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Frist unbekanntEU-weitIT-DienstleistungenIT und SoftwareRahmenvereinbarung

Implementierung und Betrieb von Systemen zur Angriffserkennung

Vergabestelle der Zentrale · Berlin, Berlin

Aktenzeichen BEK-2026-0019veröffentlicht 31.03.2026Dienstleistungen

Frist im Verfahrenkeine Angabe

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
27 Mio. €
Laufzeit
8 Jahre01.01.2027 – 31.12.2034
Lose
1
Verfahren
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Berlin10557, Berlin
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Die Verfahrensart ist nicht eindeutig angegeben. Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Wird verhandelt?

Siehe Vergabeunterlagen.

Was jetzt zu tun ist

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Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

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Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 7 Monaten
  2. Heute
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2034
    in 55 Tagen

Beschreibung

Die zu beschaffende Leistung gliedert sich in zwei übergeordnete Leistungsteile: - Leistungsteil 1 umfasst die Erstellung des Gesamtsystems SzA (Systeme zur Angriffserkennung), bestehend aus einer Initialisierungsphase und einer Implementierungsphase (voraussichtlicher Projektstart Q1 2027, voraussichtlicher Projektabschluss 30.04.2028)

- Leistungsteil 2 umfasst den technischen Betrieb der implementierten Systeme als Systemservice sowie die Weiterentwicklung des Gesamtsystems durch Umsetzung von Maßnahmen des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP).

Die Implementierung von Systemen für die Erstellung des Gesamtsystems SzA in Leistungsteil 1 erfolgt auf einem risikobasierten Ansatz, standortweise im Ramp-Up-Verfahren.

Beschreibung des Loses

Für den Aufbau des SzA ist der Einsatz eines Industrial Control System (ICS) Security-Monitoring-Systems vorgesehen. Dieses System bildet die technische Grundlage, um den OT-Netzwerkverkehr kontinuierlich zu überwachen, relevante OT-Protokolle auszuwerten, Prozesswerte und Kommunikationsmuster zu analysieren sowie Anomalien als Abweichungen vom definierten Normalverhalten zu erkennen. ICS-Security-Monitoring-Systeme analysieren insbesondere die Kommunikation zwischen speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS), Remote Terminal Units (RTU), Human-Machine-Interfaces (HMI) und weiteren OT-Assets. Sie erfassen und korrelieren Protokolle wie Modbus, Profinet, OPC UA oder S7, überwachen Prozesswerte, Kommunikationsmuster und Sequenzen und identifizieren unautorisierte Befehle, Manipulationsversuche oder atypische Datenflüsse sowohl auf Netzwerk- als auch auf Protokollebene.

Im Rahmen des Projekts soll ein deutschlandweit verteiltes System aufgebaut werden, das an strategisch geeigneten Standorten installierte, Hardwaresensoren nutzt, um die OT-Assets (Endgeräte) der Betriebsnetze zu erfassen und zu überwachen.

Die AG hat im Vorfeld der Konzeptionierung eine Infrastruktur und Risikoanalyse durchgeführt, um potenzielle Angriffspfade in Betriebs- und Verkehrsnetzen zu identifizieren und die Standorte zu bestimmen, die eine kontinuierliche Überwachung durch ein ICS Security Monitoring benötigen. Folgende Standorttypen sind als kritische Knotenpunkte einzustufen und Teil des Gesamtsystems SzA: - Fachzentren für Informationstechnik und Sicherheit (FIT) - Verkehrs- bzw. Verkehrsleitzentralen (VZ/VLZ) - Tunnel bzw. Tunnelleitzentralen (TLZ) - Unterzentralen (UZ) - Autobahnmeistereien (AM) mit verkehrsbeeinflussender Technik und Kabelhäuser (KH) Auf Basis eines risikobasierten Ansatzes sowie unter Berücksichtigung der betrieblichen Kritikalität wurden aus diesen Standorttypen insgesamt 400 Standorte als erforderlich für den Einsatz von Sensorik zur Anomalieerkennung identifiziert, erfasst und priorisiert. An diesen Standorten sind im Durchschnitt bis zu 1.000 zu überwachende Assets vorhanden, wobei die tatsächliche Anzahl und Struktur standortabhängig variieren kann.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2027
Vertragsende
31.12.2034
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die AG hat im Vorfeld der Konzeptionierung eine Infrastruktur und Risikoanalyse durchgeführt, um potenzielle Angriffspfade in Betriebs- und Verkehrsnetzen zu identifizieren und die Standorte zu bestimmen, die eine kontinuierliche Überwachung durch ein ICS-Security-Monitoring benötigen. Folgende Stan … ganz lesenDie AG hat im Vorfeld der Konzeptionierung eine Infrastruktur und Risikoanalyse durchgeführt, um potenzielle Angriffspfade in Betriebs- und Verkehrsnetzen zu identifizieren und die Standorte zu bestimmen, die eine kontinuierliche Überwachung durch ein ICS-Security-Monitoring benötigen. Folgende Standorttypen sind als kritische Knotenpunkte einzustufen und Teil des Gesamtsystems SzA: - Fachzentren für Informationstechnik und Sicherheit (FIT) - Verkehrs- bzw. Verkehrsleitzentralen (VZ/VLZ) - Tunnel bzw. Tunnelleitzentralen (TLZ) - Unterzentralen (UZ) - Autobahnmeistereien (AM) mit verkehrsbeeinflussender Technik und Kabelhäuser (KH) Auf Basis eines risikobasierten Ansatzes sowie unter Berücksichtigung der betrieblichen Kritikalität wurden aus diesen Standorttypen insgesamt 400 Standorte als erforderlich für den Einsatz von Sensorik zur Anomalieerkennung identifiziert, erfasst und priorisiert. An diesen Standorten sind im Durchschnitt bis zu 1.000 zu überwachende Assets vorhanden, wobei die tatsächliche Anzahl und Struktur standortabhängig variieren kann.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Vergabestelle der Zentrale
Anschrift
Heidestraße 15, 10557 Berlin
Kontakt
vergabestelle@autobahn.de

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
0Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

283vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (319 Lose mit Angabe)
690.873 €Zuschlagswert im Median
378.601 € – 2,18 Mio. €mittlere Hälfte, 39 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung af62b0db-0ba1-4330-9e77-acde6abb2a58.