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Frist abgelaufenEU-weitDienstleistungen

Herstellen eines 2. Serverraums - ZKA Chemnitz

Entsorgungsbetrieb der Stadt Chemnitz · Chemnitz, Sachsen

Aktenzeichen ESC/26/L21veröffentlicht 29.08.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 32 Tagen abgelaufen

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Monate07.12.2026 – 02.04.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Chemnitz09114, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 103 Tage (13 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 7 Angebote je Los (17 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 03.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 2 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über evergabe.de
    vor 32 Tagen
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    elektronische Angebotsöffnung
    vor 32 Tagen
  4. Heute
  5. Bindefrist endet
    64 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 32 Tagen
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 02.04.2027
    in 34 Tagen

Beschreibung

Zentrale Kläranlage Chemnitz - Herstellen eines 2. Serverraums

Beschreibung des Loses

Zum Bedienen und Beobachten der verfahrenstechnischen Prozesse der Zentralen Kläranlage Chemnitz ist seit 2017 ein Prozessleitsystem Siemens PCS 7 im Einsatz. Aktuell ist der physische Zugang zu den Anlagen sowie der Leittechnik über ein Mehrstufensystem abgesichert. Von außen nach innen sind folgende Sicherungsmaßnahmen getroffen. Umzäunung der Anlage (in einfachster Ausführung ohne Überwachung), zwei elektrisch angetriebene Zugangstore mit Videoüberwachung ohne Aufzeichnung, Einlassdienst zwischen 6:00 Uhr und 21:00 Uhr am Eingang Betriebsgebäude, Außentüren zum Betriebsgebäude nur mit Schlüssel oder Betriebsausweis zu öffnen. Netzwerkanschlüsse auch im Gelände der ZKA sind im Wesentlichen durch Dongle gesichert. Es gibt eine Vielzahl organisatorischer Festlegungen beim Betreiber, die für weiteren Schutz der Systeme sorgen sollen. Weitere Anforderungen sind umzusetzen. Zur Aufrechterhaltung eines genehmigungskonformen Anlagenbetriebes und zum Schutz des Systems vor inneren und äußeren Bedrohungen unter Erfüllung gesetzlicher Vorgaben der NIS2 Richtlinie sind dabei folgende Maßnahmen umzusetzen: 1. Herstellen eines zweiten Serverraumes außerhalb des Betriebsgebäudes. 2. Zugänge zu Netzwerken der Prozessleittechnik, welche Bestandteil dieser Maßnahme sind, sind durch geeignete Schließsysteme physisch zu sichern. 3. Erstellung eines detaillierten Zeitplans für die Umsetzung der Maßnahmen.

1.1 Installation 1.2 Kabel und Anschluss 1.3 Netzwerk 1.4 LWL Verkabelung 1.5 Stromversorgung 1.6 Micro Data Center (MDC) 1.7 Dokumentation 1.8 Projektleistungen 1.9 Potentialausgleich 1.10 Beleuchtungsanlagen 1.11 PCS7 Integration

Gegenstand nach CPV

  • 51000000Installation (außer Software)

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
das wirtschaftlichste Angebot erhält den Zuschlag, einziges Zuschlagskriterium ist der angebotene Preis

Eignung9 von 9 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
- Nachweis eines ePlan Arbeitsplatzes P8 in der aktuellsten Version - auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind folgende Nachweise vorzulegen: drei Referenznachweise zu vergleichbare Leistungen aus den letzten drei Kalenderjahren mit den folgenden genannten Angaben: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist folgender Nachweis vorzulegen: Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte sowie Benennung der für die Leitung vorgesehenen Personen
Anteil der Unterauftragsvergabe
Angabe der für die Unterauftragsvergabe gebundenen Nachunterntemer mit dem Angebot (Formblatt 235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen) auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist folgender Nachweis vorzulegen: Formblatt 236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen
Versorgungssicherheit
Nachweis Einhaltung des Russland-Embargos (Bestätigung Formblatt Eigenerklärung zum EUSanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine)
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
aktueller Haftpflichtversicherungsnachweis mit Deckungssumme mind. 3 Mio. EUR inkl. Eigenerklärung zur Aufrechterhaltung
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind folgende Nachweise vorzulegen: - Falls zutreffend, ist ein rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan vorzulegen. Der Insolvenzplan muss von einem zuständigen Gericht bestätigt worden sein und in deutscher Sprache oder mit beglaubigter Übersetzung vorlie … ganz lesenauf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind folgende Nachweise vorzulegen: - Falls zutreffend, ist ein rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan vorzulegen. Der Insolvenzplan muss von einem zuständigen Gericht bestätigt worden sein und in deutscher Sprache oder mit beglaubigter Übersetzung vorliegen. - Nachweis der ordnungsgemäßen Zahlungspflichten gegenüber der tariflichen Sozialkasse durch Vorlage einer aktuellen Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (falls das Unternehmen beitragspflichtig ist). Die Bescheinigung muss von der zuständigen Sozialkasse ausgestellt und in deutscher Sprache oder mit beglaubigter Übersetzung eingereicht werden. - Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, soweits das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt. Die Bescheinigung muss in deutscher Sprache oder mit beglaubigter Übersetzung eingereicht werden. - Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz: Die Bescheinigung muss in deutscher Sprache oder mit beglaubigter Übersetzung eingereicht werden. - qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Die Bescheinigung muss in deutscher Sprache oder mit beglaubigter Übersetzung eingereicht werden. - Urkalkulation
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind folgende Nachweise vorzulegen: Aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister oder einer vergleichbaren Eintragung (nicht älter als 3 Monate nach dem Datum der Veröffentlichung)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
07.12.2026
Vertragsende
02.04.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
64 Tage
Angebotsöffnung
02.10.2026, 10:00 Uhr. elektronische Angebotsöffnung. Bei einer elektronischen Angebotsabgabe ist kein bieteröffentlicher Submissionstermin vorgesehen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, DS Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der V … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in §135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind u.a. folgende Nachweise vorzulegen: - vollständig ausgefülltes Formblatt 223 - Aufgliederung der Einheitspreise: Die Aufgliederung muss für alle Teilleistungen erfolgen, unabhängig davon, ob sie vom Bieter oder einem Nachunternehmer erbracht werden.
Hinweis
Die Ausschlusskriterien entsprechen den §§ 123, 124 GWB. Soweit für Zwecke des Nachweises der Eignung Eigenerklärungen gefordert sind, behält sich der Auftraggeber vor, sich den Inhalt der Erklärung gesondert nachweisen zu lassen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Entsorgungsbetrieb der Stadt Chemnitz
Art
Kommunalbehörden, Allgemeine öffentliche Verwaltung
Anschrift
Blankenburgstr. 62, 09114 Chemnitz
Kontakt
einkauf@eins.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für CPV 510 (Installation (außer Software)) in Sachsen gibt es in den letzten 24 Monaten nur 2 Vergabemeldungen. Kennzahlen zeigen wir ab 10.

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7d6d245c-ed14-4cdc-8099-0beb50066764.