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Hochbaulicher Realisierungswettbewerb "Neubau der Außenstelle BBS II Kerschensteiner-Schule - Standort Lange Straße" mit Ideenanteil, Delmenhorst

Stadt Delmenhorst · Delmenhorst, Niedersachsen

Aktenzeichen WBD-27749veröffentlicht 15.01.2026DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Delmenhorst27749, Niedersachsen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

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Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 147 Tage (85 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 6 Angebote je Los (90 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 10 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Der Wettbewerb wird als nichtoffener, einstufiger hochbaulicher Realisierungswettbewerb mit Ideenanteil gemäß RPW 2013 im Rahmen eines VgV-Verfahrens durchgeführt. | Die Auslobung hat der Architektenkammer Niedersachsen vorgelegen; diese hat die Übereinstimmung mit den Richtlinien bestätigt bzw. den Abweichungen zugestimmt und den Wettbewerb unter der Nummer 215-32-25/03 registriert. | Einsendeschluss Bewerbungen 22.03.2025 | Ausgabe der Unterlagen 06.05.2025 | Digitales Kolloquium 22.05.2025 | Abgabe der Wettbewerbsarbeiten 29.07.2025 | Abgabe der Modelle 12.08.2025 | Preisgerichtssitzung 02.10.2025 | Ausstellungseröffnung: 28.10.2025

Beschreibung des Loses

Die Innenstadt in Delmenhorst war bis zur Jahrtausendwende aufgrund seiner attraktiven Laden- und Geschäftsstruktur stark frequentiert. Der immer stärker werdende Einzug des Internets in das Leben der Gesellschaft und somit auch die zunehmende Nutzung des Onlinehandels haben deutliche Auswirkungen auf die Innenstädte, auch in Delmenhorst. Die Lange Straße ist das Hauptgeschäftszentrum der Delmenhorster Innenstadt und von zunehmendem Leerstand betroffen. Die größte Leerstandfläche in der Innenstadt war das ehemalige Karstadt Gebäude (später Hertie). Da Revitalisierungsversuche erfolglos blieben, entschied die Stadt Delmenhorst, das ehemalige Kaufhaus zurückzubauen und die Baulücke neu zu besetzten. Auf der nun entstandenen, ca. 2.900 m² großen Freifläche soll eine Außenstelle der berufsbildenden Schule BBS II Kerschensteiner Schule untergebracht werden (Realisierungsteil) und ein oder mehrere Wohn- und Geschäftshäuser entstehen (Ideenteil). In der Außenstelle BBS II Kerschensteiner Schule Standort Lange Straße sollen die Abteilungen Hauswirtschaft/Gastronomie, Pflege und Sozialpädagogik integriert werden. Zusätzlich ist noch die Nutzung durch externe Nutzergruppen vorzusehen, wie z.B die VHS. Sowohl soll es ein Angebot über feste Anmeldungen und Kurse externer Benutzergruppen geben als auch Passant:innen spontan zum Verweilen einladen. Diese unterschiedlichen Nutzergruppen erfordern eine abgestufte innere Strukturierung in öffentlich zugängliche und nicht zugängliche Bereiche, um einen einwandfreien Ablauf zu gewährleisten. Die mannigfaltigen Angebote des neu entstehenden Gebäudes sollen vielfältige Nutzergruppen ansprechen, einen neuen Anziehungspunkt in der Innenstadt schaffen und somit die Innenstadt, auch insgesamt wieder stärker beleben. Westlich der BBS II Kerschensteiner Schule Standort Lange Straße ist ein oder mehrere Wohn-und Geschäftshäuser geplant. Innerhalb dieses Ideenteils sollen Vorschläge zur städtebaulichen Kubatur gefunden werden. Die Kubatur soll sich in die direkte umliegende Bebauung einfügen und sowohl den Bestand als auch die Schule ergänzen. Zwischen der Schule und dem / der Wohn- und Geschäftshäuser soll eine Passage entstehen die als öffentlichen Raum eine besonders hohe Aufenthaltsqualität erhalten soll. Ziel des Wettbewerbes ist die Schaffung eines lebendigen Ortes in der Innenstadt von Delmenhorst. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, plant die Stadt Delmenhorst einen Neubau einer berufsbildenden Schule. Für den Bau der Schule sind die Nettoherstellungskosten (KG 300 und 400) mit ca. 7,51 Mio. EUR (BKI 2024, 1.Quartal 2025) zzgl. MwSt. veranschlagt. Mit dem Verfahren eines Realisierungswettbewerbs soll auf der Grundlage der Wettbewerbsergebnisse die sowohl beste architektonische als auch funktionale und wirtschaftliche Lösung für den zu realisierenden Schulneubau und über den Ideenteil eine städtebauliche Ergänzung und Abrundung zum Schulneubau gefunden werden.|||| Die Ausloberin stellt für Preise und Anerkennungen einen Gesamtbetrag in Höhe von 128.900,00 EUR netto zur Verfügung. Diese Wettbewerbssumme ist auf der Basis der Kostenschätzung der Stadt Delmenhorst (Berechnungsdatum: Jan. 2025) und des § 35 der HOAI 2021 in der Fassung vom 12.11.2020 ermittelt worden. Von den insgesamt 128.900,00 € werden 30.000,00 € als Aufwandsentschädigungen zu gleichen Teilen für die 9 Teilnehmenden, die eine Arbeit eingereicht haben, ausgegeben. Die Aufteilung der Preissumme in Höhe von 98.900,00 € wird wie folgt bestätigt: 1. Preis: 39.560,00 €; 2. Preis: 29.670,00 €; 3. Preis: 19.780,00€; Anerkennungen: 9.890,00€

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz1 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gem. § 160 GWB Einleitung, Antrag, 2016: Abs. 1 Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Abs. 2 Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gem. § 160 GWB Einleitung, Antrag, 2016: Abs. 1 Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Abs. 2 Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der ergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Abs. 3 Der Antrag ist unzulässig,soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Am Stadtwall 1, 27749 Delmenhorst
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

413vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (297 Lose mit Angabe)
273.036 €Zuschlagswert im Median
119.945 € – 660.315 €mittlere Hälfte, 157 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8ed9e967-36a4-4da7-8cd6-ef8e33f230c0.