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HSM; Planungsleistungen für Freianlagen an der Mont-Cenis Gesamtschule - Angebotswettbewerb

HSM Herner Schulmodernisierungsgesellschaft mbH · Herne, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 010-05-05veröffentlicht 18.10.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 908 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 39 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
65 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Herne44652, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 99 Tage (27 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (19 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Preis60 %
  • Bearbeitungskonzept20 %
  • Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Gegenstand des zu vergebenen Auftrags sind Planungsleistungen für Freianlagen an der Mont-Cenis-Gesamtschule in Herne.

Beschreibung des Loses

HSM Herner Schulmodernisierungsgesellschaft mbH ist eine Tochter der Stadt Herne, die bauliche Investitionen in die Infrastruktur von Bildungsimmobilien (z.B. Schulen, KiTas) umsetzt. Es geht dabei um Sicherstellung der Raumbedarfe im Bildungsbereich durch Modernisierung von Objekten mit Sanierungsbedarf oder Neubau. Die Mont-Cenis-Gesamtschule im Stadtteil Herne-Sodingen ist eine der drei städtischen Gesamtschulen in Herne. Es soll nunmehr eine erforderliche Sanierung und Modernisierung des Gebäudeensembles inkl. notwendiger Ersatzneubauten durchgeführt werden. Die Gesamtschule ist eine Ganztagsschule für rund 1.140 Schülerinnen und Schüler, die dort in den Jahrgangsstufen 5 - 13 beschult werden. Gegenstand dieser Ausschreibung sind Planungsleistungen für Freianlagen nach §§ 38 ff. HOAI 2021 an der Mont-Cenis-Gesamtschule in Herne. Auftragsgegenstand sind die Grundleistungen der Leistungsphasen 3 - 8 (optional Leistungsphase 9 ) dieses Leistungsbildes und - ebenfalls optional - die folgenden Besonderen Leistungen nach Anlage 11 (zu § 39 Absatz 4, § 40 Absatz 5) der HOAI: LPH 3: - Erstellen und Zusammenstellen von Unterlagen für die Beauftragung von Dritten (Sachverständigenbeauftragung), - Mitwirken bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln und Beschäftigungsmaßnahmen sowie - Abrufen von Fördermitteln nach Vergleich mit den Ist-Kosten (Baufinanzierungsleistung). LPH 4: - Teilnahme an Sitzungen in politischen Gremien oder im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung sowie - Mitwirken beim Einholen von Genehmigungen und Erlaubnissen nach Naturschutz-, Fach- und Satzungsrecht. Die Leistungen sind im laufenden Schulbetrieb zu erbringen. Dementsprechend ist die Baustelleneinrichtung so zu planen, dass dies einen reibungslosen Schulbetrieb im Bestand ermöglicht. Das Projekt ist in acht verschiedene Teilprojekte gegliedert. Das TP 2 - Sporthalle Fassadensanierung bleibt für dieses Verfahren unberücksichtigt. Für die übrigen Teilprojekte sind jeweils Leistungen in folgendem unterschiedlichen Umfang zu erbringen: Teilprojekt 1 - Neubau: Der Neubau soll durch einen Generalunternehmer mit Planungsverpflichtung errichtet werden. Zum ausgeschriebenen Leistungsumfang gehören auch die Außenanlagen, die für die Inbetriebnahme des Neubaus erforderlich sind (siehe entsprechende beigefügte Auszüge aus der FLB). Bei diesem Teilprojekt sieht der AG den zu erwartenden Aufwand wie folgt: - Bauüberwachung der Arbeiten des Generalunternehmers im Bereich Freianlagen, - Koordination der Schnittstellen zu den weiteren Teilprojekten. Teilprojekte 3, 4, 5 und 6 - Sanierungen: Nach Fertigstellung des Neubaus sollen ein Teil der verbliebenen Gebäude saniert werden. Hierbei sind auch Anpassungen im Bereich der Freianlagen zu erwarten. Bei diesem Teilprojekt sieht der AG den zu erwartenden Aufwand wie folgt: - Überprüfung und ggf. Anpassung der vorliegenden Planung (LP 3), - Erstellung Ausführungsplanung, Ausschreibungsunterlagen, - Bauleitung. Teilprojekt 7 - Abriss: Nach der Sanierung der Bestandsgebäude sollen der größte Teil der Bausubstanz aus den 70er Jahren abgerissen werden. Bei diesem Teilprojekt sieht der AG den zu erwartenden Aufwand wie folgt: - Unterstützung des Planungsteams bei einer sinnvollen logistischen Umsetzung, - Mitwirkung bei der Schnittstellendefinition mit dem AN Abriss zur Übergabe nach dem Abriss, - Integration der entstandenen Flächen in das neue Freianlagen-Gesamtkonzept. Teilprojekt 8 - Sanierung und Neukonzeption der Freianlagen - inklusive technische Leitungen: Im Rahmen der verschiedenen Sanierungen sollen die Freianlagen die Neukonzeption dieses Schulstandortes als Schul-Campus unterstützen. Hierzu gilt es sowohl eine Konzeption für die finale Fertigstellung zu entwickeln, als auch den weiteren Schulbetrieb im Rahmen der verschiedenen Bauabschnitte zu ermöglichen. Dabei ist zu beachten, dass Zwischenstände sich ins finale Konzept einfügen und eventuell nötige Rückbaumaßnahmen von neu erstellten Anlagen zu vermeiden sind. Bei diesem Teilprojekt sieht der AG den zu erwartenden Aufwand wie folgt: - Überprüfung und ggf. Anpassung der vorliegenden Planung, - Erstellung Ausführungsplanung, Ausschreibungsunterlagen, - Bauleitung, - Unterstützung bei der Erstellung und Umsetzung der Baulogistik, - Unterstützung bei der Beantragung von Fördermitteln wie z.B. KRIS. Mit einem voraussichtlichen Ende des Vergabeverfahrens ist im August 2024 zu rechnen. Nach derzeitigem Planungsstand sind die folgenden Termine vorgesehen: Phase 1: TP 1 (Neubau): Anfang 2025 - Mitte 2026 Phase 2: TP 3-6 (Sanierungen): Mitte 2026 - Mitte 2028 Phase 3: TP 7 (Abriss): Mitte 2028 - Ende 2028 Phase 4: Anbauten an Bestandsgebäuden: Mitte 2028 - Mitte 2029 Phase 5: Finalisierung der Freianlagen: bis Ende 2029 Diese Zeiträume sind abhängig von der Bauweise. Weitere Informationen sind den auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Unterlagen zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis60 %
Bearbeitungskonzept20 %
Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals20 %
Qualität
Bearbeitungskonzept
Qualität
Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
65 Monate
Verlängerung
Der Auftrag ist auszuführen, bis sämtliche Leistungen erbracht / abgenommen sind.
Optionen
Die Grundleistungen der Leistungsphase 9 des Leistungsbildes Freianlagen der HOAI werden optional vergeben. Der Auftraggeber behält sich vor, die Besonderen Leistungen des Leistungsbildes Freianlagen der Leistungsphasen 3 und 4 der HOAI optional zu beauftragen, soweit diese nicht bereits mit Zuschlagserteilung beauftragt wurden. Näheres zu Optionen regeln die Vergabeunterlagen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Beka … ganz lesen1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über die E-Vergabeplattform) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 1 GWB ist ein öffentlicher Auftrag von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 GWB verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Gemäß § 135 Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4D6VH183

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
GDLA I gornik denkel landschaftsarchitektur, Heidelberg1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Bildung
Anschrift
44652 Herne
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

68Bekanntmachungen
34Zuschlagsmeldungen

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

894vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (831 Lose mit Angabe)
295.087 €Zuschlagswert im Median
136.593 € – 599.187 €mittlere Hälfte, 329 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 13.05.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b6706b42-21c0-4ec5-be07-e3b68f5c1460.