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HWSB Elbdeich rechts km 35,5 - 38,4 - ökologische Baubegleitung

Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt · Magdeburg, Sachsen-Anhalt

Aktenzeichen 24/N/0309/SBveröffentlicht 19.03.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 660 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Magdeburg.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen-Anhalt (26 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 62 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

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Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
82 Monate24.02.2025 – 31.12.2031
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Magdeburg39104, Sachsen-Anhalt
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 109 Tage (97 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 7,5 Angebote je Los (14 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2031
    vor 20 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Im Rahmen der Umsetzung der Hochwasserschutzkonzeption des Landes Sachsen-Anhalt wird die geplante Deichanlage gemäß den aktuellen Vorschriften und Richtlinien ausgebaut. Am Bestandsdeich wird über den gesamten Planungsabschnitt landseitig durch Vorschüttung eine Auflastberme hergestellt. Entsprechend dem Stand der Technik wird auf dieser ein Deichverteidigungsweg (DVW) zur Deichverteidigung im Hochwasserfall und zur Deichunterhaltung angelegt.Darüber hinaus wird zur vereinfachten Deichkontrolle auf der Deichkrone des Bestandsdeiches ein Deichkontrollweg (DKW) gebaut. Der DVW und der DKW werden an das vorhandene Wegesystem angeschlossen.Für diese Bauleistungen ist die ökoloische Baubegleitung erforderlich.

Leistungen in der Bauphase

-Einarbeitung in vorhandene Unterlagen -Bauvorbereitende Leistungen • Dokumentieren des Ist-Zustandes der Bautabuflächen vor Baubeginn (Fotodokumentation, Beschreibung des aktuellen Nutzungszustandes), die für die Bauarbeiten nicht oder nur zeitlich begrenzt in Anspruch genommen oder in sonstiger Form nicht beeinträchtigt werden dürfen. • Hinweise auf notwendige Vermeidungs- und Schutzmaßnahmen gemäß des Landschaftspflegerischen Begleitplans und der Genehmigungsunterlagen. Abstimmung mit dem Auftraggeber und den zuständigen Behörden. Baubetreuung • Kontrolle der Bautabuflächen während des Bauablaufs. • Mitwirkung bei der Umsetzung der Vermeidungs- und Schutzmaßnahmen (z.B. Amphibienzäune, Tabuflächen, Baumschutz) • Kontinuierliche Abstimmung mit den zuständigen Behörden • Mitwirkung bei der Planung des Bauablaufs • Mitwirkung bei der Klärung von Schadensfällen, die Umweltbeeinträchtigungen hervorgerufen haben. • Bei Bedarf kurzfristige Erstellung und Umsetzungsbegleitung von Schutz- und Vermeidungsmaßnahmen. • Protokollerstellung (Begehungs- und Besprechungsprotokolle) und selbstständige Übermittlung an die zuständigen Behörden. • Dokumentieren des umweltrelevanten Bauablaufs (Vermerke, Fotos). • Beratung der örtlichen Bauüberwachung und des Bauunternehmens zu naturschutz- und umweltrechtlichen Fragestellungen. • Beratung bei der Bestimmung von Eingriffe vermeidenden oder –mindernden Ausführungsarten. • Unregelmäßige Kontrolle des Baufeldes u. aller sensiblen Bereiche (mindestens 2 Tage/ Monat). • Teilnahme an Abstimmungen und Bauberatungen vor Ort (1 Tag/Monat). - Dokumentation/Abschlussbericht

Leistungen nach der Bauphase

Ziel: Etablierung des LRT 6510 - Magere Flachlandmähwiese - auf einer Fläche von 63.675 m² des instandgesetzten Deiches und des Deichschutzstreifens Hierfür: • Kontrolle der Fertigstellungs- und Entwicklungspflege • Beratung des für die Fertigstellungs- und Entwicklungspflege beauftragten (Garten-) Baubetriebes (z.B. Vorgabe Zeitpunkt Mahd, Umgang etc.). • Abstimmungen mit der unteren Naturschutzbehörde (sofern erforderlich) • Dokumentation der erreichten Entwicklungssziele (1 Kurzbericht/ Jahr)

Als Ansatz für Angebotskalkulation ist von einer Kontrolltätigkeit für die Dauer von 4 Jahren inkl. aller erforderlichen Leistungen auszugehen. Für das Monitoring sind 4 Kontrollgänge pro Jahr einzukalkulieren.

Die örtliche Präsenz des Auftragnehmers ist während der Bauzeit in regelmäßigen Intervallen, mindestens zweimal pro Monat, sicherzustellen. Für die gesamte Bauzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.

Nach der Bauzeit ist eine Kontrolle der Fertigstellungs- und Entwicklungspflege zur Erreichung der vorgesehenen Entwicklungsziele zu gewärleisten und zu Dokumentieren. Die Dauer der Kontrolltätigkeit beträgt bis 4 Jahre, wobei mindestens 4 Kontrollgänge pro Jahr sicherzustellen sind

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
24.02.2025
Vertragsende
31.12.2031
Verlängerung
Bauzeitverlängerungen können eine Laufzeitverlängerung zur Folge haben, da Teilleistungen in Abhängigkeit des Zeitpunktes der Bauabanahme gemäß VOB/B zu erbringen sind. Näheres ist in der Aufgabenstellung beschrieben. Bauzeitverlängerungen oder -verkürzungen führen gemäß Vergütungsgrundlage (Berechnungshonorar) zu Honoraranpassungen.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung2 von 5 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, Ernst-Kamieth-Straße 2, 06112 Halle (Saale)
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfverfahrens ist entsprechend Rechtsbehelfbelehrung gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerha … ganz lesenEin Antrag auf Einleitung eines Nachprüfverfahrens ist entsprechend Rechtsbehelfbelehrung gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2; § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
. 1) Zugang Verfahren: Informationen zum Verfahren können auf der eVergabe-Plattform https://www.evergabe-online.de abgerufen werden (Angebots-, Vergabeunterlagen (VGU), usw.). . 2) Rechtzeitige Information: Es wird darauf hingewiesen, dass Interessenten und Bewerber sich unmittelbar über die Rich … ganz lesen. 1) Zugang Verfahren: Informationen zum Verfahren können auf der eVergabe-Plattform https://www.evergabe-online.de abgerufen werden (Angebots-, Vergabeunterlagen (VGU), usw.). . 2) Rechtzeitige Information: Es wird darauf hingewiesen, dass Interessenten und Bewerber sich unmittelbar über die Richtigkeit der Angebots- und Vergabeunterlagen zu vergewissern haben. Bestehen in den Angebots- und Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder Fehler, sind zusätzliche Informationen rechtzeitig anzufordern um ein zügiges Verfahren zu gewährleisten. Eine Verlängerung der Angebotsfrist (gemäß §10a Abs. 6 VOB/A EU bzw. § 20 Abs. 3 Satz 3 VgV) ist nicht möglich, wenn die Information oder Änderung der Vergabeunterlagen für die Erstellung des Angebots unerheblich ist oder die Information nicht rechtzeitig angefordert wurde. Bei einer Anforderung von Informationen, die spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist erfolgt, ist von einer rechtzeitigen Anforderung auszugehen. . 3) Kommunikation: Sämtliche Kommunikation erfolgt in der eVergabe-Plattform über die bei der Erstanmeldung hinterlegte E-Mail-Adresse. Es ist eine dauerhafte Erreichbarkeit für die Dauer des gesamten Verfahrens durch den Interessenten/ Bewerber/ Bieter sicherzustellen. Insofern sich ein Interessent für das Vergabeverfahren registriert hat, erhält er über die registrierte E-Mail-Adresse automatisch Informationen zu sämtlichen Veröffentlichungen der Vergabestelle zum Vergabeverfahren. Interessierte, welche sich nicht registrieren,werden nicht automatisch informiert. Daher ist zu beachten, dass diese sich regelmäßig über den oben benannten Link eigenständig (Holpflicht) zu informieren haben. . 4) Infokatalog / Bieterfragen: Anfragen werden vom AG anonymisiert und die Antwort allen Interessierten per Fragen-Anworten-Informationen-Katalog über die eVergabe-Plattform zur Verfügung gestellt. Der Infokatalog wird fortgeschrieben. Dieser beinhaltet je nach Stand des Verfahrens Fragen von Interessierten/ Bewerbern/ Bietern, Antworten des AG sowie neue Informationen zum Verfahren (z. B. Aktualisierung von Unterlagen). Die Inhalte des Infokatalogs sind bei der Erstellung des Angebots zu beachten. Bei Erteilung des Zuschlages auf ein Angebot werden diese Vertragsbestandteil. . 5) Die Arbeitssprache ist deutsch. Während der Auftragserfüllung sind durch den AN sämtliche Unterlagen in deutscher Sprache an den AG zu liefern. . 6) Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden. . 7) Für Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden Interessenten/ Bewerbern/ Bietern keine Kosten erstattet. . 8) Bei den verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter. . 9) Über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten sowie Ihren hierzu bestehenden Rechten erhalten Sie Informationen unter https://lhw.sachsen-anhalt.de/datenschutzerklaerung

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Pabsch Ingenieure GmbH, Magdeburg–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Wer hat das zuletzt gewonnen?

Letzte vergleichbare Vergabe (2023): HWSB Schartau km 9,0-10,18 - ökologische Baubegleitung + Monitoring

Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 05.09.2023. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen-Anhalt. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

313vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (251 Lose mit Angabe)
180.882 €Zuschlagswert im Median
59.569 € – 348.694 €mittlere Hälfte, 172 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 16.01.2025
  3. BekanntmachungFrist 16.01.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 673ff5a1-6daa-4b11-8b81-e6eaa139e186.