Zum Inhalt
Menü
vergebenEU-weitPlanung

Inbetriebnahmemanagement

Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung · München, Bayern

Aktenzeichen Z.KYBE.A.000322.VgV.Inbm.2786veröffentlicht 05.02.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 242 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: Planung in Bayern (276 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
44 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80539, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichbieterzugang.deutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 126 Tage (63 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (84 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Preis50 %
  • Qualität50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  2. Fragen bis 10:00 Uhr
    an Bieterkommunikation
    vor 8 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 8 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Das Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik am Max-Planck-Campus Tübingen erhält einen modernen Erweiterungsneubau. Dieser umfasst Büro- und Kommunikationsflächen, ein Foyer als Versammlungsstätte, verschiedene Laborbereiche, Seminarzonen sowie ein spezialisiertes Hochhygienelabor. Die Erweiterung erfolgt in zwei Gebäudeteilen, die untereinander und mit dem Bestand verbunden werden. Das Baufeld (ca. 7.500 m²) grenzt an die Paul-Ehrlich-Straße, den Max-Planck-Ring sowie an bestehende Campusgebäude und weist einen Höhenunterschied von ca. 8 Metern auf. Auf dem Baufeld befinden sich derzeit eine zweigeschossige Parkpalette, ein Parkplatz, eine Einhausung für Entsorgungscontainer sowie Garagen. Die Baufeldfreimachung, inklusive Abbruch der bestehenden Anlagen und Interimslösungen für die Ver- und Entsorgung des Neubaus und der Nachbarinstitute, ist Teil des Projekts und soll vor der GWK-Genehmigung erfolgen. Die Nutzfläche (NF 1-6) beträgt für den Labor- und Büroteil (Bauteil 1) 5.107 m² und für das Hochhygienelabor (Bauteil 2) 1.926 m², insgesamt 7.033 m². Die voraussichtlichen Bauwerkskosten (KG 300+400) belaufen sich auf rund 80 Mio. € netto, die Gesamtbaukosten (KG 200-700, ohne KG 611/612) auf ca. 112 Mio. € netto. Das Institutsgebäude gliedert sich in zwei Untergeschosse (Lager, Technik, Labore, Büros), ein Erdgeschoss (Büros, Seminarräume, Labore) sowie mehrere Obergeschosse mit weiteren Büro-, Labor- und Besprechungsräumen. Das Hochhygienelabor umfasst Quarantäne-, Labor- und Technikbereiche sowie spezielle Zonen für SPF-Experimente und -Zucht. Die technische Gebäudeausrüstung ist auf einen modernen Forschungsbetrieb ausgelegt. Die Abwasserentsorgung erfolgt über getrennte Systeme für Schmutz-, Labor- und Tierabwasser. Die Regenwasserableitung erfolgt über begrünte Dächer und eine innenliegende Druckentwässerung. Die Trinkwasserversorgung ist je Gebäude separat ausgeführt, mit dezentraler Warmwasserbereitung und Strängen für Labor- und Notduschen. Die Wärmeversorgung erfolgt über eine Fernwärmeanbindung (Blockheizkraftwerk), ergänzt durch verschiedene Heizsysteme wie Betonkerntemperierung, Heiz-/Kühldecken und Fußbodenheizung. Für die Labore und Tierhaltungsbereiche stehen Lüftungsanlagen mit HEPA-Filtern und Sonderabluft zur Verfügung. Die Kälteversorgung erfolgt über Kaltwassersätze und spezielle Kühlgeräte für Server und Labore. Druckluft und technische Gase werden zentral bereitgestellt, mit CO₂-Entnahmestellen und Gaswarnanlagen. Die Gebäudeautomation umfasst zahlreiche Datenpunkte für Anlagen- und Raumautomation sowie zentrale Management- und Automationsstationen. Die Labortechnik beinhaltet zentrale und dezentrale Gasversorgung, Abzüge und Gefahrstoffschränke. Die Elektroinstallation umfasst Mittel- und Niederspannung, Sicherheits- und Brandschutztechnik sowie Steuerungen für Brandschutz- und Fluchtwege. Der Rückbau und Neubau erfolgen bei laufendem Institutsbetrieb. Die angrenzenden Institute müssen während der Bauphase weitgehend uneingeschränkt weiterarbeiten können. Dies erfordert eine besonders sorgfältige Abstimmung, effizientes Schnittstellenmanagement und intensive Kommunikation im Planungsteam. Die Belange des öffentlichen Bauherrn sowie alle einschlägigen Regelwerke sind zu beachten. Vom Inbetriebnahmemanager wird umfassende Erfahrung in der Koordination und Dokumentation komplexer Inbetriebnahmeprozesse erwartet. Im Fokus stehen die Koordination der Projektbeteiligten (Planer, ausführende Firmen, Sachverständige, Nutzer, Bauherr), ein nachhaltiger und energieeffizienter Betrieb sowie eine vollständige und nachvollziehbare Inbetriebnahmedokumentation. Ein hohes Interesse und Engagement für das Projekt werden vorausgesetzt.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis50 %
Qualität50 %
Preis
vgl. Anlage 01 "Allgemeine Vergabeunterlage", Kap. 4.4, "Bewertungssystematik" und Anlage 05 "Zuschlagskriterien"
Qualität
vgl. Anlage 01 "Allgemeine Vergabeunterlage", Kap. 4.4, "Bewertungssystematik" und Anlage 05 "Zuschlagskriterien"

Eignung10 von 10 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Der Nachweis einer entsprechenden Versicherung (bzw. alternativ die verbindliche Bestätigung eines Versicherers bzw. seines Versicherungsmaklers über eine entsprechende Deckung) ist vor Zuschlagserteilung nach Aufforderung durch den Auftraggeber v … ganz lesenWirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Der Nachweis einer entsprechenden Versicherung (bzw. alternativ die verbindliche Bestätigung eines Versicherers bzw. seines Versicherungsmaklers über eine entsprechende Deckung) ist vor Zuschlagserteilung nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen. Im Rahmen seines Teilnahmeantrages ist die Erklärung des Bieters im Teilnahmeantrag ausreichend. Bitte beachten: bei Bewerber-/Bietergemeinschaften fordert der Auftraggeber die vorgenannte Versicherung von jedem Mitglied; jedes Mitglied hat deshalb eine diesbezügliche Erklärung abzugeben. Geforderte Mindeststandards: Folgende Deckungssummen sind für die Berufshaftpflichtversicherung mindestens nachzuweisen: - 3 Mio. EUR für Personenschäden - 1 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden. Der Auftraggeber akzeptiert hierfür entweder eine spezifische Projektdeckung, alternativ den Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung mit mindestens den genannten Deckungssummen, jedoch in diesem Fall mit einer 2-fach Maximierung je Versicherungsjahr.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Erklärung über den Personalbestand für entsprechende Dienstleistungen, die beauftragt werden sollen für die Jahre 2023, 2024 und 2025, wobei die fest angestellte Mitarbeiter/innen in Vollzeit, inkl. Büro-Inhaber/in bzw. -Geschäftsführer/in sind. Teilzei … ganz lesenTechnische und berufliche Leistungsfähigkeit: Erklärung über den Personalbestand für entsprechende Dienstleistungen, die beauftragt werden sollen für die Jahre 2023, 2024 und 2025, wobei die fest angestellte Mitarbeiter/innen in Vollzeit, inkl. Büro-Inhaber/in bzw. -Geschäftsführer/in sind. Teilzeitkräfte sind in Vollzeitäquivalente (VZÄ) entsprechend umzurechnen (ohne freie Mitarbeiter/innen, Praktikant/innen und Aushilfen). Geforderte Mindeststandards: Mittelwert über die Jahre 2023 - 2025 ≥ 3 Personen (VZÄ). (Bewerbergemeinschaften werden in Summe gewertet).
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Erklärung über den Umsatz (netto) für Leistungen entsprechende Dienstleistungen, die beauftragt werden sollen für die Jahre 2023, 2024 und 2025. Geforderte Mindeststandards: Mittelwert über die Jahre 2023 - 2025 ≥ 160.000 € netto. (Bewerbergemeinschaften werden in Summe gewertet).
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Übergeordnete Anforderungen an die Referenzen Nr. 01 und 02: - Der Bewerber hat die Angaben zu den Mindestanforderungen sowie die Angaben, welche ggf. für die Erstellung einer Rangfolge erforderlich sind, in den Abschnitten Nr. 03 und Nr. 04 der Anlage … ganz lesenTechnische und berufliche Leistungsfähigkeit: Übergeordnete Anforderungen an die Referenzen Nr. 01 und 02: - Der Bewerber hat die Angaben zu den Mindestanforderungen sowie die Angaben, welche ggf. für die Erstellung einer Rangfolge erforderlich sind, in den Abschnitten Nr. 03 und Nr. 04 der Anlage 03 anzugeben. - Zum Nachweis der beruflichen Eignung werden Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV mit vergleichbaren Leistungen gewertet, deren LPH 8 innerhalb der letzten fünf Jahre ab Fristende zur Einreichung der Teilnahmeanträge mit (Teil-)Schlussrechnung oder Abnahme gem. VOB/B abgeschlossen wurde. - Der Auftraggeber behält sich vor, die getätigten Angaben im Rahmen der Auswertung stichprobenhaft bei dem angegebenen Auftraggeber/innen auf Plausibilität zu überprüfen. Nicht wahrheitsgetreue Angaben führen zum Ausschluss aus dem Verfahren. Referenz 1: Mindestanforderungen: - Eine vergleichbare Leistung für den Neubau eines Objektes des Bereichs "Labor- oder Institutsgebäude" gem. Anlage 10.2 Objektliste HOAI 2021 mit mindestens einer HZ bzw. Projektklasse ≥ IV - Eine vergleichbare Leistung in Anlehnung an die AHO Heft Nr. 19 (2018) - Eine vergleichbare Leistung mit Baukosten (KG 300 bis 400) ≥ 10,0 Mio. € netto - Abschluss der Referenz gem. Nr. 3.0 (s.o.) innerhalb der letzten 5 Jahre Bewertung Referenz 1: Öffentlicher Bauherr: 5 Punkte: Öffentlicher Bauherr 0 Punkte: Kein öffentlicher Bauherr Vergleichbarkeit der ausgeführten Leistungen: 1 Punkt je Kriterium (Max. 5 Punkte): 1 Punkt:1) Leistungen vgl. mit Leistungsbild A Ziff. I Planung 1 Punkt: 2) Leistungen vgl. mit Leistungsbild A Ziff. II Ausführungsvorbereitung 1 Punkt: 3) Leistungen vgl. mit Leistungsbild A Ziff. III Ausführung 1 Punkt: 4) Leistungen vgl. mit Leistungsbild A Ziff. IV nach Übergabe 1 Punkt: 5) Zusatzpunkt für Leistungen vgl. mit Leistungsbild A Ziff. I bis IV 0 Punkte: Keine Angabe Vergleichbarkeit der Fläche: 5 Punkte: NUF 1-6 ≥ 4.800 m² 3 Punkte: NUF 1-6 < 4.800 m² bis ≥ 2.400 m² 1 Punkt: NUF 1-6 < 2.400 m² bis > 800 m² 0 Punkte: NUF 1-6 ≤ 800 m² Vergleichbarkeit der Bauwerkskosten: 5 Punkte: ≥ 50 Mio. € 4 Punkte: < 50 Mio. € bis ≥ 40 Mio. € 3 Punkte: < 40 Mio. € bis ≥ 30 Mio. € 2 Punkte: < 30 Mio. € bis > 20 Mio. € 1 Punkt: < 20 Mio. € bis > 10 Mio. € 0 Punkte: ≤ 10 Mio. € Vergleichbarkeit des hohen Anteils an technischen Anlagen: 7,5 Punkte: Anteil KG 400 an KG300+400 ≥ 40 % 0 Punkte: Nein Zuordnung Objektliste Gebäude: 7,5 Punkte: Labor- oder Institutsgebäude 0 Punkte: Nein Vergleich der Honorarzonen des Gebäudes: 5 Punkte: Honorarzone mindestens IV 0 Punkte: Weniger als Honorarzone IV Beachtung von öffentlichem Vergaberecht: 5 Punkte: Versammlungsstätte 0 Punkte: Nein Für Referenz 1 können maximal 45 Punkte erreicht werden. Insgesamt (Referenz 1 und 2) können maximal 90 Punkte erreicht werden.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Übergeordnete Anforderungen an die Referenzen Nr. 01 und 02: - Der Bewerber hat die Angaben zu den Mindestanforderungen sowie die Angaben, welche ggf. für die Erstellung einer Rangfolge erforderlich sind, in den Abschnitten Nr. 03 und Nr. 04 der Anlage … ganz lesenTechnische und berufliche Leistungsfähigkeit: Übergeordnete Anforderungen an die Referenzen Nr. 01 und 02: - Der Bewerber hat die Angaben zu den Mindestanforderungen sowie die Angaben, welche ggf. für die Erstellung einer Rangfolge erforderlich sind, in den Abschnitten Nr. 03 und Nr. 04 der Anlage 03 anzugeben. - Zum Nachweis der beruflichen Eignung werden Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV mit vergleichbaren Leistungen gewertet, deren LPH 8 innerhalb der letzten fünf Jahre ab Fristende zur Einreichung der Teilnahmeanträge mit (Teil-)Schlussrechnung oder Abnahme gem. VOB/B abgeschlossen wurde. - Der Auftraggeber behält sich vor, die getätigten Angaben im Rahmen der Auswertung stichprobenhaft bei dem angegebenen Auftraggeber/innen auf Plausibilität zu überprüfen. Nicht wahrheitsgetreue Angaben führen zum Ausschluss aus dem Verfahren. Referenz 2: Mindestanforderungen: - Eine vergleichbare Leistung für den Neubau eines Objektes des Bereichs "Labor- oder Institutsgebäude" gem. Anlage 10.2 Objektliste HOAI 2021 mit mindestens einer HZ bzw. Projektklasse ≥ V - Eine vergleichbare Leistung in Anlehnung an die AHO Heft Nr. 19 (2018) - Eine vergleichbare Leistung mit Baukosten (KG 300 bis 400) ≥ 10,0 Mio. € netto - Abschluss der Referenz gem. Nr. 3.0 (s.o.) innerhalb der letzten 5 Jahre Bewertung Referenz 2: Öffentlicher Bauherr: 5 Punkte: Öffentlicher Bauherr 0 Punkte: Kein öffentlicher Bauherr Vergleichbarkeit der ausgeführten Leistungen: 1 Punkt je Kriterium (Max. 5 Punkte): 1 Punkt: 1) Leistungen vgl. mit Leistungsbild A Ziff. I Planung 1 Punkt: 2) Leistungen vgl. mit Leistungsbild A Ziff. II Ausführungsvorbereitung 1 Punkt: 3) Leistungen vgl. mit Leistungsbild A Ziff. III Ausführung 1 Punkt: 4) Leistungen vgl. mit Leistungsbild A Ziff. IV nach Übergabe 1 Punkt: 5) Zusatzpunkt für Leistungen vgl. mit Leistungsbild A Ziff. I bis IV 0 Punkte: Keine Angabe Vergleichbarkeit der Fläche: 5 Punkte: NUF 1-6 ≥ 1.600 m² 3 Punkte: NUF 1-6 < 1.600 m² bis ≥ 1.200 m² 1 Punkt: NUF 1-6 < 1.200 m² bis > 800 m² 0 Punkte: NUF 1-6 ≤ 800 m² Vergleichbarkeit der Bauwerkskosten: 5 Punkte: ≥ 30 Mio. € 3 Punkte: < 30 Mio. € bis ≥ 20 Mio. € 1 Punkt: < 20 Mio. € bis > 10 Mio. € 0 Punkte: ≤ 10 Mio. € Vergleichbarkeit des hohen Anteils an technischen Anlagen: 7,5 Punkte: Anteil KG 400 an KG300+400 ≥ 40 % 0 Punkte: Nein Zuordnung Objektliste Gebäude: 7,5 Punkte: Labor- oder Institutsgebäude 0 Punkte: Nein Vergleich der Honorarzonen des Gebäudes: 5 Punkte: Honorarzone mindestens V 0 Punkte: Weniger als Honorarzone V Beachtung von öffentlichem Vergaberecht: 5 Punkte: Versammlungsstätte 0 Punkte: Nein Für Referenz 2 können maximal 45 Punkte erreicht werden. Insgesamt (Referenz 1 und 2) können maximal 90 Punkte erreicht werden.
Eintragung in das Handelsregister
Mit Einreichung dieses Teilnahmeantrages bestätigt der Bewerber, dass er als Unternehmen in ein entsprechendes Handelsregister, Partnerschaftsregister bzw. Berufsregister ordnungsgemäß eingetragen ist.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Weiter bestätigt der Bewerber mit Einreichung dieses Teilnahmeantrages, dass die im Auftragsfall für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die erforderlichen Qualifikation als Architekten bzw. Ingenieure (oder vergleichbar) gem. § 75 Abs. 1 und 2 VgV verfügen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
44 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind die im Leistungsheft aufgeführten Leistungen (Anlage A) in Anlehnung an die AHO Nr. 19 (Stand 01/2018). Es ist eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen. Mit dem gesuchten Auftragnehmer wird zunächst verbindlich ein V … ganz lesenGegenstand der zu vergebenden Leistung sind die im Leistungsheft aufgeführten Leistungen (Anlage A) in Anlehnung an die AHO Nr. 19 (Stand 01/2018). Es ist eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen. Mit dem gesuchten Auftragnehmer wird zunächst verbindlich ein Vertrag über die Stufe 1 geschlossen. Der Auftraggeber behält sich vor, dem AN die Stufen 2 und 3 durch eine spätere gesonderte schriftliche Beauftragung zu übertragen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zu … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Bitte beachten Sie, dass das Übermittelten größerer Datenvolumen (z.B. Pläne) mehr Zeit (ggf. je nach Datenvolumen und Geschwindigkeit der genutzten/ zur Verfügung stehenden Datenleitung) in Anspruch nehmen kann. Beginnen Sie deshalb bitte rechtzeitig vor Teilnahmeschluss mit der Übermittlung der Te … ganz lesenBitte beachten Sie, dass das Übermittelten größerer Datenvolumen (z.B. Pläne) mehr Zeit (ggf. je nach Datenvolumen und Geschwindigkeit der genutzten/ zur Verfügung stehenden Datenleitung) in Anspruch nehmen kann. Beginnen Sie deshalb bitte rechtzeitig vor Teilnahmeschluss mit der Übermittlung der Teilnahmeunterlagen. Sollte es zu Problemen bei der Übermittlung kommen, melden Sie sich bitte rechtzeitig vor Abgabeschluss beim Support der eVergabe. Für die Angebotsabgabe ist ausschließlich die Textform nach § 126b BGB zugelassen. Im Bieterassistenten geben Sie hierfür bitte am Ende beim Schritt „Angebotseinreichung“ den natürlichen Namen/jur. (Büro-) Namen in dem dafür vorgesehenen Feld an. Dabei ist sichergestellt, dass die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung Ihres Angebots durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung gewährleistet sind. Über eine etwaige Teilnahme am Verhandlungsverfahren werden Sie schriftlich informiert. Gemäß § 17 (11) VgV behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag ohne Verhandlungen mit den Bietern zu vergeben.
Hinweis
Alle Wesentlichen für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlichen Unterlagen, stehen Ihnen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/deeplink/subproject/d36f7 … ganz lesenAlle Wesentlichen für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlichen Unterlagen, stehen Ihnen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/deeplink/subproject/d36f7d05-2a97-4522-9f97-5964292eb61c. Für die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Im Bieterassistenten geben Sie hierfür bitte am Ende beim Schritt „Teilnahmeantrag einreichen“ den natürlichen Namen/jur. (Büro-) Namen in dem dafür vorgesehenen Feld an. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung Ihres Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Das Datenvolumen ist pro Datei auf 50 MB begrenzt. Für die Teilnahme wird keine Vergütung gewährt. Mit Abgabe eines Teilnahmeantrages wird Einverständnis hiermit erklärt. Sollten sich aus Sicht der Bewerber Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Die eingegangenen Fragen und Antworten zum laufenden Verfahren, stehen stets aktuell ausschließlich in der eVergabe allen Bewerbern zur Einsicht zur Verfügung. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig und eigenverantwortlich bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss über den jeweils aktuellen Stand auf der zuvor genannten Website zu informieren und die dort zur Verfügung gestellten Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der ausschließlich auf der zuvor genannten Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten des Bewerbers.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Mehr von Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung

Alle 5 offenen Ausschreibungen von Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

127vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (96 Lose mit Angabe)
563.860 €Zuschlagswert im Median
416.743 € – 1,06 Mio. €mittlere Hälfte, 45 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Bayern (276 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 09.03.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4925d255-1047-4b91-a574-a2d9d0af9910.