. Hinzu kommen Beratungsleistungen, wie Vermessungsleistungen, Analytik , Baustoffuntersuchungen inklusive Abfallkonzept etc. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf die Ausschreibungsunterlagen, insbesondere die Kurzbeschreibung, die Aufgabenbeschreibung, die Leistungsbeschreibungen mit den Teilleistungen sowie den Planervertrag verwiesen. Die Planungsleistungen umfassen sämtliche Leistungsphasen von der Grundlagenermittlung bis zur Objektbetreuung, wobei die Beauftragung und Leistungserbringung stufenweise erfolgt. Die Stufe 1 reicht von der Grundlagenermittlung bis zur Vorplanung {LP 1 bis 2), die Stufe 2 erfasst die Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung (LP 3 und 4), die Stufe 3 beinhaltet die Ausführungsplanung bis zum Mitwirken bei der Vergabe {LP 5 bis 7) und die Stufe 4 betrifft die Bauoberleitung mit örtlicher Bauüberwachung sowie die Objektbetreuung {LP 8 und 9) jeweils mit den verschiedenen Besonderen Leistungen und Beratungsleistungen
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Integrierte ProjektorganisationDas Kriterium umfasst zwei Unterkriterien, die mit 10% bzw. 25% gewichtet sind. Die Gesamtgewichtung beträgt danach 35%. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf das Dokument Zuschlagskriterien verwiesen, das den Ausschreibungsunterlagen beiliegt
- Qualität
- Personaleinsatz / Planung der DB AbstimmungDas Kriterium umfasst zwei Unterkriterien, die mit je 12,5% gewichtet sind. Die Gesamtgewichtung beträgt danach 25%. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf das Dokument Zuschlagskriterien verwiesen, das den Ausschreibungsunterlagen beiliegt
- Preis
- Honorarangebot
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen / Nachweise vorzulegen 1. Nachweis, dass der Bewerber zur Führung der Bezeichnung "Beratende lngenieurin / Beratender Ingenieur" berechtigt ist durch Vorlage des Eintragungsnachweises in die Liste der Beratenden Ingenieurinnen und Beratenden Ingenieu … ganz lesenkürzer
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen / Nachweise vorzulegen 1. Nachweis, dass der Bewerber zur Führung der Bezeichnung "Beratende lngenieurin / Beratender Ingenieur" berechtigt ist durch Vorlage des Eintragungsnachweises in die Liste der Beratenden Ingenieurinnen und Beratenden Ingenieure eines Bundeslandes der Bundesrepublik Deutschland oder einer entsprechenden Bescheinigung der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz über die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung "Beratende Ingenieurin/ Beratender Ingenieur" gemäß §§ 7 ff lngKaG Rh.-Pf.. Ist der Bewerber eine juristische Person, ist er nur teilnahmeberechtigt, wenn er für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Angehörigen des Berufes "Beratende Ingenieurin / Beratender Ingenieur" benennt und dessen Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung durch Vorlage des Eintragungsnachweises in die Liste der Beratenden Ingenieurinnen und Beratenden Ingenieure oder eine entsprechende Bescheinigung der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz gemäß §§ 7 ff lngKaG Rh.-Pf. nachweist. 2. Nachweis - zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt "Eigenerklärung zu möglichen Ausschlussgründen", dass dem Bewerber keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB bekannt sind. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.- Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen / Nachweise vorzulegen: 1. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung durch Vorlage der Kopie einer aktuellen Versicherungsbescheinigung -Geforderte Mindeststandards: Die vorzulegende Versicherungsbescheinigung muss eine Mindest-Deckungssumme für … ganz lesenkürzer
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen / Nachweise vorzulegen: 1. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung durch Vorlage der Kopie einer aktuellen Versicherungsbescheinigung -Geforderte Mindeststandards: Die vorzulegende Versicherungsbescheinigung muss eine Mindest-Deckungssumme für Personen- sowie für Sach- und Vermögensschäden über € 3,0 Mio. pro Versicherungsfall ausweisen. Die Mindest-Deckungssumme muss mindestens zweifach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis gemäß Ziffer 1 von jedem Bewerbergemeinschaftsmitglied gesondert zu erbringen mit der Maßgabe, dass es genügt, wenn die Addition der nachgewiesenen und mindestens zweifach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehenden Mindest-Deckungssummen der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die geforderte Mindest-Deckungssumme von € 3,0 Mio. erreichen 2. Formblatt "Eigenerklärung zu Umsatz und Mitarbeiterzahl"- Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen / Nachweise vorzulegen: 1. Nachweis - zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt "Referenzleistung des Bewerbers" - zu bereits abgeschlossenen oder noch laufenden Referenzen, deren Planungsanforderungen mit den zu vergebenden Leistungen vergleichba … ganz lesenkürzer
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen / Nachweise vorzulegen: 1. Nachweis - zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt "Referenzleistung des Bewerbers" - zu bereits abgeschlossenen oder noch laufenden Referenzen, deren Planungsanforderungen mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Vom Bewerber ist für jede Referenz das Formblatt "Referenzleistung des Bewerbers" gesondert auszufüllen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Bei Bewerbergemeinschaften muss die Referenz nicht durch alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, sondern durch mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft erbracht worden sein. Die Referenzen müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen: 1. Die Referenzen dürfen nicht vor dem 01.01.2018 abgeschlossen worden sein. Sofern die Referenzen aktuell noch nicht abgeschlossen sind, müssen die Leistungen mindestens bis zum Beginn der Leistungsphase 8 fortgeschritten sein. 2. Es müssen mindestens zwei Referenzen eingereicht werden, die mindestens die Leistungsphasen 1 bis 8 des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke gemäß § 43 Abs. 1 HOAI und die Leistungsphasen 1 bis 6 der Tragwerksplanung gemäß § 51 Abs. 1 HOAI umfassten und die Planung eines Brückenbauwerks zum Gegenstand hatten.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 48 Monate
- Verlängerung
- Wegen der Einzelheiten wird auf den Entwurf des Planervertrages verwiesen, der den Ausschreibungsunterlagen beiliegt. Ergänzend gelten die gesetzlichen Regelungen, insbesondere die Bestimmungen nach §§ 650b,q BGB.
- Optionen
- Der Auftrag kann verlängert werden. Die Laufzeit ist lediglich ein grob geschätzer Wert, der zudem nur die Leistungsphasen 1 bis 8 erfasst. Ungeachtet dessen gilt, dass sich die Laufzeit nach der Fertigstellung der vertraglichen Leistungen richtet.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- auftragsboerse.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 3 Monate
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Es gelten die Ausführungsbedingungen gemäß§ 128 Abs. 1 GWB. Wegen weiterer Ausführungsbedingungen wird auf die Ausschreibungsunterlagen verwiesen.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf§ 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein … ganz lesenkürzer
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf§ 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach§ 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen , vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach§ 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter gelten die§§ 134, 135 GWB.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, Überschreitet die Zahl der geeigneten Bewerber die geplante Höchstzahl von 5 Bewerbern, erfolgt die Auswahl der Bewerber anhand folgender objektiven Kriterien: a) Anzahl der wertungsfähigen Referenzen: Die wertungsfähigen Referenzen werden zunächst unter Ber … ganz lesenkürzer
#Besonders auch geeignet für:freelance#, Überschreitet die Zahl der geeigneten Bewerber die geplante Höchstzahl von 5 Bewerbern, erfolgt die Auswahl der Bewerber anhand folgender objektiven Kriterien: a) Anzahl der wertungsfähigen Referenzen: Die wertungsfähigen Referenzen werden zunächst unter Berücksichtigung der Anzahl gewertet. Ein Bewerber mit 3 bis 4 wertungsfähigen Referenzen erhält 5 Punkte, ein Bewerber mit 5 oder mehr wertungsfähigen Referenzen erhält 10 Punkte. Die maximal zu erzielende Punktzahl bei den Auswahlkriterien lit a) liegt danach bei 10 Punkten. b) Qualitative Projektmerkmale der Referenzen: Die wertungsfähigen Referenzen werden außerdem unter Berücksichtigung der nachfolgenden qualitativen Projektmerkmale bewertet. Dabei wird jede Referenz gesondert gewertet und sodann anschließend der Durchschnittswert der vom Bewerber eingereichten, wertungsfähigen Referenzen anhand der erzielten Gesamtsumme dividiert durch die Anzahl der wertungsfähigen Referenzen ermittelt. Bei der rechnerischen Ermittlung des Durchschnittswertes erfolgt eine kaufmännische Rundung auf 2 Dezimalstellen. Der ermittelte Durchschnittswert wird anschließend mit dem Faktor 2 multipliziert. Die maximal erzielbare Punktzahl bei den Auswahlkriterien lit b) liegt bei 30 Punkten. Die qualitativen Projektmerkmale, die jeweils für sich betrachtet und mit den angegebenen Punkten gewertet werden, lauten wie folgt: Planungsgegenstand: Die Referenzleistung betraf die Planung eines Brückenbauwerks, das in die Hono-rarzone III oder höher gemäß § 44 Abs. 4, 5 i.V.m. Anlage 12.2 der HOAI einzuord-nen war und das zudem Bahngleise der DB Netz AG oder vergleichbarer Eisen-bahninfrastrukturunternehmen überquerte: 3 Punkte Planungsleistungen: Die im Rahmen der Referenzleistung erbrachten Planungsleistungen - erfassten zusätzlich Grundleistungen des Leistungsbildes Objekt- planung Verkehrsanlagen gemäß § 47 HOAI oder Grundleistungen der Fachplanung Technisches Ausrüstung gemäß § 55 HOAI 4 Punkte -hatten als Besondere Leistung die örtliche Bauüberwachung zum Gegenstand 4 Punkte -beinhalteten als Besondere Leistung die Planung des Abstimmungs-, Anzeige- und Anmeldeprozesses (Sperrpausenanmeldungen etc.) mit der Deutschen Bahn (DB Netz AG / Deutsche Bahn AG) 4 Punkte Die fünf Bewerber mit der höchsten Gesamtpunktzahl aus den Auswahlkriterien gemäß lit. (a) und (b) werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sollte auch nach Anwendung der vorgenannten Auswahlkriterien die Höchstzahl überschritten werden, weil Bewerber dieselbe Punktzahl aufweisen, entscheidet die höhere Anzahl der eingereichten wertungsfähigen Referenzen und bei gleicher Anzahl die größere Aktualität der Referenzen. Falls auch nach Anwendung dieser objektiven Auswahlkriterien die Höchstzahl weiterhin überschritten wird, weil Bewerber dieselbe Punktzahl, dieselbe Anzahl an Referenzen mit derselben Aktualität aufweisen, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl zwischen den betroffenen Bewerbern durch Los gemäß § 75 Abs. 6 VgV zu treffen. Sofern die Zahl geeigneter Bewerber unter der bekannt gemachten Mindestzahl von drei Bewerbern liegt, kann der Auftraggeber das Vergabeverfahren nach § 51 Abs. 3 Satz 2 VgV fortführen, indem er den oder die Bewerber einlädt, die über die geforderte Eignung verfügen. Alternativ kann der Auftraggeber das Vergabeverfahren wegen Unterschreitung der Mindestzahl von drei geeigneten Bewerbern aber auch gemäß § 63 VgV aufheben und gegebenenfalls ein neues Vergabeverfahren durchführen. Für den Fall, dass der bezuschlagte Bieter vor vollständiger Leistungserbringung wegen Kündigung, Insolvenz oder aus einem anderen Grunde ausgewechselt werden muss, behält sich der Auftraggeber vor, den übrigen Bietern, die ein wertungsfähiges Angbot im durchgeführten Verhandlungsverfahren abgegeben hatten, in der Reihenfolge der Wertungsergebnisse unter Zugrundelegung der damaligen Angebote den Auftrag anzutragen Zusätzl …- Hinweis
Die Ausschreibung erfolgt im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Hierbei handelt es sich um ein zweistufiges Verfahren. Der Teilnahmewettbewerb dient der Auswahl der Bewerber, die vom Auftraggeber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Auswahl erfolgt anhand der in dieser Auftragsbek … ganz lesenkürzer
Die Ausschreibung erfolgt im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Hierbei handelt es sich um ein zweistufiges Verfahren. Der Teilnahmewettbewerb dient der Auswahl der Bewerber, die vom Auftraggeber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Auswahl erfolgt anhand der in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Auswahl- und Eignungskriterien und der von den Bietern eingereichten Teilnahmeunterlagen. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs erfolgt mit den ausgewählten Bewerbern das Verhandlungsverfahren. Das Verhandlungsverfahren besteht aus der Einreichung des Erst-Angebotes, mindestens eines Bieter- und Verhandlungsgespräches sowie der endgültigen Angebotsabgabe. Die Angebotsprüfung und Wertung erfolgt anhand der geforderten Nachweise und Erklärungen, den eingereichten Angebotsunterlagen sowie den bekanntgemachten Zuschlagskriterien. Für das Zuschlagskriterium Preis (= Wertungskriterium A) ist das Honorarangebot gemäß dem endgültigen Angebot maßgebend , die Bewertung der qualitativen Zuschlagskriterien B bis C erfolgt anhand der mit den Erst-Angeboten gemachten Angaben nebst den Erläuterungen und Erörterungen im Bieter- und Verhandlungsgespräch. Für die im Zuge der (Erst-)Angebotsabgabe zu bearbeitenden Planungsaufgaben gemäß Zuschlagskriterien Bund C nebst Unterkriterien erhalten die Bieter, die ein wertungsfähiges (Erst-}Angebot abgeben, eine pauschale Entschädigung. Dem bezugschlagten Bieter wird neben dem vereinbarten Honorar eine gesonderte Entschädigung nicht gewährt; d.h. die Entschädigung wird auf das Honorar angerechnet. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf den Verfahrensbrief verwiesen
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Rheinuferstraße 9, 67061 Ludwigshafen
- Website
- ludwigshafen.de
- Kontakt
- zentralevergabestelle@
ludwigshafen.de
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Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Brämer & Reihsner PartG mbB9 Zuschläge
- Ingenieurgesellschaft Dr. Siekmann + Partner mbH8 Zuschläge
- FISCHER TEAMPLAN Ingenieurbüro GmbH7 Zuschläge
- Björnsen Beratende Ingenieure GmbH6 Zuschläge
- HTP Ingenieur GmbH & Co.KG6 Zuschläge
- Alhäuser + König Ingenieurbüro GmbH5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e1518a09-f52d-4fb4-95c1-73978433deea.