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Frist unbekanntEU-weitIT und Software

Hardwareertüchtigung der ILS Rosenheim

Stadt Rosenheim · Rosenheim, Bayern

Aktenzeichen 0857veröffentlicht 13.08.2026Dienstleistungen · Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
6 Monate01.07.2027 – 31.12.2027
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Rosenheim83022, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichnein
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 84 Tage (17 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 03.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Heute
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2027
    in 8 Monaten

Beschreibung

Die Stadt Rosenheim beabsichtigt die Durchführung der Maßnahme Integrierte Leitstelle Rosenheim Hardwareertüchtigung 2027. Gegenstand der beabsichtigten Beschaffung ist die turnusmäßige Erneuerung bzw. Erneuerung und Modernisierung der informations- und kommunikationstechnischen Infrastruktur der Integrierten Leitstelle Rosenheim im Rahmen des turnusmäßigen Hardwaretauschs 2027. Ziel der Maßnahme ist die Sicherstellung eines sicheren, hochverfügbaren und zukunftsfähigen Leitstellenbetriebs unter Aufrechterhaltung des laufenden 24/7-Betriebs. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere: Lieferung von Hardware- und Softwarekomponenten, Implementierung und Integration in die bestehende Leitstellenumgebung Migration der bestehenden Systeme im laufenden Betrieb Erstellung der erforderlichen Betriebs-, Projekt- und Systemdokumentation, Service- und Wartungsleistungen für die implementierten Komponenten Die Umsetzung hat unter Berücksichtigung der besonderen Anforderungen einer Integrierten Leitstelle, der IT-Sicherheit, der Verfügbarkeit der Systeme sowie der laufenden Einsatzbearbeitung zu erfolgen. Die Umsetzung hat unter Berücksichtigung der besonderen Anforderungen einer Integrierten Leitstelle, der IT-Sicherheit, der Verfügbarkeit der Systeme sowie der laufenden Einsatzbearbeitung zu erfolgen. Voraussichtliche Qualitätskriterien Neben dem Angebotspreis sollen voraussichtlich insbesondere folgende qualitative Kriterien berücksichtigt werden: • Migrationskonzept • Projektorganisation / Projektmanagement • Service- und Wartungskonzept • IT-Sicherheitskonzept

Angaben zur Sicherheit: Diese Vorinformation dient als Aufruf zum Wettbewerb. Eine weitere europaweite Bekanntmachung ist hier aus Geheimhaltungsgründen betreffend die Cyberkriminalität nicht vorgesehen.

Gegenstand nach CPV

  • 72000000IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
  • 51611100Hardwareinstallation

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung8 von 8 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Nachfolgende Eigungsunterlagen werden zur Vorabinformation mit veröffentlicht, sind aber erst im Rahmen der Interessensbestätigung, die an die Interessensbekundung anschließt, vorzulegen. Nachweis (Kopie) über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Staates, in dem das Unternehmen ans … ganz lesenNachfolgende Eigungsunterlagen werden zur Vorabinformation mit veröffentlicht, sind aber erst im Rahmen der Interessensbestätigung, die an die Interessensbekundung anschließt, vorzulegen. Nachweis (Kopie) über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als 6 Monate alt sein. Oder – sofern zutreffend –Eigenerklärung des Bieters/Mitglied der Bietergemeinschaft, dass nach der Maßgabe der jeweiligen Landes-rechtsvorschriften keine Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister für den Bieter/das Mitglied der Bietergemeinschaft besteht bzw. erforderlich ist.
Allgemeiner Jahresumsatz
Nachfolgende Eigungsunterlagen werden zur Vorabinformation mit veröffentlicht, sind aber erst im Rahmen der Interessensbestätigung, die an die Interessensbekundung anschließt, vorzulegen. Eigenerklärung zum durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz sowie zum durchschnittlichen Jahresumsatz bezüglich der … ganz lesenNachfolgende Eigungsunterlagen werden zur Vorabinformation mit veröffentlicht, sind aber erst im Rahmen der Interessensbestätigung, die an die Interessensbekundung anschließt, vorzulegen. Eigenerklärung zum durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz sowie zum durchschnittlichen Jahresumsatz bezüglich der ausgeschriebenen Leistung, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024 und 2025). Der durchschnittliche Jahresumsatz bezüglich der ausgeschriebenen Leistung muss im Durchschnitt pro Jahr folgende Mindestbeträge erreichen: Mindestens 8.000.000 EUR brutto. Der Bieter muss die geforderten Angaben in der Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt L124) oder vorläufig in der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) machen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachfolgende Eigungsunterlagen werden zur Vorabinformation mit veröffentlicht, sind aber erst im Rahmen der Interessensbestätigung, die an die Interessensbekundung anschließt, vorzulegen. Nachweis (Kopie) einer bestehenden, aktuell gültigen Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren m … ganz lesenNachfolgende Eigungsunterlagen werden zur Vorabinformation mit veröffentlicht, sind aber erst im Rahmen der Interessensbestätigung, die an die Interessensbekundung anschließt, vorzulegen. Nachweis (Kopie) einer bestehenden, aktuell gültigen Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 3.000.000 EUR für Personenschäden und von mindestens 1.500.000 EUR für Sach- und Umweltschäden und von mindestens 500.000 EUR Vermögensschäden jeweils je Versicherungsjahr und zweifach maximiert oder Eigenerklärung des Bieters, dass er im Auftragsfall bereit ist, eine solche Versicherung auf erstes Anfordern des Auftraggebers abzuschließen. Im Falle der Erklärung zum Abschluss im Auftragsfall ist auf Verlangen der Vergabestelle die Erklärung eines Versicherers beizufügen, das dieser zum Abschluss einer entsprechen-den Versicherung mit dem Unternehmen bereit ist.
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Nachfolgende Eigungsunterlagen werden zur Vorabinformation mit veröffentlicht, sind aber erst im Rahmen der Interessensbestätigung, die an die Interessensbekundung anschließt, vorzulegen. Der Bewerber weist mindestens fünf vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten fünf Jahren nach. Die Projekte … ganz lesenNachfolgende Eigungsunterlagen werden zur Vorabinformation mit veröffentlicht, sind aber erst im Rahmen der Interessensbestätigung, die an die Interessensbekundung anschließt, vorzulegen. Der Bewerber weist mindestens fünf vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten fünf Jahren nach. Die Projekte müssen Hardwareaustausche oder Infrastrukturmigrationen in hochverfügbaren BOS- oder Leitstellenumgebungen umfasst haben. Spezifische Migrationserfahrung: Von den fünf Referenzprojekten müssen mindestens zwei Referenzprojekte einen Hardwareaustausch oder eine Infrastrukturmigration in einer bayerischen Integrierten Leitstelle betreffen, in welcher das Einsatzleitsystem ELDIS 3 Bayern produktiv betrieben wird. Die Arbeiten müssen unter Aufrechterhaltung des Echtbetriebs durchgeführt worden sein. Eine eigene Implementierungsleistung des Einsatzleitsystems ELDIS 3 Bayern wird nicht gefordert. Erfahrung im bayerischen Leitstellenverbund: Der Bewerber weist Erfahrung in mindestens zwei Referenzen Projekte innerhalb der bayerischen Leitstellenlandschaft nach, bei denen Anbindungen an den Leitstellenverbund Bayern oder vergleichbare landesweite BOS-Infrastrukturen Bestandteil des Leistungsumfangs waren. Erfahrung mit relevanten Leitstellen-Schnittstellen ist über die Referenzen nachzuweisen: Nachweis von Projekterfahrung mit mehreren der folgenden Systeme: • Telefonie Verwaltung / Notruftechnik • Funkanschaltung Analog- und Digitalfunk • Alarmierungssysteme analog und digital • VPN-Bayern • eMID der eurofunk KAPPACHER GmbH • RESQON der Branddirektion München • SPS-Anbindungen der Hersteller Wago und Siemens • proprietäre Leitstellenanbindungen • PolySoap • Kassenärztliche Vereinigung Bayern (KVB) Hinweis: Diese relevanten Schnittstellen müssen durch das Einsatzleitsystem ELDIS 3 Bayern in Verbindung mit dem Kommunikationssystem bedient werden, bei dem der Bieter einen Hardwaretausch durchführt. Mindestens zwei Referenzprojekte müssen neben der Migration auch einen anschließenden Betriebs- und Supportzeitraum umfasst haben.
Informationssicherheit
• ISO 27001-Zertifizierung oder gleichwertiger Nachweis. • Nachweis eines Informationssicherheitsmanagementsystems.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Der Auftragnehmer muss spätestens vor Leistungsbeginn einen vom Bayerischen Staatsministerium des Innern zugelassenen Fernwartungszugang für die Anbindung an den bayerischen Leitstellenverbund nachweisen. Nachfolgende Eigungsunterlagen werden zur Vorabinformation mit veröffentlicht, sind aber erst … ganz lesenDer Auftragnehmer muss spätestens vor Leistungsbeginn einen vom Bayerischen Staatsministerium des Innern zugelassenen Fernwartungszugang für die Anbindung an den bayerischen Leitstellenverbund nachweisen. Nachfolgende Eigungsunterlagen werden zur Vorabinformation mit veröffentlicht, sind aber erst im Rahmen der Interessensbestätigung, die an die Interessensbekundung anschließt, vorzulegen: Nachweis der personellen und technischen Ressourcen für ein Leitstellenprojekt unter 24/7-Betriebsbedingungen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.07.2027
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Zur Überprüfung des Vergabeverfahrens kann ein Nachprüfungsantrag bei der o. g. Vergabekammer gestellt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsan … ganz lesenZur Überprüfung des Vergabeverfahrens kann ein Nachprüfungsantrag bei der o. g. Vergabekammer gestellt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)), 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegen über dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB), 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB), 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB), 5. mehr als 15 Tage nach Absendung der Information gemäß § 134 GWB in Briefform bzw. mehr als 10 Kalendertage nach deren Absendung per Fax oder Email vergangen sind (§ 134 Abs. 2 GWB). Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Angaben zur Sicherheit: Diese Vorinformation dient als Aufruf zum Wettbewerb. Eine weitere europaweite Bekanntmachung ist hier aus Geheimhaltungsgründen betreffend die Cyberkriminalität nicht vorgesehen. ./. Beim Einsatz von Unterauftragnehmern behält sich der Auftraggeber vor, zusätzlich eine Verpf … ganz lesenAngaben zur Sicherheit: Diese Vorinformation dient als Aufruf zum Wettbewerb. Eine weitere europaweite Bekanntmachung ist hier aus Geheimhaltungsgründen betreffend die Cyberkriminalität nicht vorgesehen. ./. Beim Einsatz von Unterauftragnehmern behält sich der Auftraggeber vor, zusätzlich eine Verpflichtungserklärung (Formblatt 236) anzufordern, mit der sich diese verpflichten, im Falle der Auftragsvergabe an den Bieter diesem mit den erforderlichen Kapazitäten ihres Unternehmens für die dort genannten Leistungsbereiche zur Verfügung zu stehen.
Hinweis
Für die Teilnahme am Interessensbekundungsverfahren ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform Vergabe Bayern (www.vergabe.bayern.de) bzw. iTWOtender (https://www.meinauftrag.rib.de) erforderlich.Es ist zu beachten, dass die Kommunikation (z. B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen) auc … ganz lesenFür die Teilnahme am Interessensbekundungsverfahren ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform Vergabe Bayern (www.vergabe.bayern.de) bzw. iTWOtender (https://www.meinauftrag.rib.de) erforderlich.Es ist zu beachten, dass die Kommunikation (z. B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen) auch nach Ablauf der Angebotsfrist, der Aufklärung oder der Aufforderung zur Angebotsabgabe über die Vergabeplattform geführt wird.Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es dem Bieter, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen für ihn auf der Plattform hinterlegt sind. Dies umfasst auch die Prüfung von SPAM-Mail-Ordnern. Die Versäumung derart bekanntgegebener Fristen geht zu Lasten des Bieters. Entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentliche Aufträge und Konzessionen nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Dies umfasst sowohl unmittelbar als Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer auftretende Personen oder Unternehmen als auch mittelbar, mit mehr als zehn Prozent, gemessen am Auftragswert, beteiligte Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher. Ausgenommen davon sind gesetzlich vorgegebene Ausnahmen. Der Bieter hat deshalb anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gemäß den Bedingungen der Erklärung abzugeben.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Stadt Rosenheim
Art
Kommunalbehörden, Allgemeine öffentliche Verwaltung
Anschrift
Königstraße 24, 83022 Rosenheim
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

113vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (97 Lose mit Angabe)
1,69 Mio. €Zuschlagswert im Median
268.300 € – 2,33 Mio. €mittlere Hälfte, 11 Werte

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3a143ae3-d006-4e76-b4db-85044136b3cf.