Industrieunterstützung im Bereich der HIL-Betriebsstätten am System Kranfahrzeuge der Bundeswehr
HIL Heeresinstandsetzungslogistik GmbH · Bonn, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen IU_0781/25veröffentlicht 24.02.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 43,26 Mio. €
- Summe der Lose
- Laufzeit
- 6 Jahre
- 01.01.2026 – 31.12.2031
- Lose
- 2
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (359 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
gilt für alle 2 Lose · in 62 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung · Verlängerung möglich
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 43,26 Mio. € Summe der Lose
- Laufzeit
- 6 Jahre01.01.2026 – 31.12.2031, bis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 2
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVSVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Ort der Leistung
- Bonn53123, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 88 Tage (18 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (672 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Preis50 %
- Mitarbeiterqualifikation50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Vertragsbeginnvor 10 MonatenLaufzeit bis 31.12.2031
- Veröffentlichungvor 8 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Rahmenvereinbarung umfasst die Instandsetzungsleistung an Fahrzeugen der Bundeswehr vom 01.01.2026 bis 31.12.2031 an dem System Kranfahrzeuge (Fachlos 1: Fahrzeugkran mittel / leicht, Fachlos 2: Geschützter Mobilkran, Geschützter Bergekran) in den Instandhaltungsstufen 2/3 mit folgenden Versorgungsnummern:
3810-12-344-6740 - FZG-KRAN MITTEL TMIL MSA ; 3810-12-305-6228 - FZG-KRAN LEICHT TMIL ; 3810-12-305-6229 - FZG-KRAN MITTEL TMIL ; 3940-12-335-9514 - HEBE-/ABSCHLEPPGESCHIRR FZG-KRAN LEICHT/MITTEL ; 5180-12-186-1081 - BERGE-AUSSTG FZG-KRAN ; 6220-12-174-4444 - BELEUCHTUNGS-AUSSTG SCHADFAHRZEUGE ; 3810-12-408-2897 - MOBILKRAN, GESCHUETZT ; 3810-12-401-3321 - BERGE-/KRAN-FZG GESCHUETZT ; 2510-12-410-6342 - VERLASTUNGSGESTELL, KRANZUBEHÖR ; 2510-12-410-6355 - VERLASTUNGSGESTELL, KRANZUSATZGEWICHTE GeschMobKr ; 2510-12-410-6375 - VERLASTUNGSGESTELL, FZGZUB GeschBKF ;
-- Siehe auch Anlage 1 - Anhang A. --- Die Anlage 1 (Leistungsbeschreibung) selbst wird erst in der Angebotsphase veröffentlicht.
Gegenstand nach CPV
- 50630000Reparatur und Wartung von MilitärfahrzeugenHauptgegenstand
Lose2 Lose
Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Industrieunterstützung Fahrzeugkran mittel / leicht (FKM/FKL) Die Rahmenvereinbarung umfasst die Instandsetzungsleistung an Fahrzeugen der Bundeswehr vom 01.01.2026 bis 31.12.2031 an dem System Kranfahrzeuge (Fachlos 1: Fahrzeugkran mittel / leicht - FKM/FKL) in den Instandhaltungsstufen 2/3 mit folgenden Versorgungsnummern: 3810-12-344-6740 - FZG-KRAN MITTEL TMIL MSA ; 3810-12-305-6228 - FZG-KRAN LEICHT TMIL ; 3810-12-305-6229 - FZG-KRAN MITTEL TMIL ; 3940-12-335-9514 - HEBE-/ABSCHLEPPGESCHIRR FZG-KRAN LEICHT/MITTEL ; 5180-12-186-1081 - BERGE-AUSSTG FZG-KRAN ; 6220-12-174-4444 - BELEUCHTUNGS-AUSSTG SCHADFAHRZEUGE ; -- Siehe auch Anlage 1 - Anhang A. --- Die Anlage 1 (Leistungsbeschreibung) selbst wird erst in der Angebotsphase veröffentlicht. -- Los 1: Die Planmenge für den Leistungszeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2031 beträgt insgesamt 123.000 Instandsetzungsstunden. Die Mindestabnahmemenge davon beträgt 42.000 Stunden. Optional können zusätzlich insgesamt 36.900 Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden. Die Planmenge und die optional zu beauftragende Menge ergeben mit 159.900 Stunden die Obergrenze der Rahmenvereinbarung. Sobald die Obergrenze ausgeschöpft ist, verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirksamkeit. Optional kann die Rahmenvereinbarung bis zum 31.12.2032 verlängert werden (Verlängerungsoption). Die Planmenge für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt 20.500 Instandsetzungsstunden. Zusätzlich können optional 6.150 Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden. Die Obergrenze der optionalen Verlängerung beträgt 26.650 Instandsetzungsstunden. Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Abruf der prognostizierten Gesamtmenge. Schätzwert für den Leistungszeitraum inkl. Mengenoption: 37.740.000,00 EUR / Schätzwert für das Optionsjahr 2032 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 6.290.000,00 EUR | 6 Jahre | 37.740.000 € |
| 2 | Industrieunterstützung Geschützter Mobilkran/Bergekran (G-LTM, G-BKF) Die Rahmenvereinbarung umfasst die Instandsetzungsleistung an Fahrzeugen der Bundeswehr vom 01.01.2026 bis 31.12.2031 an dem System Kranfahrzeuge (Fachlos 2: Geschützter Mobilkran, Geschützter Bergekran) in den Instandhaltungsstufen 2/3 mit folgenden Versorgungsnummern: 3810-12-408-2897 - MOBILKRAN, GESCHUETZT ; 3810-12-401-3321 - BERGE-/KRAN-FZG GESCHUETZT ; 2510-12-410-6342 - VERLASTUNGSGESTELL, KRANZUBEHÖR ; 2510-12-410-6355 - VERLASTUNGSGESTELL, KRANZUSATZGEWICHTE GeschMobKr ; 2510-12-410-6375 - VERLASTUNGSGESTELL, FZGZUB GeschBKF ; -- Siehe auch Anlage 1 - Anhang A. --- Die Anlage 1 (Leistungsbeschreibung) selbst wird erst in der Angebotsphase veröffentlicht. -- Los 2: Die Planmenge für den Leistungszeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2031 beträgt insgesamt 18.000 Instandsetzungsstunden. Optional können zusätzlich insgesamt 5.400 Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden. Die Planmenge und die optional zu beauftragende Menge ergeben mit 23.400 Stunden die Obergrenze der Rahmenvereinbarung. Sobald die Obergrenze ausgeschöpft ist, verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirksamkeit. Optional kann die Rahmenvereinbarung bis zum 31.12.2032 verlängert werden (Verlängerungsoption). Die Planmenge für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt 3.000 Instandsetzungsstunden. Zusätzlich können optional 900 Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden. Die Obergrenze der optionalen Verlängerung beträgt 3.900 Instandsetzungsstunden. Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Abruf der prognostizierten Gesamtmenge. Schätzwert für den Leistungszeitraum inkl. Mengenoption: 5.520.000,00 EUR / Schätzwert für das Optionsjahr 2032 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 920.000,00 EUR | 6 Jahre | 5.520.000 € |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Gewichtung (Punkte, genau) 50
- Qualität
- MitarbeiterqualifikationGewichtung (Punkte, genau) 50
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.01.2026
- Vertragsende
- 31.12.2031
- Verlängerung
- bis zu 1-mal: Optional kann die Rahmenvereinbarung bis zum 31.12.2032 verlängert werden (Verlängerungsoption).
- Optionen
Optional können zusätzlich insgesamt 42.300 Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden. Die Planmenge und die optional zu beauftragende Menge ergeben mit 183.300 Stunden die Obergrenze der Rahmenvereinbarung. Sobald die Obergrenze ausgeschöpft ist, verliert die Rahmenvereinbarung ihre W … ganz lesenkürzer
Optional können zusätzlich insgesamt 42.300 Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden. Die Planmenge und die optional zu beauftragende Menge ergeben mit 183.300 Stunden die Obergrenze der Rahmenvereinbarung. Sobald die Obergrenze ausgeschöpft ist, verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirksamkeit. Optional kann die Rahmenvereinbarung bis zum 31.12.2032 verlängert werden (Verlängerungsoption). Die Planmenge für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt 23.500 Instandsetzungsstunden. Zusätzlich können optional 7.050 Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden. Die Obergrenze der optionalen Verlängerung beträgt 30.550 Instandsetzungsstunden. Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Abruf der prognostizierten Gesamtmenge.- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Bundeskartellamt Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Bitte beachten Sie die Regelungen des § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Ni … ganz lesenkürzer
Bitte beachten Sie die Regelungen des § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- ?keine Angabe
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Die Instandhaltungsleistung erfolgt primär in den HIL-Betriebsstätten (inkl. Illkirch, Frankreich). Weitere Informationen zu den Betriebsstätten der HIL GmbH erhalten Sie unter www.hilgmbh.de/unternehmen/struktur/niederlassungen. Darüber hinaus kann die Leistungserbringung an Bundeswehr-Standorten der Halter-/ Nutzertruppenteile sowie auf Truppenübungsplätzen erfolgen.
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXT6YYDYTQDY2Q63# keine weiteren Informationen
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Los | Zuschlag an | Angebote |
|---|---|---|
| 1 | Liebherr-Werk Ehingen GmbH, Ehingen | 1 |
| 2 | Liebherr-Werk Ehingen GmbH, Ehingen | 1 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Josef-Wirmer-Straße 2-8, 53123 Bonn
- Kontakt
- vergabe@
hilgmbh.de
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Häufige Zuschlagsempfänger
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- KNDS Deutschland GmbH & Co. KG21 Zuschläge
- KNDS Deutschland Maintenance GmbH18 Zuschläge
- Rheinmetall Landsysteme GmbH18 Zuschläge
- SCHÜLER Wehrtechnik GmbH14 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1794d740-16a8-4f3e-bafc-83229fcd3470.