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vergebenEU-weitHochbauBau

Holzbauarbeiten

Stadt Göttingen · Göttingen, Niedersachsen

Aktenzeichen 18_2025veröffentlicht 14.04.2025BauleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 606 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Niedersachsen.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Niedersachsen (45 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
1,02 Mio. €
Laufzeit
5 Monate05.05.2025 – 17.10.2025
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 84 Tage (74 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5,5 Angebote je Los (18 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 17.10.2025
    vor 18 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

##Neubau KITA Ernst-Fahlbusch-Straße 24/37077 Göttingen #- Ca. 2.100 m2 Wand aus Brettsperrholz inkl. Befestigungs- und Verbindungsmittel #- Ca. 700 m2 Decke aus Brettsperrholz #- Ca. 1.160 2 Dachdecke aus Brettsperrholz (Dachneigung 20° bis 45°) #- Ca. 4,5m3/ 60m Balken/ Träger aus Brettschichtholz #- Ca. 1m3/ 20m Balken/ Träger aus Furnierschichtholz #- Ca. 4,6 m3/50m Balken/Träger aus Brettsperrholz #- Ca. 3m3/270m Balken/ Träger/ Montageholz aus Konstruktionsvollholz #- Befestigungs- und Verbindungsmittel, Anschlüsse aller Bauteile #- 8 St. Massivholztreppen aus Brettsperrholz mit 4 St. Zwischenpodest aus Brettsperrholz #- Herstellung der Luftdichtheit für Passivhausstandard (äußere Gebäudehülle ca. 2.400 m2)

Beschreibung des Loses

Neubau KITA Ernst-Fahlbusch-Straße 24/37077 Göttingen Bei dem zu errichtenden Gebäude handelt es sich um den Neubau einer Kindertagesstätte im nördlichen Bereich des Göttinger Stadtteils Weende. Das Bauvorhaben befindet sich in 37077 Göttingen, Ernst-Fahlbusch-Straße 24. Das Grundstück befindet sich an der Schnittstelle von Wohnbebauung im Norden und einer schulisch geprägten Umgebung im Süden. Das rechteckige Baugrundstück wird einseitig (westlich) begrenzt durch die Ernst-Fahlbusch-Straße und dreiseitig begrenzt durch Nachbargrundstücke mit Bebauung. Das Grundstück weist einen Höhenunterschied von ca. 2,50 m auf, von Nordost nach Südwest fallend. Vitale Bestandsbäume sind in die Planung integriert (Darstellung siehe beigefügter BE-Plan). Der geplante Neubau ist nicht unterkellert und soll zukünftig ausreichend Raum für 3 Kindergartengruppen (Ü3) und 2 Krippengruppen (U3) bieten. Es handelt sich um ein 1- bis 2- geschossiges Gebäude mit Sheddach und Flachdach (unter den Terrassen). Die Mensaterrasse wird als aufgeständerte, gut hinterlüftete Holzterrasse auf Bohrfundamenten ausgeführt. Die Gründung erfolgt auf einer elastisch gebetteten Bodenplatte mit umlaufendem Sockel und an die vorhandene Topografie angepasstem leichten Höhenversatz von 30 cm zwischen Querbau und Längsbau. Die Dächer sind in massiver Holzbauweise geplant. Die Shedflächen werden mit extensiver Begrünung/ Kies und PV Modulen bestückt. Die lastabtragenden Wände, Decken, Treppenläufe, Aufzugskern und Unterzüge werden in Holzbauweise errichtet. Die Holzdecken sowie tragende Innen- und Außenwände bestehen aus Brettsperrholz. In hochbelasteten Bereichen werden für die Unterzüge teilweise Furnierschichtholz und Baubuche verwendet, ansonsten wird Brettschichtholz zur Anwendung gebracht. Für die Holzkonstruktion ist ein hoher Vorfertigungsgrad vorgesehen. Alle Bauteile von EG bis 1. OG werden in die Feuerwiderstandsdauer REI30 eingeordnet. In Teilbereichen erfolgt der Feuerwiderstandsnachweis der tragenden Bauteile für die Holzbauteile über brandschutztechnisch wirksame Beplankungen. Die Aussteifung erfolgt durch BrettsperrholzDeckenscheiben und Brettsperrholz-Wandscheiben. Die Deckenbauteile erhalten einen schweren Fußbodenaufbau mit gebundener Schüttung sowie einen Nassestrich zur Einhaltung der Schallschutzanforderungen. Weiterhin erfolgt eine geschossweise Entkopplung durch Schallschutzlager. Das Baugelände wird während der Bauzeit nicht von baustellenfremden Personen genutzt und wird mit einem Bauzaun umzäunt. Das Gelände ist über die westliche Zufahrt von der Ernst-Fahlbusch-Straße anfahrbar. In den Zufahrtsstraßen ist mit Behinderungen durch geparkte Fahrzeuge zu rechnen. Sämtliche Verkehrssicherungsmaßnahmen sind durch den AN beim zuständigen Straßenverkehrsamt anzumelden, entsprechende Genehmigungen sind einzuholen. Die Zufahrten sind durchgehend freizuhalten. Das Parken in allen Zufahrten ist untersagt. Fußgängerwege, insbesondere der öffentliche Gehweg zwischen Ernst-Fahlbusch-Straße und Baufeld und Zufahrtswege müssen freigehalten werden. Da auf dem Gelände nur begrenzt Flächen zur Abstellung von Fahrzeugen zur Verfügung stehen, kann die Bauleitung in begründeten Fällen die Firmen anweisen, nach erfolgtem Entladen außerhalb der Baustelle zu parken. Bei dem an die Baustelle südöstlich angrenzenden Bestandsgebäude handelt es sich um eine Turnhalle. Der Zugang erfolgt außerhalb des Baugeländes.

wesentliche Ausführungsarbeiten sind: #- Ca. 2.100 m2 Wand aus Brettsperrholz inkl. Befestigungs- und Verbindungsmittel #- Ca. 700 m2 Decke aus Brettsperrholz #- Ca. 1.160 2 Dachdecke aus Brettsperrholz (Dachneigung 20° bis 45°) #- Ca. 4,5m3/ 60m Balken/ Träger aus Brettschichtholz #- Ca. 1m3/ 20m Balken/ Träger aus Furnierschichtholz #- Ca. 4,6 m3/50m Balken/Träger aus Brettsperrholz #- Ca. 3m3/270m Balken/ Träger/ Montageholz aus Konstruktionsvollholz #- Befestigungs- und Verbindungsmittel, Anschlüsse aller Bauteile #- 8 St. Massivholztreppen aus Brettsperrholz mit 4 St. Zwischenpodest aus Brettsperrholz #- Herstellung der Luftdichtheit für Passivhausstandard (äußere Gebäudehülle ca. 2.400 m2)

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Zuschlagskriterium ist die niedrigste wertbare Angebotsendsumme.
Beschreibung
Zuschlagskriterium ist die niedrigste wertbare Angebotsendsumme.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
05.05.2025
Vertragsende
17.10.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
#Stundenlohnarbeiten in dem unbedingt erforderlichen Umfang
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen, Auf der Hude, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Betreffend die Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 GWB verwiesen. #(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. #(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 d … ganz lesenBetreffend die Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 GWB verwiesen. #(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. #(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. #(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit #1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, #2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, #3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, #4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. #§ 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Holzbau Spohr GmbH, Frankenau–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Hiroshimaplatz, 37083 Göttingen
Kontakt
vergabestelle@goettingen.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

2.505vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.018 Lose mit Angabe)
349.962 €Zuschlagswert im Median
125.140 € – 1,1 Mio. €mittlere Hälfte, 863 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 11.03.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e53da5c0-a1fa-4f82-b1cb-b5544433493b.