ICE-Werk Dortmund-Hafen - VP 04 Los 7 - Bahnstrom (BSV und EZVA)
DB Fernverkehr AG (Bukr 13) · Frankfurt Main, Hessen
Aktenzeichen 26FEI88401veröffentlicht 18.08.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 10 Monate
- 15.03.2027 – 31.12.2027
- Lose
- 2
- Leistungsart
- Bauleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 10 Monate15.03.2027 – 31.12.2027
- Lose
- 2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Frankfurt Main60486, Frankfurt am Main, Hessen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichbieterportal.noncd.db.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassenja
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtja
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 161 Tage (35 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (100 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 3 Monaten
- Fragen bis 17:00 Uhrvor 59 Tagenan DB Fernverkehr AG (Bukr 13)
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 43 Tagen
- Heute
- Vertragsbeginnin 4 MonatenLaufzeit bis 31.12.2027
Beschreibung
ICE-Werk Dortmund-Hafen - VP 04 Los 7 - Bahnstrom (BSV und EZVA) Die Beschaffung im Rahmen der Neubaumaßnahme ICE-Werk Dortmund-Hafen umfasst im Wesentlichen die nachstehenden Anlagensysteme.
EZVA 1.000 V AC (Elektrische Zugvorheizungsanlage)
Die EZVA dient der stationären Energieversorgung von abgestellten Reisezügen mit 1000 V / 16,7 Hz zur Zugvorheizung. Die Anlage besteht aus einer 15 kV-Mittelspannungsversorgung, zwei 800 kVA-Transformatoren, einer 1.000-V-Schaltanlage, Steuerschrank sowie den Heizabgängen zu den Entnahmestellen an den Gleisen. Die Steuerung erfolgt über ein zentrales Automatisierungssystem mit Anbindung an die übergeordnete Leittechnik, Not-Aus- und Erdungsautomatik.
BSV 670 V DC (Bordspannungsversorgungsanlagen / Depoteinspeisung)
Die BSV stellt die 670 V-Gleichstromversorgung für abgestellte Fahrzeuge bereit und versorgt das Bordnetz der Züge während Wartungs- und Abstellzeiten. Die Anlage umfasst Transformatoren, Gleichrichter, Niederspannungshauptverteilungen, Steuerungstechnik sowie die zugehörigen Einspeise- und Entnahmeeinrichtungen. Die Ausführung erfolgt gemäß den Anforderungen von DB Fernverkehr und Siemens für moderne ICE-Fahrzeuge.
K1-3 Integration BSV u. EZVA
Die zentrale Energie- und Steuerungstechnik wird im Technikbereich K3 installiert. Von dort werden die Leistungs- und Steuerkabel zu den Entnahmestellen in K1 geführt. Die Integration umfasst die komplette Kabelinfrastruktur, Brandschutzabschottungen zwischen K3 und K1, Erdungs- und Potentialausgleichssysteme sowie die Anbindung an die übergeordnete Leittechnik, die Abschalt- und Erdungsautomatik und weitere Gewerke.
Gegenstand nach CPV
- 45311000Installation von ElektroanlagenHauptgegenstand
Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Vergabelos 1 - Bordspannungsversorgungsanlagen / Depoteinspeisung 670 V DC (BSV) Vergabelos 1 - Bordspannungsversorgungsanlagen / Depoteinspeisung 670 V DC (BSV) Die Bordspannungsversorgungsanlage (BSV) 670 V DC dient der stationären Versorgung der Hilfsbetriebe abgestellter ICE-Fahrzeuge während Wartungs-, Revisions- und Instandhaltungsarbeiten im ICE-Werk Dortmund-Hafen. Die Anlage versorgt die Gleise 601 bis 604 mit einer galvanisch getrennten 670 V-Gleichspannung und ermöglicht die Fremdeinspeisung der Fahrzeugbordnetze bei abgeschalteter Oberleitung. Die zentrale Energieversorgung, Steuerung und Leistungselektronik werden im Gebäudeteil K3 installiert und über Leistungs-, Steuer- und Erdungssysteme mit den Entnahmestellen in der Werkhalle K1 verbunden. Die Energieversorgung erfolgt aus der zentralen 10-kV-Mittelspannungsanlage des Werkes. Von dort werden 2 Trockentransformatoren TRF004 und TRF005 über separate Mittelspannungsabgänge gespeist. Die Versorgung der BSV erfolgt über die Abgangsfelder +K08 und +K09 der werkseitigen Mittelspannungsverteilung. Die Mittelspannungsversorgung übernimmt die Einspeisung der BSV sowie die erforderlichen Schutz-, Mess- und Verriegelungsfunktionen. Zur Spannungswandlung kommen 2 Trockentransformatoren mit jeweils 1.000 kVA Leistung zum Einsatz. Die Transformatoren wandeln die Spannung von 10 kV auf 400 V AC / 50 Hz und speisen die nachgeschaltete Niederspannungshauptverteilung NHV001. Die Transformatoren werden in den Betriebsräumen aufgestellt und verfügen über eigene Temperaturüberwachungen sowie Schutz- und Abschaltfunktionen. Die installierte Trafogesamtleistung beträgt 2.000 kVA. Kernstück der Energieverteilung ist die Niederspannungshauptverteilung (NHV). Die Verteilung besitzt eine Bemessungsspannung von 400 V, einen Bemessungsstrom von 2.200 A sowie eine Kurzzeitstromfestigkeit von 65 kA. Die Sammelschiene ist in die Bereiche A und B aufgeteilt und kann über einen Kuppelschalter verbunden werden. Von der NHV werden insgesamt 8 separate Gleichrichterabgänge gespeist. Die Energieerfassung erfolgt über MID-konforme Messgeräte. Kernstück der Gleichstromversorgung sind 8 autark arbeitende Gleichrichtereinheiten (GR01 bis GR08). Jede Gleichrichtereinheit besteht aus 1 Trenntrafo-Schrank, 1 Gleichrichter-Schrank mit integrierter Steuerung sowie 1 Schützschrank. Insgesamt werden somit 8 Trenntrafo-Schränke, 8 Gleichrichterschränke und 8 Schützschränke installiert. Die Gleichrichter erzeugen die erforderliche Gleichspannung von 670 V DC und besitzen eine Ausgangsleistung von 250 kW beziehungsweise eine Anschlussleistung von 263 kVA je Einheit. Die Stromabgabe ist auf 375 A begrenzt. Das Gleichstromnetz wird als isoliertes IT-Netz mit permanenter Isolationsüberwachung betrieben. Die Versorgung der Fahrzeuge erfolgt über insgesamt 16 Entnahmestellen an den Gleisen 601 bis 604. Jedes Gleis erhält 4 Entnahmestellen, sodass sich insgesamt 16 Fahrzeuganschlusspunkte ergeben. Die Anlage ist so ausgelegt, dass jedem der 8 Gleichrichter jeweils 2 Entnahmestellen zugeordnet werden. Durch eine Verriegelung kann je Gleichrichter immer nur eine Entnahmestelle gleichzeitig betrieben werden. Insgesamt können maximal 4 Gleichrichter gleichzeitig aktiv sein. Die resultierende Auslegungsleistung beträgt 1.052 kVA bei einer installierten Gesamtleistung von 2.104 kVA. Jede der 16 Entnahmestellen besteht aus 1 Steuersäule (STS), 1 Filterbox mit integrierter Sollbruchstelle (FIB), 1 Blinddose (BLD) sowie 1 Anschlussleitung mit Kupplungsstecker. Insgesamt werden somit 16 Steuersäulen, 16 Filterboxen, 16 Blinddosen und 16 Fahrzeuganschlussleitungen errichtet. Die Filterbox bildet den Übergang zwischen dem fest installierten 670-V-DC-Kabel und der flexiblen Fahrzeuganschlussleitung. Die Anschlussleitungen besitzen abhängig von der Fahrzeugposition Längen zwischen etwa 15 m und 20 m. Eine besondere Funktion der Anlage ist die sogenannte doppelte Einspeisung für Fahrzeuge der Baureihe ICE 4 (BR 412). Hierzu können an den Gleisen 602 bis 604 jeweils 2 voneinander potentialgetrennte Entnahmestellen gleichzeitig genutzt werden. Die hierfür zuständigen Gleichrichter kommunizieren über Lichtwellenleiter miteinander und bilden eine gemeinsame Isolationsüberwachung. Der Betriebszustand wird an den Steuersäulen über eine zusätzliche blaue Signalleuchte angezeigt. Die Steuerung der BSV erfolgt über 1 zentralen Steuerschrank sowie die dezentralen Steuerungen in den 8 Gleichrichtern. Sämtliche Betriebs-, Schutz- und Störmeldungen werden über Profibus erfasst, an einen Datensammler übertragen und über TCP/IP an die übergeordnete Leittechnik (ÜLT) weitergeleitet. Zusätzlich ist die Anlage vollständig in das NOT-AUS-System sowie die Abschalt- und Erdungsautomatik (AuE) integriert. Die Voraussetzungen für eine spätere Fernwartung werden bereits vorbereitet. Die Kabelinfrastruktur umfasst die Mittelspannungskabel zwischen Mittelspannungsanlage und den 2 Transformatoren, die 400-V-Kabel zwischen Transformatoren, NHV001 und den 8 Gleichrichtern sowie die 670-V-DC-Leistungskabel zu den 16 Entnahmestellen. Für die Gleichstromversorgung werden Leistungskabel mit 300 mm² Leiterquerschnitt eingesetzt. Ergänzt wird dies durch die zugehörigen geschirmten und ungeschirmten Steuer-, Melde-, ÜLT- und NOT-AUS-Kabel. Die Verbindung zwischen K3 und K1 erfolgt über Doppelböden, Steigetrassen, Kabelschächte und Leerrohrsysteme. Die gesamte Anlage ist in das Erdungs- und Potentialausgleichssystem des Werkes eingebunden. Hierzu gehören 1 Potentialausgleichsschiene PAS-BSV, 2 Trafo-Potentialausgleichsschienen PAS-BSV-TRF004 und PAS-BSV-TRF005, die Erdung aller 8 Gleichrichter, aller 16 Filterboxen, aller 16 Steuersäulen sowie aller 16 Blinddosen. Die Entnahmestellen werden über die Sammelerder der Arbeitsgruben in das Erdungssystem der Fahrzeughalle eingebunden. | 10 Monate | – |
| 2 | Vergabelos 2 - Elektrische Zugvorheizanlage 1.000 V AC (EZVA) Vergabelos 2 - Elektrische Zugvorheizanlage 1.000 V AC (EZVA) Die Elektrische Zugvorheizanlage (EZVA) 1000 V dient der stationären Versorgung abgestellter Reisezüge mit Bahnstrom für die Zugsammelschiene während Wartungs-, Instandhaltungs- und Abstellzeiten im ICE-Werk Dortmund-Hafen. Die Anlage versorgt die Gleise 601 bis 604 mit 1000 V AC / 16,7 Hz und stellt die notwendige Energieversorgung der Fahrzeuge bei abgeschalteter Oberleitung sicher. Die zentrale Energieversorgung, Steuerung und Schalttechnik werden im Gebäudeteil K3 installiert und über Leistungs-, Steuer- und Erdungssysteme mit den Entnahmestellen in der Werkhalle K1 verbunden. Die Energieversorgung erfolgt direkt aus dem 15 kV-Bahnstromnetz über einen Masttrennschalter am Oberleitungsmast. Von dort wird die Mittelspannung über ein Bahnstromkabel zur Mittelspannungsschaltanlage der EZVA geführt. Die 1 Mittelspannungsschaltanlage speist 2 voneinander unabhängige Bahnstromtransformatoren und übernimmt die Schutz-, Mess- und Schaltfunktionen der gesamten Anlage. Der Energieverbrauch wird mittels Mittelspannungszählung erfasst und an die Systeme der DB Energie angebunden. Zur Spannungswandlung kommen 2 Bahnstrom-Trockentransformatoren mit jeweils 800 kVA Leistung zum Einsatz. Die Transformatoren wandeln die Bahnstromspannung von 15 kV auf 1000 V AC bei 16,7 Hz und versorgen die nachgeschaltete Niederspannungsanlage. Die Transformatoren werden in den Betriebsräumen aufgestellt und über eigene Schutz- und Überwachungseinrichtungen abgesichert. Die installierte Trafogesamtleistung beträgt 1.600 kVA. Kernstück der Anlage ist die 1.000 V-Schaltanlage. Sie wird durch die beiden Transformatoren gespeist und verteilt die Bahnstromenergie auf die einzelnen Heizabgänge. Die Schaltanlage besteht aus 1 Einspeisefeld, 2 Heizabgangsfeldern, den zugehörigen Heizschützen, Strom- und Spannungswandlern, Gestellschutz- und Überwachungseinrichtungen. Insgesamt stehen 13 schaltbare Heizabgänge sowie 1 Reserveabgang zur Verfügung. Die Anlage ist auf eine maximale Betriebsleistung von 1.200 kVA ausgelegt. Die Versorgung der Fahrzeuge erfolgt über insgesamt 13 Entnahmestellen an den Gleisen 601 bis 604. Davon entfallen 4 Entnahmestellen auf Gleis 601 sowie je 3 Entnahmestellen auf die Gleise 602 bis 604. Jede Entnahmestelle ist für eine Leistung von bis zu 300 kVA ausgelegt. Aufgrund des vorgegebenen Gleichzeitigkeitsfaktors können maximal 4 Fahrzeuge gleichzeitig versorgt werden. Jede der 13 Entnahmestellen besteht aus 1 Steuersäule (STS), 1 Sollbruchstelle (SBS), 1 Blinddose (BLD) sowie 1 Heizleitung mit RIC-Stecker. Insgesamt werden somit 13 Steuersäulen, 13 Sollbruchstellen, 13 Blinddosen und 13 Heizleitungen installiert. Die Steuersäulen dienen der lokalen Bedienung und Anzeige von Betriebs- und Störmeldungen. Die Sollbruchstellen bilden den Übergang zwischen fest installiertem Leistungskabel und flexibler Heizleitung und gewährleisten bei unbeabsichtigtem Zug am Kabel eine sichere Abschaltung der Anlage. Die Blinddosen dienen zur Aufnahme der Heizstecker im nicht genutzten Zustand und werden kontinuierlich überwacht. Die Heizleitungen sind entsprechend der jeweiligen Fahrzeugpositionen mit Kabellängen zwischen etwa 12 m und 20 m ausgeführt. Die Steuerung der EZVA erfolgt zentral über 1 Steuerschrank. Dieser übernimmt sämtliche Betriebs-, Schutz-, Melde- und Überwachungsfunktionen der Anlage. Hierzu gehören die Heizabgangssteuerung, die Heizschützüberwachung, die Heizleitungsüberwachung, die Diagnosefunktionen, die Datenspeicherung sowie die Verwaltung der verschiedenen Betriebsarten. Die 13 Steuersäulen sind über Steuerkabel mit dem zentralen Steuersystem verbunden. Die Anlage wird vollständig in die übergeordnete Leittechnik (ÜLT) des Werkes eingebunden. Sämtliche Betriebszustände, Meldungen und Störungen werden an die ÜLT übertragen. Zusätzlich ist die EZVA mit der Abschalt- und Erdungsautomatik (AuE) der Oberleitungsanlage verknüpft. Im Gefahrenfall oder bei Auslösung der Not-Aus-Kette wird die Anlage automatisch abgeschaltet. Die Voraussetzungen für eine spätere Fernwartung werden bereits vorgesehen. Die Kabelinfrastruktur umfasst 1 Mittelspannungskabelsystem zwischen Oberleitung und Schaltanlage, die Bahnstromkabel zwischen Schaltanlage und den 2 Transformatoren sowie die 13 Leistungskabelabgänge zu den Entnahmestellen. Ergänzt wird dies durch die zugehörigen Steuer-, Melde-, Erdungs- und Rückleiterkabel. Die Kabelverlegung erfolgt über Doppelböden, Kabeltrassen, Kabelschächte und Leerrohrsysteme zwischen den Gebäudeteilen K3 und K1. Die Leistungskabel werden gemäß Richtlinie geschirmt ausgeführt und entsprechend den Anforderungen des Bahnstromsystems geerdet. Die gesamte Anlage ist in das Erdungs- und Rückstromführungskonzept des Werkes eingebunden. Hierzu gehören 1 HES/HPAS-ZVA, die Gestellschutzschienen der Schaltanlagen und Transformatoren, die Rückleitersammelschienen sowie die Erdungsanschlüsse der 13 Entnahmestellen an den Gleisen. Sämtliche metallischen Anlagenteile werden in den Potentialausgleich integriert. Die Rückstromführung erfolgt entsprechend den Anforderungen der DB-Richtlinie 954.9102. | 10 Monate | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag0 von 0 angegeben
Eignung3 von 3 angegeben
- Versorgungssicherheit
Abschnitt: Eignung zur Berufsausübung Der Nachweis über die im Abschnitt Eignung zur Berufsausübung im folgenden aufgeführten Eignungsanforderungen wird durch das Vorhandensein einer Präqualifikation bei der DB AG, den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. … ganz lesenkürzer
Abschnitt: Eignung zur Berufsausübung Der Nachweis über die im Abschnitt Eignung zur Berufsausübung im folgenden aufgeführten Eignungsanforderungen wird durch das Vorhandensein einer Präqualifikation bei der DB AG, den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. Präqualifikationsverzeichnis /PQ-VOB oder vorläufig mit einer Eigenerklärung über die Erfüllung der Eignungsanforderungen erbracht. Zu dieser Eigenerklärung bzw. zum Vorhandensein einer PQ-VOB sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zu den einzelnen Anforderungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. - Erklärung über seine Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft. Bieter ohne Sitz in der BRD haben eine entsprechende Erklärung über die Mitgliedschaft bei dem für sie zuständigen Versicherungsträger abzugeben. - Erklärung über die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer seines Sitzes oder Wohnsitzes. Abschnitt: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Folgende Erklärungen sind mit dem Vordruck "Erklärung zum Teilnahmewettbewerb" abzugeben, welchen der Auftraggeber mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung stellt: - Erklärung, dass der Bieter nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen worden ist. - Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt(§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB). - Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention - Erklärung, dass bei der Ausführung eines früheren Auftrags bei der Deutsche Bahn AG oder einem mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen keine wesentliche Anforderung erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat. - Erklärung über mögliche Eintragungen im Gewerbezentralregister - Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat. -Erklärung, dass der Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (https://www.deutschebahn.com/de/konzern/konzernprofil/compliance/geschaeftspartner/verhaltenskodex-1191674)oderdie BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/initiativen/compliance/bme-compliance-initiative/) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird. Der Nachweis über die im Abschnitt Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im folgenden aufgeführten, weiteren Eignungsanforderungen wird durch das Vorhandensein einer Präqualifikation bei der Deutschen Bahn AG, den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) /PQ-VOB oder vorläufig mit einer Eigenerklärung über die Erfüllung der Eignungsanforderungen erbracht. Im letzten Fall sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zu den einzelnen Anforderungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist ein Nachweis über das Vorhandensein einer PQ-VOB innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. - Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen - Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z. B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG),§ 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz, § 21 Schwarzarbeits …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 15.03.2027
- Vertragsende
- 31.12.2027
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- bieterportal.noncd.db.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- verlangt: Sicherheiten gemäß Vergabeunterlagen
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Entfällt
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung d … ganz lesenkürzer
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erkl … ganz lesenkürzer
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: 1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat. Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s): 1.Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH 2. Prokonzept GmbH Industrieanlagenplanung 3. S&E Mobility GmbH 4. Hocker Project Managers GmbH 5. Dr. Spang Ingenieurgesellschaft für Bauwesen, Geologie und Umwelttechnik mbH 6. FC-Planung GmbH 7. LANGE Engineering GmbH & Co. KG Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor. Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Für den Fall, dass die Bieter im Rahmen einer Verhandlung zur Abgabe eines preislich modifizierten Angebots aufgefordert werden, behält das Angebot der 1. Angebotseröffnung einschl. der Nebenangebote weiterhin Gültigkeit. Das gilt sowohl für den Fall, dass der Bieter fristgemäß ein modifiziertes Angebot vorlegt, als auch für den Fall, dass der Bieter ein modifiziertes Angebot nicht oder nicht fristgemäß vorlegt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (des Bestbieters) erteilt. Der Wert des Ergebnisses wird gemäß § 38 Abs. 6 SektVO nicht veröffentlicht, da hiervon Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des Auftragnehmers betroffen wären und die Offenlegung dieser Angabe dessen berechtigten geschäftlichen Interessen schädigen würde. Zudem würde die Angabe den lauteren Wettbewerb zwischen Wirtschaftsteilnehmern beeinträchtigen. Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v.H. der Auftragssumme Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen. Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, Aufträge unter Zusammenfassung der folgenden Lose und Losgruppen zu vergeben: Vergabelos 1 und Vergabelos 2. Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes erfolgt auf Basis der bekanntgegebenen Wertungskriterien unter Beachtung von Einzellosvergabe im Vergleich zu Gesamtlosvergabe. Die Bewerber müssen mit dem Teilnahmeantrag mitteilen, für welches Vergabelos bzw. für welche Vergabelose sie sich bewerben. Folgende Erklärungen sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht: …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Art
- Eisenbahndienste
- Anschrift
- Europa-Allee 78-84, 60486 Frankfurt Main
- Website
- deutschebahn.com
- Kontakt
- evergabe@
deutschebahn.com
Bei uns erfasst
- Wettbewerbsstrategie und Geschäftsmodell DB Fernverkehr AG29.10.2026 · 4 Angebote
- ABA Werk HH-Langenfelde DB Fernverkehr - 54527.10.2026 · 2 Angebote
- Erweiterung OLA (Deckenstromschiene) ICE-Werk München26.10.2026 · 1 Angebot
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Alle 1 offenen Ausschreibungen von DB Fernverkehr AG (Bukr 13), dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 453 (Bauinstallationsarbeiten) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Elektroinstallation in Hessen (37 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- EAB Elektroanlagenbau GmbH Rhein/Main17 Zuschläge
- ENTEGA Gebäudetechnik GmbH & Co. KG16 Zuschläge
- RUF Gebäudetechnik GmbH15 Zuschläge
- DB Bahnbau Gruppe GmbH10 Zuschläge
- Diehl GmbH10 Zuschläge
- Fibercom GmbH10 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 25.09.2026
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 25.09.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f962ffa9-5474-4639-ab62-9a43be31ab42.