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vergebenEU-weitHochbauBau

GU Neubau Feuer- und Rettungswache 7 und Betriebshof Süd

Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH · Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 20240702_IPM_FW7BHS_VBek_WerstenerF_Ddorfveröffentlicht 02.07.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Düsseldorf40589, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

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Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 181 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (9 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.

  • Terminplan mitsamt Inbetriebnahme-Datum und Konzept zur Bauausführung5 %
  • Baulogistikkonzept5 %
  • Konzept umwelt- und stadtverträgliches Bauen und durchgängige Anwendung von DGNB + QNG10 %
  • durchgängiger Einsatz von BIM5 %
  • Erreichbarkeit der Entscheidungsträger5 %
  • Angebotssumme70 %

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Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,4 Punkte
25 % teurer−14 Punkte
50 % teurer−23,3 Punkte
100 % teurer−35 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die IPM GmbH plant, den Neubau der Feuer- und Rettungswache 7 sowie des Betriebshofs Süd im Rahmen einer ganzheitlichen Vergabe schlüsselfertig errichten zu lassen. Der Leistungsumfang umfasst Planungs- und Bauleistungen für den neuen Standort auf einem unbebauten Grundstück zwischen der Werstener Friedhofstraße und der Hügelstraße in Düsseldorf.

Beschreibung des Loses

Der zu vergebende Auftrag betrifft Planungs- und Bauleistungen für den Neubau der Feuer- und Rettungswache 7 sowie des Betriebshofs Süd an der Werstener Friedhofstraße 70 - 72 in Düsseldorf. Der Auftragnehmer muss den Neubau der Feuerwehr- und Betriebshofsgebäude und die Außenanlagen errichten. - Flächenbedarf Feuer- und Rettungswache 7: BGF ca. 8.080 m² - Flächenbedarf Betriebshof Süd: BGF ca. 4.645 m² - Summe Neubauten BGF: ca. 12.725 m² Der Auftrag wird an einen Generalunternehmer vergeben, der auch die Planung ab Lph 5 übernimmt. Die Kücheneinrichtung gehört zu den Leistungen des Generalunternehmers. Vorlaufende Rodungsarbeiten, Kampfmitteluntersuchungen und Bauwasser- und Baustromanschlussarbeiten werden bauseits ausgeführt. Ebenfalls bauseits erfolgen der Verkehrswegebau im öffentlichen Straßenraum, des auf gesondertem Grundstück geplanten Parkplatzes sowie erforderliche Ersatzbaumpflanzungen. Die Landeshauptstadt Düsseldorf hat den Bedarf für den Neubau der Feuer- und Rettungswache 7 beschlossen. Zudem sollen an diesem Standort die bisher an unterschiedlichen Standorten gelegenen Betriebshöfe zentralisiert werden. Das Baugrundstück wird zweiseitig durch Wohnbebauung begrenzt. Im Nordwesten des Grundstücks verläuft der städtische Grünzug der Hügelstraße. Im Südwesten wird das Grundstück durch die Werstener Friedhofstraße begrenzt. Auf dem Baugrundstück befindet sich ein Hochspannungsmast, zu dem beidseitig eine jeweils 25 m breite Schutzfläche einzuhalten ist, innerhalb derer nur eine eingeschränkte Bebauung zulässig ist. Das Grundstück wird über die bestehende Infrastruktur der Werstener Friedhofstraße erschlossen. Die Zufahrten werden ebenfalls über die vorgenannte Straße realisiert. Im Bereich südlich des Neubaus wird bauseits ein Parkplatz gem. Stellplatzverordnung angelegt. Die bestehende Feuerwehrzufahrt bleibt wie vorhanden erhalten. Die Feuerwache und der Betriebshof erhalten jeweils separate Zu- und Abfahrten für die jeweiligen Innenhöfe. Dies ist notwendig, damit die Betriebsabläufe unabhängig voneinander funktionieren und der Arbeits- und Betriebsschutz gewährleistet werden kann. Feuer- und Rettungswache 7: Der Neubau der Feuer- und Rettungswache 7 wird über drei Gebäudeabschnitte verfügen. Die Gebäude der Feuerwache werden zur Werstener Friedhofstraße gelegen sein, wo mit der Ausfahrtshalle parallel zur Straße ein direktes Ausrücken der Fahrzeuge ermöglicht wird. In dem als U-Form angeordneten Gebäuderiegel werden die Verwaltung, die Sozial-, Ruhe- und Sanitärräume sowie Technik- und Lagerräume, eine Waschhalle und die Ausgleichs- und Bewegungsräume vorgesehen. Der Neubau der Feuer- und Rettungswache 7 wird folgende Kernbereiche enthalten: - Eine Fahrzeughalle mit 18 Stellplätzen für Brandschutz- und Rettungsdienstfahrzeuge und einer Waschhalle - Zugehörige Aufenthalts-, Sozial- und Küchenräume sowie Sanitär- und Sportbereiche für die 24 Mitarbeiter*innen des Einsatzdienstes - Büro- und Schulungsräume für den Betrieb der Feuer- und Rettungswache - Funktionsräume (Spindräume, Lagerbereiche, Schwarz-Weiß-Bereiche) für den Betrieb der Feuer- und Rettungswache - Ein Werkstattbereich, betrieben durch die Mitarbeiter*innen des Einsatzdienstes, für die Prüfung, Wartung und Reparatur von Krankentragen - Ein Werkstattbereich, betrieben durch die Mitarbeiter*innen des Einsatzdienstes, für die Prüfung, Wartung und Reparatur von tragbaren Leitern der Feuerwehr - Funktionsbedingte Außenanlagen (Zufahrten, Alarmausfahrten, Innenhof) Betriebshof Süd: Die bisher an unterschiedlichen Standorten gelegenen Betriebshöfe werden an einem zentralen Standort zusammengelegt. Der Betriebshof wird sich zum größten Teil im rückwärtigen Bereich des Grundstücks befinden. Er setzt sich aus drei größeren Gebäudeabschnitten, zwei kleinen Baukörpern und den betrieblichen Außenanlagen zusammen. Dort sind der Verwaltungstrakt, die Umkleide- und Sanitärräume sowie der große Aufenthaltsraum und die Fahrzeughalle untergebracht. Parallel zum Grünzug unter dem Bereich der Hochspannungsleitung erstreckt sich das Materiallager des Betriebshofs. Im Norden knickt dieser Gebäudeteil ab und verläuft auf einer Länge von 90 Metern parallel zur Grundstücksgrenze nach Nordwesten (Hermannstadtstraße). Der Neubau des zentralen Betriebshofs Süd soll folgende Kernfunktionsbereiche beinhalten: - Aufenthaltsräumlichkeiten, Küche, Sanitäreinrichtungen einschließlich WC-Anlagen, Umkleideräume mit Flächen zur Aufstellung von Doppelspinden für eine schwarz-weiß-Trennung und Duschen für die ca. 110 Beschäftigten. - Funktionsbereiche (Lagerbereiche für Material, Pflanzenschutzmittel, Dünger, Halle und Remisen für Fahrzeuge, Maschinen und Geräte). - Büro-, Besprechungs- und Schulungsraum einschließlich erforderlicher Funktions- bzw. Nebenräume. - Außenbereich für die Anlage von Schüttboxen (z. B. Grünschnitt, Mutterboden, sonstiges Schüttgut), Erstellung eines Freilagers (z. B. für Baumbügel, Steine) und Containerflächen. Der Neubau des Betriebshofs Süd wird aus drei Gebäudeabschnitte sowie mehrere kleinere Baukörpern bestehen. Um dem Ziel der Landeshauptstadt Düsseldorf bis 2035 klimaneutral zu sein Rechnung zu tragen, wurden in den frühen Planungsphasen folgende Punkte berücksichtigt: - Sole-Wasser-Wärmepumpen zur Wärmeversorgung des Gebäudes - Solarthermie zur Unterstützung der Heizungsanlage und zur Deckung eines Anteils der Wärme für den Warmwasserbedarf - angestrebte DGNB-Zertifizierung: Gold und QNG-Siegel

Bedingungen

Zuschlag6 von 6 angegeben

Terminplan mitsamt Inbetriebnahme-Datum und Konzept zur Bauausführung5 %
Baulogistikkonzept5 %
Konzept umwelt- und stadtverträgliches Bauen und durchgängige Anwendung von DGNB + QNG10 %
durchgängiger Einsatz von BIM5 %
Erreichbarkeit der Entscheidungsträger5 %
Angebotssumme70 %
Qualität
Terminplan mitsamt Inbetriebnahme-Datum und Konzept zur Bauausführungsiehe Vergabeunterlagen/Zuschlagskriterien
Qualität
Baulogistikkonzeptsiehe Vergabeunterlagen/Zuschlagskriterien
Qualität
Konzept umwelt- und stadtverträgliches Bauen und durchgängige Anwendung von DGNB + QNGsiehe Vergabeunterlagen/Zuschlagskriterien
Qualität
durchgängiger Einsatz von BIMsiehe Vergabeunterlagen/Zuschlagskriterien
Qualität
Erreichbarkeit der Entscheidungsträgersiehe Vergabeunterlagen/Zuschlagskriterien
Preis
Angebotssummesiehe Vergabeunterlagen/Zuschlagskriterien

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der … ganz lesenNach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung. Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y2RH3S3 1. Die Angebote sind elektronisch bei der unter I.1) genannten Stelle einzureichen. Die Bieter werden gebeten, im Angebot einen Ansprechpartner mit Namen, Adresse, E-Mail und Telefonnummer zu benennen. 2. Soweit mehrere Unternehmen im Rahmen der Vergabe miteinander … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4Y2RH3S3 1. Die Angebote sind elektronisch bei der unter I.1) genannten Stelle einzureichen. Die Bieter werden gebeten, im Angebot einen Ansprechpartner mit Namen, Adresse, E-Mail und Telefonnummer zu benennen. 2. Soweit mehrere Unternehmen im Rahmen der Vergabe miteinander kooperieren (z. B. über ein gemeinsames Tochterunternehmen, als Nachunternehmer oder im Rahmen einer BG), behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise dafür zu fordern, dass die Kooperation als Ganzes sowie die Teilnahme der einzelnen Unternehmen an der Kooperation zulässig ist, insbesondere keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen wurde. Für jeden Teilnehmer der Kooperation wäre dann zu begründen, inwieweit sein Entschluss zur Teilnahme an der Kooperation eine im Rahmen von zweckmäßigen und kaufmännisch vernünftigen Handelns liegende Entscheidung ist, z. B. weil der jeweilige Teilnehmer zur Zeit der Bildung der Kooperation überhaupt nicht oder jedenfalls zu dieser Zeit nicht über die erforderliche Kapazität zur Durchführung des hier ausgeschriebenen Auftrages verfügt oder aus anderen Gründen erst die Kooperation den jeweiligen Teilnehmer in die Lage versetzt, ein erfolgversprechendes Angebot abzugeben. 3. Die Bildung von BG ist bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages möglich. Die Angaben zur Zusammensetzung der BG sind grundsätzlich bindend. Ein Austausch einzelner Mitglieder der BG vor Auftragsvergabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers. Die Abgabe von Angeboten durch BG ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter möglich. Hierzu ist eine von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht mittels einer Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen. Außerdem haben sämtliche Mitglieder der BG namentlich mit Anschrift einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, diese Angaben nachzufordern. Bei der Eignungsprüfung wird die BG als Ganzes beurteilt. 4. Der Auftraggeber wird den Vorgaben nach § 11 EU VOB/A dadurch nachkommen, dass er auf der in Ziffer I.3) genannten Webseite zu einem späteren Zeitpunkt im Verhandlungsverfahren den wesentlichen Teil der Vergabeunterlagen, insbesondere den Entwurf des Generalunternehmervertrages sowie weitere Unterlagen zur Verfügung stellt. Da der Auftraggeber wegen nicht abschließend beschreibbarer Leistung ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchführt, erfüllt dies die Anforderungen des § 11 EU VOB/A. Ziel des Verhandlungsverfahrens ist, die konkreten Anforderungen an die Leistung mit den Bietern gemeinsam im Rahmen eines dynamischen Prozesses zu konkretisieren. Zum jetzigen Zeitpunkt stehen deshalb zahlreiche Unterlagen noch nicht fest. 5. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Nachweise und Erklärungen innerhalb einer von ihm gesetzten Frist nachzufordern.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Lühn Bau GmbH & Co. KG, Lingen5

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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3.970vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.164 Lose mit Angabe)
462.873 €Zuschlagswert im Median
149.831 € – 1,63 Mio. €mittlere Hälfte, 1.447 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3cd969cf-3d80-43d3-83f6-b8fdf120fb32.