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„Integrationszentum - Anlaufstelle und Beratungsangebot“ - Maßnahmen zur Heranführung an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt von erwerbsfähigen Hilfebedürftigen im Leistungsbezug nach dem SGB II, AsylbLG oder SGB VIII sowie der stillen Reserve

Kreisausschuss des Hochtaunuskreises. · Bad Homburg vor der Höhe, Hessen

Aktenzeichen 10.30.50-029/2024veröffentlicht 21.02.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 956 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Hessen.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Hessen (156 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahre01.06.2024 – 31.05.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 95 Tage (34 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (16 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 33 Monaten
  2. Angebotsfrist 13:00 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 31 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 13:00 Uhr
    vor 31 Monaten
  4. Bindefrist endet
    41 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 30 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.05.2026
    vor 29 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Benachteiligte Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund werden oft früh mit einer Vielzahl von Problemen konfrontiert, die über eine fehlende berufliche Orientierung hinausgehen. Das Integrationszentrum soll eine Anlaufstelle und ein Beratungsangebot für diese benachteiligten Jugendlichen und deren Familien sein. Im Fokus der Maßnahme stehen junge Menschen mit und ohne Migrationshintergrund mit einem Wohnsitz im Hochtaunuskreis, die eine Ausbildung aufnehmen möchten. Weiterführend kann das jeweilige soziale Umfeld der Jugendlichen ebenfalls zum Bestandteil der Zielgruppe werden. Die Angebote des Integrationszentrums werden die Teilhabechancen von benachteiligten Jugendlichen im Hochtaunuskreis gefördert. Der Maßnahmenzeitraum beläuft sich auf den 01.06.2024 bis zum 31.05.2026. Eine Verlängerungsoption ist nicht vorgesehen. Das Integrationszentrum ist mindestens halbtags geöffnet und steht den Teilnehmern zur Beratung zur Verfügung. Dabei sind auf die Arbeitswoche gesehen Öffnungszeiten am Vor- und Nachmittag sicherzustellen. Die Teilnehmer sind durch den Auftragnehmer selbst zu generieren. Der Sozialraum ist dabei in den Blick zu nehmen. Der feste Durchführungsort muss sich an einem Ort in den Kommunen Bad Homburg v. d. H., Oberursel (Taunus), Steinbach oder Friedrichsdorf befinden. Der Auftragnehmer hat Maßnahmenräumlichkeiten einzurichten, welche in angemessener Zeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln aufgesucht werden können. Die Gehzeit vom/zum öffentlichen Verkehrsmittel soll 10 Minuten nicht überschreiten. Ebenfalls ist vom Träger eine Möglichkeit bereitzustellen das Beratungsangebot auch als mobiles Angebot vor allem im Usinger Land anzubieten, sowie als initiales Angebot in Kooperation mit Sprachkursträgern im jeweiligen Sprachkurs. Beides wäre gut umzusetzen mit einem Bus oder ähnlichem Fahrzeug. Die Ausgestaltung und Ideenentwicklung hierzu obliegt dem Bieter im Konzept.

Für die Durchführung der Maßnahme sind die erforderlichen Räumlichkeiten in ausreichender Zahl, Größe und Ausstattung durch den Auftragnehmer bereit zu stellen. Hierzu gehören der Beratungsraum und sanitäre Anlagen. Der Beratungsraum muss Platz bieten für zwei Mitarbeiter mit einer jeweiligen Möglichkeit einen Kunden zu beraten. Dabei muss der Schutz der persönlichen Daten gewährleistet sein. Diese Regelungen betreffen nicht den mobilen Beratungsstandort. Die Personalkonzeption muss insgesamt – im Hinblick auf die Anzahl, das jeweilige Qualifikationsprofil und die Arbeitszeiten der zum Einsatz kommenden Mitarbeiter – erkennen lassen, dass sie auf die Inhalte und Zielsetzungen der Maßnahme abgestimmt ist. Die Anzahl des eingesetzten Beratungspersonals wird beschränkt auf zwei Halbtagsstellen, die nicht von einer Person beide ausgefüllt werden dürfen, um den Vertretungsfall zu gewährleisten.

Beschreibung des Loses

„Integrationszentum - Anlaufstelle und Beratungsangebot“ - Maßnahmen zur Heranführung an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt von erwerbsfähigen Hilfebedürftigen im Leistungsbezug nach dem SGB II, AsylbLG oder SGB VIII sowie der stillen Reserve. Laufzeit 01.06.2024 bis 31.05.2026.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt (bestes Preis-Leistungs-Verhältnis) – für dessen Ermittlung wird auf den Preis (30% der Gesamtpunktzahl) und qualitative Aspekte (70% der Gesamtpunktzahl) abgestellt. Zur Feststellung des bestplatzierten Anbieters wird dessen Angebotspreis und Konzept anhand einer Bewertungsmatrix (Anlage II) analysiert. Insgesamt können 450 Punkte erzielt werden. Das preisgünstigste Angebot wird dabei mit 450 Punkten bewertet, die zu 30 % in das Endergebnis einfließen. Das Konzept wird mit bis zu 450 Punkten bewertet und fließt zu 70 % in das Endergebnis ein.
Qualität
Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt (bestes Preis-Leistungs-Verhältnis) – für dessen Ermittlung wird auf den Preis (30% der Gesamtpunktzahl) und qualitative Aspekte (70% der Gesamtpunktzahl) abgestellt. Zur Feststellung des bestplatzierten Anbieters wird dessen Angebotspreis und Konzept anhand einer Bewertungsmatrix (Anlage II) analysiert. Insgesamt können 450 Punkte erzielt werden. Das preisgünstigste Angebot wird dabei mit 450 Punkten bewertet, die zu 30 % in das Endergebnis einfließen. Das Konzept wird mit bis zu 450 Punkten bewertet und fließt zu 70 % in das Endergebnis ein.

Eignung4 von 4 angegeben

Kriterium
Zertifizierung nach der AZAV von einer sog. Fachkundigen Stelle. Zusätzlich muss der Bieter, der den Auftrag für die Maßnahme erhält, die zwingend notwendige Trägerzulassung für Gruppenmaßnahmen gem. §§ 176 ff Drittes Sozialgesetzbuch/Arbeitsförderung (SGB III) i. V. mit der Akkreditierungs- und Zul … ganz lesenZertifizierung nach der AZAV von einer sog. Fachkundigen Stelle. Zusätzlich muss der Bieter, der den Auftrag für die Maßnahme erhält, die zwingend notwendige Trägerzulassung für Gruppenmaßnahmen gem. §§ 176 ff Drittes Sozialgesetzbuch/Arbeitsförderung (SGB III) i. V. mit der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) dem Auftraggeber schriftlich nachweisen bzw. durch die Bestätigung der entsprechenden Beantragung nachweisen, dass er bis zum Maßnahme-Start darüber verfügen wird. Nur auf gesonderte Anforderung des Auftraggebers sind vom Bewerber bzw. Bieter innerhalb einer Frist von 5 Werktagen folgende Unterlagen/Nachweise vorzulegen: • Eintrag im Berufs-, Handels- oder Gewerbezentralregister und/oder in einem gerichtlichen Register. • Bescheinigung über die Einhaltung der Verpflichtung zur Zahlung von Sozialbeiträgen, Steuern und Abgaben. • Bescheinigung der Berufsgenossenschaft. • Bankauskünfte, Bankerklärungen. • Bilanzen oder Bilanzauszüge der letzten drei Jahre, falls deren Veröffentlichung nach dem Recht des Landes, bzw. des Mitgliedsstaates indem der Bieter ansässig ist, vorgeschrieben ist. • Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens der letzten drei Geschäftsjahre sowie den Umsatz bezüglich der Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe sind, der letzten zwei Geschäftsjahre. • Eine Liste der wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen, die dem Gegenstand dieser Ausschreibung vergleichbar sind, mit Angabe der Auftrags-summe, Vertragslaufzeit und Ansprechpartner (Referenzliste, besonders mit Behörden). Die Referenzgeber müssen bereit sein, etwaige Rückfragen der Vergabestelle zu beantworten. • Angaben über die berufliche Befähigung des für die Umsetzung des Angebotes eingesetzten Personals, wobei vor allem die Größe des Unternehmens (insbesondere Service- / Wartungsstützpunkte), die Anzahl der Mitarbeiter und deren Qualifikation von Interesse sind • Beschreibung der technischen Ausrüstung und der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität. • Kurzvorstellung des Unternehmens und Organigramm • Kostenkalkulation der Maßnahme nach § 16 HVTG.
Kriterium
• Nachweis der Leistungsfähigkeit/ Eignungsnachweis (Anlage III-5) inkl. o Nachweise für Unfall- und Haftpflichtversicherung des Bieters mit einer Deckungssumme von 5 Millionen Euro, o Nachweis der Rechtsform des Bieters, o Nachweis der Maßnahmenräumlichkeiten (Anschrift) soweit bereits bekannt. F … ganz lesen• Nachweis der Leistungsfähigkeit/ Eignungsnachweis (Anlage III-5) inkl. o Nachweise für Unfall- und Haftpflichtversicherung des Bieters mit einer Deckungssumme von 5 Millionen Euro, o Nachweis der Rechtsform des Bieters, o Nachweis der Maßnahmenräumlichkeiten (Anschrift) soweit bereits bekannt. Falls die Vorlage einzelner Nachweise von einer Auftragsvergabe abhängig ist, bitten wir, dies im Angebot zu vermerken; deren Vorlage ist dann im Falle einer Auftragser-teilung nachzuholen. Nur auf gesonderte Anforderung des Auftraggebers sind vom Bewerber bzw. Bieter innerhalb einer Frist von 5 Werktagen folgende Unterlagen/Nachweise vorzulegen: • Eintrag im Berufs-, Handels- oder Gewerbezentralregister und/oder in einem gerichtlichen Register. • Bescheinigung über die Einhaltung der Verpflichtung zur Zahlung von Sozialbeiträgen, Steuern und Abgaben. • Bescheinigung der Berufsgenossenschaft. • Bankauskünfte, Bankerklärungen. • Bilanzen oder Bilanzauszüge der letzten drei Jahre, falls deren Veröffentlichung nach dem Recht des Landes, bzw. des Mitgliedsstaates indem der Bieter ansässig ist, vorgeschrieben ist. • Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens der letzten drei Geschäftsjahre sowie den Umsatz bezüglich der Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe sind, der letzten zwei Geschäftsjahre. • Eine Liste der wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen, die dem Gegenstand dieser Ausschreibung vergleichbar sind, mit Angabe der Auftrags-summe, Vertragslaufzeit und Ansprechpartner (Referenzliste, besonders mit Behörden). Die Referenzgeber müssen bereit sein, etwaige Rückfragen der Vergabestelle zu beantworten. • Angaben über die berufliche Befähigung des für die Umsetzung des Angebotes eingesetzten Personals, wobei vor allem die Größe des Unternehmens (insbesondere Service- / Wartungsstützpunkte), die Anzahl der Mitarbeiter und deren Qualifikation von Interesse sind • Beschreibung der technischen Ausrüstung und der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität. • Kurzvorstellung des Unternehmens und Organigramm • Kostenkalkulation der Maßnahme nach § 16 HVTG.
Kriterium
Bieter-Konzept Mit dem Angebot ist zusätzlich einzureichen: Bieter-Konzept zur Maßnahme-Durchführung. Hinweis zum Bieter-Konzept: Der Bieter hat für die Maßnahme ein schriftlich ausgearbeitetes, detailliertes und aktuelles Durchführungskonzept zu erstellen. Der Umfang ist auf maximal 30 Seiten bei … ganz lesenBieter-Konzept Mit dem Angebot ist zusätzlich einzureichen: Bieter-Konzept zur Maßnahme-Durchführung. Hinweis zum Bieter-Konzept: Der Bieter hat für die Maßnahme ein schriftlich ausgearbeitetes, detailliertes und aktuelles Durchführungskonzept zu erstellen. Der Umfang ist auf maximal 30 Seiten bei einer lesbaren Schriftart und -größe (z. B. Schriftart Arial, Schrift-grad 11, Zeilenabstand min. 1,0, DIN 5008 dient als Orientierung) zu beschränken. Überschreitungen des Umfangs von 30 Seiten von mehr als 25% (inklusive erläuternder und inhaltlich relevanter Anhänge) oder grobe Abweichungen an den Formatie-rungsvorgaben, die offensichtlich nur der Einhaltung der Seitenvorgabe dienen, führen zu einem Ausschluss des Angebots. In diesem Durchführungskonzept ist schlüssig auf alle in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Punkte, entsprechend der vorgegebenen Gliederung in der Bewertungsmatrix, einzugehen. Insbesondere soll das Konzept konkret beschreiben, wie die aufgeführten Inhalte umgesetzt und die geforderten Ziele erreicht werden und welche Arbeitsfelder für die Teilnehmer konkret angeboten werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.06.2024
Vertragsende
31.05.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
41 Tage
Angebotsöffnung
26.03.2024, 13:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung3 von 5 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe Leistungsbeschreibung.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Siehe § 160 Abs. 3 GWB.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Der Bewerber/Bieter gibt die „Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestent-lohnung bei öffentlichen Aufträgen“ nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuege-setz (HVTG) vom 12.07.2021 (GVBl. S. 338) ab. Der Bewerber/Bieter gibt zudem die Eigenerklärung betreffend Verordnung (EU) Nr. 833/201 … ganz lesenDer Bewerber/Bieter gibt die „Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestent-lohnung bei öffentlichen Aufträgen“ nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuege-setz (HVTG) vom 12.07.2021 (GVBl. S. 338) ab. Der Bewerber/Bieter gibt zudem die Eigenerklärung betreffend Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates vom 31.07.2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, zuletzt geändert durch Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08.04.2022, ab. Die Erklärungen befinden sich in Anlage III-4 sowie III-10 und sind in Textform (§ 126b BGB) zu leisten. Mit dem Angebot ist zusätzlich einzureichen: Bieter-Konzept zur Maßnahme-Durchführung. Hinweis zum Bieter-Konzept: Der Bieter hat für die Maßnahme ein schriftlich ausgearbeitetes, detailliertes und aktuelles Durchführungskonzept zu erstellen. Der Umfang ist auf maximal 30 Seiten bei einer lesbaren Schriftart und -größe (z. B. Schriftart Arial, Schrift-grad 11, Zeilenabstand min. 1,0, DIN 5008 dient als Orientierung) zu beschränken. Überschreitungen des Umfangs von 30 Seiten von mehr als 25% (inklusive erläuternder und inhaltlich relevanter Anhänge) oder grobe Abweichungen an den Formatie-rungsvorgaben, die offensichtlich nur der Einhaltung der Seitenvorgabe dienen, führen zu einem Ausschluss des Angebots. In diesem Durchführungskonzept ist schlüssig auf alle in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Punkte, entsprechend der vorgegebenen Gliederung in der Bewertungsmatrix, einzugehen. Insbesondere soll das Konzept konkret beschreiben, wie die aufgeführten Inhalte umgesetzt und die geforderten Ziele erreicht werden und welche Arbeitsfelder für die Teilnehmer konkret angeboten werden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Ludwig-Erhard-Anlage 1-5, 61352 Bad Homburg vor der Höhe
Kontakt
zentrale-vergabestelle@hochtaunuskreis.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 800 (Allgemeine und berufliche Bildung) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

65vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (74 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 7 Meldungen plausibel angegeben

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 26.03.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4c879f83-17b9-4f4f-993b-d2bb18912c61.