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HLS_Stadt Hilpoltstein_Neubau und Umbau Betriebsgebäude Kläranlage Hilpoltstein

Stadt Hilpoltstein · Hilpoltstein, Bayern

Aktenzeichen 107/25veröffentlicht 02.07.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

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Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hilpoltstein91161, Landkreis Roth, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 176 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (15 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 15 Monaten
  3. Bindefrist endet
    3 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 12 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Stadt Hilpoltstein plant den Neubau des Betriebsgebäudes mit Werkstatt auf dem Gelände der Kläranlage Hilpoltstein. Beauftragt werden hierfür stufenweise die Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung - HLS (Anlgr. 1, 2, 3 u. 7) gem. § 55 Abs. 1 HOAI i.V. m. Anl. 15 Nr. 15.1. Im Rahmen der Anlagengruppe 7 sind die Absauganlagen für die Werkstatt Teil der Planungsaufgabe. Als Besondere Leistung wird das Prüfen und Werten von Nebenangeboten sofern vorhanden, die Fotodokumentation über die Baumaßnahme mit Übergabe spätestens 4 Wochen nach letzter Bauabnahme per Stick sowie die Mitwirkung bei der Überwachung der Mängelbeseitigung beauftragt.

Beschreibung des Loses

Die Stadt Hilpoltstein plant ein neues Betriebsgebäude mit Werkstatt auf dem Gelände der Kläranlage Hilpoltstein, Paulusmühle 3, zu errichten. Das bestehende Betriebsgebäude entspricht nicht mehr den jetzigen Anforderungen. Das neue Betriebsgebäude soll für 10 MitarbeiterInnen ausgelegt sein. Auf dem künftigen Standort des Betriebsgebäudes steht derzeit noch ein Rechengebäude, welches aber nicht mehr in Betrieb ist und abgerissen werden soll. Der vorgesehene Standort für das neue Betriebsgebäude mit Werkstatt ist im Lageplan, der den Vergabeunterlagen beigefügt ist, eingezeichnet. Bei dem gelben Bauwerk Nr. 2 handelt es sich um das abzubrechende Rechengebäude. Die Bauwerke 8 und 9 befinden sich derzeit im Bau und sind der Kläranlage zugehörig. Bauwerk 3 ist der Bestand Sandfang und Fettabscheider. Bei dem Bauwerk 10 handelt es sich um des bestehende Betriebsgebäude, welches teilweise umgebaut werden soll. Innerhalb der gestrichelten Fläche soll das neue Betriebsgebäude inklusive Werkstatt entstehen. Sollte wider Erwarten der Platz hier für die Werkstatt nicht ausreichend sein, so sollte die am westlichen Rand hinter dem Bauwerk 9 noch auf dem Grundstück neu errichtet werden. Folgende Räume sind in das neue Betriebsgebäude (zweigeschossig) einzuplanen (ASR beachten!): Schaltwarte, Büroräume, Sanitätsraum, Labor mit Lager, WC´s, Küche mit Aufenthaltsraum, Besprechungszimmer, Trockenraum, Schwarz/Weiß Bereich Herren und Damen incl. Duschen, Technikraum, EDV-Raum, Wasch- und Trockenraum, Archiv, Flure und Treppenhaus. An das Betriebsgebäude anschließen soll ein Werkstattgebäude mit Schlosserwerkstatt und Lagerraum. Sollte der Platz ausreichen, könnte noch eine Elektrowerkstatt mit Lager eingeplant werden. Alternativ stünden auch Räumlichkeiten im dann alten Betriebsgebäude zur Verfügung. Die freiwerdenden Räume im alten Betriebsgebäude sollen entkernt und umgenutzt werden (v. a. Lagerräume). Es ist angedacht, die Gebäudehülle zu sanieren. Die Wärmeversorgung soll über Nahwärme erfolgen, welche sich derzeit in Planung befindet. Eine Übergabestation sowie die Heizverteilung ist vorzusehen, dies wird ist Planungsinhalt. Im Bestandsgebäude ist die Heizung anzupassen. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie und wirtschaftlichen Betrachtung wurde schon ein Grobentwurf für einen Neubau und Umbau mit Erweiterung des bestehenden Betriebsgebäudes entwickelt. Aufgrund dessen hat sich der Stadtrat der Stadt Hilpoltstein für einen Neubau entschieden. Der Grobentwurf für einen Neubau ist den Vergabeunterlagen beigefügt. Es handelt sich hierbei nur um einen Grobentwurf, ob der Neubau an sich möglich wäre. Die Umsetzung kann auch anders erfolgen. Zeitablauf: Vergabe Planungsleistungen: vss. Oktober 2025 Beschlussfassung Vorplanung: Dezember 2025 Beschlussfassung Entwurf: März 2026 Genehmigungsplanung: Mai 2026 Ausführungsplanung u. Ausschreibung: Juli 2026 Vergabe Bauarbeiten: September 2026 Baubeginn: Oktober / November 2026 Bauzeit: ca. 1 Jahr Damit Fertigstellung Ende 2027 Beauftragt werden hierfür stufenweise die Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung - HLS (Anlgr. 1, 2, 3 u. 7) gem. § 55 Abs. 1 HOAI i.V. m. Anl. 15 Nr. 15.1. Im Rahmen der Anlagengruppe 7 sind die Absauganlagen für die Werkstatt Teil der Planungsaufgabe. Als Besondere Leistung wird das Prüfen und Werten von Nebenangeboten sofern vorhanden, die Fotodokumentation über die Baumaßnahme mit Übergabe spätestens 4 Wochen nach letzter Bauabnahme per Stick sowie die Mitwirkung bei der Überwachung der Mängelbeseitigung beauftragt.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung6 von 6 angegeben

Durchschnittlicher Jahresumsatz
Eignungskriterium: Eigenerklärung über den Umsatz: Umsatz (netto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben. Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigu … ganz lesenEignungskriterium: Eigenerklärung über den Umsatz: Umsatz (netto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben. Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen. Mindestkriterium: Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre: 100.000,00 EUR Umsatz/Jahr [bei neu gegründeten Unternehmen wird der bisherige Umsatz durch 3 geteilt]
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Berufs- und / oder Betriebshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. … ganz lesenBerufs- und / oder Betriebshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 1,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall muss die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder vorliegen (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist. Eigenerklärungen diesbezüglich sind vorläufig ausreichend. Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Der Auftragnehmer / die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Eignungskriterium: Eigenerklärungen über das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten mit vergleichbaren Berufszulassungen. Mindestkriterium: Der Bieter muss über mindestens 2 Ingenieur/-innen / Techniker/-innen (Nachweis der Berufszulassung für mind. 1 Person ist beizufügen!)
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eignungskriterium: Eigenerklärungen über Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern "Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter" zu machen): Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber erbrachte Dienstleistungen aufzulisten. Referenzprojekte finden nur insoweit Berücksichtigung, a … ganz lesenEignungskriterium: Eigenerklärungen über Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern "Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter" zu machen): Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber erbrachte Dienstleistungen aufzulisten. Referenzprojekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Inbetriebnahme) zwischen 01.01.2015 und dem Ablauf der unter 5.1.12 genannten Bewerbungsfrist erfolgt ist. (Hinweis: Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen) Es werden vergleichbare Referenzen gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV verlangt. Es werden nur die geforderten Angaben berücksichtigt: - Auftraggeber - Erfahrung (Erbringung der Leistungsphasen 2-3 sowie 5-8 (Teilleistungen in jeder Leistungsphase notwendig) jeweils in den Anlagengruppen 1, 2 u. 3 in mindestens drei Projekten mit mindestens anrechenbaren Kosten (KG 410, 420, 430) über 200.000,- EUR netto
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Die Leistungsstufen gliedern sich wie folgt: Stufe 1: Lph. 1 - 2 Stufe 2: Lph. 3 - 4 Stufe 3: Lph. 5 - 7 Stufe 4: Lph. 8 - 9 Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass d … ganz lesenDie Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Die Leistungsstufen gliedern sich wie folgt: Stufe 1: Lph. 1 - 2 Stufe 2: Lph. 3 - 4 Stufe 3: Lph. 5 - 7 Stufe 4: Lph. 8 - 9 Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen / Leistungsphasen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
elektronisch. Nur Vertreter der Vergabestelle
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren -gem. § 21 Abs. … ganz lesenLeistung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren -gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder -gem. § 98c Aufenthaltsgesetz oder -gem. § 19 Mindestlohngesetz oder -gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 und 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die "Eigenerklaerung-Russland" auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Mittelfranken - Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27, 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gege … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance# Die Zuschlagskriterien werden ausschließlich in den Vergabeunterlagen aufgeführt. Mit den Vergabeunterlagen werden folgende Unterlagen zur Verfügung gestellt: - Lageplan - Kostenermittlung - Entwurf Neubau Fertigstellung voraussichtlich Ende 2027 Die Fach … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance# Die Zuschlagskriterien werden ausschließlich in den Vergabeunterlagen aufgeführt. Mit den Vergabeunterlagen werden folgende Unterlagen zur Verfügung gestellt: - Lageplan - Kostenermittlung - Entwurf Neubau Fertigstellung voraussichtlich Ende 2027 Die Fachplanerleistungen (Technische Ausrüstung - ELT) werden parallel in einem gesonderten europaweiten Vergabeverfahren beschafft.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHY5JTQ Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Einzelbieter oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtber … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YHY5JTQ Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Einzelbieter oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften im weiteren Verfahren. Angebote sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Unterlagen zulässig. Angebote, für die nicht die zum Download gestellten Angebotsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen. Anfragen, Nachfragen etc. sind AUSSCHLIESSLICH nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal (DTVP), um sicherzustellen, dass Bieter und Vergabestelle über empfangene Nachrichten auch eine E-Mail-Benachrichtigung erhalten. Das Formular "Eigenerklärung zur Eignung" sowie das Angebotsblatt ist zwingend einzureichen, fehlt dieses ist das Angebot ganz auszuschließen. Das Angebot selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter "Angebote" (NICHT als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular "Eigenerklärung zur Eignung" handelt es sich um das Hauptformular der Angebotsunterlagen zur Eignungsprüfung (dieses gilt für den Bieter bzw. die ARGE insgesamt). Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Vergabeunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bieter eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bieter selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt. Fragen sind so rechtzeitig (spätestens jedoch 9 Kalendertage vor Fristablauf) zu stellen, sodass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe zu beantworten (ggf. ohne Fristverlängerung).

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Marktstraße 1, 91161 Hilpoltstein
Kontakt
vergabe@prof-rauch-baurecht.de
Auskünfte
Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner mbBvergabe@prof-rauch-baurecht.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

695vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (303 Lose mit Angabe)
279.693 €Zuschlagswert im Median
138.000 € – 531.863 €mittlere Hälfte, 370 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 04.08.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ab57600d-0d81-46f0-a273-41af7e196d53.