Innerstädtische Verbindungen der Kommunen und Internetaccess mit DDoS Absicherung
ekom21 - Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen · Gießen, Hessen
Aktenzeichen ekom21-2026-0004veröffentlicht 06.09.2026erstmals 20.08.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 48 Monate
- Lose
- 3
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 48 Monate
- Lose
- 3Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 3 je Bieter
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Ort der Leistung
- Gießen35398, Landkreis Gießen, Hessen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässighad.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 89 Tage (13 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 7 Angebote je Los (23 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Wertung für die Leistung60 %
- Preis40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 3 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 2 Monaten
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 43 Tagenüber had.de
- Heute
- Bindefrist endetin 23 Tagen66 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
Beschreibung
Die ekom21 - Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen (ekom21) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts nach dem Hessischen Datenverarbeitungsverbundgesetz (DV-VerbundG). In den Bereichen Digitalisierung und eGovernment nimmt die ekom21 eine Vorreiterrolle ein und sorgt mit innovativen Technologien für mehr Effizienz in der Verwaltung und für Fortschritt sowie Bürgerfreundlichkeit. Für diese Endkunden stellt die ekom21 digitale Dienstleistungen in seinen Rechenzentren bereit und bietet Zugang zu verschiedenen Warenkörben im Bereich der IT-Dienstleistungen. Der Auftragnehmer muss für alle Kunden der ekom21 im Bundesland Hessen und deutschlandweit sowie an den Standorten der ekom21 die geforderten Nutzungsprofile der Standortanbindungen bereitstellen können. Ausschreibungsgegenstand sind folgende Lose: - Los 1: Standortvernetzung - Los 2: DDoS-Mitigation-Lösung - Los 3: Satelliteninternet Geplant ist eine Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer je Los abzuschließen.
In einem parallelen Rahmenvertrag bezieht die ekom21 ein Managed SD-WAN von einem Dienstleister als Overlay-Netzwerk. SD-WAN bzw. das Overlay-Netzwerk sind nicht Gegenstand dieser Vergabe.
Gegenstand nach CPV
Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 3 je Bieter
Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Standortvernetzung Der Ausschreibungsgegenstand des Loses 1 umfasst die Standortvernetzung basierend auf einem Carrier-Ethernet-Service. Nähere Informationen siehe Leistungsbeschreibung zur fachspezifische Anforderungen Los 1. Der Höchstwert für dieses Loses ist auf insgesamt 3.000.000,00 Euro (netto) festgelegt. | 48 Monate | – |
| 2 | DDoS-Mitigation-Lösung Der Ausschreibungsgegenstand des Loses 2 umfasst eine DDoS-Mitigation-Lösung. Der AUFTRAGGEBER benötigt eine Lösung zum Schutz gegen volumenbasierte Angriffe wie Denial-of-Service (DoS) oder Distributed-Denial-of-Service (DDoS) in Kombination mit einer redundanten und performanten Internetanbindung auf Basis eines Transit-Services. Die erforderliche Bereitstellung der Übergaberouter (als Leistungsübergabepunkt) sowie das entsprechende Management bzw. die Überwachung der Lösung gehören ebenfalls zum benötigten Leistungsumfang. Nähere Informationen siehe Leistungsbeschreibung zur fachspezifische Anforderungen Los 2. Der Höchstwert für dieses Loses ist auf insgesamt 3.000.000,00 Euro (netto) festgelegt. | 48 Monate | – |
| 3 | Satelliteninternet Der Ausschreibungsgegenstand des Loses 3 umfasst das Satelliteninternet. Der Auftraggeber verfügt heute noch nicht über Standorte, die per Satellit an das öffentliche Internet angebunden sind. Es gibt jedoch von den Endkunden des Auftraggebers Anfragen, die eine entsprechende Ausstattung erfordern. Nähere Informationen siehe Leistungsbeschreibung zur fachspezifische Anforderungen Los 3. Der Höchstwert für dieses Loses ist auf insgesamt 300.000,00 Euro (netto) festgelegt. | 48 Monate | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Wertung für die LeistungKriterienkatalog
- Preis
- Wertungspreis
Eignung10 von 10 angegeben
- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Erklärung zu geeigneten Referenzleistungen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungen die mit Bezug auf die ausgeschriebenen Leistungen Aufschluss über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit geben [Eigenerklärung zu geeigneten Referenzen] mit. Zu jeder Referenz müssen mindestens … ganz lesenkürzer
Erklärung zu geeigneten Referenzleistungen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungen die mit Bezug auf die ausgeschriebenen Leistungen Aufschluss über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit geben [Eigenerklärung zu geeigneten Referenzen] mit. Zu jeder Referenz müssen mindestens folgende Angaben gemacht werden: — Kurzbezeichnung der Referenz, — vollständiger Name einschließlich Postadresse und Kontaktdaten des Auftraggebers (=Referenzauftraggeber), — Auftragswert, — öffentlicher oder privater Auftraggeber, — Leistungszeitraum (Liefer- bzw. Erbringungszeitpunkt), — termingerechter Projektabschluss, — Beschreibung des Leistungsanteils des Ausführenden am Referenzprojekt in Prozent, — Stellung des Ausführenden im Referenzprojekt (Alleinunternehmer, Generalunternehmer, Ressourcengeber, Mitglied einer Bietergemeinschaft, — Anzahl der für den Bewerber im Rahmen des Projektes tätigen Personen. Aus der Beschreibung der Referenz muss klar erkennbar sein, welche Leistungen der Bewerber, was Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder ein Dritter, auf dessen technische und berufliche Leistungsfähigkeit abgestellt wird, selbst durchgeführt hat. Die bloße untergeordnete Mitwirkung bzw. die Überwachung eines Referenzprojekts sind hierbei nicht ausreichend. Die vorzulegenden Referenzen müssen eindeutig demjenigen Unternehmen als Auftragnehmer/ Durchführungsverantwortlichen zugeordnet werden können, der sie zum Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Angebot vorlegt. Die Einreichung einer Bescheinigung des Referenzauftraggebers ist nicht erforderlich. Der Auftraggeber behält sich aber die Überprüfung der gemachten Angaben bei Referenzauftraggebern sowie eigene Ermittlungen vor, deren Ergebnisse Berücksichtigung im Rahmen der Eignungsprüfung berücksichtigt werden. Zu den geforderten Nachweisen werden für alle geforderten Erklärungen Erfassungsformulare zur Verfügung gestellt, die unter Beachtung der Ausfüllhinweise zu verwenden sind. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Mindestanforderungen: Die Referenzprojekte müssen: • innerhalb der letzten fünf Jahre produktiv betrieben worden sein, • eine Mindestvertrags- oder Betriebsdauer von zwölf Monaten aufweisen, • Leistungen für Behörden, öffentliche Auftraggeber, KRITIS-Betreiber oder vergleichbare Organisationen mit verteilten Standorten umfassen, • Managed-Service-Leistungen einschließlich Implementierung, Betrieb, Entstörung und Service-Management beinhaltet haben, • durch den jeweiligen Referenzkunden auf Anfrage bestätigt werden können. Anforderungen an die Referenzen je Los: Los 1: Der Bieter weist durch mindestens drei Referenzprojekte Erfahrungen in der Pla-nung, Implementierung und dem Betrieb von Standortvernetzungslösungen für Organisationen mit mehreren Standorten nach. Jede Referenz muss mindestens 20 vernetzte Standorte umfassen. Die Leistungen müssen den Betrieb eines Weit-verkehrsnetzes (WAN), die Bereitstellung von Leistungsübergabepunkten sowie Service- und Entstörungsleistungen umfasst haben. Los 2: Der Bieter weist durch mindestens drei Referenzprojekte Erfahrungen in der Be-reitstellung und dem Betrieb von DDoS-Schutzdiensten für Internetanbindungen von Organisationen mit erhöhten Anforderungen an Verfügbarkeit und Informa-tionssicherheit nach. Die Referenzprojekte müssen einen dauerhaft betriebenen DDoS-Schutzservice einschließlich Erkennung, Analyse und Einleitung von Ge-genmaßnahmen umfasst haben. Mindestens eine Referenz soll den Schutz einer zentralen Internetanbindung eines öffentlichen Auftraggebers, KRITIS-Betreibers oder einer vergleichbaren Organisation dokumentieren. Los 3: Der Bieter weist durch mindestens drei Referenzprojekte Erfahrungen in der Be-reitstellung und dem Betrieb vo …- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Der AUFTRAGNEHMER DARF NUR solche Fachkräfte einsetzen, die vertrauenswürdig und den gestellten Aufgaben gewachsen sind sowie die notwendigen Fach- und Landeskenntnisse besitzen. Der AUFTRAGNEHMER MUSS sicherstellen, dass die eingesetzten Fachkräfte über die vertraglichen Regelungen zur Informations … ganz lesenkürzer
Der AUFTRAGNEHMER DARF NUR solche Fachkräfte einsetzen, die vertrauenswürdig und den gestellten Aufgaben gewachsen sind sowie die notwendigen Fach- und Landeskenntnisse besitzen. Der AUFTRAGNEHMER MUSS sicherstellen, dass die eingesetzten Fachkräfte über die vertraglichen Regelungen zur Informationssicherheit (siehe Kapitel 2.1) angemessen unterrichtet sind. Die Fachkräfte MÜSSEN mit dem AUFTRAGGEBER in deutscher Sprache (Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für Sprachen mindestens Niveau C1) kommunizieren. Dabei wird zwischen den folgenden Aufgabenbereichen bzw. Qualifikationsstufen der Mitarbeiter unterschieden: • Systemingenieur / Projektleiter • Beispielhafte Tätigkeiten: Projektmanagement, Planung der Gesamtlösung und Service Level Management • Qualifikation: i.d.R. Hochschulabschluss oder Fachabschluss im Bereich Nachrichtentechnik, min. 3 Jahre Berufserfahrung, Erfahrung als Systemingenieur / Projektleiter, Lösungskompetenz in Fachfragestellungen und Teamfähigkeit • Systemspezialist • Beispielhafte Tätigkeiten: Planung und Durchführung der Inbetriebnahme, Systemkonfiguration und Administration sowie Inbetriebnahme der angebotenen Komponenten • Qualifikation: mind. 1-3 Jahre Berufserfahrung, Erfahrung als Systemspezialist für die angebotene Hard- und Software, Lösungskompetenz in Administrationsfragestellungen und Teamfähigkeit • DDoS-Analyst (nur Los 2) • Beispielhafte Tätigkeiten: Analysieren von erkannten oder gemeldeten volumenbasierten Angriffen wie Denial-of-Service (DoS) oder Distributed-Denial-of-Service (DdoS) auf die IP-Netze des AUFTRAGGEBERS • Qualifikation: mind. 3 Jahre Berufserfahrung, Erfahrung als Netzwerkspezialist bei Internet-Service-Providern, Lösungskompetenz in Fachfragestellungen sowie Kommunikations- und Teamfähigkeit- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Eigenerklärung aus der die durchschnittliche jährliche Anzahl der fest angestellten Beschäftigten des Unternehmens in den letzten drei Jahren ersichtlich ist [Eigenerklärung zur Personenkennzahlen]. Mindestanforderungen für Lose 1, 2 und 3: Gesamtbeschäftigtenanzahl von 100 Mitarbeitenden.
- Informationssicherheit
[Eigenerklärung zum Informations-Sicherheits-Managementsystem] Eigenerklärung, aus der ersichtlich ist, welche Maßnahmen zum Informations-Sicherheits-Managementsystem im Unternehmen für die ausschreibungsrelevanten Bereiche angewendet werden (Erfassungsformular - "Erklärung Informations-Sicherheits- … ganz lesenkürzer
[Eigenerklärung zum Informations-Sicherheits-Managementsystem] Eigenerklärung, aus der ersichtlich ist, welche Maßnahmen zum Informations-Sicherheits-Managementsystem im Unternehmen für die ausschreibungsrelevanten Bereiche angewendet werden (Erfassungsformular - "Erklärung Informations-Sicherheits-Managementsystem"). Der AUFTRAGNEHMER MUSS über ein angemessenes, dokumentiertes und implementiertes Informations-Sicherheits-Management-System (ISMS) verfügen, das dem Standard ISO/IEC 27001:2022 (bzw. aktuelle Folgeversionen) oder vergleichbar entspricht. Das ISMS MUSS die zu erbringende Leistung inklusive der zu verarbeitenden Informationen mit den dazu notwendigen infrastrukturellen, organisatorischen, personellen und technischen Komponenten umfassen. Entspricht das ISMS noch dem Vorgängerstandard von 2017, so MUSS der AUFTRAGNEHMER einen Zeitplan benennen können, nach welchem die Zertifizierung auf die neue Version angehoben wird.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Erklärung des Unternehmens, dass für den Fall des Zuschlags eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit den aufgestellten Mindeststandards für die Dauer der Vertragslaufzeit abgeschlossen wird bzw. - falls bereits vorhanden - eine solche besteht und für die Dauer der Auftragsausführung auf … ganz lesenkürzer
Erklärung des Unternehmens, dass für den Fall des Zuschlags eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit den aufgestellten Mindeststandards für die Dauer der Vertragslaufzeit abgeschlossen wird bzw. - falls bereits vorhanden - eine solche besteht und für die Dauer der Auftragsausführung aufrechterhalten wird [Eigenerklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung]. Erforderlicher Mindestversicherungsschutz von 1,5 Mio. Euro für Personen- und Sachschäden und 1 Mio. Euro für Vermögensschäden jeweils bei zumindest doppelter Jahreshöchstleistung.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Eigenerklärung zum Unternehmen mit aussagekräftiger Darstellung des Unternehmens insbesondere im Hinblick auf den ausgeschriebenen Auftrag (Kenndaten und Kennzahlen, aktuelle Geschäftsbereiche, Tätigkeitsfelder und Marktpositionierung etc.) [Eigenerklärung zum Unternehmen].
- Durchschnittlicher Jahresumsatz
- Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Tätigkeitsbereich des ausgeschriebenen Auftrags, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre [Eigenerklärung zum Umsatz]. Mindestanforderungen für Lose 1, 2 und 3: Erforderlich ist ein Durchschnittsumsatz in den letzten drei Jahren von mindestens: 600.000. Euro (netto).
- Eintragung in das Handelsregister
Erklärung des Unternehmens, zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nach § 44 VgV [Eigenerklärung Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung]. Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister, ggf. eidesstattliche Erklärung oder vergleichbare Bescheinigung einer Behörde des Mitglieds … ganz lesenkürzer
Erklärung des Unternehmens, zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nach § 44 VgV [Eigenerklärung Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung]. Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister, ggf. eidesstattliche Erklärung oder vergleichbare Bescheinigung einer Behörde des Mitgliedsstaates, in dem der Bewerber ansässig ist (Vorlage Kopie). Gewerbean- und ggf. -ummeldung, wenn keine Eintragungspflicht im Handels- bzw. Berufsregister besteht (Vorlage Kopie).- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang4 von 7 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 48 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Die Auftraggeberin ist berechtigt, die Rahmenvereinbarung einmal um bis zu zwölf Monate zu verlängern. Die Option ist gegenüber dem Auftragnehmer mindestens in Textform zu erklären und hat die beabsichtigte Übergangszeit anzugeben.
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Höchstwert der Rahmenvereinbarung
- 3.000.000 €
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- had.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 66 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Bieter müssen die Verpflichtungserklärungen zur Tariftreue und Mindestentgelt gemäß HVTG vom 12.07.2021 einreichen. Dies gilt nicht für Beschäftigte im EU-Ausland, die dort arbeiten. Erfassungsformulare für alle Erklärungen werden bereitgestellt. Entsprechende Formblätter sind verfügbar un … ganz lesenkürzer
Leistung: Bieter müssen die Verpflichtungserklärungen zur Tariftreue und Mindestentgelt gemäß HVTG vom 12.07.2021 einreichen. Dies gilt nicht für Beschäftigte im EU-Ausland, die dort arbeiten. Erfassungsformulare für alle Erklärungen werden bereitgestellt. Entsprechende Formblätter sind verfügbar und sind mit dem Angebot einzureichen. Wenn diese Formblätter nicht bereits mit dem Angebot eingereicht worden, wird die Vergabestelle den Bestbieter vor Zuschlagserteilung auffordern, diese Erklärungen und Nachweise nach Aufforderung innerhalb einer Frist von mindestens 3 und höchstens 5 Werktagen, nachzureichen. Bei nicht fristgerechter Vorlage wird das Angebot von der weiteren Wertung ausgeschlossen.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1-3, 64295 Darmstadt
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen. § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse … ganz lesenkürzer
Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen. § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
1. Alle in der Bekanntmachung oder in der Vergabeunterlage geforderten Unterlagen (Nachweise, Erklärungen und sonstige Dokumente) müssen — soweit bei dem betreffenden Nachweis nicht ausdrücklich anders angegeben — fristgerecht und in der vorgegebenen Form — z. B. unter Verwendung der Erfassungsformu … ganz lesenkürzer
1. Alle in der Bekanntmachung oder in der Vergabeunterlage geforderten Unterlagen (Nachweise, Erklärungen und sonstige Dokumente) müssen — soweit bei dem betreffenden Nachweis nicht ausdrücklich anders angegeben — fristgerecht und in der vorgegebenen Form — z. B. unter Verwendung der Erfassungsformulare — mit dem Angebot eingereicht werden. 2. Zusätzlich zu den in der Vergabebekanntmachung getroffenen Vorgaben gelten die für dieses Vergabeverfahren aufgestellten Bewerbungsbedingungen, dieTeil der elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen sind. 3. Der Bieter hat die Eigenerklärung zum Artikel 5k der EU-Verordnung 833/2014 (Datei "Erklärung Art. 5k EU Verordnung 833-2014") ausgefüllt mit seinem Angebot einzureichen. 4. Der Bieter hat die Konzepte "Nachhaltigkeit" mit dem Angebot einzureichen. 5. Die weiteren Erfüllungsorte liegen am Sitz und am Standort der Abrufberechtigen/Bezugsberechtigten. 6. Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen. 7. Bieterfragen können längstens bis zum 10.09.2026, 10.00 Uhr gesetllt werden.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Carlo-Mierendorff-Str. 11, 35398 Gießen
- Website
- ekom21.de
- Kontakt
- vergabestelle@
ekom21.de
Bei uns erfasst
- Lernkatalog 202601.09.2026 · 5 Angebote
- Rahmenvereinbarung Firewallsysteme29.08.2026 · 4 Angebote
- Rahmenvereinbarung Firewallsysteme23.07.2026 · 7 Angebote
- KI-Kompetenzschulungen08.04.2026 · 23 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 642 (Fernmeldedienste) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Hessen (29 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- GlasfaserPlus GmbH8 Zuschläge
- Telekom Deutschland GmbH3 Zuschläge
- Deutsche GigaNetz GmbH2 Zuschläge
- PEB Breitband GmbH & Co. KG2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens4 Meldungen
- 3. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 02.10.2026
- 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 25.09.2026 auf 02.10.2026 verschoben
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 25.09.2026
- BekanntmachungFrist 25.09.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3e9bff2d-9953-44ae-ade5-f214d9578e38.