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Industriesammler Nord BA 1.2 Riegelplatz bis Sternweg , Querung Moritzburger Landstraße

Stadtentwässerung Dresden GmbH · Dresden, Sachsen

Aktenzeichen 107.0/KN/23veröffentlicht 04.12.2023erstmals 04.12.2023BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 1019 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Dresden.

Alle Ausschreibungen: Tiefbau und Straßenbau in Sachsen (11 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
29 Monate02.04.2024 – 21.08.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Dresden01139, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassenja
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 108 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (15 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 35 Monaten
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe.de
    vor 33 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    Öffnung der elektronischen Angebote auf der Internet-Plattform eVergabe.de
    vor 33 Monaten
  5. Bindefrist endet
    52 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 32 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 21.08.2026
    vor 31 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Die Stadtentwässerung Dresden GmbH beabsichtigt die abwassertechnische Erschließung des Dresdner Nordraumes durch einen neu zu errichtenden Industriesammler Nord (ISN), der das bestehende Kanalnetz wesentlich entlasten soll. Hierfür soll ein neuer Kanal mit ca. 11 km Länge, beginnend ab dem Standort der Infineon Technologies Dresden bis zur Kläranlage in Dresden Kaditz, in mehreren Bauabschnitten realisiert werden. Die vorliegende Ausschreibung beinhaltet den Bauabschnitt 1.2, welcher sich vom Riegelplatz (Grimmstraße) (Autobahnabfahrt Dresden-Neustadt) bis Dresden-Wilder-Mann auf einer Länge von ca. 1.770 m erstreckt. Entlang der Grimmstraße (Abschnitt zwischen Kötzschenbroder Straße und Gleinaer Straße) wird der Industriesammler Nord auf einer Länge von ca. 310 m in offener Bauweise verlegt. Daran anschließend werden ca. 1.479 m in geschlossener Bauweise (Vollschnittverfahren DN 1600 mit Rohreinzug PE 100-RC OD 1200) in mehreren Abschnitten bis Dresden Wilder-Mann realisiert. Zusätzlich zur Errichtung des ISN ist der vorhandene Mischwasserkanal (DN 200 Stz) entlang der Grimmstraße auf einer Länge von ca. 145 m auszuwechseln. Im Rahmen der Maßnahme sind umfangreiche Medienumverlegungen zur Schaffung der Baufreiheit vor allem im Bereich der Grimmstraße erforderlich. Es sind folgende Hauptleistungen zu erbringen:

Oberflächenaufbruch/-wiederherstellung • Erdaushub ca. 9.800 m³ (Tiefenlage bis 14,00 m), • Kampfmittelfreigabe durch Abbohren der Baugruben (8 Stück) auf einer Fläche von 25 m² bis 125 m² • baubegleitende Kampfmittelsondierung auf der Gesamtlänge von 1.789 m

Industriesammler Nord - offene Verlegung o 310 m PE 100-RC OD 1200, SDR 17 (Tiefe bis 5,00 m) mit bauseitiger Grundwasserabsenkung (Brunnen DN 600, 30 Stück und Vakuumanlage mit 350 Filterlanzen im Abstand von je 1-2 m)

Industriesammler Nord - geschlossene Verlegung o 875 m Rohrvortrieb DN 1600 Stb, Verfahren - Mikrotunnelbau (bemannt), Teilschnittverfahren mit 3 Kurvenfahrten und ca. auf 300 m; Grundwasserabsenkung (Brunnen DN 600, 30 Stück und Vakuumanlage mit 150 Filterlanzen) sowie auf 180 m Verfestigungsinjektionen der Vortriebssohle aus dem VT-Schild heraus o 400 m Rohrvortrieb DN 1600 Stb, Verfahren - Mikrotunnelbau (bemannt), Teilschnittverfahren) mit 2 Kurvenfahrten o 110 m Rohrvortrieb DN 1600 Stb, Verfahren - Mikrotunnelbau (bemannt), Teilschnittverfahren o 110 m Rohrvortrieb DN 1600 Stb, Verfahren: Mikrotunnelbau (bemannt), Teilschnittverfahren

Industriesammler Nord - Rohreinzug für geschlossene Verlegung o 900 m PE 100-RC OD 1200, SDR 17 o 420 m PE 100-RC OD 1200, SDR 17 o 125 m PE 100-RC OD 1200, SDR 17 o 135 m PE 100-RC OD 1200, SDR 17

Mischwasserkanal • 145 m MWK DN 200 Stz (Tiefe bis 2,00 m), Abwasserhaltung, 5 Hausanschlüsse und 6 Straßeneinläufe mit Anbindung an MWK

Rohrgrabenverbau • 3.650 m²Gleitschienenverbau (Breite 2,60 m, Tiefe bis 5,00 m) für offene Verlegung ISN • 450 m² Normverbau (Breite und Tiefe bis ca. 2,00 m) für Auswechselung MW-Kanal

Baugrubenverbau - 3 x Spundwandverbau (LxBxT) mit o 15,00 m x 6,00 m x 11,00 m ohne Grundwasserabsenkung o 7,50 m x 6,00 m x 5,50 m mit wasserdichter Sohle und Grundwasserabsenkung (4 Stück Brunnen DN 600) o 10,90 m x 6,00 m x 11,00 m ohne Grundwasserabsenkung

Baugrubenverbau - 5 x Trägerbohlwandverbau (LxBxT) mit o 17,85 m x 7,00 m x 14,00 m (Einfahrseite Spundwandverbau) o 13,00 m x 6,00 m x 14,00 m (Rück- und Ausfahrseite Spundwandverbau) o 6,00 m x 4,00 m x 8,00 m (Einfahrseite Spundwandverbau) o 12,00 m x 7,00 m x 9,00 m (Rück- und Ausfahrseite Spundwandverbau) o 6,00 m x 4,00 m x 8,50 m (Einfahrseite Spundwandverbau)

Sonderbauwerke - Herstellung von 6 Bauwerken (lxbxh) aus Stahlbeton C40/45, Expositionsklasse XC4, XF3, XA3, WF in Ortbetonbauweise, mit Wanddicken bis 0,50 m o BW 10V48 (Mannloch): 4,00 m x 3,30 m x 4,80 m auf Streifenfundamenten o BW 10M137 (Mannloch): 3,25 m x 3,30 m x 9,00 m auf Streifenfundamenten o BW 10M138 (Streckenabsperrbauwerk): 8,45 m x 4,90 m x 12,00 m o BW 10I96 (Vereinigungsbauwerk): 6,60 m x 5,00 m x 8,40 m o BW 10I97 (Absturzbauwerk): 4,00 m x 2,60 m x 5,70 m o BW 10I98 (Trennbauwerk): 4,35 m x 2,90/2,80 m x 8,40 m

Sonderbauwerke - Ausstattung o BW 10M138 - Streckenabsperrbauwerk 1 x Drucktransmitter mit Flanschanschluss DN 80 1 x weichdichtender Absperrschieber DN 1000 mit Elektro-Drehantrieb, 2 x weichdichtender Absperrschieber DN 80, 1 x weichdichtender Absperrschieber DN 200, 2 x BEV für Abwasser DN 200 PN 10 einmal für Flanschanschluss DN 200 und DN 80 o BW 10I96 - Vereinigungsbauwerk 2 x Spindelschieber DN 1000, 1 x Radarsonde o BW 10I98 - Trennbauwerk 2 x Spindelschieber DN 800

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Einziges Zuschlagskriterium ist der Preis. Der Preis wird aus der Wertungssummen des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nahgerechneten Angebotssummen unter Berücksichtigung von Nachläsen.

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Der Name sowie der Sitz des für die Realisierung der Leistung vorgesehenen Unternehmens bzw. der Niederlassung ist zu benennen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist eine von sämtlichen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen in der: - die Bildung einer Arbeitsgemeinschaf … ganz lesenDer Name sowie der Sitz des für die Realisierung der Leistung vorgesehenen Unternehmens bzw. der Niederlassung ist zu benennen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist eine von sämtlichen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen in der: - die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird; - alle Mitglieder aufgeführt sind und in der der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet wird; - der bevollmächtigte Vertreter erklärt, die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich zu vertreten; - erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Der Nachweis der Eignung kann gemäß § 6b (1) VOB/A-EU durch Präqualifizierung bei einer anerkannten PQ-Stelle geführt werden. Zusätzlich sind drei Referenzen über die Ausführung von Leistungen in den letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. Falls der Bieter nicht im Präqualifizierungsverzeichnis eingetragen ist, sind unter Verwendung des Formblattes „Eigenerklärungen zur Eignung", welches der Vergabeunterlage beiliegt, gemäß § 6a VOB/A-EU oder alternativ des Formblattes "Einheitliche Europäische Eigenerklärungen (EEE)" auf Verlangen der Vergabestelle folgende Eigenerklärungen bzw. Nachweise vorzulegen: - Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB. Die entsprechenden Eigenerklärungen sind in den der Vergabeunterlage beigefügten Vordrucken enthalten. - Erklärung über die Eintragung in das Berufsregister (Handwerkerrolle/Handelsregister bzw. Gewerbeanmeldung); - Bei Einbindung von anderen Unternehmen und Eignungsleihe sind die entsprechenden Erklärungen auch von diesen beizubringen. Bei Bietergemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, müssen vergleichbare Nachweise vorlegen. Alle Nachweise zu den Erklärungen sind auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb von sechs Kalendertagen nachzureichen.
Kriterium
Unter Verwendung des Formblattes "Eigenerklärungen zur Eignung", welches der Vergabeunterlage beiliegt oder alternativ des Formblattes "Einheitliche Europäische Eigenerklärungen (EEE)" sind auf Verlangen der Vergabestelle Angaben zu machen: - Umsatz des Bieters in den letzten drei abgeschlossenen Ge … ganz lesenUnter Verwendung des Formblattes "Eigenerklärungen zur Eignung", welches der Vergabeunterlage beiliegt oder alternativ des Formblattes "Einheitliche Europäische Eigenerklärungen (EEE)" sind auf Verlangen der Vergabestelle Angaben zu machen: - Umsatz des Bieters in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren zu vergleichbaren Leistungen; - Nachweis über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit ausreichender Deckung, für Personen- und Sachschäden: 1 500 000 EUR, für Vermögensschäden: 500 000 EUR; - Nachweis der Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft. Im Auftragsfall ist gemäß § 17 VOB/B Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5 v. H. der Auftragssumme (brutto) zu leisten, sofern die Auftragssumme mindestens 250.000,00 EUR ohne Umsatzsteuer beträgt. Die für Mängelansprüche zu leistende Sicherheit beträgt 3 v. H. der Abrechnungssumme (brutto). Bei vorgesehenen anderen Unternehmen für wesentliche Teilleistungen sind diese zu benennen und auf Verlangen der Vergabestelle auch von diesen die entsprechenden Nachweise beizubringen.
Kriterium
Unter Verwendung des Formblattes "Eigenerklärungen zur Eignung", welches der Vergabeunterlage beiliegt oder alternativ des Formblattes "Einheitliche Europäische Eigenerklärungen (EEE)" sind auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen: - die in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdur … ganz lesenUnter Verwendung des Formblattes "Eigenerklärungen zur Eignung", welches der Vergabeunterlage beiliegt oder alternativ des Formblattes "Einheitliche Europäische Eigenerklärungen (EEE)" sind auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen: - die in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach technischem Personal für Leitung und Aufsicht und gewerblichen Arbeitskräften; - drei Referenznachweise aus den letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren mit Angaben zum Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, zu Art der ausgeführten Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum sowie Angaben zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachauftragnehmer). Für den Bau, die Sanierung, Inspektion oder Reinigung von Abwasserkanälen ist die erforderliche Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit nachzuweisen. Die Anforderungen der vom Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. herausgegebenen RAL-Gütesicherung GZ 961 sind zu erfüllen. Die Anforderungen sind erfüllt, wenn der Bieter bzw. ein benannter Nachunternehmer im Besitz des RAL-Gütezeichens der Beurteilungsgruppen AK 1 und VO der Gütegemeinschaft „Güteschutz Kanalbau“ ist. Ersatzweise sind die Anforderungen erfüllt, wenn der Bieter bzw. ein benannter Nachunternehmer die Qualifikation des Unternehmens durch einen Prüfbericht entsprechend den Güte- und Prüfbestimmungen Abschnitt 4.1 „Erstprüfung“ für die v. g. Beurteilungsgruppe nachweist und eine Verpflichtungserklärung vorlegt, dass im Auftragsfall für die Dauer der Baumaßnahme ein Vertrag zur RAL-Gütesicherung GZ 961 entsprechend Abschnitt 4.3 abgeschlossen und die zugehörige „Eigenüberwachung“ entsprechend Abschnitt 4.2 durchgeführt wird. Der Vertrag zur Gütesicherung entsprechend Abschnitt 4.3 ist mit einer zugelassenen Prüfstelle abzuschließen und spätestens bis zum Baubeginn dem Auftraggeber vorzulegen. Für die Herstellung der Rohrleitungen sind außerdem die Bescheinigung zur Kunststoffschweißprüfung nach DVS 2212 / 2213 sowie Referenzen vergleichbarer Leistungen vorzulegen. Bei vorgesehenem Nachunternehmereinsatz für Teilleistungen sind auf Verlangen der Vergabestelle diese zu benennen und ebenso auf Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zur Eignung vorzulegen. Bei Bietergemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen. Alle Nachweise sind innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch die Vergabestelle vorzulegen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
02.04.2024
Vertragsende
21.08.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
52 Tage
Angebotsöffnung
30.01.2024, 12:00 Uhr. Öffnung der elektronischen Angebote auf der Internet-Plattform eVergabe.de. Es sind keine Bieter zugelassen. Nach Angebotsöffnung werden allen Bietern die Informationen gemäß § 14 (3) VOB/A-EU unverzüglich elektronisch zur Verfügung gestellt.
Sicherheiten
verlangt: Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5,0 v. H. der Zuschlagssumme (brutto) und Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3,0 v. H. der Schlussrechnungssumme (brutto), sofern die Zuschlagssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt.

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig, 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Antrag auf Nachprüfung vor der Vergabekammer ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.165vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (1.311 Lose mit Angabe)
265.371 €Zuschlagswert im Median
116.467 € – 605.353 €mittlere Hälfte, 773 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – VeröffentlichungFrist 23.01.2024
  3. BekanntmachungFrist 23.01.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 018d21e5-250c-4dc3-ba60-e55a928c0b3a.