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Frist abgelaufennationalBauPlanung

Instandsetzung der landseitigen Böschung durch Einbau von Kaninchengitter im Bereich des Schwarzach Damm Ost

Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Donau MDK · Regensburg

Aktenzeichen 2024-811-000084veröffentlicht 04.09.2024BauleistungenÖffentliche Ausschreibung

Angebotsfristseit 780 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Regensburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Obergrenze: Nationales Verfahren für Bauleistungen: Der Gesamtwert liegt in der Regel unter dem EU-Schwellenwert von 5.404.000 € netto. Ausnahme: kleine Lose eines EU-weiten Auftrags.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 128 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 26 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe-online.de
    vor 26 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Im Bereich nördlich der Stahltrogbrücke Schwarzach befinden sich über die gesamte landseitige Dammhöhe Ein- und Ausgänge von Kaninchenbauten. Dazwischen befindet sich ein Auflastfilter. Auf dessen Höhe sind Scharlöcher und Fahrspuren des Mähgeräts deutlich zu erkennen. Auch hier sind allerdings im oberen Böschungsdrittel Ein- und Ausgänge der Bauten vorhanden. Teilweise sind im oberen Böschungsdrittel schon Absackungen zu erkennen. Dies lässt darauf schließen, dass die Tunnel großflächig miteinander verbunden sind. Im unteren Fußdrittel ist ein Drainageprisma und eine Filterrigole vorhanden, auch hier sind Ein- und Ausgänge zu erkennen, was vermuten lässt, dass sich zu viel Oberboden abgesetzt hat oder dass das Drainageprisma durchörtert wurde. Bei der geplanten Maßnahme ist Drahtgitter im landseitigen Dammbereich (MDK-km 78,34 - 79,03) einzubauen. Dazu ist von der vorhandenen Böschung ca. 15 - 20 cm Oberboden abzutragen. Es ist darauf zu achten, dass der Auflastfilter, das Drainageprisma und die Filterrigole nicht beschädigt werden. Auf die so entstandene Fläche ist das Drahtgitter zu verlegen. Das Gitter ist an die Bankette des Betriebsweges auf der Dammschulter anzuschließen und bis zum Dammfuß zu verlegen. Es ist ein Drahtgitter mit 4 mm Stabdurchmesser und einer Maschenweite von 40 x 40 mm als Kaninchenschutz einzubauen. Anschließend wird der zuvor abgetragene Oberboden wieder auf das Gitter aufgetragen und eine Rasenansaat ist durchzuführen. Es ist im Baukonzept zu beschreiben, wie das Gitter in der Lage gesichert wird.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1a28a728-d544-4181-a96b-a7ec90ab094e.