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vergebenEU-weitHochbauBau

HSM; Generalunternehmerleistungen mit Planungsverpflichtungen zur Errichtung eines Teilneubaus an der Mont-Cenis Gesamtschule

HSM Herner Schulmodernisierungsgesellschaft mbH · Herne, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 010.07.01veröffentlicht 02.10.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 992 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Alle Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (96 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
1 €
Laufzeit
14 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Herne44652, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 99 Tage (27 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (19 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Preis60 %
  • Baustellenlogistikkonzept15 %
  • Wärmeenergiekonzept10 %
  • Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals15 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Gegenstand des zu vergebenen Auftrags sind Generalunternehmerleistungen mit Planungsverpflichtungen zur Errichtung eines Teilneubaus der Mont-Cenis-Gesamtschule in Herne.

Beschreibung des Loses

HSM Herner Schulmodernisierungsgesellschaft mbH ist eine Tochter der Stadt Herne, die bauliche Investitionen in die Infrastruktur von Bildungsimmobilien (z.B. Schulen, KiTas) umsetzt. Es geht dabei um Sicherstellung der Raumbedarfe im Bildungsbereich durch Modernisierung von Objekten mit Sanierungsbedarf oder Neubau. Die Mont-Cenis-Gesamtschule im Stadtteil Herne-Sodingen ist eine der drei städtischen Gesamtschulen in Herne. Es soll nunmehr eine erforderliche Sanierung und Modernisierung des Gebäudeensembles inkl. notwendiger Ersatzneubauten durchgeführt werden. Die Gesamtschule ist eine Ganztagsschule für rund 1140 Schülerinnen und Schüler, die dort in den Jahrgangsstufen 5 - 13 beschult werden. Gegenstand dieser Ausschreibung sind Generalunternehmerleistungen mit Planungsverpflichtungen zur Errichtung eines Teilneubaus an der Mont-Cenis-Gesamtschule in Herne. Die Leistungen sind im laufenden Schulbetrieb zu erbringen. Die Leistungen für die Sanierung der restlichen Gebäude bzw. der Teilabriss werden gesondert ausgeschrieben. Grundlage ist eine vorliegende, in den wesentlichen Teilen abgestimmte Entwurfsplanung. Die erforderlichen Planungsleistungen umfassen ggf. die Anpassung des Entwurfes an eine andere Bauweise, die entsprechende Bauantragsplanung und die Planung der Bauausführung. Der Teilneubau hat die folgenden Kennwerte: BGF: UG: 280 m² EG: 1.680 m² 1. OG: 2.260 m² 2. OG: 2.260 m² Gesamt: 6.480 m² Nutzfläche: UG: 0 m² EG: 970 m² 1. OG: 1.415 m² 2. OG: 1.375 m² Gesamt: 3.760 m². Das Gebäude besteht aus zwei nahezu quadratischen Baukörpern, die jeweils durch einen nach oben offenem Innenhof belichtet sind und einem im Osten zurückspringenden Mittelteil. Die Gesamtabmessungen betragen in Breite und Länge ca. 78,03 m x ca. 31,49 m. Das Gebäude verfügt über insgesamt drei oberirdische Geschosse (der südliche Baukörper ist teilweise aufgeständert) und ggf. einem Untergeschoss als Teilunterkellerung. Die Gesamthöhe der oberirdischen Geschosse beträgt zwischen ca. 12,48 m und ca. 3,27 m. Den oberen Abschluss bildet ein Flachdach. Optimierungen (insbesondere im Bereich Tragwerksplanung und Unterkellerung) sind denkbar, wenn die grundsätzlichen architektonischen Vorgaben eingehalten werden. Dies gilt insbesondere bei einer Änderung der Bauweise. Das Gebäude kann mit verschiedenen konstruktiven Systemen realisiert werden. Das Gebäude kann in verschiedenen Bauweisen realisiert werden. In der derzeitigen Planung ist eine Massivbauweise u.a. mit Porotonsteinen dargestellt. Folgende weitere Bauweisen sind möglich: - Massivbau, Hybrid-, bzw. Mischbauweise, - Elementbau, Fertigteilbau oder -Modulbau in Stahl- oder Holzbauweise. Es ist beabsichtigt, die wesentlichen Bauleistungen sowie Planungsleistungen LP 4-8 und optional die LP 9 nach HOAI durch den hier ausgeschriebenen Generalunternehmer erbringen zu lassen. Es handelt sich um eine Schule, die nach der Schulbaurichtlinie, Arbeitsstättenrichtlinie und allen einschlägigen DIN-Vorschriften, DGUV sowie allen anerkannten Regeln der Technik zu realisieren ist. Dies betrifft alle Gewerke, selbst wenn hier im Einzelnen keine DIN-Vorschriften erwähnt sind. Bei dem Gebäude handelt es sich um einen modernen Schulbau mit hohen Anforderungen an das Tragwerk, den Brandschutz, die Gebäudetechnik und die Architektur. Die Wärmeversorgung für den Teilneubau soll autark erfolgen. Die Projektdurchführung hat nach einem geeigneten BIM-Standard zu erfolgen. Die entsprechende Auftraggeber-Informations-Anforderung (AIA) liegt den Unterlagen zur Aufforderung einer Angebotsabgabe bei. Mit einem voraussichtlichen Ende des Vergabeverfahrens ist Ende August 2024 zu rechnen. Die Fertigstellung/Inbetriebnahme ist für Sommer 2026 vorgesehen. Der Baubeginn ist für Anfang 2025 vorgesehen. Der Ausführungszeitraum wird voraussichtlich 14 Monate umfassen. Diese Zeiträume sind abhängig von der Bauweise. Die Fertigstellung der funktionalen Leistungsbeschreibung ist für Ende Januar 2024 geplant. Das Dokument wird den ausgewählten Unternehmen im Angebotswettbewerb zur Verfügung gestellt. Diese EU-weite Bekanntmachung leitet den Teilnahmewettbewerb ein. Weitere Informationen sind den auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Unterlagen zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis60 %
Baustellenlogistikkonzept15 %
Wärmeenergiekonzept10 %
Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals15 %
Preis
Siehe Ziff. 10 der Angebotsbedingungen
Qualität
BaustellenlogistikkonzeptSiehe Ziff. 10 der Angebotsbedingungen
Qualität
WärmeenergiekonzeptSiehe Ziff. 10 der Angebotsbedingungen
Qualität
Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten PersonalsSiehe Ziff. 10 der Angebotsbedingungen

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
14 Monate
Verlängerung
Der Auftrag ist auszuführen, bis sämtliche Leistungen erbracht / abgenommen sind.
Optionen
Der Auftraggeber behält sich vor, die LP 9 nach HOAI (Objektbetreuung) optional zu beauftragen. Näheres zu Optionen regeln die Vergabeunterlagen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Beka … ganz lesen1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über die E-Vergabeplattform) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 1 GWB ist ein öffentlicher Auftrag von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 GWB verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Gemäß § 135 Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4D6VHWEX

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
W. Hundhausen Bauunternehmung GmbH, Siegen5

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Bildung
Anschrift
44652 Herne
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

68Bekanntmachungen
34Zuschlagsmeldungen

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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3.970vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.164 Lose mit Angabe)
462.873 €Zuschlagswert im Median
149.831 € – 1,63 Mio. €mittlere Hälfte, 1.447 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 19.02.2024
  3. BekanntmachungFrist 19.02.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2a9ebbc7-4f3a-4249-90bd-1435cf3c7e59.