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Installation und 15- jähriger Betrieb einer Schul-Heizungsanlage

Stadt Castrop-Rauxel · Castrop-Rauxel, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 60-2024-5veröffentlicht 14.06.2024LieferleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 872 Tagen abgelaufen

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Geplant · Neuausschreibung möglich

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in 155 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

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Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
2,1 Mio. €
Laufzeit
183 Monate08.07.2024 – 30.09.2039
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 86 Tage (29 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (58 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 29 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.09.2039
    vor 28 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

'-Erstellung einer Heizungsanlage für die Neue Gesamtschule Ickern -Instandhaltung, Wartung und Betrieb der Wärmeerzeugungsanlage sowie Wärmebereitstellung im Rahmen eines 15-jährigen Wärmelieferungsvertrages Bauausführung vom 08.07.2024 bis 30.09.2024 Wärmelieferung vom 01.10.2024 - 30.09.2039 Die für die Wärmeerzeugungsanlage und für die Versorgung maßgeblichen Dimensionierungs-parameter bzw. Betriebsparameter sind: - Installierte Gesamt-Wärmeleistung: 750 kW - Wärmemengenbedarf in MWh/a: ca. ~ 700 MWh - Deckungsanteil der Luft-Wasser Wärmepumpenanlage: mind. 40 %

Beschreibung des Loses

Ziel der Ausschreibung ist die Versorgung der "Neue Gesamtschule Ickern" mit Wärme durch den Auftragnehmer mit geringen Umweltbelastungen und hoher Versorgungssicherheit bei gleichzeitig geringen Energiekosten. Gesucht wird ein Unternehmen, dass die Investition der Heizungsanlage, Instandhaltung, Wartung und Betrieb der Wärmeerzeugungsanlagen im Rahmen eines Wärmelieferungsvertrages übernimmt. Die Leistungen des Contractors sollen dabei auf Seiten des Auftraggebers gegenüber einer Eigenversorgung zu einer Gesamtkostenentlastung führen und der derzeit gültigen Wärmelieferverordnung entsprechen. Die vorhandene Heizungsanlage einschließlich des Verteilers ist vom neuen Contractor zurückzubauen und zu entsorgen. Es darf hierbei zu keiner Unterbrechung der Beheizung in der Heizperiode führen. Die Durchgängigkeit der Warmwasserbereitung in der Sporthalle ist ganzjährig zu gewährleisten. Gegebenenfalls ist hierzu vom Contactor eine mobile Heizung aufzustellen. Die Bauausführung soll mit Beginn der NRW-Sommerferien erfolgen (08.07.2023) und zum 30.09.2024 abgeschlossen sein. Weiterhin ist das bestehende ehemalige Hausmeistergebäude an die Heizungsanlage anzubinden. Hierzu ist ein separater Verteilerabgang zu schaffen sowie eine erdverlegte Nahwärmeleitung in den Keller des betreffenden Gebäudes zu verlegen. Es besteht für die Bieter die Möglichkeit, auf der gekennzeichneten Dachfläche eine Photovoltaikanlage zum Betrieb der Wärmepumpenanlage aufzubauen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Gesamtkosten während der VertragslaufzeitRangfolge 1Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Zur Ermittlung des günstigsten Bieters werden die Kosten ohne Preissteigerung während der Vertragslaufzeit (15 Jahre) auf Basis des prognostizierten Wärmemengenbedarfs errechnet. Hierzu ist ein Arbeitspreis sowie ein monatlicher Grundpreis in Anlage 5 der Leistungsbeschreibung einzutragen.
Beschreibung
einziges Zuschlagskriterium ist der Preis

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
08.07.2024
Vertragsende
30.09.2039
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Auftraggeber ist berechtigt, nicht aber verpflichtet, die Contractinganlage nach Ablauf des Vertrages oder bei vorzeitiger Beendigung des Vertragsverhältnisses, gleich aus welchem Grund, gegen Zahlung einer angemessenen Entschädigung zu erwerben. Die Parteien stimmen darin überein, die Angemesse … ganz lesenDer Auftraggeber ist berechtigt, nicht aber verpflichtet, die Contractinganlage nach Ablauf des Vertrages oder bei vorzeitiger Beendigung des Vertragsverhältnisses, gleich aus welchem Grund, gegen Zahlung einer angemessenen Entschädigung zu erwerben. Die Parteien stimmen darin überein, die Angemessenheit der Entschädigung durch einen Gutachter bestimmen zu lassen. Die Kosten des Gutachtens tragen die Parteien jeweils zur Hälfte.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer ist unzulässig, soweit: 1. der Antragssteller den gerügten verstoß gegen Vergabevorschriften im vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von zehn Kalendertagen nach Absendung der Information … ganz lesenDer Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer ist unzulässig, soweit: 1. der Antragssteller den gerügten verstoß gegen Vergabevorschriften im vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von zehn Kalendertagen nach Absendung der Information per Fax oder auf elektronischem Wege bzw. 15 Kalendertagen nach Versendung mit anderen Kommunikationsmitteln gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Der strukturelle Anlagenaufbau im Verantwortungsbereich des Auftragnehmers ist den Anlagenschemata (Anlage 1) im Anhang zu entnehmen. Leistungsgrenzen sind: - Abgänge am Wärmeverteiler Absperrarmaturen hinter Heizungsverteiler, Pumpe und Regelventil im Heizungsvorlauf sowie Absperrarmatur … ganz lesenDer strukturelle Anlagenaufbau im Verantwortungsbereich des Auftragnehmers ist den Anlagenschemata (Anlage 1) im Anhang zu entnehmen. Leistungsgrenzen sind: - Abgänge am Wärmeverteiler Absperrarmaturen hinter Heizungsverteiler, Pumpe und Regelventil im Heizungsvorlauf sowie Absperrarmaturen vor Heizungsverteiler im Heizungsrücklauf - Abrechnungsschnittstelle Wärmezähler vor Wärmeverteiler die genauen Leistungsgrenzen sind in den beigefügten Prinzipschemata dargestellt. Die für die Wärmeerzeugungsanlage und für die Versorgung maßgeblichen Dimensionierungs-parameter bzw. Betriebsparameter sind: - Installierte Gesamt-Wärmeleistung: 750 kW - Wärmemengenbedarf in MWh/a: ca. ~ 700 MWh - Deckungsanteil der Luft-Wasser Wärmepumpenanlage: mind. 40 % Über die Herleitung des Deckungsanteils ist dem Angebot eine Berechnung beizufügen. Bei Einsatz einer Wärmepumpen-Kaskade ist die Leistung auf maximal drei Geräte aufzuteilen. Es besteht für die Bieter die Möglichkeit, auf der gekennzeichneten Dachfläche eine Photovoltaikanlage zum Betrieb der Wärmepumpenanlage aufzubauen. Die Positionierung der Wärmepumpenanlage ist im Lageplan gekennzeichnet. Ebenfalls sind im Lageplan die Wohnhäuser der Umgebung zu erkennen. Hier ist darauf zu achten, dass die Geräuschemissionen der Wärmepumpenanlage die Anwohner nicht belästigt. Hier sind die erhöhten EU-Grenzwerte (-6 dBA) der Ökodesign-Verordnung einzuhalten. Die Wärmepumpen müssen vom Bieter durch eine Zaunanlage (ca. 2,0 m Höhe) gegen Fremdeinwirkungen geschützt werden. Auslegungstemperaturen - Vorlauf: 70°C - Rücklauf: 50°C Eine wirtschaftliche und gleichermaßen ausreichende Dimensionierung der Neuanlage obliegt dem Energiedienstleistungsunternehmen. Der Auftraggeber erklärt, dass für die ausgeschriebenen Objekte bei der bestehenden Anlagenauslegung keinerlei Unterversorgungserscheinungen hinsichtlich einer ausreichenden Belieferung mit Wärme auftreten. Es steht dem Anbieter offen, zur Steigerung der Versorgungssicherheit, die Leistung der Gas-Brennwertanlage auf zwei Wärmeerzeuger aufzuteilen (2 x 50%). Der leere Heizraum ist ausgestattet mit: - einem separat abrechenbaren Stromanschluss - einem Gasanschluss - einem Wasserzu- und -abfluss Der Auftragnehmer hat nach Abschluss der Baumaßnahmen bzw. mit Versorgungsbeginn entsprechende Revisionsunterlagen zur Wärmeerzeugungsanlage und ggf. Wärmeverteilung (bis Liefergrenze) vorzuhalten. Revisionspläne sind im Heizraum auszuhängen. Bei technischen Änderungen während der Laufzeit des Wärmelieferungsvertrages sind die Revisionsunterlagen und -pläne entsprechend zu aktualisieren. Die Wärmeerzeugungsanlage ist an eine Fernüberwachung des Energie-dienstleistungsunternehmens anzuschließen, der Anschluss ist dauerhaft vorzuhalten. Ein ggf. dazu benötigter Telefonanschluss ist seitens des Auftragnehmers bereitzustellen. Sollte eine Fernüberwachungslösung nicht zu realisieren sein, ist vom Bieter darzulegen, was die Gründe für die Nichtrealisierbarkeit sind und wie eine Anlagenüberwachung in adäquater Weise zu realisieren ist; wie die Detektion von Störungen erfolgt, in welcher Weise die Störmeldeübermittlung erfolgt und wie ein zügiger Störungseinsatz ausgelöst wird. Auf Grundlage der zu erbringenden Leistungen ist der Wärmepreis, bestehend aus einem Grundpreis und einem Arbeitspreis je Anlage zu kalkulieren. Bereitschaft: Im Falle von Versorgungsstörungen (auch jede Abweichung von den vertraglichen Betriebsparametern), die dem AN nach Mitteilung durch den AG bekannt werden, oder nach sonstigem Bekanntwerden solcher Störungen, z. B. durch vom AN installierte Überwachungseinrichtungen, wird der AN oder ein von ihm beauftragter Dritter binnen vier Stunden mit der Ursachenfeststellung und Behebung des Mangels beginnen. Sollte bei Versorgungsstörungen der Betrieb innerhalb von 24 Stunden nach Störungsbeginn nicht wieder vertragsgemäß aufgenommen werden können, ist der AN zur Ersatzbeheizung bis zur Behebung der Störung verpflich …
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPSYDGDKMF

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
kein Zuschlag angegeben1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 093 (Elektrizität, Heizung, Sonnen- und Kernenergie) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

188vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (236 Lose mit Angabe)
1,92 Mio. €Zuschlagswert im Median
781.094 € – 5,6 Mio. €mittlere Hälfte, 69 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 18.06.2024 auf 18.04.2024 verschoben
  3. BekanntmachungFrist 18.06.2024

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