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Frist abgelaufenEU-weitAbbrucharbeitenBau

GU-Strangsanierung mit Schadstoffsanierung in der WIE 12015 - Dominicusstr. 37 und 39 in 10827 Berlin (Bauteil B)

degewo AG · Berlin, Berlin

Aktenzeichen BWS-12015-B-GU-24veröffentlicht 26.01.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 985 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
16 Monate02.09.2024 – 22.12.2025
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10785, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 101 Tage (24 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3,5 Angebote je Los (60 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 33 Monaten
  2. Fragen bis 11:00 Uhr
    an degewo AG
    vor 33 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 32 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 22.12.2025
    vor 26 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

WIE 12015 - Dominicusstr. 37 und 39 in 10827 Berlin, Umfassende Sanierung als GU mit Schadstoffsanierung in der Wohnanlage Schöneberger Terrassen (Bauteil B),

­1. Abbruch- und Sanierungsarbeiten von Gefahr- und schadstoffhaltigen Baustoffen und Produkten: In der Wohnanlage Dominicusstraße (Hausnummern 37 + 39, Bauteil B) wurden bauzeitlich diverse gefahr- und schadstoffhaltige Baustoffe und Produkte verbaut. Neben bleihaltigen Fensteranstrichen handelt es sich dabei im Wesentlichen um asbesthaltige: Spachtelmassen, Fliesenkleber, Fußbodenbeläge, einschl. Kleber, Brandschutzplatten aus fest- und schwachgebundenem Asbest sowie Abluftkanäle, Rohrleitungen, verlorene Schalungen, Balkonverkleidungen aus Asbestzement. Des Weiteren wurden KMF-Dämmstoffe mit WHO-Fasern in GK-Leichtbauwänden und zur Dämmung von Rohrleitungen verbaut. Alle Fenster sind mit einem bleihaltigen Fensteranstrich versehen. Diese sind entsprechend den Regelungen der TRGS 505 mit einem staubemissionsarmen Verfahren auszuführen. Alle Abbruch- und Demontagearbeiten finden in unbewohntem Zustand (Leerwohnungen) bzw. in temporär nicht genutzten Gewerbebereichen (Teilentmietet, ggf. mit zu schützendem Inventar) statt. Die Wohnetagen der Dominicusstraße 37+39 werden für die Gefahr-/Schadstoffsanierung und Grundinstandsetzung leer gezogen. Die Wohnetagen (ab 1. OG), einschließlich Treppenhaus, können als zusammenhängender Arbeitsbereich betrachtet werden. Es bietet sich erfahrungsgemäß eine etagenweise Sanierung als vorteilhaft an. Die Wohnetagen werden auf den Rohbauzustand zurückgebaut. Sämtliche nicht tragenden Wände (GK-Leichtbauwände), Schachtwände u. ä. Einbauten werden komplett, inklusive Wandbeläge abgebrochen. Die wasserführenden Ver- und Entsorgungsleitungen aus Asbestzement und die gesamte Elektroinstallation innerhalb der GK-Wände sowie Aufputz verlegte Elektroinstallationen werden demontiert oder abgebrochen. Fensterfronten und die Heizungsanlagen (außer Bad/Küchen Strang) bleiben erhalten. Im Bedarfsfall müssen Heizkörper temporär ausgebaut werden, um die dahinter liegenden asbesthaltigen Wandputze fachgerecht beseitigen zu können. In der kalten Jahreszeit sollen die im Bestand verbleibenden Heizleitungen und Heizkörper für die Beheizung dienen. Asbesthaltige Bodenbeläge und Wandbekleidungen (Fliesen, Spachtelmassen) auf tragenden Wänden in den öffentlichen Verkehrswegen, Etagenfluren und in den Wohnungen werden vollständig entfernt. Insbesondere für den Abbruch der asbesthaltigen Wandputze, Bodenbeläge, einschließlich Kleber, sind weitestgehend emissionsarme bautechnische Verfahren anzuwenden. Der Estrich, einschließlich der Bitumendichtungen und z. T. vorhandene KMF-Trittschalldämmung werden nicht ausgebaut (Ausnahme Schadstellen und lose Estriche). Im 1. OG verlaufen die versorgungstechnischen Leitungen für die Obergeschosse. Die Abhangdecken bestehen aus KMF- Akustikplatten, diese werden demontiert und entsorgt. Die Gewerbeeinheiten im EG werden in Abstimmung mit den Gewerbemietern als Einzelmaßnahmen bearbeitet. Die Sanierung beschränkt sich im Wesentlichen auf die Erneuerung der versorgungtechnischen Einrichtungen sowie die Demontage der Akustikdecken. Rückbau und Entsorgung u.a. von: ca. 4.800 m² GK-Leichtbauwänden inkl. KMF-Dämmung, asbesthaltiger Spachtelmasse und anteilige Brandschutzplatten in den Schachtwänden der Bäder und Küchen; ca. 9.750 m² asbesthaltige Spachtelmassen auf Massivwänden Wohnetagen und Treppenhäuser; ca. 2.700 m² Fliesenbeläge und asbesthaltige Keramikfliesenkleber; ca. 5.300 m² asbesthaltige Bodenbeläge und Kleber; ca. 1.500 m KMF-Isolierte Rohrleitungen bis DN 300 mm (Dämmung); ca. 2.200 m Asbestzementrohre bis DN 150 mm; ca. 2.800 m² Akustikdeckenplatten; ca. 290 Stück Badobjekte (Badewanne, Waschbecken, WC); ca. 180 Stück Heizkörper; ca. 50 Stück Deckenleuchten zur Wiederverwendung; ca. 245 Stück Zimmer-/Wohnungstüren zur Wiederverwendung.

2. Erbringung aller Bauleistung nach Teilentkernung zur Wiederherstellung der Nutzung aller Wohnungen, Nebenflächen (Etagenflure Treppenhäuser u. ä.) sowie Gewerbebereiche des Bauteils A Dominicusstr. 37 und 39 mit denkmalbehördlichen Auflagen - bestehend aus 94 Wohneinheiten und 6 Gewerbeeinheiten im Erdgeschoß - Wohnfläche : ca. 4.774 m²; - Gewerbefläche: ca. 1.924 m²; - Bruttogeschoßfläche: ca. 10.309,65 m²; Anzahl der Geschosse: 6 Obergeschosse + Erdgeschoss.

Abbruchmaßnahmen von: • Trockenbauwände, Einbauteilen u. ä.; • Abhangdecken; • Wand- und Bodenbeläge; • Schadhafte Estrichbereiche nach Bedarf; • Gas- und Sanitärinstallation, Lüftungsanlage und teilweise Heizung (Badstränge); • Elektroinstallation.

Bauhauptleistungen: • Beton- und Mauerarbeiten; • Estrich- und Bodenbelagsarbeiten; • Maler- und Tapezierarbeiten in allen Wohnungen und Gewerbebereichen; • Neugestaltung der Treppenräume, Vorräume und Flure gemäß Farbkonzept (Neuanstrich, ggf. neuer Bodenbelag in den Fluren); • Trockenbauarbeiten ( z. Bsp. Wände, Decken, Schächte, Abkofferungen); • Fliesenlegearbeiten; • Erneuerung oder Überarbeitung von Türen; • Dachabdichtungsarbeiten, Dachentwässerungsarbeiten; • Dachdämmung; • Instandsetzung von Dachterrassen und Brüstungen/Umwehrungen; • Instandsetzung oder Erneuerung der Fenster und Fenstertüranlagen; • Instandsetzung der schadhaften Brüstungselemente; • Herstellung von neuen Rauchschutztüren zu den Aufzugsvorräumen; • Ertüchtigung der Brandschutz- und Rauchschutztüren, Sicherung der Rettungswege gemäß Brandschutzkonzept.

Haustechnische Leistungen: • Erneuerung der gesamten technischen Gebäudeausrüstung; • Heizung: hier nur Bad- und Küchenstränge; • Erneuerung der Lüftungsanlagen; • Erneuerung der E- Installationen in den WE, Gewerbebereichen und Gemeinflächen mit Zentralisation der Zählerplätze Mieter und Gewerbemieter und Erneuerung UV WE und Gewerbe. Die Ausführungen der Leistungen unter denkmalpflegerischen Vorgaben.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung20 von 20 angegeben

Kriterium
Folgende Angaben sind in dem von der Vergabestelle vorgegebenen Bewerberbogen incl. Anlagen zu machen: 1. Allgemeine Angaben zum Bewerber (Name, Adresse, Jahr der Büro-/Unternehmensgründung, Rechtsform, Büro-/Unternehmensinhaber, Eintragungsort, Kontaktangaben (Telefon, Fax, E-Mail, Ansprechpartner) … ganz lesenFolgende Angaben sind in dem von der Vergabestelle vorgegebenen Bewerberbogen incl. Anlagen zu machen: 1. Allgemeine Angaben zum Bewerber (Name, Adresse, Jahr der Büro-/Unternehmensgründung, Rechtsform, Büro-/Unternehmensinhaber, Eintragungsort, Kontaktangaben (Telefon, Fax, E-Mail, Ansprechpartner) etc. (Bewerberbogen - Punkt 1) 2. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB (Bewerberbogen - Anlage 1) 3. Eigenerklärung über die ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben (Bewerberbogen - Anlage 2) 4. Eigenerklärung über die ordnungsgemäße Anmeldung und Erfüllung der Verpflichtung zur Entrichtung der gesetzlichen Beiträge bei der/den Krankenkasse(n) (Bewerberbogen - Anlage 3) 5. Eigenerklärung über die ordnungsgemäße Eintragung und Erfüllung der Verpflichtung zur Entrichtung der gesetzlichen Beiträge bei der Berufsgenossenschaft (Bewerberbogen - Anlage 4) Werden anstelle von Eigenerklärungen zu Nr. 3, 4 oder 5 Unbedenklichkeitsbescheinigungen der zuständigen Stellen eingereicht und ist in diesen keine Gültigkeitsdauer angegeben, dürfen die Bescheinigungen am Tag des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als ein Jahr sein. Ersatzweise für die Bescheinigungen/Erklärungen gem. Nr. 2 - 5 kann eine Kopie der am Tag des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gültigen - ULV-Eintragung bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin oder - ULV-Eintragung bei der Auftragsberatungsstelle Brandenburg oder Sachsen oder Sachsen-Anhalt oder Mecklenburg-Vorpommern oder - Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis (PQ) eingereicht werden (als Anlage 5 dem Bewerberbogen beizufügen) Hinweis: Eingereichte Eigenerklärungen zu Nr. 3 (Steuern und Abgaben) und Nr. 5 (Berufsgenossenschaft) sind durch den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, vor Zuschlagserteilung nach Aufforderung durch die Vergabestelle kurzfristig durch Vorlage entsprechender Bescheinigungen der zuständigen Stellen oder einer Kopie der gültigen ULV- oder PQ-Eintragung zu bestätigen. 6. Eigenerklärung hinsichtlich Personen/Unternehmen mit Bezug zu Russland (Bewerberbogen –Anlage 6). Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen sowie eine Bescheinigung des zuständigen Versicherungsträgers als Anlage 16 dem Bewerberbogen beizufügen, jeweils in deutscher Sprache.
Kriterium
Gesamtumsatz (brutto) der letzten 3 Kalenderjahre (2020-2022) pro Jahr und Durchschnitt aus den Umsätzen der Jahre 2020-2022 (Bewerberbogen – Punkt 8.1), Mindeststandard: mind. 30 Mio. € brutto
Kriterium
Umsatz (brutto) für die Schadstoffsanierung von Bestandsobjekten (Strangsanierung) der letzten 3 Kalenderjahre (2020-2022) pro Jahr und Durchschnitt aus den Umsätzen der Jahre 2020-2022 (Bewerberbogen – Punkt 8.2), Mindeststandard: mind. 0,5 Mio. € brutto
Kriterium
Erklärung über die Anzahl der in den letzten drei Kalenderjahren (2020-2022) pro Jahr jahresdurchschnittlich und aktuell (Stand: Oktober 2023) beim Bewerber beschäftigten gewerblichen Mitarbeiter hinsichtlich Bauausführung, aufgeschlüsselt nach Berufsgruppen/Gewerk in den Gewerken ELT, HLS und Hochb … ganz lesenErklärung über die Anzahl der in den letzten drei Kalenderjahren (2020-2022) pro Jahr jahresdurchschnittlich und aktuell (Stand: Oktober 2023) beim Bewerber beschäftigten gewerblichen Mitarbeiter hinsichtlich Bauausführung, aufgeschlüsselt nach Berufsgruppen/Gewerk in den Gewerken ELT, HLS und Hochbau (Maurer, Trockenbauer, Tischler und Fliesenleger) (Bewerberbogen - Pkt. 10.1), Mindeststandard: Es müssen mindestens 30 gewerbliche Mitarbeiter im Betrieb vorhanden sein, davon mind. 10 MA im Bereich ELT, 10 MA im Bereich HLS und 10 MA im Hochbau (z.B. Mauer, Trockenbau, Tischler, Fliesenleger)
Kriterium
Angabe von Referenzen aus den letzten 5 Jahren (2018-Oktober 2023) für abgeschlossene vergleichbare Sanierungsobjekte in der Denkmalsanierung mit Strangsanierung für Wohnanlagen, für Wohnanlagen, Wohnhäuser, Mehrfamilienhäuser mit einer Bruttogrundfläche BGF ≥ 5.000 m² und mind. 50 Wohnungen und min … ganz lesenAngabe von Referenzen aus den letzten 5 Jahren (2018-Oktober 2023) für abgeschlossene vergleichbare Sanierungsobjekte in der Denkmalsanierung mit Strangsanierung für Wohnanlagen, für Wohnanlagen, Wohnhäuser, Mehrfamilienhäuser mit einer Bruttogrundfläche BGF ≥ 5.000 m² und mind. 50 Wohnungen und mind. 2 Gewerben, jeweils unter Angabe des Auftraggebers (mit Ansprechpartner, Adresse und Telefon-Nr.), der Anschrift des Referenzprojektes, des Zeitraumes der Leistungserbringung (Baubeginn/Bauende) – gewertet werden nur abgeschlossene Projekte. Als abgeschlossen gelten auch laufende vergleichbare Sanierungsobjekte , welche planungsgemäß bis Dezember 2023 fertiggestellt werden, Art der Leistungen (z. B. Sanierungsarbeiten/Strangsanierung in der Denkmalsanierung) und Umfang der Leistung (Art des Sanierungsobjektes z.B. Wohnanlage, Wohnhaus, Mehrfamilienhaus, Anzahl der Wohneinheiten; Anzahl der Gewerbeeinheiten, zu denen ein technischer Zusammenhang des Wohnbereiches bestand; BGF in m²)., (Bewerberbogen - Anlage 12) Mindeststandard: mind. 1 Referenz
Kriterium
Angabe von Referenzen aus den letzten 5 Jahren (2018-Oktober 2023) für abgeschlossene vergleichbare Sanierungsobjekte in der Gefahrstoffsanierung mit Strangsanierung für Wohnanlagen, für Wohnanlagen, Wohnhäuser, Mehrfamilienhäuser mit einer Bruttogrundfläche BGF ≥ 5.000 m² und mind. 50 Wohnungen und … ganz lesenAngabe von Referenzen aus den letzten 5 Jahren (2018-Oktober 2023) für abgeschlossene vergleichbare Sanierungsobjekte in der Gefahrstoffsanierung mit Strangsanierung für Wohnanlagen, für Wohnanlagen, Wohnhäuser, Mehrfamilienhäuser mit einer Bruttogrundfläche BGF ≥ 5.000 m² und mind. 50 Wohnungen und mind. 2 Gewerben, jeweils unter Angabe des Auftraggebers (mit Ansprechpartner, Adresse und Telefon-Nr.), der Anschrift des Referenzprojektes, des Zeitraumes der Leistungserbringung (Baubeginn/Bauende) – gewertet werden nur abgeschlossene Projekte. Als abgeschlossen gelten auch laufende vergleichbare Sanierungsobjekte , welche planungsgemäß bis Dezember 2023 fertiggestellt werden, Art der Leistungen (z. B. Sanierungsarbeiten/Strangsanierung in der Gefahrstoffsanierung) und Umfang der Leistung (Art des Sanierungsobjektes z.B. Wohnanlage, Wohnhaus, Mehrfamilienhaus, Anzahl der Wohneinheiten; Anzahl der Gewerbeeinheiten, zu denen ein technischer Zusammenhang des Wohnbereiches bestand; BGF in m²). (Bewerberbogen - Anlage 12), Mindeststandard: mind. 3 Referenzen
Kriterium
Angabe von Referenzen aus den letzten 5 Jahren (2018-Oktober 2023) für abgeschlossene vergleichbare Sanierungsobjekte als Generalunternehmer für Wohnanlagen, für Wohnanlagen, Wohnhäuser, Mehrfamilienhäuser mit einer Bruttogrundfläche BGF ≥ 5.000 m² und mind. 50 Wohnungen und mind. 2 Gewerben, jeweil … ganz lesenAngabe von Referenzen aus den letzten 5 Jahren (2018-Oktober 2023) für abgeschlossene vergleichbare Sanierungsobjekte als Generalunternehmer für Wohnanlagen, für Wohnanlagen, Wohnhäuser, Mehrfamilienhäuser mit einer Bruttogrundfläche BGF ≥ 5.000 m² und mind. 50 Wohnungen und mind. 2 Gewerben, jeweils unter Angabe des Auftraggebers (mit Ansprechpartner, Adresse und Telefon-Nr.), der Anschrift des Referenzprojektes, des Zeitraumes der Leistungserbringung (Baubeginn/Bauende) – gewertet werden nur abgeschlossene Projekte. Als abgeschlossen gelten auch laufende vergleichbare Sanierungsobjekte , welche planungsgemäß bis Dezember 2023 fertiggestellt werden, Art der Leistungen (z. B. Sanierungsarbeiten/Strangsanierung als Generalunternehmer) und Umfang der Leistung (Art des Sanierungsobjektes z.B. Wohnanlage, Wohnhaus, Mehrfamilienhaus, Anzahl der Wohneinheiten; Anzahl der Gewerbeeinheiten, zu denen ein technischer Zusammenhang des Wohnbereiches bestand; BGF in m²). (Bewerberbogen - Anlage 12), Mindeststandard: mind. 1 Referenz
Kriterium
Erklärung über den für die Maßnahme vorgesehenen, beim Bewerber beschäftigten Hochbau - Projektleiter Hochbau (Gesamtprojektleiter), mit Erfahrungen bei Sanierungsmaßnahmen mit BGF ≥ 2.500 m² und Angabe der Berufserfahrung in Jahren. (Bewerberbogen - Pkt. 9), Mindeststandard: mind. 5 Jahre Berufserfahrung
Kriterium
Erklärung über den für die Maßnahme vorgesehenen, beim Bewerber beschäftigten Projektleiter TGA (Technische Leitung), mit Erfahrungen bei Projekten mit BGF ≥ 2.500 m² BGF und Angabe der Berufserfahrung in Jahren. (Bewerberbogen - Pkt. 9), Mindeststandard: mind. 5 Jahre Berufserfahrung
Kriterium
Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers für die jeweilige Sanierungsmaßnahme, die über die Sachkunde nach TRGS 519, Anlage 3 und DGUV R 101-004 verfügen. (Bewerberbogen - Pkt. 10.2) Mindeststandard: mind. 3 Mitarbeiter
Kriterium
Erklärung über die Anzahl der in den letzten drei Kalenderjahren (2020-2022) pro Jahr jahresdurchschnittlich und aktuell (Stand: September 2023) beim Bewerber beschäftigten Facharbeiter hinsichtlich Gefahrstoffsanierung (Arbeiten nach TGRS 519 und TGRS 521 mit Nachweis der arbeitsmedizinischen Unter … ganz lesenErklärung über die Anzahl der in den letzten drei Kalenderjahren (2020-2022) pro Jahr jahresdurchschnittlich und aktuell (Stand: September 2023) beim Bewerber beschäftigten Facharbeiter hinsichtlich Gefahrstoffsanierung (Arbeiten nach TGRS 519 und TGRS 521 mit Nachweis der arbeitsmedizinischen Untersuchung) (Bewerberbogen - Pkt. 10.2), Mindeststandard: mind. 10 Facharbeiter hinsichtlich Gefahrenstoffsanierung (Arbeiten nach TGRS 519 und TGRS 521 mit Nachweis der arbeitsmedizinischen Untersuchung)
Kriterium
Eigenerklärung, dass während der Baumaßnahmen ein deutschsprachiger Projektleiter eingesetzt wird. (Bewerberbogen - Anlage 7)
Kriterium
Eigenerklärung, dass während der Baumaßnahmen ein Abfallbeauftragter mit Fachkunde nach §9 EfbV (Entsorgungsfachbetriebeverordnung) eingesetzt wird. (Bewerberbogen - Anlage 8)
Kriterium
Eigenerklärung zur Teilnahme am elektronischen Nachweisverfahren (z.B. ZEDAL Registrierungsbestätigung) (Bieterbogen - Anlage 9)
Kriterium
Eigenerklärung, dass die einzusetzenden Mitarbeiter (einschließlich Nachunternehmer) folgende Nachweise besitzen und entsprechend geschult sind: - Sachkunde nach TRGS 519 (Umgang mit Asbest) Anlage 3; - behördliche Zulassung zur Durchführung von Abbruch- und Sanierungsarbeiten bei Vorhandensein von … ganz lesenEigenerklärung, dass die einzusetzenden Mitarbeiter (einschließlich Nachunternehmer) folgende Nachweise besitzen und entsprechend geschult sind: - Sachkunde nach TRGS 519 (Umgang mit Asbest) Anlage 3; - behördliche Zulassung zur Durchführung von Abbruch- und Sanierungsarbeiten bei Vorhandensein von schwachgebundenen Asbestprodukten nach § 8 Abs. 8 i.V.m. Anhang I Nr.2.4.2 Abs. 4 Gefahrstoffverordnung (Gef.StoffV.); - Nachweis der Fachkunde nach TRGS 521 (Umgang mit künstlichen Mineralfasern); - Nachweis der Sachkunde nach DGUV-Regel 101-004 Anhang 6B (vormals BGR 128 6B); - Zulassung/ Prüfung der eigenen für die Anwendung vorgesehenen emissionsarmen Arbeitsverfahren nach DGUV 201-012 in Anlehnung an BT 17 und BT 33 oder gleichwertig. (Bewerberbogen - Anlage 10). Diese Eigenerklärungen sind mit dem indikativen Angebot durch entsprechende Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu ersetzen.
Kriterium
Eigenerklärung zur Erfüllung von speziellen und technischen Anforderungen (Bewerberbogen – Anlage 11)
Kriterium
Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers für die jeweilige Sanierungsmaßnahme, die über die Gerätefachkunde nach TRGS 519, Pkt. 5.3, Abs. 2 verfügen. Mindeststandard: mindestens 3 Gerätefachkunde nach TRGS 519, Pkt. 5.3, Abs. 2
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
02.09.2024
Vertragsende
22.12.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
96 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations­ und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
1. Fragen zu dieser Ausschreibung sind nur über die Vergabeplattform Berlin einzureichen, ansonsten werden sie nicht berücksichtigt. Sie werden nur beantwortet, wenn Sie dort bis zum 16.02.2024 eingehen. Die Antworten sind für alle interessierten Unternehmen in anonymisierter Form unter www.meinauft … ganz lesen1. Fragen zu dieser Ausschreibung sind nur über die Vergabeplattform Berlin einzureichen, ansonsten werden sie nicht berücksichtigt. Sie werden nur beantwortet, wenn Sie dort bis zum 16.02.2024 eingehen. Die Antworten sind für alle interessierten Unternehmen in anonymisierter Form unter www.meinauftrag.rib.de abrufbar (Suchbegriff: Referenznummer gem. Ziffer II.1.1). Die interessierten Unternehmen haben sich eigenverantwortlich über Aktualisierungen zu informieren. 2. Alle geforderten Angaben zum Nachweis der Eignung sind in dem von der Vergabestelle vorgegebenen Bewerberbogen und seinen Anlagen zu machen. Das Formblatt für den Bewerberbogen incl. Anlagen sowie die Bewerbungsbedingungen stehen unter www.meinauftrag.rib.de zur Verfügung (Suchbegriff: Referenznummer gem. Ziffer II.1.1). 3. Der Bewerberbogen incl. aller Anlagen ist elektronisch über die Vergabeplattform Berlin unter www.meinauftrag.rib.de (Suchbegriff: Referenznummer gem. Ziffer II.1.1) einzureichen. Wird er nicht über die Vergabeplattform eingereicht, wird er nicht berücksichtigt. 4. Bei einer Bewerbung durch eine Bewerbergemeinschaft ist die Erklärung gem. Anlage 13 des Bewerberbogens (Bewerbergemeinschaftserklärung) vollständig auszufüllen und von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu unterschreiben. 5. Geforderte Nachweise sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Dies gilt auch für Nach-/Unterauftragnehmer, wenn sich der Bewerber zum Nachweis der Eignung des Nach-/Unterauftragnehmers bedient. Soweit sich der Bewerber zum Nachweis der Eignung des Nach-/ Unterauftragnehmers bedient, ist mit dem Bewerberbogen eine Erklärung des Nach-/Unterauftragnehmers einzureichen, dass er dem Bewerber im Auftragsfall seine Ressourcen zur Verfügung stellen wird (Bewerberbogen - Anlage 15). Die Vorgaben für Nach-/Unterauftragnehmer gelten genauso für verbundene Unternehmen. 6. Der Auftraggeber wird für den Bieter/die Mitglieder der Bietergemeinschaft, auf dessen/deren Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, gem. § 6 Wettbewerbsregistergesetz vor Zuschlagserteilung eine Abfrage beim Wettbewerbsregister (geführt beim Bundeskartellamt) vornehmen und auf dieser Basis die Eignungsprognose verifizieren. Im Falle einer negativen Eignungsprognose kann der Zuschlag auf das Angebot des Bieters/der Bietergemeinschaft nicht erteilt werden. 7. Der Bieter/die Bietergemeinschaft, auf dessen/deren Angebot der Zuschlag erteilt wird, hat dem Auftraggeber vor Leistungsbeginn der einzelnen Gewerke für alle zulassungspflichtigen Handwerksgewerbe die Handwerkskarten der ausführenden Unternehmen (auch für Nachunternehmerleistungen) vorzulegen. 8. Die Umsätze, Mitarbeiterzahlen, Referenzen der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft werden im Rahmen der Wertung addiert. 9. Die Umsätze, Mitarbeiterzahlen, Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft und der Unterauftragnehmer werden im Rahmen der Wertung addiert, wenn der jeweilige Unterauftragnehmer mit dem Bewerberbogen eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall seine Ressourcen zur Verfügung stellen wird (Bewerberbogen - Anlage 15). 10. Die detaillierte Auswahlmatrix ist hinterlegt. Bei gleicher Gesamtpunktzahl wird die Auswahl durch Losentscheid getroffen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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4Angebote je Los im Median (66 Lose mit Angabe)
251.270 €Zuschlagswert im Median
116.230 € – 622.944 €mittlere Hälfte, 156 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9e5edece-30d0-476d-8d70-81c4091ec70a.