Zum Inhalt
Menü
Frist abgelaufenEU-weitDienstleistungen

Hauptstudie DiGeVe - Datenerhebung & Auswertung

Initiative D21 e.V. · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 01/2026veröffentlicht 27.08.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 42 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Berlin (135 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10117, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Preis (Kennzahl P)30 %
  • Qualität (Kennzahl L)70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 2 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Initiative D21 e.V.
    vor 50 Tagen
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 43 Tagen
  4. Öffnung der Angebote 12:01 Uhr
    vor 43 Tagen
  5. Heute
  6. Bindefrist endet
    14 Wochen ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 55 Tagen

Beschreibung

Die Initiative D21 e.V. ("Auftraggeber") ist ein überparteiliches, gemein-nütziges Netzwerk aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Zivilgesell-schaft, das sich für die Förderung der digitalen Transformation in Deutschland einsetzt. Durch Studien, Handlungsempfehlungen und Dia-logformate unterstützt sie die Entwicklung einer leistungsfähigen, inklusi-ven und zukunftsorientierten digitalen Gesellschaft. Gegenstand der Ausschreibung ist die Durchführung, Auswertung und Dokumentation von zwei bevölkerungsrepräsentativen Befragungen im Rahmen des Projekts "Die digitale Gesellschaft - verstehen, gestalten, stärken. Mechanismen, Hebel und Gelingensbedingungen digitaler Trans-formation (DiGeVe)" für die Initiative D21. Auf Basis der erhobenen und ausgewerteten Daten sollen zwei Publikationen in den Jahren 2027 und 2029 erstellt werden. Das Projekt wird durch Gelder des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Die Initiative D21 ist ein führender gemeinnütziger Akteur der Zivilgesellschaft und das größte überparteiliche Netzwerk für die digitale Gesellschaft in Deutschland. Mit rund 140 Mit-gliedsorganisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft verbindet der Verein als unabhängige Plattform gesellschaftlichen Nutzen mit technologischer Innovation. Der Verein veröffentlicht regelmäßig evidenzbasierte Studien, wie den D21-Digital-Index und den eGovernment MONITOR. Diese Studien liefern eine fundierte Datenbasis für eine digitale Transformation, die sowohl Chancengerechtigkeit und gesellschaftlichen Fortschritt fördert als auch wirtschaftliche und staatliche Zukunftsfähigkeit sichert. Die Studien werden auf der Webseite des Vereins veröffentlicht.

Beschreibung des Loses

Die Auftragnehmerin (nachfolgend AN) muss zwei groß angelegte quantitative Primärerhebungen durchführen. Hierfür sind die Entwicklung und Programmierung des Erhebungsdesigns, inkl. der Programmierung von Fragebögen durch die AN zu erbringen (siehe Kapitel 2.1 der Leistungsbeschreibung). Die AN muss sich mit der Auftraggeberin (nachfolgend AG) hinsichtlich der inhaltlichen Entwicklung und des Designs der Fragebögen regelmäßig abstimmen. Die AN muss diese Datenerhebungen operativ durchführen (siehe Kapitel 2.2 der Leistungsbeschreibung). Zur operativen Durchführung gehören mindestens die Stichprobenziehung als auch die Feldsteuerung über die Gewichtung und Lieferung des qualitätsgesicherten Rohdatensatzes. Die im Ergebnis der Datenerhebung ermittelten Daten sollen aufbereitet und in zwei Durchläufen statistisch ausgewertet werden (siehe Kapitel 2.3 der Leistungsbeschreibung). Dabei soll die AN das Design von komplexen statistischen Analysen entwerfen und gemeinsam mit der AG abstimmen. Nachfolgend sollen die statistischen Analysen durchgeführt werden. Die AG behält sich vor, eine Qualitätssicherung über die Ergebnisse der statistischen Analysen durchzuführen. Die inhaltliche Interpretation der Ergebnisse verbleibt bei der AG. Die AN muss kontinuierlich mit der AG zusammenarbeiten (siehe Kapitel 2.4 der Leistungsbeschreibung). Für weitere Einzelheiten siehe Vergabeunterlagen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis (Kennzahl P)30 %
Qualität (Kennzahl L)70 %
Preis
Preis (Kennzahl P)Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt (§ 127 Abs. 1 GWB). Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt nach der folgenden Formel: Z=L+P Das wirtschaftlichste Angebot ist das Angebot, das die höchste Wertungspunktzahl (Kennzahl Z) erreicht. Im Falle eines Punktegleichstands erhält das Angebot mit der höchsten Kennzahl L den Vorzug. Kennzahl P Die Kennzahl P wird anhand des Preisblatts (Anlage 05) berechnet. Das Angebot mit dem niedrigsten Nettogesamtpreis (Pmin) erhält die volle Punktzahl von 535 Wertungspunkten. Ein fiktives Angebot mit einem Angebotspreis vom Zweifachen des niedrigsten Angebotspreises erhält 0 Wertungspunkte. Angebote, die teurer als das fiktive Angebot sind, erhalten ebenfalls 0 Wertungspunkte Angebotspreise, die zwischen dem niedrigsten Gesamtpreis und dem fiktiven doppelten Angebotspreis liegen, werden nach der folgenden Formel linear interpoliert: P = PPmax ×(2- PA/Pmin) P = Kennzahl P (Gesamtpreis umgerechnet in Wertungspunkte) PA = Preis des jeweiligen Angebotes (netto) Pmin = Preis des niedrigsten Angebotes (netto) PPmax = maximal zu erzielende Preispunkte = 535 Bei der Umrechnung wird auf zwei Dezimalstellen hinter dem Komma genau gerechnet und kaufmännisch gerundet. Die Kennzahl P geht danach mit einer Gewichtung von 30 % in die Berechnung des Wertes Z ein.
Qualität
Qualität (Kennzahl L)Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt (§ 127 Abs. 1 GWB). Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt nach der folgenden Formel: Z=L+P Das wirtschaftlichste Angebot ist das Angebot, das die höchste Wertungspunktzahl (Kennzahl Z) erreicht. Im Falle eines Punktegleichstands erhält das Angebot mit der höchsten Kennzahl L den Vorzug. Die Kennzahl L wird anhand der Kriterien gemäß der Unterlage Kriterien-katalog Leistung (Anlage 04) berechnet. Die maximale Punktzahl beträgt 1.250 Punkte. Zur Sicherstellung eines qualitativen Mindestniveaus (Mindesterfüllungsgrad) kommen für den Zuschlag nur Angebote in Betracht, die mindestens 275 von 500 Leistungspunkten in der Kriterienhauptgrup-pe 1 sowie 125 Leistungspunkte von 250 Leistungspunkten in der Kriterienhauptgruppe 2 erreichen. Nur jene Bieter, die diese Mindesterfüllungsgrade erreichen, werden zur Angebotspräsentation eingeladen. Die entsprechenden Einladungen werden sieben Werktage vor dem vorgesehenen Präsentationstermin versendet. Die Kennzahl L geht danach mit einer Gewichtung von 70 % in die Berechnung des Wertes Z ein.

Eignung3 von 3 angegeben

Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards (Mindestanforderung) Weisen Sie für Ihre Organisation bzw. alle Mitglieder Ihrer Bietergemeinschaft die Implementierung eines Qualitätssicherungsmanagements, z.B. DIN EN ISO 9000ff / EN29001 oder gleichwertig, nach. Bitte legen … ganz lesenZertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards (Mindestanforderung) Weisen Sie für Ihre Organisation bzw. alle Mitglieder Ihrer Bietergemeinschaft die Implementierung eines Qualitätssicherungsmanagements, z.B. DIN EN ISO 9000ff / EN29001 oder gleichwertig, nach. Bitte legen Sie zum Nachweis ein gültiges Zertifikat durch eine unabhängige, akkreditierte Stelle gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV i.V.m. § 49 Abs. 1 VgV analog oder eine Eigenerklärung, in der das von Ihnen adaptierte Qualitätsmanagementsystem sowie Art und Umfang der hiervon erfassten Unternehmensbereiche erläutert wird, vor.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzen - Mindestanforderungen Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind drei (3) geeigneten Referenzen mit Bezug zur gegenständlichen Leistung (siehe "Leistungsbeschreibung_DiGeVe_D21") einzureichen. Ein Projekt darf nicht in mehreren Referenzen verwendet werden. D … ganz lesenReferenzen - Mindestanforderungen Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind drei (3) geeigneten Referenzen mit Bezug zur gegenständlichen Leistung (siehe "Leistungsbeschreibung_DiGeVe_D21") einzureichen. Ein Projekt darf nicht in mehreren Referenzen verwendet werden. Die eingereichten und zugelassenen Referenzen dürfen nicht älter als zehn Jahre sein (maßgeblich ist das Datum der letzten Leistungserbringung - gerechnet bis zum Ende der Angebotsfrist). Die Durchführung der in der Referenz dokumentierten, bevölkerungsrepräsentativen Großbefragung muss in Deutschland erfolgt sein. Die Durchführung der in der Referenz dokumentierten, bevölkerungsrepräsentativen Großbefragung muss datenschutzkonform gemäß DSGVO erfolgt sein. Stellen Sie Ihre Leistungsfähigkeit für den Auftragsgegenstand und Ihre hierfür relevanten Erfahrungen anhand der Referenzen dar. Zu den Referenzen sind folgende Angaben zu machen: - Bewerber/ Bieter - Kurztitel - Wert des Auftrages in Euro - Zeitraum der Leistungserbringung (von MM.JJJJ bis MM.JJJJ) - Angabe der zuständigen Kontaktstelle beim Auftraggeber der Referenz mit Anschrift und Kontaktdaten (Tel. oder E-Mail) - Beschreibung der ausgeführten Leistungen, mindestens mit nachfolgenden Schwerpunkten: o Nachgewiesene Erfahrung in der Durchführung bevölkerungsrepräsentativer Großbefragungen mit einer Stichprobengröße von größer/gleich 5.000 Befragten o Vorhandensein eines bundesweiten Interviewer*innennetzwerks für CAPI-Erhebungen o Vorhandene technische Infrastruktur für hybride Erhebungen nach CAPI- und nach CAWI-Methode o Nachgewiesene Erfahrung in mehrstufigen Gewichtungsverfahren bei hybriden Großstichproben o Nachgewiesene Expertise in Testtheorie und Fragebogenkonstruktion Ein Referenzprojekt darf mehr als einen dieser Schwerpunkte umfassen. Die Bieterin darf weitere Schwerpunkte, die sie als inhaltlich relevant erachtet, aufführen. Beschreiben Sie die Referenzen in einer separaten selbst zu erstellenden Anlage (Dokument "Referenzen"). Begrenzen Sie Ihre Ausführungen zur Beschreibung der ausgeführten Leistungen auf max. 3 DIN A4-Seiten (Schriftart: Arial 11 Pkt., Zeilenabstand: 1,08, Rand: jeweils 2,5 cm) pro Referenz. Die Seitenbegrenzung schließt Abbildungen mit ein. Darüberhinausgehende oder nicht den formalen Anforderungen entsprechende Ausführungen werden nicht berücksichtigt. Sollte eine Referenz noch nicht abgeschlossen sein, muss der bisher erreichte Leistungsstand (z. B. der erreichte Meilenstein im Projekt) angegeben werden. Noch nicht realisierte Leistungsstände werden nicht berücksichtigt. Die Referenzen müssen zwingend die oben angeführten Angaben beinhalten, andernfalls erfüllen die die geforderten Mindestanforderungen nicht.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
14 Wochen
Angebotsöffnung
25.09.2026, 12:01 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Rügepflicht des § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Hiernach ist ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer zulässig, soweit a. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeber … ganz lesenAuf die Rügepflicht des § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Hiernach ist ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer zulässig, soweit a. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, b. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, c. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, d. nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Das Projekt wird durch Gelder des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Gemäß Förderbescheid Nr. 3 der Allgemeine Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung ("ANBest-P") ist der Auftraggeber kraft Fördermittelrecht zur Anwendung des Vergaberechts verpflichtet.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y8LM8R5#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Initiative D21 e.V.
Anschrift
Reinhardtstraße 38, 10117 Berlin
Kontakt
kontakt@initiatived21.de

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
0Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 793 (Markt- und Wirtschaftsforschung; Umfragen und Statistiken) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

82vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (69 Lose mit Angabe)
308.350 €Zuschlagswert im Median
199.174 € – 520.732 €mittlere Hälfte, 21 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Berlin (135 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 57f6da65-3854-40cc-934a-c8f511daa395.