HKW Nord 1 - Abwasserwärmepumpe Klärwerk - Generalplanungsleistungen
Gothaer Stadtwerke ENERGIE GmbH · Gotha, Thüringen
Aktenzeichen DRESO_L-2025-0010veröffentlicht 08.04.2025erstmals 08.04.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 21 Monate
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 21 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Gotha99867, Landkreis Gotha, Thüringen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigtender24.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 102 Tage (13 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 6,5 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Organisation des Projektteams30 %
- Berufliche Qualifikation des Projektteams5 %
- Erfahrung Projektteam25 %
- Preis40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 19 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 19 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 18 Monaten
- Heute
Beschreibung
Generalplanungsleistungen Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI 2021 Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI 2021 Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI 2021 Planung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2021
Beschreibung des Loses
Im Rahmen des Transformationsplans Modul 1 wurde herausgearbeitet, dass das Klärwerk Gotha sich für die Erzeugung regenerativer Fernwärme bestens eignet. Durch einen kontinuierlichen Massenstrom gereinigten Abwassers von ca. 200 l/s und einer durchschnittlichen Temperatur von ca. 15°C bestehen ideale Bedingungen für den Einsatz einer Wasserwärmepumpe. Das gereinigte Abwasser soll um bis zu 6°C abgekühlt werden. Die Temperaturentnahme ist technisch wegen möglicher Eisbildung auf eine Einleittemperatur von 3°C beschränkt. Mit Entkopplungswärmeübertragung würde sich die Temperatur auf 7°C erhöhen. Das genaue Anlagenkonzept ist im Rahmen der Leistungsphasen 2-4 zu bestimmen bzw. zu validieren. Nördlich des bestehenden Klärwerks steht eine unbebaute Fläche (ca. 13.500m²) für die Abwasser-Wärmepumpe mit Wärmetauscher, Betriebsgebäude und Netzanschluss an Medien zur Verfügung. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass das Grundstück gemeinsam mit dem Betreiber der Kläranlage genutzt werden muss, da die Kläranlage Gotha ggf. eine 4. Reinigungsstufe bauen wird. Zunächst soll die 1. Ausbaustufe des Erzeugungsstandortes an der Kläranlage Gotha realisiert werden. Ziel ist, die ersten 6 MW thermische Leistung über eine oder mehrere Abwasserwärmepumpen bis 2028 in Betrieb zu nehmen. Weitere Informationen zum Planungsstand und den Projektzielen können der Leistungsbeschreibung entnommen werden.
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Organisation des ProjektteamsProjektteam, Qualitätssicherung, Kommunikationsstruktur, Störungen im Planungsablauf, örtliche Präsenz
- Qualität
- Berufliche Qualifikation des ProjektteamsVorstellung Projektleiter, stv. Projektleiter, Projektteam - Zuständkeiten
- Qualität
- Erfahrung ProjektteamDarstellung Herangehensweise, Chancen und Risiken, Schnittstellen
- Preis
- Honorar auf Grundlage des Vertragsentwurfs
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
1. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1, 2, 3 GWB vorliegen bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 (strafrechtliche Verurteilung); 2. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 4 GWB vorliegen, bzw. Nachweis nach § 123 Abs. 4 S. 2 GWB (St … ganz lesenkürzer
1. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1, 2, 3 GWB vorliegen bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 (strafrechtliche Verurteilung); 2. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 4 GWB vorliegen, bzw. Nachweis nach § 123 Abs. 4 S. 2 GWB (Steuern & Abgaben); 3. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen, bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 (Insolvenz); 4. Eigenerklärung, dass keine für den Auftrag relevante Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen vorliegt, § 124 GWB; 5. Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 6. Eigenerklärung, dass eine Person des Projektteams über die Bauvorlageberechtigung verfügt 7. Eigenerklärung, dass Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister vorhanden ist, falls es die Gesellschaftsform erfordert- Kriterium
- II B Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit - Wichtung: 10% - Eigenerklärung über den durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz der letzten drei Geschäftsjahre des Unternehmens/der Bietergemeinschaft einschließlich Nachunternehmer - Wichtung: 10%
- Kriterium
II A Technische und berufliche Leistungsfähigkeit - Wichtung: 10% 1. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens/der Bietergemeinschaft einschließlich Nachunternehmer und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist - Wichtung: 2 … ganz lesenkürzer
II A Technische und berufliche Leistungsfähigkeit - Wichtung: 10% 1. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens/der Bietergemeinschaft einschließlich Nachunternehmer und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist - Wichtung: 2% 2. Angabe der derzeit beschäftigten technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen (Angabe Name, Berufsbezeichnung) des Unternehmens/der Bietergemeinschaft einschließlich Nachunternehmer. Mindestens Angabe der fachlichen Ausrichtung von 2 Ingenieuren je Leistungsbild - Wichtung: 2% 3. Angabe des Projektleiters/Projektleiterin (Angabe Name, Berufsbezeichnung, Nachweis der Berufsbefähigung, Berufserfahrung in Jahren) - Wichtung: 3% 4. Angabe des stellvertretenden Projektleiters/Projektleiterin (Angabe Name, Berufsbezeichnung, Nachweis der Berufsbefähigung, Berufserfahrung in Jahren) - Wichtung: 3% II C Fachliche Eignung - Referenzen - Wichtung: 80% 1. Objektplanung Gebäude: Vorlage einer geeigneten Referenz innerhalb der letzten 5 Jahre. Anzahl der geforderten Referenzen: 1 Wichtung je Referenz: 20% Möglicherweise geforderte Mindeststandards: - Mindestanforderungen (Wichtung: 10%): +Abschluss LPH 8 seit 01.01.2020 +Mindesthonorarzone III oder höher +Objektplanung Gebäude § 34 HOAI , LPH 1 bis 8 einschließlich örtliche Bauüberwachung vollständig erbracht 2. Tragwerksplanung: Vorlage einer geeigneten Referenz innerhalb der letzten 5 Jahre. Anzahl der geforderten Referenzen: 1 Wichtung je Referenz: 20% Möglicherweise geforderte Mindeststandards: - Mindestanforderungen (Wichtung: 10%): +Abschluss LPH 5 seit 01.01.2020 +Mindesthonorarzone III +Tragwerksplanung § 51 HOAI, LPH 1 bis 5 vollständig erbracht 3. Fachplanung Technische Ausrüstung: Vorlage einer geeigneten Referenz innerhalb der letzten 5 Jahre. Anzahl der geforderten Referenzen: 1 Wichtung je Referenz: 20% Möglicherweise geforderte Mindeststandards: - Mindestanforderungen (Wichtung: 10%): +Abschluss LPH 5 seit 01.01.2020 +Mindesthonorarzone II +Fachplanung Technische Ausrüstung § 55 HOAI, LPH 2 bis 5 erbracht, Planung von Wärmerzeugungsanlagen 4. Fachplanung Technische Ausrüstung: Vorlage einer geeigneten Referenz innerhalb der letzten 5 Jahre. Anzahl der geforderten Referenzen: 1 Wichtung je Referenz: 20% Möglicherweise geforderte Mindeststandards: - Mindestanforderungen (Wichtung: 10%): +Abschluss LPH 8 seit 01.01.2020 +Mindesthonorarzone II +Fachplanung Technische Ausrüstung § 55 HOAI, LPH 8 erbracht, Bau von Wärmerzeugungsanlagen- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 21 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Die Beauftragung erfolgt stufenweise, vorerst werden die Leistungsphasen 2 bis 4 aller Leistungsbilder beauftragt (Leistungsstufe 1). Die Beauftragung der weiteren Leistungsstufen besteht als Option ohne Anspruch darauf.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- tender24.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 3 Monate
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen. Bei Bewerbergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die Anforderung erfüllen. Beruft sich der Bewerber zur Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen, sind die Erklärungen und Nachweis auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Thüringen, Jorge-Semprún-Platz 4, 99423 Weimar
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der V … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
1. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag mit Teilnahmebogen, den die Bewerber für die Erstellung und Einreichung ihrer Bewerbung verwenden müssen. 2. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der: - die B … ganz lesenkürzer
1. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag mit Teilnahmebogen, den die Bewerber für die Erstellung und Einreichung ihrer Bewerbung verwenden müssen. 2. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der: - die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird, - alle Mitglieder aufgeführt sind, - ein von allen Mitgliedern gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren und darüber hinaus uneingeschränkt für jedes Mitglied bevollmächtigter Vertreter bezeichnet und mit Geldempfangsvollmacht ausgestattet ist, - die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder erklärt wird. Eine besondere Rechtsform der Bewerbergemeinschaft und/oder Arbeitsgemeinschaft wird nicht vorgeschrieben. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften eingebunden werden bzw. Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind. Zwingende Maßgabe ist hierbei jedoch, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis über die Angebotspreise der relevanten Bewerber/Bewerbergemeinschaften hat, bei denen er Nachunternehmer ist. Dies ist nach Aufforderung durch verbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bewerber/ Bewerbergemeinschaften ausgeschlossen werden. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen rechtlich unselbständiger Niederlassungen eines Bewerbers. 3. Eigenerklärungen sind zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Aufgrund der Abgabe in Textform ist in dem für die Unterschrift vorgesehenen Feld der Name des Bewerbers (Unternehmen) und die Person anzugeben, die die Erklärung für das Unternehmen abgibt. Bei Bewerbergemeinschaften: Die im Rahmen der Eignung "Befähigung zur Berufsausübung" geforderten Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat vorzulegen. Die übrigen geforderte Eigenerklärungen sind nur dann von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen und geforderte Nachweise separat vorzulegen, wenn dies für die jeweilige Erklärung/jeweiligen Nachweis ausdrücklich verlangt ist. Bei Eignungsleihe: Beruft sich der Bewerber auf berufliche, technische, wirtschaftliche und /oder finanzielle Leistungsfähigkeit eines Dritten, so hat er die unter "Befähigung zur Berufsausübung" geforderten Nachweise und Erklärungen auch von dem Dritten/dem Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die übrigen geforderten Nachweise und Erklärungen sind nur dann auch von dem eignungsverleihenden Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, wenn dies für die Eignungsleihe erforderlich ist. Sofern sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/ Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/sie auf Aufforderung nachweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung). 4. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Teilnahmeantrages nicht älter als 6 Monate sein. 5. Bewerbungen und Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen. 6. Nebenangebote sind nicht zugelassen. 7. Es werden nur elektronisch in Textform eingereichte Bewerbungen und Angebote berücksichtigt. 8. Verspätet eingereichte Bewerbungen und Angebote werden nicht berücksichtigt. 9. Die Teilnahme der Bewerber/Bieter an der Eröffnung der Bewerbungen sowie der Angebote ist ausgeschlossen. 10. Es sollen nur die geforde …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Pfullendorfer Straße 83, 99867 Gotha
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Thüringen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Thüringen (14 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Haustechnische Anlagen Planungsgesellschaft mbH3 Zuschläge
- Trabert Ingenieure GmbH & Co. KG3 Zuschläge
- Ingenieurbüro Klemm & Hensen GmbH2 Zuschläge
- Thome & Müller Ingenieure GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 13.05.2025 auf 20.05.2025 verschoben
- BekanntmachungFrist 13.05.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9b6cffba-7038-43a4-9c71-60fedae5fa2d.