Zum Inhalt
Menü
vergebenEU-weitPlanung

H31.1 MDH - Technisches Monitoring gemäß AMEV-Empfehlung 158

Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft · Berlin, Berlin

Aktenzeichen EK-Bau-2024-0058_42veröffentlicht 08.04.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 687 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Planung in Berlin (147 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 44 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
62 Monate22.04.2025 – 28.06.2030
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin13125, Berlin
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 80 Tage (18 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (25 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Personal; strukturelle/fachtechnische Herangehensweise70 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 28.06.2030
    vor 19 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

E31.1, Nachhaltige Sanierung Max-Delbrück-Haus Berlin-Buch / Technisches Monitoring gemäß AMEV-Empfehlung 158 (TMon). Das Max-Delbrück-Centrum für molekulare Medizin plant die schrittweise Sanierung des Max-Delbrück-Haus (MDH, Geb. 31.1) auf dem Campusgelände in Berlin-Buch. Ein wesentliches Sanierungsziel ist die signifikante Absenkung des Energieverbrauchs. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die Vergabe der Leistungen des Technischen Monitorings gemäß AMEV-Empfehlung 158 für Planung und Bau sowie den Betrieb der technischen Anlagen in der ersten Nutzungsphase. Grundlage der Baumaßnahme bilden insb. eine Machbarkeitsstudie sowie ein Konzept zur Grund- und Energetischen Sanierung aus dem Jahr 2022. Die maßgeblichen Ausarbeitungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen. Das Vorhaben wird zu wesentlichen Teilen aus Zuwendungsmitteln des Bundes (90%) und des Landes (10%) sowie aus Drittmitteln finanziert. Es handelt sich um eine Zuwendungsmaßnahme i.S. §44 BHO nach RZBau; das BBR ist mit Prüf- bzw. Kontrolltätigkeiten betraut Das Max-Delbrück-Haus (MDH) ist das größte Forschungsgebäude auf dem Campus Berlin-Buch des Max-Delbrück-Center (NUF 10.700 qm), "Herzstück" der wissenschaftlichen Forschung am MDC mit rd. 50% der wissenschaftlichen Arbeitsgruppen. Das Haus ist Teil des Gebäudekomplexes 31 (31.1, 31.2, externe Technikzentrale 31.3). Es wurde 1980 in Betrieb genommen, in den 90er Jahren ein erstes Mal saniert. Das Gebäude wurde als funktionaler Stahlbetonfertigteilbau im 7,20 m-Raster nach dem System "SK Berlin" errichtet und weißt daher generell einen hohen Wiederholungsgrad in der Konstruktion auf. Die Investitionsgüter (Laborausstattung, Ausbau) haben ihre Lebensdauer überschritten. Mit dem Hauptanteil an Laborfläche ist das Gebäude zudem der größte Energieverbraucher des MDC. Daher soll das Haus 2024-2031 schrittweise saniert, dabei eine Reduktion des Energieverbrauchs um bis zu 65% erreicht werden. Da die größte Herausforderung bei der Sanierung der hohe Energiebedarf ist (insb. Raumlufttechnik), wurde eine Machbarkeitsstudie beauftragt, um ein innovatives Konzept für einen neuen Laborstandard zu entwickeln und eine Senkung der CO2-Emissionen und Energiekosten zu erreichen. Ziel ist durch Anpassung der raumstrukturellen Organisation und der Workflows sowie Optimierung der Strömungstechnik im Labor den Luftwechsel so weit zu senken, dass das Gebäude langfristig mit erneuerbaren Energien versorgt werden kann. 2024-2028 ist die Umsetzung der 1. Teilbaumaßnahme mit den Bauabschnitten A1.1 und A1.2 vorgesehen. In dem 1. BA soll auf einer Teilfläche A1.1 ein Demonstrator-Labor vorzeitig errichtet werden. Die Erkenntnisse sollen für die weiteren Bauabschnitte genutzt werden. Der Bauabschnitt A1.1 (Demonstrator) wird sich zum Zeitpunkt der geplanten Beauftragung bereits in der Ausführungsphase befinden; die Arbeitsergebnisse und Planungsschwerpunkte aus der vorgezogenen Maßnahme sollen den relevanten Fachplanungen als Hilfestellung dienen. Die zu vergebenden Leistungen betreffen: - Grundsanierung (Erneuerung Dachabdichtung/extensive Begrünung, Labormöbel etc.); - Energetische Sanierung (u.a. Umbau RLT- Anlagen, Installation Photovoltaik); - Erneuerung IT-/Elektronetz; - Raumstrukturelle Optimierungen. Die geplanten Maßnahmen zeichnen sich zusammenfassend wie folgt aus: 1. Art: Bauen im Bestand (Sanierung / partieller Umbau); 2. BGF A1.1 und A1.2: rd. 12.050 qm; 3. Geschätzte Bauwerkskosten A1.1 und A1.2 netto (KGr 300-400 nach DIN 276): rd. 25,38 Mio. EUR (KGr 300: 8,82 Mio. EUR / KGr 400: 16,56 Mio. EUR [inkl. Labortechnik]). In Abstimmung mit dem Zuwendungsgeber soll die Maßnahme nach dem "Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude (BNB)" zertifiziert werden. Da sich die BNB-Systemvariante Laborgebäude (BNB_L) aktuell nur auf das Modul Neubau (LN) anwenden lässt, ist geplant, die Zertifizierung auf Grundlage einer sinngemäßen Anwendung des BNB durchzuführen. Sollte die Konformitätsprüfung der abschließenden BNB-Bewertung auf Grundlage der Bewertungsmethodik der BNB-Module durchzuführen sein, soll das Zertifikat mindestens 65 Punkte ergeben (Zertifizierungsziel "Silber" nach BNB). Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe der Leistungen des Technischen Monitorings gemäß AMEV-Empfehlung 158 für Planung, Bau sowie Betrieb der technischen Anlagen in der ersten Nutzungsphase: Leistungsbereich TMon, Projektstufen 1-5 (Auswertung Regelbetrieb Stufe 5: 2 Jahre) für die 1. Teilmaßnahme mit dem Abschnitt A.1.1 und A1.2 (BGF rd. 12.050 qm). Die Vergabe erfolgt stufenweise (s.a. Ziff.5.1.1 "Optionen"). Die Leistungsstufe 1 beinhaltet die Projektphasen Entwurfs-/Genehmigungsplanung (LPh 3-4 HOAI) Die Leistungsstufen 2-5 beinhalten die LPh 5-9 HOAI. Optionale Leistungen: s.a. Ziffer 5.1.6 "Optionen". Im Ergebnis sollen funktional und technisch sowie energetisch optimierte Gebäudeteile zur Verfügung stehen, welche über lange Jahre einen wirtschaftlichen und ressourcenschonenden Betrieb ermöglichen. Voraussichtlicher Zeitrahmen: 1. Beauftragung: 04/2025; 2. Realisierung vorgezogene Maßnahme A1.1: 08/2024 bis 03/2025 (Evaluierung bis 10/2025); 3. Realisierung inkl. Inbetriebnahme A1.2: 01/2026 bis 12/2028; 4. Auswertung Regelbetrieb (2 Jahre): bis 12/2030; 5. Projektabschluss: im Nachgang.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Personal; strukturelle/fachtechnische Herangehensweise70 %
Preis30 %
Qualität
Personal; strukturelle/fachtechnische Herangehensweise

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
22.04.2025
Vertragsende
28.06.2030
Verlängerung
Alle Projektverzögerungen, die zu Vertragsverlängerungen führen.
Optionen
1.) Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Mit Vertragsschluss sollen die Leistungen der Leistungsstufe 1 (LPh 3-4 HOAI) für den Abschnitt A.1.2 und die Leistungen der Leistungsstufen 4-5 (LPh 8-9 HOAI) für den Abschnitt A.1.1 (Demonstrator) b … ganz lesen1.) Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Mit Vertragsschluss sollen die Leistungen der Leistungsstufe 1 (LPh 3-4 HOAI) für den Abschnitt A.1.2 und die Leistungen der Leistungsstufen 4-5 (LPh 8-9 HOAI) für den Abschnitt A.1.1 (Demonstrator) beauftragt werden. Die weiteren Stufen werden bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme(n) / Zurverfügungstellung der Finanzmittel einzeln oder im Ganzen, ggf. auch teilbereichs-/teilleistungsbezogen, schriftlich beauftragt. Aus der stufenweisen Beauftragung bzw. Nichtbeauftragung der weiteren Stufen ergibt sich kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere bzw. zusätzliche Vergütung. Wesentliche Voraussetzungen für die weitere Beauftragung sind insb. die Einhaltung der Kosten und Termine, die vorhandenen oder sich ggf. ändernden Finanzierungsgrundlagen. 2.) Vergabe weiterer Leistungen, sofern und soweit diese erforderlich werden.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
1.) Folgende Unterlagen sind bereits mit der Bekanntmachung im Internet abrufbar: Vertragsentwurf inkl. ausgewählter Anlagen (Anlagen 1. AVBs, 2. spezifische Leistungspflichten, 3. Merkblatt Feststellungsbescheinigung, 6. Ergebnisprotokoll Koordinierungsgespräch Zuwendungsmaßnahme 02/2023 inkl. Präs … ganz lesen1.) Folgende Unterlagen sind bereits mit der Bekanntmachung im Internet abrufbar: Vertragsentwurf inkl. ausgewählter Anlagen (Anlagen 1. AVBs, 2. spezifische Leistungspflichten, 3. Merkblatt Feststellungsbescheinigung, 6. Ergebnisprotokoll Koordinierungsgespräch Zuwendungsmaßnahme 02/2023 inkl. Präsentation zum Konzept der Maßnahme, 7. Rahmenterminplan [Stand 05/2024], 8. Lageplan/Schema Bauabschnitte [01/2024]). Eine Kenntnis ist für das Bewerbungsverfahren nicht erforderlich. 2.) In der 2. Stufe des Verfahrens werden den zur Angebotseinreichung ausgewählten Unternehmen weitere Unterlagen zur Verfügung gestellt, insb.: Formblatt für Honorarangebote; Voruntersuchungen/-planung "Max-Delbrück-Haus - Studie zur Nachhaltigen Sanierung" (Erchinger Wurfbaum Architektur, D+S Architekten, Bauphysik @ Integrierte Planung, IGZ - Ingenieurgesellschaft Zimmermann für Gebäude- und Labortechnik mbH, Ingenieurbüro Dr. C. Kausch, PPI Peil & Partner Ingenieure, 04/2014); Fördermittelantrag "Entwicklung eines treibhausgasneutralen Niedrigenergieforschungsgebäudes für die Biomedizin" (MDC, 09/2022); Vorplanungsunterlagen Gesamtmaßnahme; Ausführungsplanung Demonstrator. Neben einem Honorarangebot und einem Konzept zu den nichtpreislichen Zuschlagskriterien sind in der 2. Stufe des Verfahrens weitere Unterlagen/Erklärungen vorzulegen (u.a. Angaben für die Abfrage beim Wettbewerbsregister sowie ggf. - soweit nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag erfolgt - Erklärungen für Unterauftragnehmer). 3.) Die unter Ziffer 5.1.3 angegebene Vertragslaufzeit ist als Zirka-Angabe zu verstehen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Anfrage beim Wettbewerbsregister (Bundeskartellamt) durchführen.
Hinweis
(1) Die insb. in Ziff. 5.1.9 "Eignungskriterien" geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Teilnahmeantrag [interaktive PDF-Datei] und Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen [Formular VHB 124 LD] sowie - sofern zutreffend - Bewerbergemeins … ganz lesen(1) Die insb. in Ziff. 5.1.9 "Eignungskriterien" geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Teilnahmeantrag [interaktive PDF-Datei] und Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen [Formular VHB 124 LD] sowie - sofern zutreffend - Bewerbergemeinschaftserklärung [VHB 234], Erklärungen für Nachunternehmer [VHB 236]) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Die Formblätter sind in deutscher Sprache vollständig auszufüllen. Eine Unterschrift ist bei elektronischer Bewerbung nicht erforderlich, der Name des Erklärenden/der bevollmächtigten Person sowie der Name des Unternehmens ist jedoch zwingend anzugeben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein Teilnahmeantrag zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter füllt den Teilnahmeantrag aus. Die Bewerbungsunterlagen sind elektronisch unter Nutzung des sog. Bietertools auf der Vergabeplattform bis zu der in Ziff. 5.1.12 genannten Frist einzureichen, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise - auch auf Nachforderung gemäß VgV §56 [2] - hat den zwingenden Ausschluss vom weiteren Verfahren zur Folge. Eine Nachforderung bei fehlerhaften Referenznachweisen ist über den Umfang der Liste in Pkt. 5.1 des Teilnahmeantrages hinaus nicht vorgesehen. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. (2) Sofern der Bewerber eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung einreichen möchte, muss er sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Teilnahmeantrag inkl. Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird. (3) Unter der in Ziff. 5.1.11 genannten Adresse können alle Vergabeunterlagen (Formblätter [s.o.] inkl. Bewertungsmatrix Stufe 1 sowie Zuschlagskriterien/Bewertungsmatrix Stufe 2 und die in Ziff. 5.1.12 aufgeführten Unterlagen) sowie Änderungen/ Ergänzungen zur Bekanntmachung u.ä. wie auch die weiteren Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig die Informationen dort zu verschaffen. (4) Rückfragen werden nur zugelassen und beantwortet, wenn sie so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann (VgV § 20 [3], Unterabsatz 1). Die Kommunikation erfolgt nur über die Internetplattform des Bauherrn. (5) Hinweis zu Ziff. 5.1.10 "Zuschlagskriterien": Die Angebotsinhalte zu den nichtpreislichen Angebotsbestandteilen werden nicht verhandelt. Die für die nichtpreisliche Bewertung relevanten Angebotsbestandteile sind mit dem Erstangebot vorzulegen und werden auf dieser Grundlage unter Berücksichtigung einer vorgesehenen Präsentation (s.a. Hinweise in der Bewertungsmatrix) bewertet. Je Kriterium werden 0, 1, 3 oder 5 Punkte vergeben (näheres siehe Vergabeunterlagen). Es können insg. maximal 300 Punkte erreicht werden. Bewertung Honorarangebote: Die einzelnen Honorarangebote werden jeweils mit max. 5 Punkten bewertet. 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis, 0 Punkte erhalten Angebote mit dem 1,75-fachen oder mehr als dem 1,75-fachen des niedrigsten Preises. Die Punktzahl errechnet sich im Übrigen dann wie folgt: 0 + 5 x (niedrigster Preis x 1,75 - Preis) / (niedrigster Preis x 1,75 - niedrigster Preis). (6) Der Bauherr beabsichtigt, i.R. der Verhandlung (Zuschlagsverfahren) die Frist für die Einlieferung der finalen Honorarangebote im Einvernehmen mit den Bietern auf 10 Tage festzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag gemäß VgV §17 (11) auf der Grundlage der Erstangebote zu erteilen. (7) Mit Teilnahme an dem Vergabeverfahren erklärt sich der Bewerber einverstanden, dass sämtliche, auch personenbezogene, vom Bewerber zur Verfüg …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Planungsgruppe M+M AG, Böblingen2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Mehr von Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft

  • VideokonferenzausstattungMax-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft · Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft Robert-Rössle-Straße 10 13125 Berlin DeutschlandFrist 20.11.2026
  • VE 420 Förderanlagen Aufzugsgruppe TM2-WestMax-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft · Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft Robert-Rössle-Straße 10 13125 BerlinFrist 18.11.2026

Alle 2 offenen Ausschreibungen von Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

432vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (348 Lose mit Angabe)
348.282 €Zuschlagswert im Median
141.386 € – 1,04 Mio. €mittlere Hälfte, 93 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Berlin (147 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 19.12.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 84923bfd-ffa1-4d80-bb61-af6dcff7a46b.