HPC-Cluster HIM
GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH · Darmstadt, Hessen
Aktenzeichen 23/2600015983veröffentlicht 17.09.2024LieferleistungenOffenes Verfahren
- Leistungsart
- Lieferleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Darmstadt.
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- IT-Carve-out und Aufbau einer eigenständigen IT-Umgebung - Emilia SeniorenresidenzEmilia Seniorenresidenz GmbH · DarmstadtFrist 16.11.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 73 Tage (39 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (70 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 0 %, Leistung und Qualität 100 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 05.11.2026
- Veröffentlichungvor 26 Monaten
- Heute
Beschreibung
Ausgeschrieben wird ein High-Performance-Computing (HPC) Cluster für das Helmholtz-Institut Mainz. Das Cluster dient der numerischen Simulation der Quantenchromodynamik (QCD) auf einem diskreten Raumzeitgitter (Gitter-QCD) und der Simulationen und Analyse von Experimenten in der Hadronenphysik. Diese Simulationen zeichnen sich durch hohe Ansprüche an Rechenleistung und an das Interprozessornetzwerk aus.
Die Konzeption des Gesamtsystems ist nach den Maßgaben dieser Spezifikation durchzuführen, wobei die Kosten für Erbringung aller im Nachstehenden beschriebenen Leistungen 1.800.000 Euro (exkl. Mehrwertsteuer) nicht übersteigen dürfen. Ziel der Beschaffung ist es, ein möglichst leistungsfähiges Gesamtsystem, gemessen nach Kapitel 11 "Benchmarks und Bewertungen des Angebots", zu beschaffen, unter Einhaltung der Randbedingungen an Aufbau und Kühlung. Die Beschaffung erfolgt nach den Konditionen des EVB-IT-Systemliefervertrages. Das Gerät ist nicht für den Export bestimmt, sodass die Exportkontrollvorschriften nicht zum Tragen kommen. Die Zeitskala des Verfahrens ist so geplant, dass die Auftragserteilung noch im September 2024 stattfindet. ... ... Bei Bestellung erfolgt eine Anzahlung von 50 % gegen Bankbürgschaft. Die restlichen 50 % werden nach erfolgreicher Abnahme bezahlt. ... ... Das Cluster kann ab 01.03.2025 geliefert und abgenommen werden. Wann installiert und funktionsfähig an den Auftraggeber am vereinbarten Installationsort übergeben werden soll, teilt der Bieter in seinem Angebot mit. Der späteste zugelassene Termin ist der 30.04.2025. Der Anbieter hat sicher zu stellen, dass bei Übergabe sämtliche Hardware funktionsfähig ist und muss dies mittels Prüfprotokoll nachweisen. ... ... Die Zeitskala des Verfahrens ist so geplant, dass die Auftragserteilung noch im September 2024 stattfindet. Lieferung und Abnahme können ab 01.03.2025 erfolgen. Wann seitens des Lieferanten die Abnahme erfolgen kann, muss im Angebot mitgeteilt werden. Bei Bestellung erfolgt eine Anzahlung von 50 % gegen Bankbürgschaft. Die restlichen 50 % werden nach erfolgreicher Abnahme bezahlt. ... ... Näheres entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung
Beschreibung des Loses
Die gesammte Spezifikation befindet sich in der Leistungsbeschreibung
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Qualität
- LeistungskriteriumLeistungskriterien 100 % Leistung Die Konzeption des Gesamtsystems ist nach den Maßgaben der Leistungsbeschreibung durchzuführen, wobei die Kosten für Erbringung aller beschriebenen Leistungen 1.800.000 Euro (exkl. Mehrwertsteuer) nicht übersteigen dürfen. Ziel der Beschaffung ist es, ein möglichst leistungsfähiges System, gemessen nach Kapitel 11 "Benchmarks und Bewertungen des Angebots" der Leistungsbeschreibung, zu beschaffen, unter Einhaltung der Randbedingungen an Aufbau und Kühlung. Zur Bestimmung des besten Angebotes wird für jeden Server die Zusage einer Leistungszahl gefordert, die durch die Ausführung von 2 Benchmarks bestimmt wird. Diese Benchmarks bestimmen nach hinreichender Anpassung auf den gewählten Rechnertyp 2 Zahlen, die gemittelt werden, um die Leistungszahl des Knoten zu bestimmen. Die Gesamtleistung des Clusters ist dann die zugesagte Leistung der Knoten multipliziert mit der Anzahl der Knoten. Die Leistungszusage wird für jeden Knoten verifiziert und muss für jeden Knoten erfüllt sein. Das beste Angebot hat in dieser Zahl den höchsten Wert aller Angebote, sofern alle übrigen Bedingungen erfüllt sind. Das Archiv mit den Programmen wird im Rahmen der Ausschreibung als Downloadlink über die Vergabeplattform geliefert. Ein Dokument mit dem Titel "Benchmark Durchführung", in dem eine genauer Anleitung zur Durchführung der Benchmarks beschrieben ist, liegt den Vergabeunterlagen bei. In dem Dokument "Benchmark Durchführung" sind ebenfalls die Prüfsummen der Archivdatei enthalten, sodass der Auftragnehmer die Integrität des Archivs selbst prüfen kann. Sowohl die detaillierte Beschreibung der Durchführung des Benchmarks (identisch zu dem Dokument, welches sich bereits in den Vergabeunterlagen befindet) und die Benchmarkdateinen selbst finden Sie unter folgendem Download-Link: - https://sf.gsi.de/d/b1e73366ac7b4d609966/
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung2 von 5 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- Strategische Beschaffung
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes, Villemomblerstr. 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Bewerber /Bieter wird aufgefordert, die Teile seines Teilnahmeantrags (und später ggf. seines Angebots), die ein Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis beinhal-ten, deutlich zu kennzeichnen. Geschieht dies nicht, kann die Vergabekammer im Falle eines Nachprüfungsverfahrens gegebenenfalls von einer Zu … ganz lesenkürzer
Der Bewerber /Bieter wird aufgefordert, die Teile seines Teilnahmeantrags (und später ggf. seines Angebots), die ein Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis beinhal-ten, deutlich zu kennzeichnen. Geschieht dies nicht, kann die Vergabekammer im Falle eines Nachprüfungsverfahrens gegebenenfalls von einer Zustimmung auf Einsicht in seine Unterlagen ausgehen (§165 Abs. 3 GWB). Die GSI ist als Verga-bestelle bei der Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens dazu verpflichtet, die Vergabeakten der Vergabekammer sofort zur Verfügung zu stellen (§ 163 Abs. 2 Satz 3 GWB). Bewerber / Bieter haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützenden Best-immungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber (§ 97 Abs. 6 GWB). Sieht sich ein am Auftrag interessierter Bewerber / Bieter durch Nichtbeach-tung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von zehn Kalendertagen bei der GSI zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkenn-bar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Bewerbungen (bzw. Angebote) gegenüber der GSI geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 - 3 GWB). Teilt die GSI dem Bewerber / Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der o.g. Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch die GSI geschlossen wer-den. Bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist zehn Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch die GSI. Nach Ablauf dieser Frist ist ein Zuschlag möglich, auch wenn eine Frist nach § 160 Abs. 3 GWB noch nicht verstrichen sein sollte. Ein Nachprüfungsantrag müsste daher zur Verhinderung eines Zuschlags vor Ablauf der Frist nach § 134 GWB der GSI durch die Vergabekammer zugestellt worden sein. Die Unwirksamkeit einer Beauftragung kann gemäß § 135 Abs. 1 und 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalender-tagen ab Information über den Vertragsabschluss, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentli-chung der Bekanntmachung der Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. ? Die Bewerber werden auf den rechtlichen Bedeutungsgehalt des § 160 Abs. 3 GWB hingewiesen, Abs. 3 GWB, insbesondere dessen Nr. 4: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabe-vorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung er-kennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benann-ten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkenn-bar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist z …- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYEY1V343NU3 Die Vergabeunterlagen werden elektronisch auf www.dtvp.de bereitgestellt und können dort nach einer kostenlosen Registrierung heruntergeladen werden. Die Vergabestelle akzeptiert folgende Arten der Angebotsabgabe: - Elektronisch in Textform Die Übermittlung d … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYEY1V343NU3 Die Vergabeunterlagen werden elektronisch auf www.dtvp.de bereitgestellt und können dort nach einer kostenlosen Registrierung heruntergeladen werden. Die Vergabestelle akzeptiert folgende Arten der Angebotsabgabe: - Elektronisch in Textform Die Übermittlung der Angebote in elektronischer Form erfolgt fristgerecht über den Vergabemarktplatz DTVP (Deutsches Vergabeportal). URL: http://www.dtvp.de/Center/ Zur Wahrung der Textform gemäß § 126 b BGB bei Angebotsabgabe müssen die Bieter nachfolgende Angaben machen: - Bei natürlichen Personen ist der vollständige Name zu nennen (§12 BGB). - Bei juristischen Personen und Handelsgesellschaften (§ 17 BGB) ist der Firmenname zu nennen und die Rechtsform. Darüber hinaus ist der vollständige Name des Mitarbeiters/der Mitarbeiterin zu nennen, der/die für die Firma das Angebot abgibt. Das Einfügen eines Firmenlogos reicht nicht aus. - Bei Bietergemeinschaften sind für jeden einzelnen Bieter die vorstehenden Angaben zu machen. Zu beachten ist, dass die Textform des § 126 b BGB im Vergaberecht nur eingehalten ist, wenn die Teilnahmeanträge/ Angebote verschlüsselt übermittelt werden. Eine E-Mail genügt nicht. Bei fehlerhaften / unvollständigen Angaben, welche die Textform gem. § 126 b BGB verletzen, werden die Angebote ausgeschlossen. ____________________________________ Wir weisen darauf hin, dass bei etwaigen parallelen Teilnahmeanträgen bzw. Angeboten von verbundenen Unternehmen auf die Einhaltung der Grundsätze des Geheimwettbewerbs zu achten ist; spätestens auf Nachfrage durch die Vergabestelle ist nachzuweisen, dass eine strikte Trennung in personeller, organisatorischer und struktureller Hinsicht bei der Erstellung der Teilnahmeantrags- und Angebotsunterlagen gewährleistet gewesen ist (vgl. z.B. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 13.04.2011 VII-Verg 4/11; VK Münster, Beschluss vom 22.04.2015 - VK 1-12/15). ____________________________________ Hinweis: Wird eines der geforderten Formblätter nicht form- bzw. fristgerecht eingereicht, kann dies zum Ausschluss des Angebotes führen. Fehlende oder unvollständige Dokumente können durch die Vergabestelle nachgefordert werden; die Bewerber können sich aber nicht darauf verlassen, dass eine Nachforderung erfolgt. Am Ende fehlende Nachweise führen zum Ausschluss. Die einzureichenden Unterlagen werden automatisch an den dafür vorgesehenen Stellen bekanntgegeben. ___________________________________ Unter Beachtung der allgemeinen Grundsätze der Gleichbehandlung und Transparenz hat der Auftraggeber folgende Eignungs- und Zuschlagskriterien festgelegt: I. Eignungskriterien Referenzen mit folgenden Mindestvoraussetzungen: Wir erwarten hier Angaben zu Umfang und Zeit von mindestens 3 abgeschlossenen Projekten im Bereich "Lieferung von HPC Clustern". Diese Projekte sollten von vergleichbarem oder größeren Umfang sein. Da hier ein Cluster mit direktwassergekühlten CPUs ausgeschrieben wird, sollten sich unter den Referenzen möglichst auch solche Lösungen befinden. Falls der Anbieter keine solche Referenzen hat, aber außerhalb des HPC Lösungen mit Direktwasserkühlung installiert hat, so sollte er solche Referenzen zusätzlich zu den 3 Clustern nachweisen. In der Beschreibung des Umfangs erwarten wir unter anderem folgende Angaben: Eingesetzte Hard- und Software, durchgeführte Systemintegra-tionsleistung, Anzahl Rechenknoten, Typ und Architektur des verwendeten Netzwerks, Energieverbrauch unter Volllast. Bei der Beschreibung des Zeitraums erwarten wir: Beginn der Installationsarbeiten und Zeitpunkt der Abnahme. II. Leistungskriterien 100 % Leistung Die Konzeption des Gesamtsystems ist nach den Maßgaben der Leistungsbeschrei-bung durchzuführen, wobei die Kosten für Erbringung aller beschriebenen Leistun-gen 1.800.000 Euro (exkl. Mehrwertsteuer) nicht übersteigen dürfen. Ziel der Beschaffung ist es, ein möglichst leistungsfähiges System, gemessen nach Kapitel 11 "Benchmarks und Bewertungen des Angebots" …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| MEGWARE Computer Vertrieb und Service GmbH, Chemnitz-Roehrsdorf | 3 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Planckstraße 1, 64291 Darmstadt
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
- Auskünfte
- GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Bei uns erfasst
- Starre RF-Leitung30.10.2026
- Powermeter / Leistungsmessköpfe29.10.2026
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 488 (Informationssysteme und Server) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Software in Hessen (20 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- SVA GmbH7 Zuschläge
- SVA System Vertrieb Alexander GmbH3 Zuschläge
- enthus GmbH3 Zuschläge
- Axentia Technologies AB2 Zuschläge
- Bechtle GmbH2 Zuschläge
- Dedalus HealthCare GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 23.08.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4e4512db-c7c2-4106-8434-efab97127414.