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vergebenEU-weitHochbauBauPlanung

GU Erweitungsneubau Vierfachsporthalle Redinghovenstraße Düsseldorf

Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH · Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 20241106_IPM_59_VSH_Redinghoven_Ddorf_VBveröffentlicht 06.11.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 929 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Düsseldorf.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (95 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
20 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Düsseldorf40589, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 181 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (9 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.

  • Terminplan mit Bauausführungskonzept5 %
  • Baulogistikkonzept10 %
  • Konzept umwelt- und stadtverträgliches Bauen10 %
  • Erreichbarkeit der Entscheidungsträger5 %
  • Preis70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,4 Punkte
25 % teurer−14 Punkte
50 % teurer−23,3 Punkte
100 % teurer−35 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die IPM GmbH plant, den Ergänzungsneubau einer Vierfachsporthalle im Rahmen einer ganzheitlichen Vergabe schlüsselfertig errichten zu lassen. Der Leistungsumfang umfasst Planungs- und Bauleistungen für den Erweiterungsneubau der Vierfachsporthalle mit integriertem Bistro am Schulstandort Redinghovenstraße an der Redinghovenstraße 16-20 in Düsseldorf.

Beschreibung des Loses

Der zu vergebende Auftrag betrifft Planungs- und Bauleistungen für den Erweitungsneubau einer Vierfachsporthalle mit integriertem Bistro am Schulstandort Redinghovenstraße an der Redinghovenstraße 16-20 in Düsseldorf. Der Auftragnehmer muss den Erweiterungsneubau errichten. Bauvolumen: Erdgeschoss (Sporthallen, Bistro, Nebenräume) 2.900,00 m2 BGF Obergeschoss (Kraftraum, Umkleiden, Nebenräume) 1.042,00 m2 BGF Untergeschoss (Technik) 132,00 m2 BGF Summe 4.074,00 m2 BGF Der Auftrag wird an einen Generalunternehmer vergeben, der auch die Planung ab Lph 5 übernimmt. Die Bistro- und Kücheneinrichtung gehört zu den Leistungen des Generalunternehmers. Vorlaufende Maßnahmen wie z. B. Rückbaumaßnahmen werden bauseits ausgeführt. Die Planung sieht zunächst einen Rückbau des abgängigen Mensagebäudes vor. Der von Nord nach Süd parallel zum Baufeld unterirdisch verlaufende Versorgungs- gang bleibt vollständig erhalten. Ein Stich dieses Versorgungsgangs bleibt als Teilunterkellerung erhalten, da dieser vorhandene Technik für den gesamten Campus beinhaltet. Die fußläufige Erschließung erfolgt über die Redinghovenstraße sowie über den Campusmittelpunkt, auf direktem Weg über den neu zu errichtenden Außenbereich der Sporthalle. Die erforderlichen Stellplätze für PKW und Fahrräder sind auf dem südlichen Grundstücksbereich vor der Sporthalle bereits vorhanden. Darüber hinaus ist über die Magistrale ein weiterer Parkplatz im Norden mit direkter Anbindung an die Straße "Auf`m Hennekamp" vorhanden. Der Neubau der Vierfachsporthalle ist als Schulsporthalle für den Gesamtcampus zu sehen und setzt sich aus einer vierfach teilbaren und DIN-gemäß ausgestatteten Sporthalle und einem mehrgeschossig organisierten Nebenraumtrakt zusammen. Die maximale Ausdehnung des Gebäudes beträgt ca. 40,8 m auf 72,6 m. Die Gebäudeerschließung erfolgt über die Gebäudeecke an der neuen Magistrale im Südwesten: Über ein Foyer erreicht man entweder in den Sporthallenbereich oder den Bistrobereich. Im Sporthallenbereich wird die Erschließung ins 1.OG über zwei einläufige Treppen innerhalb des parallel zur außenliegenden Magistrale verlaufenden großzügigen Er-schließungsflurs sichergestellt. Ein Aufzug verbindet alle öffentlichen Ebenen und ga-rantiert die zeitgemäße Barrierefreiheit. Die durch Trennvorhänge teilbaren Hallenteile sind separat nutzbar und erhalten je-weils eigene Zugänge aus dem Umkleidebereich sowie unabhängige Rettungswege. Jeder Hallenteil ist je 15 m breit und 27 m lang; die gesamte Halle misst 61 x 27 m, was einer nutzbaren Sportfläche von 1.653 m2 entspricht. Die lichte Höhe der Halle beträgt etwa 7,40 m. An der westlichen Längsseite der Halle sind auf gleicher Ebene mit dem Sportfeld die Geräteräume sowie die Eingänge zu den barrierefreien Umkleiden und den Umkleiden für das Lehrpersonal geplant. Alle Räume werden über einen Stiefel- und Turnschuhgang verbunden. Oberhalb der Geräteräume liegt im 1.OG der Umkleidebereich samt Dusch- und Waschräumen. Ebenfalls im 1.OG ist ein 140 m2 großer Kraftraum mit einem angegliederten Lagerraum geplant. Nördlich des Umkleidebereichs befindet sich ein großzügiger Technikraum und ein Putzmittelraum. Im südlichen Teil des Neubaus wird die Sporthallennutzung um ein Bistro mit Speiseraum mit Küchenbereich ergänzt. Der Speiseraum wird ebenfalls über den zentralen Eingang erschlossen und umfasst 160 m2. Über eine Ausgabe ist der Küchen-, Spül- und Sozialbereich des Bistros angebunden. Der Zugang zu den dienenden Räumen sowie die Anlieferung erfolgt über die Ostfassade. Der Zugang zu dem an den Sozial-bereich angrenzenden Außenlager der Schule erfolgt ebenfalls über die Ostfassade. Das Gebäude wird in Massivbauweise erstellt und erhält leicht geneigte Flachdächer. Die primäre Tragkonstruktion der Halle besteht aus Brettschichtholz-Bindern und Beton-Fertigteilstützen. Dach und Decken des Nebenraumtrakts werden aus Stahlbeton hergestellt. Das Gebäude ist mit einem reinen Technikkeller teilweise entlang des vorhandenen Medientunnels unterkellert. Der Keller dient darüber hinaus als 2. Rettungsweg aus dem teilweise zurückgebauten bauseits vorhandenen Medientunnel. West- und Südfassade erhalten eine Klinkerriemchenfassade, die ab einer Höhe von 3,5 m eine horizontale Gliederung durch mehrfarbige Riemchen erhält. Der Hallenbaukörper wird auf Höhe der Holzbinder mit gedämmten Konstruktionsglas rundherum verkleidet, welches die Belichtung der Halle sicherstellt. Zusätzlich sind transluzente Dachkuppeln zur Belichtung und Entrauchung der Sporthalle vorgesehen. An der Nord- und Ostfassade wird der Baukörper ab einer Höhe von 3,5 m bis 7,5m auf der Breite des Sporthallenkörpers mit einem Wärmedämmverbundsystem mit Strukturputz verkleidet. Die folgenden Aspekte wurden hinsichtlich ökologischem Konzept berücksichtigt: - Als Qualitätsstandard für die Planung wird der DGNB-Standard GOLD angestrebt. - Die Dachflächen auf den Sporthallen und über dem Umkleidetrakt erhalten eine Kombination aus Photovoltaikanlagen (179 kWp) und extensiver Dachbegrünung. Auf der südlichen Dachfläche oberhalb des Bistros entsteht ein Biodiversitätsdach. - Der Wärmebedarf wird über den bereits am Standortort vorhandenen Fernwärmeanschluss gedeckt. - Die Lüftungsanlagen werden mit Wärmerückgewinnung ausgestattet. - Die Beleuchtung wird ausnahmslos mit LED-Technik und Präsenzmeldern realisiert. - Die Planung sieht einen Verzicht auf organische Dämmung (Polystyrol etc.) zu Gunsten mineralischer Dämmmaterialien in Wand und Dach vor. - Ein möglichst niedriger Versieglungsgrad sorgt für ein angenehmes Mikroklima und reduziert den Hitzeinseleffekt. Für die Beheizung der Sporthalle werden Deckenstrahlplatten geplant. Die restlichen Bereiche werden mittels Heizkörper erwärmt. Der Kraftraum erhält eine Fußbodenheizung. Es werden zwei zentrale Luftaufbereitungsgeräte für die Nebenräume der Halle sowie das Bistro einschließlich der Küche geplant.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Terminplan mit Bauausführungskonzept5 %
Baulogistikkonzept10 %
Konzept umwelt- und stadtverträgliches Bauen10 %
Erreichbarkeit der Entscheidungsträger5 %
Preis70 %
Qualität
Terminplan mit Bauausführungskonzept
Qualität
Baulogistikkonzept
Qualität
Konzept umwelt- und stadtverträgliches Bauen
Qualität
Erreichbarkeit der Entscheidungsträger

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
20 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der … ganz lesenNach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung. Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y2R5YFT

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
GOLDBECK West GmbH, GB Büro RR, Monheim am Rhein4

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

3.970vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.164 Lose mit Angabe)
462.873 €Zuschlagswert im Median
149.831 € – 1,63 Mio. €mittlere Hälfte, 1.447 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 22.04.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ed09396e-2365-430f-95e2-8bd737e4fe76.