HVO100-Kraftstoff für die BaySG - Rahmenvereinbarung
Freistaat Bayern, vertreten durch die Bayerischen Staatsgüter (BaySG) · Poing-Grub, Bayern
Aktenzeichen 2025AR000002veröffentlicht 12.02.2026LieferleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 1,36 Mio. €
- Laufzeit
- 1 Jahr
- 01.06.2026 – 31.05.2027
- Lose
- 5
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- 1,36 Mio. €
- Laufzeit
- 1 Jahr01.06.2026 – 31.05.2027, bis zu 2 Verlängerungen
- Lose
- 5Angebot auf bis zu 5, Zuschlag höchstens 5 je Bieter
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Ort der Leistung
- Poing-Grub85586, Landkreis Ebersberg, Bayern
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe.bayern.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- Vertraulichkeitserklärung verlangtja
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 9 Monaten
- Fragen bis 09:00 Uhrvor 8 Monatenan Zentrale Vergabestelle im Ressort des StMELF
- Angebotsfrist 09:30 Uhrvor 8 Monatennur elektronisch über evergabe.bayern.de
- Bindefrist endetvor 5 Monaten76 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Vertragsbeginnvor 5 MonatenLaufzeit bis 31.05.2027
- Heute
Beschreibung
Der Freistaat Bayern, vertreten durch die Bayerischen Staatsgüter (BaySG), beabsichtigt eine Rahmenvereinbarung über die Lieferung von ca. 425.000 l/Jahr synthetischem HVO100-Kraftstoff in Reinform (100 % paraffinischer Dieselkraftstoff nach DIN EN 15940) über eine Vertragslaufzeit von 1 Jahr mit Verlängerungsoption von max. 2 x 6 Monaten zu vergeben. Abrufberechtigt sind bayernweit Einrichtungen der Bayerischen Staatsgüter (BaySG). Der Kraftstoff ist an 19 Abgabestellen in Bayern auszuliefern. Die Basis der geschätzten kalkulationsrelevanten Mengen bilden die Abrufmengen der letzten Jahre und verpflichten nicht zur Abnahme. Mindestabnahmemengen sind den einzelnen Positionen zu entnehmen.
Gegenstand nach CPV
- 09100000BrennstoffeHauptgegenstand
- 09134230Biodiesel
Lose5 Lose · Angebot auf bis zu 5 · Zuschlag höchstens 5 je Bieter
Alle 5 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Östliches Oberbayern Lieferung von ca. 100.000,00 Liter/Jahr an 5 Abgabestellen Zuschlagskriterium: niedrigster Preis | 1 Jahr | 319.000 € |
| 2 | Südwestliches Oberbayern Lieferung von ca. 150.000,00 Liter/Jahr an 6 Abgabestellen Zuschlagskriterium: niedrigster Preis | 1 Jahr | 478.500 € |
| 3 | Nördliches Oberbayern/Schwaben Lieferung von ca. 35.000,00 Liter/Jahr an 2 Abgabestellen Zuschlagskriterium: niedrigster Preis | 1 Jahr | 111.650 € |
| 4 | Oberpfalz, Niederbayern Lieferung von ca. 80.000,00 Liter/Jahr an 4 Abgabestellen Zuschlagskriterium: niedrigster Preis | 1 Jahr | 255.200 € |
| 5 | Unterfranken, Oberfranken Lieferung von ca. 60.000,00 Liter/Jahr an 2 Abgabestellen Zuschlagskriterium: niedrigster Preis | 1 Jahr | 191.400 € |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag0 von 0 angegeben
Eignung3 von 3 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- auf der Vergabeplattform (evergabe.bayern.de)
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.06.2026
- Vertragsende
- 31.05.2027
- Verlängerung
- bis zu 2-mal
- Optionen
- Der Vertrag verlängert sich automatisch jeweils um weitere sechs Monate, bis zu einer Gesamtvertragslaufzeit von zwei Jahren, wenn er nicht spätestens drei Monate vorher vom Auftraggeber gekündigt wird. Nach Ablauf von zwei Jahren endet der Vertrag automatisch ohne dass es einer Kündigung bedarf.
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe.bayern.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 76 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung7 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Mittelfranken - Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27, 91522 Ansbach
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: 1) Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, § 160 Abs. 3 S. 1GWB, soweit: • der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nich … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: 1) Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, § 160 Abs. 3 S. 1GWB, soweit: • der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, • Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, • Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden oder, • mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 2) Eine Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Es sind folgende Erklärung durch die Bieter abzugeben: Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen, Eigenerklärung RUS, Eigenerklärung Unterauftragnehmer, Information zu statistischen Angaben, Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen. Das Verfahren ist für kleine und mittlere Unterneh … ganz lesenkürzer
Es sind folgende Erklärung durch die Bieter abzugeben: Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen, Eigenerklärung RUS, Eigenerklärung Unterauftragnehmer, Information zu statistischen Angaben, Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen. Das Verfahren ist für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet. Höchstwert, der gemäß der Rahmenvereinbarung zu liefernden Waren ist das 1,5-fache des ursprünglichen Auftragswerts (Wert der bei Zuschlagserteilung vertraglich als Vergütung vereinbart wird) bezogen auf das jeweilige Los. Der Höchstwert ergibt sich aus der Summe der abgerufenen Nettoauftragswerte des betreffenden Loses.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Freistaat Bayern, vertreten durch die Bayerischen Staatsgüter (BaySG)
- Anschrift
- Prof.-Zorn-Str. 19, 85586 Poing-Grub
- Website
- baysg.bayern.de
- Kontakt
- info@
baysg.bayern.de - Auskünfte
- Zentrale Vergabestelle im Ressort des StMELFzentrale-vergabestelle@
fueak.bayern.de
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 091 (Brennstoffe) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Lieferleistungen in Bayern (431 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- N-ERGIE AG8 Zuschläge
- Energie Südbayern GmbH7 Zuschläge
- BayWa AG5 Zuschläge
- Fritz Wahr Energie GmbH & Co. KG4 Zuschläge
- Stadtwerke Ansbach GmbH4 Zuschläge
- energie schwaben gmbh4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 16.03.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 51a5df7f-787a-4821-a869-db2985a0ab40.