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Hessing Kliniken Augsburg Neubau OP-Zentrum - Leistungen der Generalplanung // LPH 4 vollumfänglich, LPH 3+5-8 als Teilleistung

Hessing Stiftung · Augsburg, Bayern

Aktenzeichen GPveröffentlicht 07.03.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
20 Monate29.04.2025 – 18.12.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Augsburg86199, Bayern
Einreichung
elektronisch: Zulässigplattform.aumass.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    über plattform.aumass.de
    vor 19 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 18.12.2026
    vor 18 Monaten
  4. Bindefrist endet
    90 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 16 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die Hessing Stiftung plant den Neubau eines OP-Zentrums in Augsburg. Die Hessing Kliniken der Hessing Stiftung, gegründet 1868 von Friedrich von Hessing in Augsburg, gehören mit mehr als 6.000 stationären operativen Eingriffen zu den größten orthopädischen Einrichtungen in Deutschland. Die Orthopädischen Fachkliniken weisen eine Bettenanzahl von 150 Betten auf, die Orthopädische Rehabilitation erweitert die Orthopädische Versorgung um weitere 20 Betten; die Geriatrische Rehabilitation um 150 Betten. Mit moderner Orthopädie, Erfahrung und technologischem Fortschritt versorgen die Hessing Kliniken ihre Patienten individuell mit sechs hochspezialisierten Fachbereichen der Orthopädie. Die Struktur des OP-Zentrums der Hessing Stiftung mit aktuell sieben OP-Sälen ist Ende der 60er Jahre des letzten Jahrtausends geplant worden. Trotz ständiger Modernisierungen, die im Rahmen der medizinischen Bedürfnisse immer wieder erforderlich wurden, zeigt das Zentrum die Struktur dieser medizinischen Epoche. Heutige kürzere Verweildauern von Patienten und gleichzeitig gestiegenen Operationszahlen aufgrund des Fortschritts in der Medizin führen zu einer erhöhten Effizienzsteigerung im OP-Bereich, auf welcher baulich reagiert werden muss. Die aktuellen 7 OP-Sälen wurden Ende der 60er Jahre errichtet. Trotz ständiger Modernisierungen, die aufgrund sich ändernder medizinischer Bedürfnisse immer wieder erforderlich wurden, zeigt das OP-Zentrum bis heute die medizinischen Strukturen von damals, als operierte orthopädische Patienten postoperativ noch wochenlang stationär versorgt wurden. Der überwiegend für ambulante Operationen oder Hybrid-DRG genutzte 7. Saal ist vom Gesundheitsamt nur unter Auflagen zu betreiben. Das bestehende OP-Zentrum ist sehr gut geeignet für die großen Operationen mit wenigen Wechseln. Der (neue) OP-Bereich soll für kurze stationäre Operationen, aber auch Hybrid-DRG genutzt werden. An der Rückseite des Hauptgebäudes existiert bereits bebautes Gelände, dort befindet sich auf der Ebene des Kellers die Orthopädie-Werkstatt. Hier wird das neue OP-Zentrums im Erdgeschoss als Aufstockung in einer “L-Form” verortet, welches über einen neu zu errichtenden Verbindungsgang an den Bestand im Erdgeschoss erschlossen wird. Die Verortung des Zentrums ist unweit der Notaufnahme und des Eingangsbereichs der Klinik, um die Prozesse aus Patientensicht maximal zu optimieren. Es soll aus 3 OP-Sälen zzgl. benötigter Nebenräume bestehen, die parallel und überlappend von jeweils zwei Fachdisziplinen genutzt werden können (z.B. Klinik für Sportorthopädie). Erreicht werden sollen als planerische Ziele - wirtschaftliche Planung mit hohen Qualitätsansprüchen, modernes den Normen entsprechendes OP-Zentrum - ideale Prozesse für kurze Operationen mit optimaler Nutzung der beiden Operationsteams der 3 Säle (fast operation area) - Wegezeiten Minimierung über Schaffung eines separaten Eingangs, über die Nähe zum Entree - Einhaltung der im Projektverlauf vorgegebenen Kostenobergrenze Weitere bisherige Planungsergebnisse sind als Vorgaben zu berücksichtigen und in der Anlage zu finden. Für den Neubau sind ca. 822 m² BGF mit einem BRI von ca. 2.380 m³ geplant und wird auf Teilflächen der Flurnummern 195/6 Teilflächen u. 196 Teilflächen errichtet.

Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn ausgeschriebene Leistung: April 2025 - Baubeginn: Dezember 2025 - Fertigstellung: Dezember 2026 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 300-600) werden auf 6,77 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 0 € - KG 300 2.584.156 € - KG 400 4.068.281 € - KG 500 20.560 € - KG 600 93.410 € Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen als Generalplanungsleistungen zu beauftragen: Objektplanung Gebäude und Innenräume inkl. Freianlagen, Tragwerksplanung, TGA-Anlagengruppen 1-6+8, Fachplanung Medizintechnik, Beratungsleistung Brandschutz und Beratungsleistung Bauphysik in den Leistungsphasen 4 vollumfänglich, LPH 3+5-8 als Teilleistung gemäß HOAI. Eine detaillierte Aufstellung ist der Generalplanungsleistungen ist der Teilleistungstabelle zu entnehmen. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 3 ( Teilleistung ) + 4 gemäß HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 5-8 werden als Teilleistungen stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Konzept - Gewichtung 60% Die Zuschlagskriterien der Generalplanung können der Vergabeunterlage D_Aufforderung Angebotsabgabe entnommen werden.Gewichtung (Punkte, genau) 0Auftragsbezogenes Konzept zur Sicherstellung der Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen
Preis
Honorarangebot - Gewichtung 40%Gewichtung (Punkte, genau) 0Honorarangebot

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die Berufsausübung wird zunächst unter Bezugnahme auf § 44 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: 1.) Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. – soweit zutreffend – zu den a … ganz lesenDie Eignung der Bewerber im Hinblick auf die Berufsausübung wird zunächst unter Bezugnahme auf § 44 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: 1.) Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. – soweit zutreffend – zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil) 2.) Eigenerklärung (soweit zutreffend) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt. Nachweis der Vertretungsmacht auf Anforderung. 3.) Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Architekt / Ingenieur zu tragen oder in Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 VgV) 4.) Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen 5.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB 6.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB 7.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz, § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz, § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz 8.) Für ausländische Unternehmen in Bezug auf die vorstehenden Punkte 5.) bis 7.): Erklärung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit den vorgenannten gesetzlichen Anforderungen vergleichbar sind. 9.) Erklärung zum Russlandbezug des Bieters / die Bietergemeinschaft sowie von Unterauftragnehmern, Lieferanten oder eignungsverleihenden Unternehmen. 10.) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er die Weitergabe von Auftragsteilen verpflichtend anzugeben. Eine Benennung der Nachunternehmer erfolgt im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs unter Verweis auf § 36 Abs. 1. S. 1 VgV freiwillig. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen. 11.) Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Nimmt der Bewerber im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.
Kriterium
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 45 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eigenerklärung zu einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 2,0 Mio. EUR für P … ganz lesenDie Eignung der Bewerber im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 45 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eigenerklärung zu einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden im Fall der Zuschlagserteilung. Die Versicherung muss für die gesamte Vertragszeit unterhalten werden. Die Vorlage des Versicherungsnachweises nach Aufforderung ist zwingende Voraussetzung für die Zuschlagserteilung.
Kriterium
MINDEST- UND AUSSCHLUSSKRITERIEN: Als prinzipiell geeignet werden Bieter nur dann eingestuft, wenn die folgenden Mindestanforderungen erfüllt werden: Die Mindestanforderungen können kombiniert über ein einziges Referenzprojekt oder einzeln bzw. teilkombiniert über bis zu 3 Referenzprojekte erfüllt w … ganz lesenMINDEST- UND AUSSCHLUSSKRITERIEN: Als prinzipiell geeignet werden Bieter nur dann eingestuft, wenn die folgenden Mindestanforderungen erfüllt werden: Die Mindestanforderungen können kombiniert über ein einziges Referenzprojekt oder einzeln bzw. teilkombiniert über bis zu 3 Referenzprojekte erfüllt werden. Gefordert ist eine Liste der wesentlichen in den letzten Kalenderjahren (1. Januar 2014 bis zum Schlusstermin der Angebotseinreichung) erbrachten Leistungen. - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Neubau- oder Erweiterungsmaßnahme Maßnahme die unter Berücksichtigung öffentlicher Vergabevorschriften abgewickelt wurde - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Krankenhaus- / Klinikmaßnahme - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein Projekt das im laufenden Betrieb erweitert wurde
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
29.04.2025
Vertragsende
18.12.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
plattform.aumass.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
90 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung7 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordbayern der Regierung von Mittelfranken, Deichmanns Aue 31–37, 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: — Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). — … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: — Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). — Bieter und Bewerber können die Unwirksamkeit eines Vertragsschlusses feststellen lassen, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen die Informations- und Wartepflicht aus § 134 GWB verstoßen hat oder der Auftrag rechtswidrig ohne vorherige Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben wurde. Wurde der Bewerber / Bieter ohne Vorabinformation direkt durch den öffentlichen Auftraggeber informiert oder die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, muss er einen Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Tagen einlegen, selbst bei unterbliebener Information jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss (§ 135 Abs. 2, Abs. 1 GWB). Neben den vorgenannten Rechtsbehelfsfristen sind folgende Rügefristen zu beachten: — Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). — Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Hessing Stiftung
Anschrift
Hessingstr. 17, 86199 Augsburg
Kontakt
info@hessing-stiftung.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.134vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 07.04.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f7fdb018-5563-4eb5-928f-92a92b212241.