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Hochwasserdammsysteme

Landratsamt Augsburg · Augsburg, Bayern

Aktenzeichen FB30-2026-Hochwasserschutzveröffentlicht 11.12.2025LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 288 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
315 Tsd. €
Laufzeit
12 Monate
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Augsburg86150, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 05.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. Fragen bis 10:00 Uhr
    an Landkreis Augsburg - Vergabestelle
    vor 10 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 9 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 9 Monaten
  5. Bindefrist endet
    58 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 8 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Landratsamt Augsburg, Prinzregentenplatz 4, 86150 Augsburg, handelnd als Kreisverwaltungsbehörde gem. Art. 2 Abs. 1 S 1 BayKSG, die Gemeinde Graben, der Markt Meitingen, die Stadt Königsbrunn, die Gemeinde Gablingen, die Gemeinde Langweid a. Lech, die Stadt Schwabmünchen, die Gemeinde Untermeitingen und der Markt Diedorf beabsichtigen die Beschaffung von Hochwasserdammsystemen für den Katastrophenschutz. Eingesetzt sollen diese in erster Linie zum Hochwasserschutz an geeigneten Einsatzorten werden, alternativ als Auffangbehälter zur Lagerung von Löschwasser oder ggf. anderen Stoffen. Diese Systeme sollen möglichst einheitlich im Landkreis Augsburg verwendet werden. Daher erfolgt die Ausschreibung in Form eines gemeinsamen Rahmenvertrages. Ausgeschrieben wird dieser durch das Landratsamt Augsburg. Die Ausschreibung und Durchführung des Vergabeverfahrens erfolgt durch die Vergabestelle des Landkreises Augsburg.

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Festes Hochwasserschutzsystem

Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Landratsamt Augsburg, Prinzregentenplatz 4, 86150 Augsburg, handelnd als Kreisverwaltungsbehörde gem. Art. 2 Abs. 1 S 1 BayKSG, die Gemeinde Graben, der Markt Meitingen, die Stadt Königsbrunn, die Gemeinde Gablingen, die Gemeinde Langweid a. Lech, die Stadt Schwabmünchen, die Gemeinde Untermeitingen und der Markt Diedorf beabsichtigen die Beschaffung von Hochwasserdammsystemen für den Katastrophenschutz. Eingesetzt sollen diese in erster Linie zum Hochwasserschutz an geeigneten Einsatzorten werden, alternativ als Auffangbehälter zur Lagerung von Löschwasser oder ggf. anderen Stoffen. Diese Systeme sollen möglichst einheitlich im Landkreis Augsburg verwendet werden. Daher erfolgt die Ausschreibung in Form eines gemeinsamen Rahmenvertrages. Ausgeschrieben wird dieser durch das Landratsamt Augsburg. Die Ausschreibung und Durchführung des Vergabeverfahrens erfolgt durch die Vergabestelle des Landkreises Augsburg.

12 Monate190.000 €
2
Flexibles Hochwasserschutzsystem

Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Landratsamt Augsburg, Prinzregentenplatz 4, 86150 Augsburg, handelnd als Kreisverwaltungsbehörde gem. Art. 2 Abs. 1 S 1 BayKSG, die Gemeinde Graben, der Markt Meitingen, die Stadt Königsbrunn, die Gemeinde Gablingen, die Gemeinde Langweid a. Lech, die Stadt Schwabmünchen, die Gemeinde Untermeitingen und der Markt Diedorf beabsichtigen die Beschaffung von Hochwasserdammsystemen für den Katastrophenschutz. Eingesetzt sollen diese in erster Linie zum Hochwasserschutz an geeigneten Einsatzorten werden, alternativ als Auffangbehälter zur Lagerung von Löschwasser oder ggf. anderen Stoffen. Diese Systeme sollen möglichst einheitlich im Landkreis Augsburg verwendet werden. Daher erfolgt die Ausschreibung in Form eines gemeinsamen Rahmenvertrages. Ausgeschrieben wird dieser durch das Landratsamt Augsburg. Die Ausschreibung und Durchführung des Vergabeverfahrens erfolgt durch die Vergabestelle des Landkreises Augsburg.

12 Monate125.000 €

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
genannt

Eignung4 von 4 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
auf der Vergabeplattform (my.vergabe.bayern.de)
Die Eignungserklärungen sind sowohl für präqualifizierte als auch für nicht präqualifizierte Unternehmen durch das Formblatt L1240 nachzuweisen. Folgende Anforderungen sind als Mindestanforderungen von den Bietern zu erfüllen. 1.1 Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt L 1240) 1.2 Eigenerklärung S … ganz lesenDie Eignungserklärungen sind sowohl für präqualifizierte als auch für nicht präqualifizierte Unternehmen durch das Formblatt L1240 nachzuweisen. Folgende Anforderungen sind als Mindestanforderungen von den Bietern zu erfüllen. 1.1 Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt L 1240) 1.2 Eigenerklärung Sanktionen Russland Bezug (Formblatt L 127) 1.3 Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit einer Mindesthöhe der Versicherungssumme für Personen- und sonstige Schäden (pauschal) von 500.000,- EUR je Schadensfall. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der in der Leistungsbeschreibung jeweils genannten Versicherungssumme pro Versicherungsjahr umfassen. Die Versicherung ist bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. 1.4 Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz der letzten 3 Kalenderjahre (2022,2023,2024) im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Hochwasserschutz) in folgender Mindesthöhe: - Hochwasserschutz: 100 EUR p.a.
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
auf der Vergabeplattform (my.vergabe.bayern.de)
Die Eignungserklärungen sind sowohl für präqualifizierte als auch für nicht präqualifizierte Unternehmen durch das Formblatt L1240 nachzuweisen. 1.5 Drei vergleichbare Referenzen in den vergangenen drei abgeschlossenen Kalenderjahren (01.01.2022 bis 31.12.2024 - siehe Eintragung in L1240 Eigenerklä … ganz lesenDie Eignungserklärungen sind sowohl für präqualifizierte als auch für nicht präqualifizierte Unternehmen durch das Formblatt L1240 nachzuweisen. 1.5 Drei vergleichbare Referenzen in den vergangenen drei abgeschlossenen Kalenderjahren (01.01.2022 bis 31.12.2024 - siehe Eintragung in L1240 Eigenerklärung Referenzen) über vergleichbare Leistungen (Hochwasserschutz). Der Auftraggeber behält sich vor, beim Referenzgeber nachzufragen, ob die Referenzen jeweils zur Zufriedenheit des Referenzgebers, insbesondere unter Termin- und Kosteneinhaltung, erbracht worden sind. Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzen nicht zu werten, wenn diese nicht vollständig oder nicht im Wesentlichen auftragsgemäß ausgeführt worden sind sowie bei grundlegenderen negativen Aussagen des Referenzgebers über die Leistungserbringung des Bieters im Rahmen einer Prognoseentscheidung zu beurteilen, ob der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft über die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit verfügt. Den Bietern wird anheimgestellt, bereits vorhandene Referenzbescheinigungen ihrem Angebot beizufügen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 7 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
12 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
400.000 €

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
58 Tage
Angebotsöffnung
21.01.2026, 10:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften ist innerhalb von einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachun … ganz lesenEin erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften ist innerhalb von einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§160 Abs. 3 Nr. 3 GWB). Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Tage (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Landratsamt Augsburg, Prinzregentenplatz 4, 86150 Augsburg, handelnd als Kreisverwaltungsbehörde gem. Art. 2 Abs. 1 S 1 BayKSG, die Gemeinde Graben, der Markt Meitingen, die Stadt Königsbrunn, die Gemeinde Gablingen, die Gemeinde Langweid a. Lech, die Stadt … ganz lesenDer Freistaat Bayern, vertreten durch das Landratsamt Augsburg, Prinzregentenplatz 4, 86150 Augsburg, handelnd als Kreisverwaltungsbehörde gem. Art. 2 Abs. 1 S 1 BayKSG, die Gemeinde Graben, der Markt Meitingen, die Stadt Königsbrunn, die Gemeinde Gablingen, die Gemeinde Langweid a. Lech, die Stadt Schwabmünchen, die Gemeinde Untermeitingen und der Markt Diedorf beabsichtigen die Beschaffung von Hochwasserdammsystemen für den Katastrophenschutz. Eingesetzt sollen diese in erster Linie zum Hochwasserschutz an geeigneten Einsatzorten werden, alternativ als Auffangbehälter zur Lagerung von Löschwasser oder ggf. anderen Stoffen. Diese Systeme sollen möglichst einheitlich im Landkreis Augsburg verwendet werden. Daher erfolgt die Ausschreibung in Form eines gemeinsamen Rahmenvertrages. Ausgeschrieben wird dieser durch das Landratsamt Augsburg. Die Ausschreibung und Durchführung des Vergabeverfahrens erfolgt durch die Vergabestelle des Landkreises Augsburg. Der Abruf/ Bestellung für die einzelnen Gemeinden erfolgt durch die Gemeinden selbst. Die Rechnungsstellung erfolgt gesondert an jede Kommune einzeln. Jede Bestellung ist dem Landratsamt Augsburg für die Überwachung der Gesamtmengen mitzuteilen. Dies dient der Überwachung der in der Vereinbarung angegebenen Mindestmengen und maximalen Mengen des Gesamtvertrages.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 351 (Not- und Sicherheitsausrüstungen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

62vergebene Aufträge
2,5Angebote je Los im Median (52 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 8 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Feuerwehrfahrzeuge und -ausrüstung in Bayern (38 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 21.01.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 79622f03-338d-4b81-a929-5b1938404622.